Der treue Zionswächter
- Journal
- Der treue Zionswächter
- Volume
- 6 (1850)
- Issue
- 21 (24.5.1850)
- Date
- 1850-05-24
- Page
- – (sequence 3)
- Language
- German
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: A setzt nun?in^seinem Testamenteseineu/Söhn> zum Universalerben. rin. und/ vermacht, dem von: seiner:vor ihm -erstorb^ützToc^er HLnterlaffeiwU Söhne, eiw/, Legat von Th. Dieser weither -sich Ln seinem Mfchttheil. -verletzt fühlte und nach jüdischem Recht?MTöchter (ftiüe-ver< storbene Mnrter) ju g^liDnMheWuMitüdeN Söhnen/ erbten-Düs betressenbö Gericht-^veüdet sich: an den^neplpgen Rabbülek Mim B, welcher sein Guta^len^dabln abgiebt:: däß näch jüdischem Recht dieTöchtsr:-MtdeNSvhneN -zu gleichen Theiken erbten. - Za, er citirtzunüBeweiseseiner Behauptung (Michaelis Mofai. Recht L/ K 9L), wo eö: ausdrücklich heißt:„Ordentlicherbctennach Mosis - Gesetz die Tachter nichtsdie^Sohne Alles/" führt ferner die Töchter? Zelophchad^S, - K Gersön r<^- an ündMrwchiVelrSchwach Lu Weiß. — So man eine solche Verdrehung der klaren Worte des/ Gesetzes für /möglich haltsn; und doch - ist dieses faktisch wirttich^ so geschahen; - ja/ der Rabbiner Hütte sich schonvordere!tH^ zu beschwören und istandLm Begriff dieses, zw.thun, als die Parteien darauf verzichteten und dasselbe für beschworen annahmrn. n? i - Die «nelgpttnntziM Apeyttdfchaft. Ein Lebensbilds ' gehalten;''vd?7p^M.^dsc-^vpN)OberrabbiM , Ett lr«göH m. Astoua.s/ . . Der Meüsch ist Zur 'Völlkömmenheitgeschaffen/ und darum wird et siers' Vöu demGureN und Vdllkbmmenen -HntzeüLhWrä^MhMÄGö^üd'tüche'l'-er-'.' gvtzeü Hn; lieVlitW hssuMisHeElängp Äfrmew setn Ohr. Mehr aber-nvch als diese/ sind es, -erhabenenMuster der Tugend/ chie alle Sairen seiner Seele in angenehme SchivingMg!!vekfeHen: >Lö nach^ demGrade/inwelchem.folWMrrsterglänzcn/wirdunser Herz erfreut, unser/ GeMH gehoben-.-nufer Wille geweckt/ solche ÄorMd^AMstreben. Wenn wir aber gewöhnt Mid/: hneM M: medetzerSphäre: des Lebens, wo! der Sinn gebrügt/Hrrch Sorgen in/ Zaum gehalten wirb, solche Muster 'zu suchen, so werden >Lr um so freudiger -überrascht und zum heiligen Staunen Hingerissen, ..wenn, nicht nur in ärmlicher HütteM.WMichrr,Wvhnnys-?.loAdi!r«,- iw PalläsieÜ solche strahlentz^Musterentgegen i treten; wwv MkdLnzsrKhrfürcht^ wir im Busen der Fürste ngroßr'HerznlMiagen sehen. Und so sei. es denn ein. größer Königssohn, dessen Leben uns heute als leuchtendes BildOhimMern soll/ Zönachaw des ersten-,Königs Lsraels großer Sohnwar::j« .grauer Vorzeitüder chrld^ -dernMit^ starkem-. kräftigem Arme die Feinde -besiegte, (und mim noch Kräftigerem! Arme M'MnLchW, -beschützte- Sein Mnter Saul der KöM LSrüelStz r hairesich verWri«K/7und' rwar ^ymiHetiru- >»«wWLg- Märt-.-- Israels/K^Wk<zu tragen. - Mi Leinetz Statt »var Davids Isai's Söhn, der fromme HirteMübevom HefM'Frkören-/iUud-: M-, Auen EMbMsqlbl wordeneinst2srael zu beherrschen, Die Knude chqvyndie?.zmSauls Ohren gedrungen war/ so wie-eine Heldeflthat Davids, die Erlegung -des «allgemein.. gefürchteten Miesen. Goliath,?tmttr» Sauls Mio gegen - Lkn erweckt- und einetödtlichtz^Keindschaft E seinem Herzen -entzündete2n--dkm- Maaßc r:«berin . welchem SaulS Feindschaft wuchs/ nahm.: die Liebe und Freundschaft seines! Sohnes Lonathan gegen David zu. Ter natürliche Erbe der Krone seines Vaters; auch durch'.seine heldenmüthige Tapferkeit, mit welcher er -Hereits-Zsraelans: -er Macht seiner.mächrigen Feinhe, -per:Philister, bcfteft. hatte, sich um eine Krone verdient gemacht, .hätte/ wyl niemand mehr als er. M M fühlen? könnenmit dem Auge des Hassenden Lüngliug zu betrachtender einst, statt W, Israels Thrpn be-- steigen sollte. / Dem Mön? aber galt der: Wille seines himmlischenBaters: mW-WTßMUt Srepter< SeLneDemnchsslgtesichüsiMrvssey^md.vomHerrnäusgesprocheneUnwürMeltzlftiner^:?ünb?er.-hing mit innigsten LiWWMniWKeAii^ an seiner Stelle, WtjM^iha^r?MhA/Äürden-: EsweihetedemFrÄMä^vieW-WWnlgssvhn nicht-.nur die, natürMeU OoWyew Gefühle seinesMrzeys/ sofern ev^t W^ Mftg einschreitend, als EMerWWMWMMfcWhix verfolgten Freundes tsW Mähr-und selbst den Unwillen ftines Date^s^nicht Drend.- / Eineerhebende, rührende?Scenr?erzHtunsete so eben gelesene envrr, hierüber. : war eS aufgefallen/ daß David an beiden Reümöndsragen nicht an der königlichen Dafe^ erstzsenen war, und Io-