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Der treue Zionswächter · 1850-03-27 · 13 (27.3.1850) · page 7

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Journal
Der treue Zionswächter
Volume
6 (1850)
Issue
13 (27.3.1850)
Date
1850-03-27
Page
– (sequence 7)
Language
German
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ist hatten Wik schWjD MS gestöthigt gesehen, daga6e inkndestenS S00 EstWMstdabeiAbenwirW Ersyarung willen nich^ nur .dieLehrmittel^ sondern auch die ÜnterrichtSgegenstande auf das. Nothdürfrigtze beschranken und Manches für jetzt ausschließen mMn, was A das Gedeihender Anstalt und die Ausbildung der Wchüler M^^MjHssttzwertst mÄre^ 1 s Bei dieser Sachlage sind-Air genökhigr, unS wiederum an alle Förderer des Güten mit der drin» genden Bitte MwMettr dst jüntft Anstäft durch fer, nere Belkrügrstühen,befestigen und vervollkommnen zu wollen^ :MienWiMn^^elneinden des Königreichs zumal, denen jetzt so viele drückende Lasten abgenommen sinddenen 'auch stst1e'tzte^^bie--Sr8lgebNhrK, demnächst abgenommen werde^ wtrtcr wie könnten sie ihre Freude und ihren Dank, gegen dieVorsehuna besser, berhatigen, als. durch' Verwendung der dadurch gewonnenen Mittel für drn. Zweck der 'Dilssungthrer Zu gend!'r ES sind nicht gl oße Opfern welche gefördert werden; wenn jede der 136 Synagogengemei«den des. Königreichs dnrchschnittUch jährlich nur 4 Tstaler beisteuertso ist der Bestand' dev' Anstalt' gesichert. Wir wünschen zwar lehnlichst,.daß Eiuzelne auch ferner durch Leinere und grLKer^SumMiw:-'^ur:.MrmchvMg'che-.'-Gru«dkapttÄö der Anstatk'beitragen und^ daß SchenkuligeN .nnd^ Vermächtnisse ihr-züststßen mögen -- aber zunächst bitten wir die Herren Vorsteher, Lehrer und sonstige einfiußreiche Mitglied^der Gemeinden, dahin wirken zu wollen, daß jed eShsta g o engemein'de etllen Beitrag für das Seminar, nach'Verhältniß ihrer Mittel» auf ihr Budgei-WE stehende ÄlDaM 'uNd Ware es auch zunächst nur auf 5 Zahre übernehme. Die Ausgabe für^den Einzelnen. ist ^unbedeutend und doch erspour sie L^r GiHnMlheck die Schmach, daß eine von ,hr gegründete, heilsame Anstalt unter, dem Drucke des Man» gelü Mtvegelirxe, öder endlich gar «m. Laufe der Zezkew durch ^^Ehren ihres ^apilM sich auflöse! ',. 'Hoch nicht, nur die.^DMiffa-,^Wststa1t — Mch; die ch^ fueisten^ unbemittelten Zöglinge müssen befrie^ digt werden^ Htt anerkennenstverchec, Bereü.rvilligkesk. haschst Gemeinde-: den Zöglingen der Änsialc die Freitische und andÄe Ünterstützungeff.. Aufenthalt in hiesiger Stadt erleichtert — aber diese MtMl^eicherr michr aus ^für' die:wachsende Schülerzahl und für die ,WNN^fa<M^ÄlstAakwn, der ^größten Sxarsamkest' «rfvrderttch sind. Wie wir - daher E BM^^ mh^^^^HDHjße-reinsten zur Nach» ahmung «mpstM-^Hssest/sMchß vst Z-gltn-e au« ihrer Mitte' dubchStifieNdien aus der Gemeiudekasse oder von Privatest unrerstühenso möchten wir vor, züglich best-kätzlich durch 'eine Schenkung von eirra HO ^hälerss gtstistttrn SrivrndieNfondS für dürftig« Schüler-rder- Änststlt der Theilnahm« aller Wohsthäker empfehlen. Wir sind bereit, alle Schenkungen und Vermächtnisse füd die Ätlstalt/ vder zuZ«eck«N, welche Mi? ßerfelbett ist^ÄeöbÄdunß stehest, stfistv den von den Gebern selbst' hinzugefügtest Bedingungen anzu» nehmen, und sie zum ewigen Andenken ihres Namens, alS: besondere Stiftungen auf daL Gewifirnhafleste zu verwalten. " Möge Dieser Aufruf an die oft bewährte Wohlthätigstit und den bessern Sinn, der Großes schafft, nicht ungestört vcrhaW T Hstd mögen vor Allem Männer gvn, Eiyffjlß.ynd Eifer sich bewogen fühlen, die Sache sistse^r. Anstalt, nicht, durch ihre eigene Esteilnahme, sondern^ durch Er^ckung und Anregung der EheiU nähme in ihren, Kreise, durch Verbreitung dieses Aufrufs, durch.Sammlungen, durch Stiftung von Vereinen zur Förchetung der jüdischen Lehrerbildungsanstalt, oder auf jede andere,ihnen zweckmäßig erscheinende Ms.ise zu 'befördere. Wir. sinh gern bereit, w.bst«''1le''lkch^stmittelbar tpft.vnL in. Verbindung.schen, jede.gewünschte Auskunft.zu errheilest, stsch ihnen mir Rathüst'd. ^hät ^n.,di^sistd zu, gehen. , Unsere Anstalt ist aus Liebe üd--Theistiahme, begründet,-77. stNb nur, infösern^' sie .'diesesauch fy..Western Ksriftn. und aüch''.für.He Hulstinft findet, vermag sie ihren Zweck zu, erreichen und ihre Wirksamkeir immer segensreicher zu entfalten! . ' Wir verbinden mit chech/VtztAehenden die Anzeige, daß .nach.^brm Paffahhst.e -bstft-. Aah.r-- ,Wiederum eme Aü?naKne„.stWrr.Hchü^.. staftfirchet,.^ - Diese svtsffen. 15 Zah'^s.alt sein^ eiMi.AUftn^moralischen., und chstst gioftii LebmSwandtl ^eschethig-.^ .ch.ie^nöthjgeM:Vor-. kenütniffe.Hsitzen und HächwMn- W,.für; ihr«. Wah-. nung uy.-HntcMlk"dM^ sorgt sei. "'Der volle Kursus.jst.ein dr?ijähsrger, die UnkMichtssieg^nstäu.dAvorlM karen^ hebräische Grammatik, Mischnah, biblische undjüdische Geschichte, Religion, deutsche Sprache, Pär dagogEj ' Weltgeschichte,^^G^ Nawrlehrr, Schönschreiben, ölechuen. und- Gesang. Den Unterricht

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