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Der treue Zionswächter · 1850-04-19 · 16 (19.4.1850) · page 5

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Journal
Der treue Zionswächter
Volume
6 (1850)
Issue
16 (19.4.1850)
Date
1850-04-19
Page
– (sequence 5)
Language
German
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welchen-. .Wr LM Dvy > >Ä . M«n hat nicht iMm deuseit wielemJährhulldertensänktiouirteuM?L»jLoEv-:; -Le H wpyM vM „ppo -die :Orä>nung» tim Inhalt» tmd) did-Heslige Sprache nnsere^;GLbete,^ioMledieMagogalvlenstlichenVerrichtungen überhaupt sreveu tkich angegriffen,- sondern - selbst den-Talmudisten Mit den theilsMverwerfeu, Lheils deren Sinn - zu verdrehen sich nicht gescheut. Mitdemriefstew Gra meü berd reschmähliche Antastung. deS Heiligsten gedenken wir hier auch! der in mehreren Schriften ausgedrückten Ansichten über- M'dvM «y-rw, : vor welchen ruchlosen Kritikern sich das Gefühl nur sträuben utuß. Wir finden jedoch ^wiederum; tröstliche Beruhigung in der Erfahrung, daß hie Religionsfeinde, so oft und so kühn sie nur lmmer. auftraten, sammt ihren -nichtigen Lehreo-vomStrome-'derZeltwcggespühlt wurden. und blos in einer schimpflichen Erinnerung der-Nachwelti aufhewahrt^ blieben ^(ir»7V rnp »w .-s'z. dürfen nunsreilichnanf den Vers:: '121 22^. '7 uns. stützend .den dreistesten. Angriffen und äußersten Gefahren -Whw undruhig entgegenblickcn. r Wenn hier: und dort im deutschen Vaterlande die Zahl der Gottvergessenen und Verirrten sich mehrt, wenn.sogar Volkslehrer, und Volksvertreter zur Empörung gegen Gott und die heilige Mellglon aufreizen und ihren Wahn für wahr und himmlisch halte», wenn Hunderte von Geistesschwachen ihnen blindlings folgen, ach, was schadet das .dem JudenthnM-' "dessen Missionen Bekenner in andern europäischen Staaten, in Asien amd Afrika und 5 andern ssernen Weltheilen -dieses narrische Spiel der Reformerei nicht kennend, mit strengster Sorgfalt /den Hekkn deS Weltalls c"> nach alter Sitte dienem-Demnach müssen auch wir an der Stätte, woher all' dieses kommt, uns zur Gegenwehr ermannen- und Lim Kampfe für Gottes heilige^Mort unhi für. seinem treuen Gläubigen laßt ,uns wiedernm nnsere Wnew,zum Vorbilve nehmen. Alsx die Männer Judas Must; unter dev Leitung Rehemja'hsrdieMaueruderwiedererbautenStadt Ie- -xusch.alajiW zur Hälfte aufgeführt hatteu,, fanden sie M ^dW Z Axbim^ Arwonim und Persern heftigen Widerstand, welche aus^Besorg niß vor dem Gedeihen Wr.MBalMischeNr>DWtzMSUKM--M zWr Streite wider die> Juden verbanden. Diese:aber riefen den HLmMc^n -Vqter um- Hülfen an und Nehemjah richtste M das- Volk und seine Fürsten folgende Worte: ^Fürchtet Euch nicht vor ihnen; an den «Herrnde» großen -nutz de» furch tbaren denket, und ckämpftt für. Eur/ Brüder, Cure Söhne, - Eure Töchter, Eure FraneN stüd Cure Hauser!" — Und von Mser Zeit aü standen die Helden mit ihren Waffen ^umgürtet an der Vollendung deS Maueriwerks, mit einer-Hand arbeitend und chit der andern die-i Waffe gegen den andrängenden Feind rich« wnd, während die ausgestellten Posten Vas Volk vor unerwarteten Einfällen der Feinde schützten. Nicht;minder unwichtig- und nöthwendig ist in unserer Jeik Mfer Widerstreit, unsere Gegenwehr, unsere . Vertheidigung, um die Angriffe derReform von der Heiligkeit - des altehrwürdigen Glaubens und göttlichen Gesetzesum die Relrgronsfeinde zurückzn- -schlagem Durch die Vereitlung ihrer Anschläge, durchdie Euthnllung ihrer trügliche«, durch die NachweisUng .ihrerr völligen religiösen Entartung Haben? wir in Wort und Lelpe unfern Gegnern den Eingangundc den Einfluß : auf: das Volk zu verhindern. Aber:rS geuügt bei Weitem unserer religiösen Pflicht nicht, kampfgerüster bloS zu warnen, abzunrehren/und ünfere Liebeu und Theuern vor dem Verderben zu schützen; gleichzeitig und unabschlüssig an dem Werke des göttlichen Heiligthums, an dem mcvL, -rvcö?M,' an dem Studium der heiligen Thora, an der Uebung ihrer heiligen Bestimmungen und ihrer Vorbereitung unter k arbeiten, -^ gleichsam mit einer Hand verteidigend und mit. der andern emsig weiterbaüend; dies erst verleihet unserw Streben eine kräftige Streben eine kräftige-Stütze und sichert uns den Sieg aus Gottes Hand: Die Treue und Liebe, welche wir im Dienste des Herrn, im besondere« religiösen Leben sowol, als im Verkehre und Umgänge mit unseren Mitmenschen gewähren, erhöhet in uns die Festigkeit des Muthes und die Standhaftigkeit im Vertrauen auf die himmlische Gnade so sehr, daß wir den Versuchungen, und harten Fügungen der Zeit und des Schicksals/, welchem die- Vorsehung altweislich lenkt, ein mit Geduld ausgerüstetes- Herz entgegenstellen. Solche ^eistesstärke erfülle die ftommen Herzen aller: Orthodoxen-: diese erleichtert ihr den Kampf. und . den Sieg -überihrevon an. wn, ön trotzenden Opponenten..Hier' und da fehlt 'es nicht an Wendnngen des Schicksals, tzutch welche die

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