Der treue Zionswächter
- Journal
- Der treue Zionswächter
- Volume
- 6 (1850)
- Issue
- 13 (27.3.1850)
- Date
- 1850-03-27
- Page
- – (sequence 8)
- Language
- German
- Belongs to
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104 Dr. A. Derend, Banquier. . Frensdorfs. Oberlehrer. ertheilen der Landrabbiner Dr..Meyer, Oberlehrer Dr. FrenSdorff und mehrere Hilfslehrer. L>aS Schulgeld beträgt halbjährlich tz Thaler.- Die Meldungen zur Aufnahme sind baldmöglichst bei dem mirunterzeichneken LandrabbinerDr.M e y e r einzureichen, und haben sich die Aspiranten spätestens Montag den 8 April hiefelbst e/nzuflyhen, > da am 9. die Vorprüfung stattfindet und am 10. der neue Kursus beginnt. Hannover, den 7. März 1850.? Die VerwaltungS-Komm fssi PN de r Bildung 6 ansta lt f ü r jü d ische Lehrer. - Unger, Dr. Meyer, Regierungsrath. Landrabbiner. Salomo» Cohen, Banquier. Weimar. Unser neuestes Regierungsblatt bringt daS Gesetz über die Rechtsverhältnisse der Juden, und, wie es im Eingänge heißt, alle Zweifel darüber abzuschneiden, welche Bestimmungen der früheren Gesetze durch die Grundrechte des deutschen Volkes als aufgehoben und welche als fortbestehend zu betrachten seien. Hiernach bestehen die Juden fortan nur noch als ReligionS, Gesellschaften, während sie in allen Beziehungen zu dem Staat und zu den Gemeinden, imgleichen in^allen privatrechtlichen Verhältnissen, der übrigen Staatsbürger gleichgestellt find. Nur hinsichtlich der Aufnahme der solchen Staaten angehörigen Juden, in welchen die Gleichstellung noch nicht zur Ausführung gekommen, ist eS dem Ministerium gestattet, eine Ausnahme von der allgemeinen Regel zu machen. Die „O. P." bringt eine arge Enttäkschung hinsichtlich der solidarischen Thetlnahme der ungarischen Zuden-Temeinden und Familien , in den Straf-Loni tributionen. Diese ist nämlich unnachsichtlich und »öthigenfalls unter Militairasststenz von Allem ohne Unterfchied^nzufordern und der bekannte Ministerial» Erlaß wird dahin gedeutet, daß die pürificlrten Familien und Gemeinden erst nachträglich ihre bezahlten Beiträge reclamiren sollen. >! -j Ni Derselbe, nimmt.fßpisch-rksißiö^ MittheifMe-. My» / LZ Agr. Gebühren M 'I'iI.L^palfe^eZeMW.' So eben ist bei unS 'erWnen und zü ben gewThnlichen ^Preisen zu habend -7;: '--u- Wender für das Jcchr S6LL. -1851. Wiederverkäufer erhalten einen ansehnlichen Rabbat» Gpbp. Boyrr, Buchdruckereibesitzer Ln Altona. Auch ist bei den Unterzeichneten yoch ^orräthig: MevrSisrhes Gebetbmh gebunden 10 oder 7^ Sgr. Bei vier Exemplaren das fünfte gratis. > - Dieses Gebetbuch ist hinsichtlich seines starken und dauer» haften Papiers besonders Schulen und Kinder zu empfehlen. Unfrankirie Briefe werden n i ch t angenommen. In Kommission bei B. Witneve Vater in Koesfel dos» wie durch alle Buchhandlungen Deutschland* zu beziehen r - "2 2V rripn D " des Ober-abbinexs I. F. Meklenburg zu Königsberg in Preuße«, nebst deutscher Uebersehung, n '27 pon. Dr, CoSmann. Gesuchs Ein kürzlich verheiratheter Mann, der sekNb Befähigung als vmc erlangt hat, wünscht als solcher, wie als jrn, in einer Gemeinde eine Anstellüng zu haben. Derselbe ist zugleich im Stande, in den Religions-, wie in den Elementarwissenschaften llnterricht zu ertheilen. Hierauf ReMMnd*^wollxn ''M' gef^ in portofreien Briefen aü die Redaküon dieser Blätter' wenden. , ' ' ' / Verlag: L eh mkuhl'sche Buchhandlungen Altona. Dr u'ck: G e b^üd er Bö«u in Altona.