Der treue Zionswächter
- Journal
- Der treue Zionswächter
- Volume
- 6 (1850)
- Issue
- 20 (16.5.1850)
- Date
- 1850-05-16
- Page
- – (sequence 5)
- Language
- German
- Belongs to
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hervorgeheyd undadarin-uvtergehend-sondernanf' dir WWnatio«MätMp>VWchheiAsich;.bezicheB, Das ^Ziel rst schött/ lift^ gtänzend - aber: die Sprache hat so .vielMarteals es Hindernisse -dagegen giebtdie jenes-Ziel fast-unmöglich machen4- Da siehe! das r-ist-deouGlanbe«^schuldig--.wenmmicht Gründe -umgeben, von demwas er sagt,- doch-das, was er sagt ganz und nichthalh zusageneprathe dev! -Menschengeistu das Mettexe-- - ahne,; dichteer dunkeLdaMTiefere^daß^kv-zu-wiffem-Köthige-hört er. Hier gehet -Redner, zu dein-mit dem Glauben an die Ankunft Messias-nach seiner Ansich tzusammenhängenden Glaubenan eine obere Läuterung, >— Belohnung und.Bestrafung und eineuntere — das Weltgericht der Geschichte wie an die Verjüngung und-Auferstehung beider Träger des Gottesgesetzes, der -Menschheit und Israelsdie am Auf^ erstehungsmorgen Eins sein werden. Seine Morte sind etwa folgende : Ich weiß nicht, Freunde, ob ichmir diese Punkte unseres dritten Glaubenssatzes: Messias, Belohnung, und Bestrafung, Weltgericht -und Auferstehungin ihrem gehörigen Zusammenhänge -und--- nach ihrer wahren Zeitfolgeaufeinander denke;! die Theile sind unerschütterlich fest in Judas Glauben, ihr Zusammenhang jedoch kann seinder von mir jetzt vorgetragene kann aber auch ein schönerer, -geheimnrßvollerer sein genug das abgerundete>Blld wird vielleicht das? Verdienst habendie-Theile-an denen im .Judenthum durchaus nicht gezweifelt werden darf- -um so nnverwischlicher -eNrep Seele>zu, vergegenwärtigen. .c.-- (Schluß folgt.), - Berlin. Z u r S ch n l g esch i cht e unser e r. Zeit«; Die-Debatte nbevden: § 21^ Derselbe lanret.^ Die Leitung der äußern!-Angklegenheiten der Volksschule Und die Wahl dep' Lehrer,^ welche, ibre sittliche Und technische Befähigung den betreffenden Staatsbehörden ^gegenüber zuvor nachgewiesen haben müßen,-:siehen der Gemeinde--zm- Den rel. Unterricht in. dxr< Volksschüle-lbesoxgen und bewachen die betreffendenMeligivnsgeseLschaftenr Die Kommission schlägt - dafür vor r Der.Staätffellr. unter gesetzlicher geordneter- BetheiligunWder-- Gemeinden aus der Zahl--der Befähigten---die^-Lehrer der -öffentlichen Volksschule ain Den religiösen- Unterricht in. der Volksschule leitendie betreffenden - ReWonsgesÄk^ schäften.;-?Mach ffuxzen Bemertzmgen Du ÄgMM für; Beibehaltnngu des vrsprüyglkchen Textes Hab Brüggemann -das Wort... .Ex:- wünscht die -Anna hme seines-Amendements.zur Beruhigung,der-Familien, Familie und Volksschule -seien Elemente, die Mw sich .nicht als trennbar denken dürfe. Erziehung. Md Mterrichr: ergänzenunterstützen, oder widerstreben! sich.. - Die erstere fei ohne religiöses Fundament nnmöglrcht und deshalb sei - Pie. religiöse. Seite der Elementarschule der Mittelpunktvon demMe.s ansgehen müsse. Man könne zwar mit Recht sa^u, es gebe., keinechristliche Mathematik -aber mit eben so. viel Fug- und -Recht könne man zwischen christlichen und - nnchristlichen Lehrern der.-Mathematik unterscheiden und die.nnchristlichen gehören in keine Volksschule. Deshalb trägt der Redner darauf an, deshalb trägt der Reduer. daran5. an, entweder sein. Amendemenr anzunehmenodrr den Artikrl zu streik chrn. Das Amendement .lautet: Bei der Einrichtung, der söffentlichen Volksschule, sind die konfessionellen. Verhältnisse möglichst zn Herüsksirbtigen. Den Religionsunterricht und die resigiös-klychliche. Erziehung der Jugend in der öffentlichen Volksschule, seiten die betreffenden .Religionsgesellschaften, welchen daher auch eine Mitaufsicht über, diese.Schulenuzn^ steht. Er bemerkt: hierzu ferrrer,. daß ohnedem -die Unterrichtsfrciheit aufgehoben werde, indem man. Eltern zwinge, für konfessionelle Schulen,. djesisnicht benutzen könnten, beizusteuern. Er glaubt auch zu wissendaß der Gedanke an Simuttanschulen die größte Aufregung hervorgernfen hahe. Von- Brunneck bemerkt dagegen, daß schon der vereinigte Landtag die Simultanschulen anempfolen habe-. die auch in Altpreußeu die besten Früchte getragen, hätten, v. Rittberg und Brandt sprechen -für die JommissiouSfassmrg, Saegert, wie er sagt,-vom, praktischen Gesichtspunkt,, für den VerfassungsteN. . Stahl erklärt es für. ein vergebliches; Bemühen,- eine allge^ meine Religion einzuführen, die-noch.nie, n. nirgeyd alö eine Woche vor dem 9. Thermjdor bestanden habe. Wenn, man - gegen.. konfessionelle Schulen^ eifere, vergesse man-ganz, daß -nicht sie dio Revp> lntionen Hervorrufen, im Gegentheil sie seien ihnen-, ein Hinderniß - und? darum: ein MteiGdes Anstoßes,^ Preußen sei durch-seine, hexahgesetzten konfessihuellen-.. Schulen nicht in den. Rand eines.-Abgrundes, syn-; -