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Der treue Zionswächter · 1850-03-08 · 10 (8.3.1850) · page 3

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Journal
Der treue Zionswächter
Volume
6 (1850)
Issue
10 (8.3.1850)
Date
1850-03-08
Page
– (sequence 3)
Language
German
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jeders;kleMlichen:;Bchgßnhett>i.dm -heiligen:. Ngmen mißörMchkWMdemM(9hW> alleWM.Huch^ M: schWörerW:jaiiMst^-M)HMrch^Lne. Me kräftigen. Wenn Ihnen. nichE;heifig jst,;M!in H. sichspftmäls äMir-lihreNlMitbpüdern zn Mozeffe-^M' wickeln-: und 'LMn.'tzft^siMLojchtssnnLericht.lz,He;!We.' übernxhMeuuNfl^ -csclMmey^k Was^ Meu . murM Kinder,- die>diesi/wissennnh-hören,-^vomdxttfMwäs? sollder Lehrer dazu M» d- - Giebrs ' wols einengr^eren uWiderfPMch -Aschen schubs; Wdz Haus? -- Wenn-:Nlm^dW Wr^ex znm Mrten der zehn Gebote übergeht- Schülern chirÄegriM-. weise und richtige Muffassungsweise, desselben Mttheil.tihnen die. nphhp wzh. .,sn wie chie auseinandersetzt, ihnen eMAxt psb.y^m-Ä und. die Schulkinder werden anKybbath und Feiertagen in christlichen Schulen geschickt-- wo sie mitunter auch wol schreiben. Sie sehen-bei ihren Eltern und Angehörigenwie ihre Läden - Und Werkstätten an diesen heiligen Tagen zum Geschäfte geöffnet sind u, s. w. wie sie an solchenf Tagen während des ganzen Jahres die Synagoge entwedergar nicht oder, nur an den 'b^e> 'w drei-Mal besuchen,M dem jWanben, daß solches hinlänglich genügt; wie sie,, statt ihre Kinder am Sabbath,.und Festtag -vM unehnsen, sie über den Unterricht der. verflossene» Woche zu inspieiren und für die kommende avzufeuern, unzertrennlich von-ihrem: Geschäft? sind,Sagt an: Muß da nicht bei der. Jugend unausbleiblich ein unwillkürlicher Jndisserentismus für Schule und religiöses Leben eintteten! Wiekann ein?, solche Jugend religiös gedeihen^ - Istda-yicht.der. Meligionslehrer /möchte ich sageu überflüssig?- Ein bloßer Name in-der Einbildung, ein nutzloses Werkzeug? ü! . . Wie merklich ffnd5dm Lehrer die Hinder sittlicher und retigiLser Eltern! : wie sehr verschieden von benen der Ungesitteten nnd Unreligiösen! Wie lieb und werth sind ihm jene, und wie selten sind sie zu finden! Nicht - mur die ganzew zehst Debote könnten hier angegeben werden, um zwischen Haus Schule undHaus in unserer Zeit bald mehr, .bald weniger Widerspruch anzutreffen, ja, die ganze heilige Schrift ließe - sich dazu abwenhen. - JMch, wozu dies, da es doch einmal bekannt ist, wie sehr unser Zeitalter an diesem häuslichen Uebel leipet. Dvffenungeachtet sei es zur Ehre unseres orthoho/en Iudenthums gesagt: Daß Israel von seinem Gotte nM nicht Maz MÄW mpff es werden. Ja, Eltern und häusüche Erzjshtt^ K MM äü Mer OeMvn Sure^P noch etwas. gelegen, ist noch ein brennbarer Funke in Euch vom^AudenMme, ist Euch das 'Wohl Eurer Kznher werth. üyd lieb- und liegr es Euch am Herzen,,, so/KWr nur für Euch sind Eure Nachkommen ' Nehmet Euch in Achtd nicht zw spät komme, ivenn ^Jhr - Cürs Kinder vhne Neljgww erziehet, «Entweder lebt Mt Euren Kindern religlös, ober, lasset diese mit Euch leben. L..' Sch u le. ' ''! . , Die'Schule ist die Pffanzstatte der Jugend, nnd wo.anders wird wol mehr guter S'aame ausgestreut, als eben in der Religionsschttle? Die gegenwärtigen jüdischen Religionsschulen sind aber, wenn auch nicht alle, dock größteniheils nicht das, was sie. eigentlich sein solllett. Esfehlt niitänter an Ordnung, an Methode, an öfterer Inspektion von Sachkundigett, an eingeführten SchUlbücherir und endlich am ernstlichen Willen der Besuchenden. Wensi nun ein feit einer langen Reihe von Jahren fuygirender Schulmann sich alle mögliche Mühe giebt, sich selbst und seinen Unterricht so viel zu vervollkommnen, als nur irgend möglich ist, und die gute Saat, dennoch nicht gedeihen will, so kann es doch wol nicht anders kommen, als daß er änf Hindernisse stoßen muß, die der gegenwärtigen Wirksamkeit des Jugendlehrers in seinem Amte sich entgegenstellen. Ich habe, so lange ich im Amte bin, — wenn ästch nicht Alles — doch Vieles gelesen,' was über Schulwesen geschrieben war, nnd erwähne ich bei' dieser' Gelegenheit der pädagogischen Schriften von ÄeißeNnL'vonBasedöw. Ersterer schrieb für's Haus, 'Letzterer für die Schulet Manche Erfahrungen, die ich gemacht, tbesie'ichdaher/hier mit, um tüchtige Mützoge» aUf.MHtzMMständ aufmerksam zu machen- und Ws« Meich mitunter die Mittel an, welche Wege eittzüschkägen-sind, die zur AbWfejener HrMerntsse füWn:! n- Zu den Ständen, an welche Publikum chesondM die streNgstesi/' oft auch die gerechtesten ^Anforderungen macht,^sind bereit einzelne Mitglieder mehr als äfls -Ändere' btösgestellt. sind^, gehört unstreitig .der Stand der Lehrer/ namentlich in den FilialgeMemden,' denn ihre Anzahl ist die

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