Der treue Zionswächter
- Journal
- Der treue Zionswächter
- Volume
- 6 (1850)
- Issue
- 5 (1.2.1850)
- Date
- 1850-02-01
- Page
- – (sequence 5)
- Language
- German
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den-nyhw Letzte §.derM»HE GvtteSs tnthaltek W mrd dieuns .mp-dieK Wohlttzaten «uv Wunder- «elche>-welche er uuiern Borfahr<en bei dem AuSznge a«S- Mizrajim - erzeigt tzat/rr so? - wie auch?<m,seiner unbeschränkten; Mach tund - lWeltregkerung -Mteriunern soll. Wir sollen sie; anlegett am Armegegenüber dem Herzen, und am Haupte-- als Zeichen, düß wir die: Gelüsten unseres Herzens und unsrer Gedanken dem Dienste Gottes unterordnenwüssen. und mögen durch Beobachtung des Tephillingehotes tzeikigr Gedanke»^Lu.uuS. angeregt, sündige und lasterhafte vou UNS entfernt werden, so daß es den Anlockungen deS.Versuchers^ nicht gelinge, nnS.zu verhindetn, - unserm Motte zu i dienen,; wie eS her Wunsch unserer Herzech-istENLs^w. i ' - ANch stabil köstneU und dürfen wir uns nennen, Va'Mrwie vbeli ^gezeigt-wurdedes GlaubnrS ffNVZl^-aff-chrö^uM^evffMbÄitte Gesetzgebung für ewige Zeiten unveränderlich und stabil bleiben müsse; -bet wirbekennen ün'S> darum' nichts destoweniger für den Fertschritk üt Allem, was ans Religio» keinen Beziig hat." -''H! Mäbillsat' tzUV' bortsAritk sei demnvch^ die Devise des ortk/osoren Iuden'thums. Förtschritk.in stivsttsation, ^ndEie^./.Küirste^nnb Wissenschölft; Stabilität aber im RH'gwsen, in' Beobachtung unser« ^tzeihgenG^e^ wie sie uns vom allerköchsten ewigen 'Gesetzgeber offenbärt, ünd seit Jahr- MseD^Metiiefer^ worM /st. ^'' ' M«stlteter ünV Ere Lehren. - m Es? ist--eia Portvurfder stenen die am alten Aadenrhumeützängen,- .eS. bewahren!-und yerchettzige» wöllrn-üoßo gemacht und. mitunter-M»chgeglaubt! wird: ^ZHr>srid^VÜnkUwn haßt das Lickt " Dem ist mlchrLalfo^^ Wir hassen nicht, wir. scheuen nicht das Licht^abe^wohlv.erKan-en, ,daS Licht, daß hie - Dinge «ach ah«nvschnhr-t» Mesey. bel^,chket^ die wg h re Aufklärung; aber was uns kränk.,rkstmmexr, und was wst hassen, daist daSfalsche Licht, in der man unsere Sache stellefl will, dieAusklärung,n die nur blenden,und verblenden will. -7- Und.noch ein anderer Vorwurf, dem vorigen gleich; ^3hr haßr den Fortschritts Und wiedkiksagen wir--dem ist nicht also; wir lieben ihn, wir freuen uyS deS.Fvttschritts, aber stets mit genaue^ ^worin wst^tzrtschseitfnkönnm und wollen-?-?:.; 6t.-n ...'E Da rüst man unS zu: „Ihr habt EureKinder, schuhe noch! nichrnrnrekenp könnt oder wollt Euch nicht erheben züm Hochgefühle der Gegenwart-" -Und sd schilt man unsAbvechfelnd Heuchler oder ^hore». DarM ist an der Zeitein Work dev ENrgego nungdir Erwiederung, um derer Willem die vom Glauben beseeltr wol fühlen, daß fie das Wahre er» griffen NnS-erfaßt habenaber nicht IM Stünde sind, sich tin Worttüm-fe Mit den Gegnern zu messen, und die ob sölcher Verkheidigungelosigkrit Unmuth und tlnbehaglichkeir beschleicht. ' - 'Ä«edekho!eii''Wdcther und sagest eS klar herausr Dir. sind'aDding-^M den Fortschritts wrstst eil sich handetc um das, 'Äs MeäfchUch'e SinneSi uüd'That» kraft wirkt und schaff^' /Auf VieseM Gebiets kän'n keü» Stilllkand'!Aatistiidrn; in 'krübeN^ finstern, 'Ünkühigest Zerren' mag der ^orrfDtt^ehemMt»' gefesselt-''a«A Wi§ ä'uf M-enbsi'cke'''zu'r^'ckgfvrÄügk''''werdest^ - aber wieöerketzrrnder Ruhe' geÄiaNr'er wt'ed'ek um lömeht an Kraf^ Ünb NchttcÜe. - '' ' ' ',.Nnd^p»«ün^ er so vor unserer Zeitinmitttn 'W Kämpfen und ..Kriegen, nur langsam sich ' ölÄe^kst könnte,, in ü^sern Tagen ittmmr er Äiestnsch^tie/ünb was den Früheren kaum denkbar erschien,^daS ^tst^ Ünis gllkägiich..geworden^ oder doch sehen »Sir e's bewundernd vor unfern..^Äugend'ÄnS''fn ^M'fekn rW vötlvätts schreirenden Lebens' mitten'm biescr - Ärwögung?'sÜheni wir da stille? Keineswegs,' wir könnest und wMn''es njchs. Wir nehmen Th.ejl am Forkschrrkt ches ^bSris» i n, W' sse n l ch a ft,' Kunst UN d Der kt hä»igkeitwir -eignen uns äst n.ach unfern Krästen ^ilhung üiid Keönimff^' »mH wirken .und scdasten "mir'und 'MsÄn, vtst Anderst, henel» wir "uns''do.b gleich »hntn der' ^nrfälrulrg'^eö' L benS na^i allen'Seiten/ und sühstn wir stoch^gl/ich ihyen daß ^Peöärfiiiss,''' »tilseke' Kräst'e,' r/tzest üü- 1« Änwen)!«n/zst.'^rmgm^ Denn eS firili^r öifAlde'EstW »vi^elungöäanfl'stai't «m Leben deä^Mltst1?west':^ gemernm^ iöt?"'iro'','Eri!zelneÄ>., ''Mstsö, wii steiM' Ä.'enschest selbst^ aücb' bei menschlichem Wirk. Anepst gewährest ivir' die niedrige'Stufe der 'Ktüdhett-,- Hann ' ejst''allmWkse- 'Zünih'mea stÜ forrfchrerttnbem Alter ai/ Gestalt' ustb Gehalt! <in sterrs^knstriebest zust Äelfe,'!zür ÄolleisduM'—- ' ' ' ^'.Mchkv so Hü ^inem göttlichen Werk. .