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Der treue Zionswächter · 1850-05-04 · 18 (4.5.1850) · page 5

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Journal
Der treue Zionswächter
Volume
6 (1850)
Issue
18 (4.5.1850)
Date
1850-05-04
Page
– (sequence 5)
Language
German
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thM ZMAp MO .MMMMGeL wird M^ch^eM iMg.H^^ekochmon> ' Horcht MMgroßer Massn. seiner ZKeMMerragZ^dMHeMen^'dex. .VörAMH SKlUskp^^pDf, Gesetzbuch igMWkj^^stz^M^t,'die' Mlt' Nng sOht,MaM,Mwieg,^AH^ Mer Ich solchen S chimpf ergehen^ sstatt Gottts Menschen-Merk,zu heLlLgen^^cheM^jevoH WbtzHHnsp)W.'^ durch Wose-den-ProMMseM v'pip.-vbE^-w^ö^ ßM Lch-^leh^ Wd. DeDe -^die trMlsch Md^ tzze -,Mre, MM' Mrfqsier mächey, jedoch lpc^ Mein,M cheA^, .M gestehe 'r, Ä icbs 'p, es ist nur das, was mir der 5)err, mein Gotf befohlen.- Hier.wähle nun, Freund, nach Belieben, ob du Moseszum.MößttnMann, ja zu einem Gotte der Menschheit und zugleich zum schimpflichsten Lügner - machest willst, der am Gängelbande falsch vorgegebener Göttlichkeit die Welt schon seit Jahrtausende hinführt, oder, ob du lieber dem schlichten Worte des ehrlichen Propheten Glauben schenken willst, Thora, wie es die Natur bekundet, für Gotteswert zn halten. Thora ist wol ein treffliches Buch, aber es geben sich auch Sätze darin, die von dem Standpunkte unserer Jetztzeitangesehen, barst ns weggenommen werden^ mnssen>;weil ihr Inhalt sich überhaupt, so spricht die Welt — der Glaube schwieg, ließ sich bekritteln,-.sich Vorwürfen von den hoffährtigen aufgeblasenen Zeitgeist, daß gerade seine tiefsten Stücke a.lt^NgerelMtMken'^ wären, heut jedoch giebt er AntMrtdurch seinen Ptopheten: dr>wLi bewahret Eure^Pesigion.tzMftI'für^est sondern, wt5)chwy ^Mhrt^kll^tt Schätz für länge Zeiten— NNd-Wst^h^t'sie '0 D?yvr> 'o'pö, denn sielst Eüxe ^e'iÄM"und'BeWÄNft vor dem Änge^uHöD M jWt^cb, ' -eines sin L,..... . . Volk eins 'gab..Äüg.e.'öerÄ?tAlAe Nation. Was hier im Werden heißt sie werden chöreo-- das-ist? für uns heut' eine taufend Jahr lange Vergangenheit schon, sie haben gehört,, die Völker und' Westens, des Mcwgenun^Mim^üdes, unsere Thora, und haben das Buch gepMen,..und Haben .aus dem HG^.prse.M,. hinM-pgrclhjsWen. Harten, mit DDöeflHDWHDW/^ NuhWeMisDss hohe«! OAZeWW W Wchef HHrHWtvnenj M gepfropft,^VM von Jitdeck'her Herr vost Hsnai gekommen,-w^vpw chrst M^epI -sittges zMra h lewanvcI Hieirher Ursitzd ex He nt i g enV 0 tkerE ströpas,^ -r bo und ein, Wglanz^ brgch chervöx. äu^ 'hem GOisge Wxa^,/de^IMtt Heimarh Jsmaels^ bdh, portMUstisiHen^ Wtew -M/HnWL D'M^Werstrchn heb Gotte^verebrung' durchwallt HsnU UexM nn^GWäthep), aher/M ü? ck> vvw Mtsprang NNH entftwudLstei rseins Rechte, dieeinGesetz des ^euersJsraölantrügsöiB. M. 33, 2). Das sind Thatsachen der Geschichte, nun wähle Kennd/ ob chst-bei deinem- Stolze, deiner Höffahrt, bleibest willst, sage dem WeltundVölker« geilte im Gesichtedie, ThöWäüs der ihr schöpfetist trotzdeut wlmmelnd vost Ungereimtheiten, öder bescheiden deine Uukenntniß. einzusehen sagend: ja, was ich verstehe in diesem Buche ist herrlich, und das mir Dunklemuß noch herrlicher, noch höher meinem Verstände liegen, und endlich hqs. pon mir gar nicht Verstandene mir ganz verhüllt. Erscheinende, es muß auf dem höchsten Gipfel des Wissens liegen, den erst der. Menschengeist ersteigt, -und er- . fliegt, wenn er Körper, und Sinnenwelt verlassend, vom Flügel der Seligkeit dahin getragen wird. Der Redner fährt Hierauf.fort, ans den,weitern Wörten des. Textes auch Worte zn Lntnehmen-nsür die mächtige Einwirkung des Gesetzes auf den.Geist Äh-st'orp v'7l>st -rch -- und chas Herz. Israels — und ziehet aus allem den Schluß her Vottrefflichkeit, der Kraft;.und wa hren Göttlichkeit des Gesetzes, wozu noch der historische-Beweis des Aktes her Gesetzgebung kommt-: angedemer - iü-. des/ Textes Schlußworten z- >' «ft M iwhk;2,-daßdn nur - nicht vergessest ' die^ Dinge, die .deine -Pugen gesehen haben^iHler säg te-dex/Redner: Isr.ael hat so'^gut/ wir^mä^.-es - h^rtte^hut/. bezweifelt,;.oh.Mk, lEGott mit eicheÄ^ErdensyWe: rede, ob wirklich die Verkündigungen MoseS - reine, pure Ueherbringustgen 'von Gott sinr> ohne menschliche Hinzuthat, Abnahme und AMjchcrungen. Nun, da kam es zusammen, umund hatte^ vor seinen Augen und mit seinen Ohren einen erschut-

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