Der treue Zionswächter
- Journal
- Der treue Zionswächter
- Volume
- 6 (1850)
- Issue
- 10 (8.3.1850)
- Date
- 1850-03-08
- Page
- – (sequence 5)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 74% known words query
- IRI
…/2625941-2625942-2625952--2260-2626772- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
OCR text
N- Ltt der:CH«istycheitr Mmavd qlsigMMG, würhpg de^ELMndjGMtzsLMz^hyWeiM^ ztzxs^, gelegL-chrns« LatM^kivdvr,Md.MliM dG diLaugehMdM/kVemistarWn^-wenstsie inds<.Pn-, stalt ausgenstMMßst werden^ in ihren Kensttusflen! weiter: fo^geschpittM wMs. Mte devMfKnowmtzlOvßtzdeK M^seiNlM! ByMttz vom gubemSchulketMtniffeu? schon / mithring^st Md Liese:: dM»? ÄUtz ordnewünd methodisch Mittheikn lernett^ Welcher IWvMMtz-das herartzuhilMds- WÄMstjfWtz;Dnz lrMüglich grammatvkalisch lesest, Beides,/ sMy§ als: die rabbimschest' > Schriftenferner: Heide. mit ziemlicher Richtigkeit ü-btzkseH«n; ferner: sowol als LiWMHMsK^'MljWWViM und kaüigkfl- Mschk fchmiben; Hie^chtzhWschs..Mammatik minder stens bis zu de,t syntaksischest Regeln fast auswendig kennen:'» im o"b gehörig bewandert sein, ebenso in »"c^ »2, iMteichenim;w. .-rMv^Mvo »' M dgl., die übersetzen pom Anfang his zu Ende. Hiebei sind noch erforderlich? Notenkerrnttriß, so wie Etym» und Syntakt.KenntnissederdeutschenHprache. — Es brauchte alsdann nur ein ipraktischer Unterricht über Methodik und Pädagogik ertdeilt zu werden und die Zeit und Unkosten - würde», weit zweckmäßiger angewandt werden; da man sich bis jetzt bemühen muß,diePchülernnr erst in intellektueller Hinsicht auszubilden; anders aber, hat man im ersten Abschrritk Seminaristen; im Zweiten Präparanten, und im Dritten Praktikanten. — Ohne methodisch vorbereitet-zu sein, sollte man in unserer Zcit keine Lehrer; anstellen. — Die Anstellungen sollten nur lediglich nach dem Grade der Befähigung, Ancieunetät von der geistlichen Oberbehörde geschehen, ohne hierbei den Gemeinden ein weiteres Anrechb.zu lassen. Cinksinste ihrer Stelle, so wie erfolgte Todesfälle der'Lehrer sollten der geistlichen Mechshorde spätestens innerhalb der nächsten acht AWMrMeAnlmnG WWheilt werden. Ein jüdischer Hehrer kann oft Alles, seist- ME. kein eigenk- LicherMtztLp; ebenso wwMt^jnHrsern Zelten leideb MMuter NaWneMhabO^,- l>ir-wöl recht gü Liger. usd peynoch, HeinM ahbiner sind. ','M c-rn O»M oöo. Ein Kehrer kann der beste HD ,vwc NuntiusoderwaserMesseinmuß,sein,un^ fehlt oft die Hauptsache, dsts rigentliche Prädikat. Won eLnerri tüchtigen Lehrer wird daheh gefordert: s, istOre. ^MtesfnvM, so wie inmonicht wie die post: söstestapstiev modelst Hlter« acqus« :MWnslchr^ dw oft Ms zu W MhW Wn W Wt/schämch, nur sticht RekigiouSlehxer sein. Wstsiehe demnach bei dft Wabl ' solcher SWekte ystt der allergrößten Umsicht zus Werke/ damit diese. Axt Mensche» den ohnehin-^perderhten Zeitgeist: nichtMstchUmehr durch ihren Sahbathsdamph und ^verpestest. Ein reUMser Lehrer ist eine Mahre Leuchte! für die Jugend, so wie umgekehrt, ein Ustreligiöser unr -äußerst gefährlich sein kann. — d, Intellektuelle Bildungaber nicht nur, — wie man zu sagen pflegt MA'ci- O'Vw und kein Wort jüdisch!!! — sondern man fordere von ihm, daß er neben einer richtige» Ansicht seines heiligen Berufes — außer den oben angegebenen Lehrgegeuständen einen Vorrath von Kenntnissen besitzen, welche seine individuelle Lage und sein Amt von ihm fordern. o, Wethode.' Diese. besteht zuvörderst in der Anzahl der Unterrichrsgegenstände sowol, als in ihrer Miltheilinig und Eintheilung. ' Die Anzahl der Unterrichtsgegenstände anlattgend ist solche beim jüdischen Unterricht än und für sich eigentlich nur gering und dennoch weit umfassend. Gering — denn sie besteht eigentlich nür jm Uebersetzen der als eigentlicher Religionsunterricht, Lesen. Uebersetzen der Gebete, Grammatik und Ealligräptzie. -- (Schluß folgt.) — »>aoDA<§»r>kt«*- - Die heutige Stellung -es tzehrors zum Rabbjneu. -H -S. > 7 ".Ix.ltt'j 2l'^ Seitdem^' dke'- GrMd'vesten'/l^s4st«Äld VW Elebäude unserer Äeiigiön rühr,'' frevelnd^ÜsttzetD>lt wurdest; seitdem'-di'd Aürorstaten richer-r WrisistlM dennSräUb gerr/ten, und an Vrren SWs'Vie^kuWktMn^AstsichM gesetzt werben. - ist ÄlleS tn^Fkaßd'-gestellt/' sistv- 'Ülle früheren Ordnüngest ' gechalrsaMVvst'«KdSbde^tzeMeü, alle heiligen ^VekMlstM st» Av^M-tHüstö EMeagkdaß man p drtdst PüfÜnMHihitstg-- WaMu-' nehmen. Mer hatte'B. noch vor - d^et Zahrzehndrst die Frage aufzunehmen für nöthig gehalren, tote dte Beziehungen des Lehrers zum Rasbtnen beschaffen sein