Der treue Zionswächter
- Journal
- Der treue Zionswächter
- Volume
- 6 (1850)
- Issue
- 18 (4.5.1850)
- Date
- 1850-05-04
- Page
- – (sequence 6)
- Language
- German
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tMdxn Beweis davon, daß so ungläubig und yttßdie ihr ankleben, und Belohnung' MDMed höherer iranisch es erst war, jetzt selbst gesprochen: Heüh Vervollkommnung des von destSttle Wits dorthin an diesem Tage sahen wir, daß Gott rede mit einem mitgebrachteu Guten; in die Welt aUr hinein^ Menschen, und dieser dabei leben könne (5. B. M. langsamer sich entwickelnd gebe es gleichfalls ein 5, 2t). Der Beweis ist gegeben für ewig und solches Läuterungswerk zur?VÄedl«ng und Derfeiimmer, wer trauen will dem Vermächtnisse -seiner nerung der physischen Natur im Menschengeschlechte Ahnen, die auf ihrem Todtenbette, auf Scheiternnd zur Hebung seiner irdischen Wohlfahrt, zu Haufen und Foltern noch ihren Kindern hinterlassen, welchem Ziele alles Weltengeschick Weg und Vorglaubet an diese Lehre, denn sie ist richtig-und bereitung ist — und am Ende jener Läuterungen wahrhaftig von Gott, der traue; wem aber das alle, da werden die Träger des Gottesgeseßes ver- Zeugniß zu geringe ist, nun, der gehet' seine Wege, jüngt auferstehen die gestorbene Menschheit aus wir. werden auch den unsrigen gehen, im Himmel ihrem Grabe und Israel aus feiner Leidennachr^ treffen wir. uns vor dem Stuhle der Wahrheit beide sich brüderlich vereinen-! einest Bund bildenwieder, da wird's sich zeigen, wer Wahrheit und an dessen Spitze der gottgesalbte Messias stehen wer Lügen gesprochen! — ' würde. — Nachdem Redner, noch diese seine Einleitung mit einem paffenden kurzen Vorgebete beschließt, gehet er zu seinem eigentlichen Thema über: welcher ist dieses von uns als so erhaben und göttlich anerkannten Thoraglauben Hauptinbegriff? — Hier abermals glauben wir nichts besseres zu thun. als wenn wir des Redners Wort selbst unverkürzt anführen. Er stellt folgende drei Grundsätze auf, zu denen sich das JubeNthum bekennt und die die drei Haüptadern seines ganzen Religionssystems bilden: 1. Es giebt einen ewigen Gott^ der allerhöchster Geist ist, dem Alles im Weltall sein Dasein und seine Erhaltung zu danken hat, und der sich.'fortwährend um die Handlungen seiner freiesten Wesens der Menschen kümmert — 2. Das Iüdenthum stellt zweitens' als Folgesatz hiervon auf, und bekennet, daß ans diesem Gründe des BckümMerns Gottes um die Thatwcisc des Menschen, es auch eine von Gott geoffenbarte Lehre geben Müsse' 'die den Menschen auf denWillcü Gottes äüfmerkfam macht, und ihm, wo er sich nicht ' zu rathen weiß,' den rechten Weg zeigt — eine Lehre, deren Menscljlichds Organ die Propheten — 'Moses an der Spitze — wären, und deren erster TräM Israel ist. 3. Das Iudenthnm bekennt ferner, als 'Folgesatz beider dieser vorausgegangenen Sätze,, daß.das EnVresultat dieses Bekümmernd Gottes uüd der Offenbarung seines Gesetzes darin bestehe, daß cs über die Erdwelt hinaus, jenseits, im Reiche der Geister nach Ablauf jedes Mcnschenjebens, Belohnung und Bestrafung gebe, Bestrafung, zur Läuterung des Hingeschiedenen Seele von den Schlacken des Bösen, (Fortsetzung folgt.) Freie Uebersetzung des ovo Vozr I. Schwarz. (Fortsetzung.) Die Ströme schlagen Hand in Hand, Mit den Bergen sind sie in Liede entbrannt. Mit den Quellen freut Adonai sich. Trum Stiwlnchcn aus der Quelle bricht: Alle die Sänger und Tänzer so froh. In meiner Mitte verweilen sie. D c r W u r M im Staube. Blickt hinauf Zum Barer iu dem Himmelszelt. Die Sonne strahlt-nrit ihrem Lichts Und ihr Gebet vergißt sic nicht; O höre ihr Geheimniß an: , Die Sonne weilt in ihrer Bahn, Beim Sonnenlichte rauscht der'Pfeil, Der Speer blitzt wei:er in'WindeScil. ' - In Grimm durchschreitest du die Welt, Zermalmest Erd» und Himmelszelt. D och. rettest, du das. treu^Bpsin- ^n- . Des.FMlers.Drund Wach auf mcin Licht. die^Leu chjena ht, Die Majestät Ädostal'ö' naht.''^ Es Mcht ber-M öü b:'Ä sttzt''michr^elm ' ' ' Zu Fest und Weise-disNkmein" Scheinr ' Das'S fern lein dlitzt^badrobWkührst - - Wüs sagt -es mir -- ich^blicke hin: :' 7 . Es.glMiN,dcr.Frotnw,c.am iHiuiiuelszelt, Da droben hat er seine.Welt. - , - . . Wer Sünder zu den Edlen lenkt, , . Grsall'uen feinen Beistand schenkt, Wie die Sonne strahlt er, er glanzt wie der Stern.