Der treue Zionswächter
- Journal
- Der treue Zionswächter
- Volume
- 6 (1850)
- Issue
- 13 (27.3.1850)
- Date
- 1850-03-27
- Page
- – (sequence 5)
- Language
- German
- Belongs to
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Lwtz MhVhÄKetttU zÄGüdeii Lultü«^ fttzuügeMMWrÄfokWgen-föbMch^lDrückWÄ eittitzMüßÄt Mchlioß, M MtrlMüWWeiWi« Mick tzMM MdWLWMchtzW LevMtMiNgek; ist aM^FächskniMrMWttsMftE^ wreltwS^ereMewHaüdMs ^üttdder ÄüsSbüng mannigfacher: GeM:be»ündHW^werke-seineEben» büttiMirMkt?chlM^;iMjMi-GhaaLSgeüoffen^ütehr und Wehr'HewlefeN- UNS selbst hiü und wieder schoW sein Streben bethatigte, sich auch für 'den^Landban heranzubilden^^Uttd dieses- Älles,trotz seiner tausendjährigenÄusschließung aus allen diesen Lebenssphären- und trotz' der - Vielen gesetzlichen l Hindernisse, die besonders seiner hänSlichen Niederlassung im Wege standen NNd Nöch Hetzen. Muß nicht vielmehr dieses Alles zu: der Erwartung: berechtigen, daß dirgeistigen Und.Mlichen-Kräfte und Anlagen unseres Stammes, wenn Hein Selbstgefühl und seine moralische Tüchtigkeit durch eine vollkommene bür« liche und:: staatliche Gleichstellung auch ebenfalls immer mehr erhoben sein: wird, sich stets besser und tüchtiger entwickelt werden- und es dadurch in den Stand gesetzt sein wird, dem Vaterlande sowol alS deEMenschheil Nutzen mndnEhxx zu bringen. ES versteht sich übrigens, daß ich hierbei mehr die Israeliten in ihrer Gesammtheit, als den Einzelnen im? Auge habeda eS-bei. allen Glaubensbekenntnissen und.Ständem mannigfache Ausnahmen geben muß, je nachdem Erziehung, Verhältnisse und andere zufällige Ursachen einwirkcn. Außerdem übergeheich. aus-einem: -leicht zu erklärenden Gefühle ^dienähere Aufzählung so mancher- Tugenden des' häuslichen und Familienlebens- Tugendendie heute -noch in jenen.^Ländern, wo die Sonne aufgeht, am - schönsten gedeihen, unddie der Israelite-.als er - aus ,seinem - chemaligen Vaterlände, vertrieben! wurdewie ein -kostbares Kleinod mir sich hinaus.indie Fremde trug, .uud die auch derchärteste! Druck tmd?dio grausamsteWevsolqüng rhmnichr zuentreißen; imStande-wareNi-SelbstUNsere, Feinde erkennen sesan-daß-demÄsraellken-obschoner die: Worte ,'?iebe uüdMitde/!rc."-nicht<sü^oft-Äufden AppkN^7krägt, dennoch die Barmherzigkeit: kräftig MMyhNH daß er eiuw armes - M ich efüyl habe -mit semem Neb.enmenfchen;< daß er spende und sonst gerne dienstbereit -sei, ohne erst zu fragen: wer bist' du? oder, was glaubst du? Eben so ist es eine an- «r erkantt^! LhÄtsäM" Wß MMiA-MML: nicht MlMchtW ftllderü ^MaWl W kttMtsäWsn- EchtzEtgenschüftiN -MTWäÜch M>Hörtkvm, «MMMsEMWu ÄerhMMWMchtziWL test,! wie aüderstitS^ diese ' wwrigrn ' Verhältnisse ftlnen Sinn und-ftin Herz stärkten und ihü zngleich tüchtiger und gewandter machten. Es ist rftrüer eiste anerkannte Wahrheit- Vüß Lei ünftm Glaubensgenossen das BaNd der Eintrachr chw der Liebe unter.VeN UaMilienÄttglfedern und selbst im weite» Kreise»festst geknüM ist-als sich dessen eme große Anzahl unserer: Gegttet' rühmen kann. -Freilich wirdwie Mon-gesagt- Niemand leugnen,- daß unter so viele» Tausenden sich auch Manche findendie den Lehren und Geboten ihrer heiligen Religion und dem Gesetze untreu werdest) allein sollte man dieser Ein, Men wegen die GefamMtMt' verdaMMen? Ist eS gerecht-:-tzie Fehler,'die von Einzelnen begangen werden, ünd wofür aM auch: nur diese Einzelnen Vera n tw örtlich - sind, der 'Gesammtheit unserer G lau - benSgenoffen oder gar unserer Glaubenslehre ans zubürdeN? ^- Istes gerechtdaß weirn einer aus unserer Mitte; die Gesetze? der Moral oder des Rechtes verläßt -4- Und der doch deshalb schon seinen eigenen Glaubensgenossen ein Stein des Anstoßes »nd ein Gegenstand der Verachtung ist — so viele Bessere Und Edeldenkende iN Mitleidenschaft zu ziehen, und einzelner Strafwürdigen wegen, der Stimme des eigenen bessern Gefühles zum Hohn, in den Verdammungsruf der in Wcm Urtheile'so wenig selbstständigen Menge mit einzustlmmen? ' ' Diese unerquickliche Evfcheinüng' mußten wir leider auch hier wieder, bei den jüngsten Verhandlungen der hoben KamMer ^über dje EmancipatiönSfr'age wabr»ehD«t: ' Und so kaM^eS denn, daß so manche Mitgtiede^diesev Kammerdie-vielleicht in ihrem praktische>i>-Lcb'en '" Gelegenheit chatten, 'die Fehlet ' einzekuer ^IsraelltcN' M zu lernen, oft aber auch nür vvn-HoreNsag0N,öder'äN^ oder ganz unwahre Berichte hi» ihr Urtyeil bildeten — sich nicht scheuten/ die Schüld auf dke Gesammt- Müsse -'w'ähÄd-'^VM ''Stäö^'chber'-bas ''ganze" Haus Israel znbrech^ 'Hier nun mit einer speciellen Vertheidlgung Äfznkreteü/ kann nicht die Aufgabe sei». Der einzelne Schuldige verdient keine Vertheldigung; der- Mer: Mit Unrecht oft Mit V0r Selbst-