Der treue Zionswächter
- Journal
- Der treue Zionswächter
- Volume
- 6 (1850)
- Issue
- 10 (8.3.1850)
- Date
- 1850-03-08
- Page
- – (sequence 7)
- Language
- German
- Belongs to
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laßt. Seine GemMe ^nSb^soydere aber, wenn sie anders mit ihm. fympathiflrltL träume möglichst die HiydernM hiMeg^ diesichihryentgegenstellen^ und versüße Hm.seine; erschwerte ^tevungbprch vermehrten Beifall und Anerkennung. ... .7'2' 737P3 ' ' ' ' Die!stnddoch ZäkobsWelt^ schön,' - - - HSüftv s^ - - ' ' .:DipBache^chlänEEch MEsMas, . MeErtea hpn^der> besten, Wahl, Wie Aloe vor?Gott gesä't, . Wie Cever, die am Wasser steht. ' 7 Was sprudelt seistrs'Lebens. Quell' ' - - , So Hppigmndjso.MhcrhrÄ, , ..! Wft-rasch gedeiht,: des Saamens Korn, .. - Zesriichret aus, deS E-v'gen Born..? Es hebt sich seines Reiches Macht, Und weithin strahl? des Königs Fracht. 7 ...... D,er.,gus ^gy^.ten.es heftest,'... ' ..Kerschafft'ihm S'ieg, in ftdem'streit'.' Und'alle Volke? die 'ihm feind. -'' ' Dcnr sichern Tode rasch vereint, " ' Zermalmt der Gegner Kncgsgeschoß, , Vertilgt behende Mann und Roß. Es lagert kühn sich, wip der ' Erbebt sich sonder butcht und Scheu, Und Niemand'ihm' zu staden.' wagt, ' Weil Gott lhm'BeMnd zugcsagt. Verflucht ist der.dbrcsverflucht, Gesegnet, der-'s zu segncn-sucht. ,, .?V '2''^7N . Nur. gytteMrcht'ge^mschen.ehrt, «ioU ' ' ' . H-a?ÄedHDüMrffKM'^ - - - r ' WaS zutzesagtrder Liphew Hauch. :W?r.nie'sein. .GEüi^^uchxr mag verleihe»- ' ' Bestechung flieht zu jeder Zeit: ..? , - - -'.MMcher: Wany, lder..«srd.sehr-Mell gcheihM.^ >,. ,7 . Und dauern fiir die Ewigkeit! — ' ZKiertz. .Das Mmisierium hat^veryrdnek, daß die Porsteher dsr M neü^.^ Äe'm?inden, bezüglich ihrer Pfiichtt und aNvertraneken Amtsgewalt, als Äea'mre zu betrachten sind.! Sai-rn. ' MijnAen. .Die. Zsraelisen der Residenzstadt ..werden nächster Tage in.Betreff, der EmancipalionS- Angelegenheit eirre^ mit ^hp. zahlreichen Unterschriften 7 versehene Pankadresse an.die Kammer der Abgeordneten emreichen^ Aus verschiedenen Provinzen deS Landes ..vernimmt man. daß...in Folge der, Verwerfung der Emanctparion durch die Re.ichSräthe, viele Israeliten Daiern verlassen werden um sich in andern deutschen Staaten, in welchem jede.Äechks^.ngleichheit zwischen den Bewohnern eines und desselben Staates beseitigt ist — was dermalen, bekanntlich außer Daiern in allen . deutschen Ländern der.Ialh.—...piederzulassen. D>a dies natürlich -nur, die vermögenden shun können, so werben hierdurch dem, Lande viele Kapitalien entzogen, werden, während die.ärgeren., Äsraeliren dem.Lande verbleiben. Zn Folge der.Urbersiedlung nach andern Staaten haben, daher auch bereits viele Zsrqelicen, wie uns rnftgerheilt wird, ihre inr Lande angelegten Kapitalien gekünd/gr. " - Wer kst's o Herr, der^je 'dettftZcll bewohne, . Auf- Deinenrcheiligen Berge ruht? - -AendcshatbLalle LcidewschMberschonet, - - - : Weil er nur! Mutes immer-thE ' ' : > Wcr'tren und tugendhäft.bcständl'g wandelt, 7 So .sbrichh M^ wM wftklich/Meinft ,? .'7-^-MMÄuettiije'vetta«ntz'etrMderu Handelt, Wie recht es stets Vor Gott erscheint, .. Wer seinen Nebenmenschen nie verletzet, Mit schnödem Wort ihm nie beschwert? Und. dender doch verächtlich ist, nicht schätzet, ' M k s c e l l e. .' ... v /> . Wenn, wir -durch dft- Straße. eiper Ptadk wan.bern odrr> eine.>iN(den..B^ Stelle berreketi,. möge, <sie du^ch^inm erhebende». Akt der Hnmanikjk.^aMt-,geMyjden' sein.,, odex möge-ein Geist der Willkür, des Fanatismus, oder des Aberglaubens ihr zu einer traurigen Berühmtheit verhelfen haben, so bleiben wir sinnend vor derselben stehen, die Größe und Erhabenheit und Thalkraft deS menschlichen