Mannheim
Compact Memory

Der treue Zionswächter · 1850-01-18 · 3 (18.1.1850) · page 5

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Der treue Zionswächter
Volume
6 (1850)
Issue
3 (18.1.1850)
Date
1850-01-18
Page
– (sequence 5)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
69% known words query
IRI
…/2625941-2625942-2625945--2197-2626704
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

No entity mentions on this page.

OCR text

MrMMdaMchVve^ MrWschaft^rvOW^WrWK^'^'rMtzrHÄt^-? dÄsMK^tnellvtt 'GiLÄMe Ml PhMönest zLUW M-» (Je^^L, LM Sdll^SKtt! deÄ^ÄMe-o-r«' Knecht Witzen, soll -erbaSsiiWr^ HAM sditteS^KEers,- Vill ViM ed'-ffebäreü uNV '2er^ zog^l,'MmÄih Mrtüffen? ^4 uvu w^ftiv»Lüsidt'MheN^ iMis MW Mß'es-ttünmöhr MA) feitzkll." (Sl- Mr^ öM). mir sein -'LebkÜ-üiigkjlS'rh' -Wethes - Gebet^relsnriül -'Gßich Väß? steksrsiih bk»vege> rvdM tzke^ SrhnsuM-ihn:Mbt^ S^id rJyr allem die Kinder- GvÄeS 'E^ntzittzo Möktesdäß 'ihf' ^Ällein dieses Schrkftzü^HMGökklichen zu deü ten dAd MM" zu öckbell wäWt^lMirkt iw euch allein die götklichb^ KräM Diedie ^Mhtimnisse der Erve dffelivLWMid^ die'Achrssirnche" dSS HiütNlelS deutet/' daß'-ih-'ZSrM^ a»S-rdKtzf Felde der Wistigell^Tdatkraft > verdrantzk?6 Mkit-^neiN!' Wraes soll' fnrdSr - üm seines Gtauheäs '- rrMM nicht^'jnehrchüttsnangesehk rverbe»'urlM gElj^arMrtS strebenden MensMr; ss'fall^ür8c^ wcgeii seines religiösen BekenntniffsS'lncht 'niehr^- den vollen Relchthum,Mn.es,Wtssclis verscharren muffen in die sandigen Steppen unfruchtbarer Geiftesverschlossenhe.lt; es soll deN in ihm sprühenden Gottesfunken hlnaustragen dnrfen und hinlegen auf den Altar des Vaterlandes, baß er sich anfache und wärmende Flammen hiybreite nach? allen Seiten zum Nutzen und zum Wöhle der Menschheit. Denn wahsli.ch m. B« n.. Sch! das ist der MMe SM-- den die Jetztzeit errungen, der Sieg des freiest Ae,,-i kenntnisses, das ist das schönste Blatt, in der- Ge.? schichte der Gegenwart, das Blatt, worin die Be. sreinng von der geistigen Knechtschaft eingezeich- AWj^veNn^Zeis uüd UmstLndb tzhüchkchügt Mdesi sisd^N: iSer^zweisttt hi«iLn noch? > ----Äicht LUS ÄNKstÜchkeit UM Feigheit) «Licht «M. freiem Wille« Und- Seltzstvirachtung zog es sich jD zlibnW^-'suudttU^dllkch''Vni.'-Dba«g: der Uckständr Mßts es läntze Zeit Vie Dssentlichkeit meiden uNd sichÄnf MSN "engen Kreis oon Verehrern beschränk ken. Der sögenaNNte Zeitgeisttrar ihm hindernd inHenWcgchnvdrängtres Von oller Öffentlichkeit zurück.Die-:4veür-ra^Sti««nen> die sich öffentlich: vernehmen:? ließen,- fanden nur bei Gleichgesinnten. Gchör>:bei:folcheli,j d» nicht erst zur Religiosität angeregt werde« wußiew; bei Andern aber verhall, tew sie nhne-alle Wirkung^ v ^NnnMber char sich-das Blatt gervendet;: Religionsfreiheit iss aUrnthatben an der Tagesordnung, und Wenn- -selbst Hie:: Religionslosigkeit (der Äthers-,- mnSZjdas frecheHaopt erbebe» darfwarum soüte daüu2üdeNthüm,t.'dLS: Wahre, nicht so zu wirken streben^- daß. eS: are .Arthaügcrn gewinne und.einen großern -Boden sich: erobere? - Müp das Mi e . bedarf noch der Erörterung, > nnd diese kann uüS nicht schwer fallen, wenn wir. d a^,vorangeschickte Motto beherzigen. . Mit nackten Theorien,, mit Predigten und Ab-. bctsshlungess kgrm..nicht mehr geholfen werden. Der K^gnk^..y».ir!h.M-Ht^Me'sen, w.ejtn ihm der Arzt ein Laftgts. uud.Beites, nb^r .Entstehung und Verbrcitu)ig der Krankhest beduzirt,; Herlmittel braucht er, thgssstchlicheS Kiy'grMeit .zur Hemmung deö Üebels^ FörWÜng. der prgänliH.en Tbätigkelt, und eine.. S^lenkrankhelt. wsrd. ebenfalls nicht durch LeKrsätze, gehoben.;, sie muß ebenfalls durch die praktische Anwendung: de.S von her Äisienschaft Erkannten geheilt nettst- . 7- - ' 7(SchlUsslölgft)^'^ Was soll geschehen? »Durch. meine -Feinde--werve ich über dein - 7 -: Gcbor aufgeklärt; denn i a1s ewig: gilineS u: - mir. (nach Ps. t 13. S8.)-'^0«r. rLSM-vrE Daß es Zeit sei »für den Ewigen Etwas zu thE-^ö'''^'.2«denthum/eS versteht^ sich, das or- - thodore Judenthttm; Denn ein Zweites giebt es nicht —' endlich: uns seinem langjährigen Verstecke kervortreten und sich MM. in seiner wahren Gbstalr zeigen we^deu^.. ., '«-i- DMpetsxy. wir,bei diiesxr.' Vergleichung, so ergieht. sich seruer,chsiß. wie bei. sieibeskralikhciten die Symptome, der Merzte die Art, den Weg, die Stufe der^).Äxa^!khej^ hezeichyen,. ,'wpüach^ er seine Heil- . miM./a.chv.eNd^.Wrß,^..ebenso haben wir 'bei einer geizigen Kranheit uns genau nmillschen, auf welche Weise die Kränkelt sich entwickelt hat und wie sie zu-bM Äiabe ihres jctztgen Standpunktes gelangt Dasist es nun, was wir mit diesen Zeilen beabsichtigend Durch unsere Feinde, durch die jüdischen Gegner unseres Hndenthums, erhalten wir'

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.