Der treue Zionswächter
- Journal
- Der treue Zionswächter
- Volume
- 6 (1850)
- Issue
- 19 (10.5.1850)
- Date
- 1850-05-10
- Page
- – (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
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447 Mer - vorgebliches Strebest uach/VetössseArngnur .ElgennutzünndMeWsucht W -^stMirksehrchNnS?LÄher.verMlaßt/?eslMffeM'Md-fvei:Ä>LMsPreche)r, daß/.' dasriheutigenZudeütWur. einer-, bloßeni Maske egleich^/rmm MzmdMM MFMtMihv'-Mifi HLlmiischcm.:Spolte? -gleich ijenev- (Edens-Schlange LerchtsgLLubige - zw-verführen, undmikihrem.Geifer/) unsere r geheiligte Meligion-r unablässig - zu -besüdrkn, stnur >laueru^sie zu. untergraben-! Umruber-manchem Lrre- -geleittteu^ Brüder - QnSmMüdvrlichtn 'chiebesdikuht zu ,eriMsm>2 ist-r rsniM'en Psticht jedes-/ reichtgkäübigeU jJsrael-iten/-dasuHerabMen'-dirftrrnMaskek -nücb «Krüfkien /zu i befövdwlr!/;umchas-.«Lngeschrümpfte - GeisichtchcsheuleudelrJickmrthnms-ivLer-.Was-binerlei ist,- des P hantom s -d er -irregeleiteten Phantäsio, -der .Anschauung preiszugebeM -) ' - : u ./ - Getrachtet-es/igenau,: dieses Phantom,-u nd e r- .-kennet., daraus - feine-rSchöpftr-. üud -ihr - Wirken. Qedevk? Uubeftnrgene?. muß/ leichte ersetzen,^/düßn .-drei -Dinge daran nichts langem Erstons/daS Phantom selbst, zweitens -seiuLiMMdor-/.drittens lalle beiden Daß . es kein heutiges JudeuthuMigöben kann, <d^ Hein solcheswelches das ulte: wahrd-zw verdränge» M Stande wäre, ader sor.--gewaltig.,. soi mächtH einwirken cköunte, daßesrdie^ AsoffeUbartsN SatzuUgcu/KUÄzeMiiSek^eVMgep-mUüäAf-.deren Ruinen neue -entstehen Und idieeNtstandoUeuLäcken-entweder unausgefWt-^oderr-Har-in-islihr'ianmüerErti von ErtaW behaUPtek-- dasn/ultt-;Jsvüek^gänzlich^verschMtdM.gulkaffsn>/ümseiuonMngen (eurer albtzbs mn.Meinung.nach) kräftigeren. Platz. -Zu rmächen, das - werdet ' ihr doch , w ol seldft -eingesteh en müssen^ VerstcheKtemns-iaW üWGott durch ftine Pröphes wns-MMachi^;indem er. fMchr'so wühri-jch der Ewigo-r unveräüdirtkchE,<Ho-sollt ihrüüch Kinder Jakobs - nicht vergehen Daß alsodasPhätttom dev irregeleiteten - Phantasie,? Vas -sogenannte Heutige Dudenthuui: imicht Uur nichts taugt, söndernn nicht zu -besteheU vermaW/ja MNen Änfang nehmen kann, sondern imKeime-Won erstickenmuß/, verbürgt uns das unendliche Movt^ ÄNdüdasWertrauen auf Golkes/Wort warbei- Israel? niemals von Zeitund Umständen -abhängend,' sondern sö -lange-auch sein DaseiMdauert, wardieses /Vertrauenstets als ein untrennbarer Brftandtheil - des Herzblutes -Israels zu betrachten- -welches selbes Mt/üneüdkichen -und unergründlichen Strömen /dürchdringt. - Weg -also mit- '.den^--trügerische» /Scheinnamen, . wir / wollen -JudenwievomBeginne der Offenbarung sein, aber nicht; heutige scheinen. / cSdhen - wir nun auch, worin sich, die Erfinder /jenes -Phantomsso sehr, gefallen/ laßt uns ferner jene...Frmlste, .die sogroßsprecherisch-ihre Merke ( trogenlassengenauer prüfen und:nachseken, vH es ' 'nicht Srdomsäpfel sind. Haßt «ns - endlich den Keim 'ihres Wollens und Wirkensunterfuchen. ob dieser .nicht: schone von- EM : giftigen/WuMdurchwühlt -wird. Sie gefallen sich in der Einimpfung einer tnswtäs: wsligna in die Herzen ihrer Glaubens- ^hrüvcr, unbekümmert, wo dieser sich, einen Ausweg suchen wird^ Ob dadurch ihre!AnhängerMaHensabtrünnige: werden, ob durch solche bösartige Mackerieudeir Pater mit dem Sohne,> der Bruder,mit -demWrüder -in Zwist und -Feindschaft geräth, ist Huens gleichviel, ja nur, so.gefalle» -sie sich, und unublässiig leiten -sie. in den ursprünglich/klaren Strom -der/Wahrheit alle Bucker des Jrrthu-mö, um die Wlige /Quelle zu trübes denn im. Trüben nur kön» -nen-sie fischen.^ Die Ansstrenung?des Zwistes, die AsftetzuW der -Gemüther.in den- Gemeinden ist ihr . nächstes Eraä-ten,-und wo ein solcher -Neuxpr mit unerhörter Dreistigkeit und schaanstoser Gewissenslvstgkeit-sich aufdringet, da darf bald Lug und Trug nicht fehlen, denn mit ruhigem Gemüthe - und kaltem Blute würde sonst ein Jeder einsehen,.daß die Lüge nichts igegen die. Wahrheit beweisen kann. Würde nicht ein Zeder fragen: kann der, der Jahrtausende als. nichtig,: und nur das Heute nur als wichtig hält- Vertreter unserer Religionsgenossenschaft sein? Die Göttlichkeit Vor Thora. - - / ... Skizze einer Äede , - vorn. . Rabbiner . L. . . , .. . . (Fortseßmlg) ..... . . Nach Anstellung dieser drei.-Hauptgkaubensfätze, gehet Redner zu einer - näher» Erläuterung derselben übergeben der dreien zu einem besonder» Theile seiner/Rede machend- Er sagt im ersten Theilr über den Glauben an Vas Dasein Gottes, daß - diese Wahrheit durch Betrachtung so vieler heprlicher Werke, Ciurr'chtungen uud Gestaltungen inder Nntnk, eine für den Meufchdngeist höchst leicht