Der treue Zionswächter
- Journal
- Der treue Zionswächter
- Volume
- 6 (1850)
- Issue
- 11 (15.3.1850)
- Date
- 1850-03-15
- Page
- – (sequence 5)
- Language
- German
- Belongs to
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AvMhertsk -AndEärrgeL'. dK LeLesauch cmf die MchöomiyeV vrmLrn;Mdmit danU^MMgjleich auch die - g«ßrrn > sder3 grrfugern AnlageNder Eltern, deren Neigung und GemüthsmlMyLtverÄ-t werden . . . Wmrem t - p . slHeschluß.) . / V Noch wichtiger aberalsrdöS- Leibes Gesundheit, Dis- AnzahlderUnte^ichtsgegenständeavraNk wÄß'.dis-HenEeeltzch^q Muws die Eeele> W gend-r- W solch« beirN Mischen Unterricht aw und- Geistes- Werkzeug und- Leib^ Ihre Krankheit zieht für sich .öigsutlich?Mtr! gering und deMch/ wMW« den Geist aus der Höhe niederzw welcher er W Mnd- - Gering^/dennsie-sestchi ekMtlich MV bestiilnW Ohkt^ MieHr-Mrrsich «MfßchMngdB zum M UebersetzeN9 der^M als: -viMÜHeWMekitzioM Göttlichen und Heiligen-- wenn feine Flügel gelahmt unterricht -Leferv- Uebersetzen der Gebete, Gramm«» MO Ader Krankheit der Seele ist jeder sinnliche rift ünd-KalligräMe. — Bei der WMdev-zü dem Hang, jede gelvdhNheirsmÄßige oder herrschende Vorin unsern Tagen üblichenReligionsUUter-richkerkiebe zum-Vergänglichen^ Wenn die «Seele das/ fMEcheü--Büchet-^-'.Katechismü^''sollt«-.«Ni» Mchtige «Vergnügen entbehren soll, entwederweil mil der größten Umsicht zn Werke gehestdamitfür es'-seürer Natur uachc verschwunden ist, oder weil Vas orthodoxe Judenthumnicht M2Wist dev Schute es der Geisi -zu^genveßenautttersagt: dann entsteht gelehrt wird. -^ Besonders wäre für. das Mädchen das innere^ Leiden desnMenschen, dann der innere ein guter, auf Ortködorie basirender Katechisntus Kampf"zwischen - dem Gesetz! der thierischen -Natur fttz« zuempfehlen, sticht>--weniger/eine solche?Bibeln und des Geistes^ ir u:- n - --! - geschichtet .Das 'Weitumfassende der Unterrichts-: Und hier erblicke^ich schaudernd die Quellen der gegenstände antangend-.' ist schon .im grauen Le« AStztttWrirttgen gttftan- ---- 1»difch«r Mslkgkonsschut««. Sündewenn -Vas Thierische-siegt, wenn das Gött- Alterthume anerkannt" unser Gesetz/eine unev»- kiche dem! Irdischen - gehorchen muß, — wenn der schöpfliche Quelle lebenden Wassers, dieSsoll vor Geist gleichsam herabgezogen wird, und der sündallem Andern die- Jugend laben und belehren; und' haften Begierde als Sklave dienen muß. Nun wird je mehr drks- Gelernte wiederholt wird, desio .fester mir klar das Wort der heiligen Schrift:^ Mein wurzelt es in der Jugend Herz. vwPZ'? Ja, Geist wird nicht immer herrschen -in dem Menschen, es haftet bis ins späteste Alter 'p^r rn»? indem er auch Fleisch ist - (1. M. 6, 3.) v' r'vvs vbv. Ganz besonders aber gilt dies für Gott, Mein Gött, erleuchte du mich, daßZich Knaben — bei denen also — im Gegensatzmodcrmich-selber immer besier erkennen und-die verborgenen ner Vorschläge — wenige Stunden wöchentlich. Ursachen meines Verderbens immer deutlicher unternicht genügen, vielmehr für die verschiedenen Zweige scheidest kerne. Wie erscheint mir mein Inneres jetzt deS jüdische.: Religionsunterrichts sowol, wiefür ganz anders,- nltn ich den Grund und Boden er-! die verschiedenen Geschlechter und Klassen 18 Stunden blrckein welche! die Sünde ihre Wurzeln tief wöchentlich nicht zu viel sind. Hierzu kommt noch, hindinsenkt. - Sie senkt sich -tief hinein durch die daß ungeachtet 'alles dessen, — wenn räbbinifche GeftMe und Begierden der Seele in den -irdischen- Schriften gelehrt werden sollen, dirsir Srstnvenzadl StaM meines Leibes, und chre giftige Blume umgewiß nicht genügen kann. Der Lehrer würbr-demschättbk betrübend den Geist. — Herr, errette mich nach vielmehr nur vernünftig Hündrltt, wenn er vor mir selbstverkläre meinen Geist durch Dein gedachte höhere Lehrgegenständenamentlich bvi einer Himmelswor-t-, daß er Macht gewinne zum Sieg geringer» Anzahl Befähigter privatimaußer den und zur-Herrschaft über die Lüste meines Leibes, gemeinen Schnlstunden rornähme. Ucberbaly-r mögen Bewahre meine Seele, rette mich, daß ich nicht zu auch hierbei die Eltern dem Lehrer hilfreich zur Schanden werde- - - " Hand gehenwenn sie ihren Kindern, gleich wie imr A-m e n. Deutschen, auch im Jüöifchen-, Privatunterricht er- - theilen ließen, und noch weitzweckiNäßiger!wäÄ es. wenn die Elementarunterrichtsgegenstände auf einige Jahre später, oder anfänglich die Lehrstundennicht