Der treue Zionswächter
- Journal
- Der treue Zionswächter
- Volume
- 6 (1850)
- Issue
- 6 (8.2.1850)
- Date
- 1850-02-08
- Page
- – (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
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-Mandeute Msere Worte nicht,: als-mvllten wir dirAngarischr-Drthödorie? oder^seine/ehrenwerthe: Männer,-, die-an ihrer-Spitzei stehen,:: «Magen, oder ihnen.irgend einen' Vorwurf, machon^: Gott-behütewir chegenrdiechöchste Achtung ÄEttiefste iEyrfürcht. vor sie- ^Wr -.wollteu - :wl^ auf ein bestehendes Ber-r hältniß ' aufmerksäm machen und die Frage : stellen: Was ist die Hrsache dieses: PhänomensUndwirdstch-dics^llicht ändern?:.. Die moralischen Erzählrmtteu des N. Nisfinv bew Jakob-? ' Erzählungen- Parabeln und Fabeln sind zu-' allen Zeiten bei den verschsedenen civilisirtcn -Völkerst der Ervein Anwendung? gebracht wordenum - wich-: tige und für das praktische ' Leben auszuübende Lehren: zlir -Äuschauung-nzn bringen. In der Erzählung wird Vereine odrrandere edle Charakterzug' oder auch die zu vermeidende Handlungsweise eines Individuums dargoftellt,-um zum-Edten anzufeuern, oder von dem? Verächtlichen abzuhakten.- Wenn in der ErMlüng oft mehr-' das Historische Faktum hervortritt und dieses einen ^einfachen- und sicheren, Haltpunkt darbictet, fo-tritt in der Parabel dient ora lische T endenz in ein em?B ich e> Ln ein er D ich tn ng auf- -welchedie-Klarheit-der Vorschrift oder der Lehre erhöhen soll. In der/Fabelwo sogar diever-, nunstchfe Echöpsung.als eine solche sich kund gießt, welcher Man die ^Lebensregel; eutnehmen soll, finden wirdie ersten. Ansängender /Darstellungen sittlicher. Wahrheiten im.poetischen.Gswande. — Die Erzählung' ist in der jüdischen Literatur vorzugsweise angebaut?wordech - Die^ Agadah und Midrasch im dienten: - allen- Mterem BearbLitungen -und Samm« Hingen mEhrestomathien.znrMryndlage. .Es ist unnöthig, die vielen Verfasser verschiedenartiger.Erzählungen unzuführeu; wir (führen-chierr eine kleine Sammlüng nach /Hem- Talmud.- bearbeiteter Erzählungen:, un, die ein R. NMni. ben Jakpb, Enscl des bekannten verfaßt - haben soll/zwei Stellen siud.es, die Folgendes enthalten: »ofr sinp '71V.M _-Die zweitej Gtzeflh^laMtr;^ r»spr^'k^M ntw.O p'«, e'bxrrAY.^V.-rMpW/.'/ 'Rr>.Ascheri?(^rOimußto aus Deutschland,-entflieheyda dx;fich:für-seinen Lehr§r:M. -Meier aus. RothenburgveMrg.^Hatt^ ^üchtese Mch- Mrde äls. Rabbiner iy Kyledo aMcnMptelt. -.Von seine»' - acht Söhnen, /die.er. hätte, soll; sein, Oohzzj K. .Aakctb.. /ällnn ' in, AentschlaO zyMgeblietzen.seü^ wo,er sehr ärm.ljch chbly lMfch:-ist:,über^dessen^Äusem^ltsort keine sichere und^verhürgtg.Rachrjcht .vorhanden. Da dieser UM.^^O^-Mste,. fa föni^li,. win di^ 'unseres Veysgssers7-um-j 127^ setzen-, Unser. Werkchen W'rs den -.FHetziM'rm e«' 71^. Dir, erste.Atchgabe,erschien iy-,FM-gra.Lö57 Hei .Äbrabam.Äschk..?, Diö,z.weite in Amsterdam IZ'Lö,-besorgtdurch Samuel Mo.usau^ ge.druzkt des,Herz KevpHrn. Die erster? Mrt.Wolff aNsWüsfiner bibliotkeca hebraea hem fälschlich. Übersetzter) Titel oowpv^itio .(ooinmeMutio) pnlvbttox.^alllte, es - muü.vielmehr heißen, pul. vlrru ä« ssjlntsZ- Aas? Buch stutzet sich wetzcx.in der OppeuhrlP^cheUi .BibUothek: noch.. in . Lulchnthnl Lass^ tzpH npch. in Asnlai ::c. ,, Zechte,l, Wusk.)j» oM^^.führh das Schr.isti.heu an unter ejnem andern,Tttek.und .liefert uranche.Auszüge aus d.Wftcheys..,,.7^r^Ver.fasser qls Her. Enkel des iss ssoyst-.miM sehr bekannt. ^2m..Ganzcn.fittdsn sich in diesem/Büchlcin vierzig und einige 'Eyzahtnugen^ welche nicht sämmttich dem Talmud 'entnomin cn sind. UzzMAm Mich..piefts.Werk,zuiu^rofte seines Verwandten.AoE^dem, ein Lohn gestorben war. Dieser beklagte sich .nämlich bei nnscrm Verfasse, Paß^erin sesnen/Lei'den keine Wone dcS TrMs?Ifl-'e,' d'aß/er/keiii/Änch habe,, wootirch er W-^MhM während doch gNtzsre./ÄDgiönsgenosfe'n solche Bücher bösäßeü. Dara.uf",versaßjr "denn,Nlssim..'dieses Buch.' In deiyselHk.n/siüd"viele 'möralisch-reMiofe,Lehren Ech ErzKhlMgeu.^ eröriert^ jedoch ist das' Äaüze 'eb'iin nicht 'nM. .eistey,^ Halles gearbeitet, vnge> ortznet^ reihen^ sich die Geschichtin 'an '^nänder, mit Bemerküngen/über Be^ 'der Hv ü. s.' w^ Durch /Beispiele, versinnlichi/'erblichen wir da dit Lehre:1)'.GottsiAMk/ Ä das lÄlück diesIrev'- lers Umur'Win^ deS Gerechtest ist in der Ewigkeit/ 4)' Gott sträft oft das Geringste' Die Kege Eöltes sind im Gäuzen ünerforschlich.