Jüdische Volksstimme
- Journal
- Jüdische Volksstimme
- Volume
- XVII (1916)
- Issue
- Heft 21 (11.12.1916)
- Date
- 1916-12-11
- Page
- – (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 81% known words query
- IRI
…/2621806-2621974-2621993--3522-2624724- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
OCR text
ftfte 1 ״Misch« Bsttsstimme" 4 Nr. 21 bare Weijfe aus dsv KnechtsHaft befreit wurde/ verbreitete Zlinalek, der ׳ewige Feind des. Frei-! l^eitslvobeinden Volkes Israel, hjas Gerücht, das;׳ im! Jlumeirn! des .Hejbiräertnn!s,!infolge der er-, rmMuen Fretl^eit furchtbare Verwiildemmg,, Gottlosigkeit, Irreligiosität, A-n-archie herrsche; ergo ׳cm Beweis, wie gefährlich die Freiheit für' die ^ielig>i!on, für die Menschheit sei׳, iinltlen! sie, die sittliche. Weltordnnng i׳n -ihren Gru!!!df׳:׳sten cr-i schüttere. — Wie! Israel ward.׳ infolge. der erruMgemen Fvoihett gottlos? -Wahr es n!ichd viel-- n:ehr das einzige Volk ׳in der da!!!alige!: Zeit, das sich für die Annahme .der Thora, di,: voin?l.!r.fa!nge an! besttnbut. war Gen!׳oiMgnt der gesammten Menschheit zu!vorder, begei.stert hatte? Hat es nicht einstimmig ansgernfe-!!: ״Alles, was der .Herr gesprochen, wolle!: wir befolgen u!nd beherzigen"? Allerdimigs ist es cin;j nnlliugbare Tatsache, das; Israel, nachdem es ans den! stachen der egyptischen Tyvan'nen befreit, erlöst wurde, sich für >di,e. höchste!: Ideale, für die wahrhaft göttliche 9!!el!i<gi>o-n, wi׳e keim zweites Vok, in! höchsten Maste begeistert Hatto, allei-n׳ wo gibt es ein Volk auf Erden at. -stünde׳ es auch aus der höchsten Stufe! der Kultur ׳und Bildung, das -nicht auch -einzelne Krakehler,?»örgler, Mißvergmigte, denen es׳ nig-n nie rccht machen kam!׳, zu sei.neu Mitgliedern zählen möchte? Und eben.diie.se einzelnen ::!!würdigen Subjekte sind es, auf die A inalek stets seii!! Augenmerk richtet, die er auf Schritt nnjdl Tri!tt bewacht, belauscht, um, so er dieseliben bei Ggend einer Ujntat ׳ertappt, über die׳ Gesamtheit de!!! Stab brechen, das ganze jüdische Volk ׳verurteilen -und verdächtigen zu können. In, für jedes Vorlg'hen eines giMtzel'Uen Juhicn, das gesanrte Inden- -tun! vera>n׳twortlich zu machen, das ist die echte a!!!alekit!slche Methode. Ijn, Refidin! geiviet ׳das Volk infolge ein getvet!e,ner Wassermot ijn Pcmzweifluing. Die Ge-!nüter waren sehr -erregt, .alles kan! anher Na,n׳d at11׳|b Band. Dijase verzweifelte Lage! dies Volkes bWutzten die berüchtigten Rebellen, Kriakchler, Aufwie!gh׳!r >u!n.d Nörgler, um thvgm, Ibmnut-e Ausdruck verleihen und den großen edlen Moses mit den bittersten Vorwürfen!iberhäufen, überschütten zu können. Sä: kränkten ihn derart, daß ׳er, der sonst wtc wankte und Wie schwankte, vorgwleiflungsvoll icmsrüef: ״Es fehlt nicht inehr viel ::nd sie wurden!!!ich steinigen." Alliclrdin'gs waren es m!ur einzelne sittlich und moralisch per- km»mene herzlose Individuen!, di!e sich so grausam gegen ihn, d. hochverdienten,airisopferniden Führer Israels, ׳benommen haben, das Volk in! seiner Gesamtheit aber -verehrte ׳ihn über alle. Maßen, was nach der tiefsinnigen Bemerkung ::!!fever Weisen ans den! göttlichen Zurufe: ״Awvr li-fne Momn," ״Ziehe vor den: Volk.׳ her .Mid du wivsi sehen, daß sie-dich nicht steinigen, sondern!!!!!-' E!:th,:!siasn:ms eimpfange!: we-M!:, da-׳es nur einzeine Subjekte sind, die sich so frech ben!ehn!en und eben -nicht würdig sind beachtet ׳:md ernst genommen zu Wierde!!," — zur Genüge erhellt. Allein Amalek genügt es, wen!!!׳ -auch nur einzeln-e Individuen! sich durch ihr unwürdiaes höchst tadelnswertes Benchmen boiiserkbar machen, damit er dan!!:> die biesaintheit in ein. schiefes Licht setze!:, brandmarken, verdächtige!: und verumglümpfen könne. — ״Blicket hin", rief Ama,lek schadenfroh aus, ״ans die Israeli teu -und ihr werdet die traurige!: Folge!: der -errungenen Freiheit kenne» lernen: ihr lverdet di!e Ueberzelngning gevnnne!:, daß die Freiheit die sögenannte .Koustätutivn, goeigniet sei Irreligiiositat, Vorwildernng und A׳ua!rchie zu fordern.. Schaut hü», N>ie sie. di׳e freigelvovdemen Israeliten, ihre!: großen, Mttbegmadieten Lehrer und! Führer Moses', der seine ganze Kraft n!rd Fähi'gkeiit tu edler.:meigje!:nütziger Weise -ihrer Befreiung und Erlösung gewidinet, jetzt mit W!,ödej1!!1 Umdanke belohnen, wie sie ihn kränke!: uhd verletze!:, so das; er fürchten zu!!:üssen glaubt, von ihnen gesteinigt zu werden." — Von dieser frevelhaften ainalekitffchen Me- .Gode habe!!: die Nachbstor und Nachtreter Ainaleks ׳aller Zeiten de!: ausgiebigste!: Gebrauch geinacht, uu: eiinerseits die ihnen so sehr verhaßte Volksfreihoit und andererseits das ihnen geistig und!noraläsich überlegene Indentnu: diskreditieren zu könne!:. Selbst in moderner Zeit hat es hüben, wie dn'lbou Gesi)u.n׳nm,Mgemosse!! des alten Aiualek gegeben, di,-e> di׳e i!: Rede, stehende Methode mit Vorliebe -a׳!:gvwa1!!tdt ulniden Nassenhaß Verbreiter: zu köii'nan.. Es kann jedoch n׳icht geleugnet werde!:, ldaß!es solvohl -iin früheren Jahrhrqnderten.. als in der nwde.men, Zeit lüchl Was naimentlich von -her jüdischen Fmnch:wclt gx- ״- " .. ri.stl.! sagt werden mi'M. verwiegen W!d so Neid -»md das sie . - - ׳ —.. ״ -,-, -v, --״.ichkeit nmd A-nurteilen und den Verdiensten des J-udetttußnis die, nnHung in! öffentlichen Loben sich benprklich gvbühvgnÄe Anerkonnining zu zollen. Zur Be-:,mjachen' und ׳endlich, daß sie in der öffeütlWn grniuidung duser Behauptung Astätte ich mi Presse durch Käuflichkeit Wd Cj>arakterlosigkei.t yiier einige A!ensteru.ngen liberaler christl. Gelchrwu.derjmpdernen Zeit zu :pproduciereen: In! seiiirer 1877 erschie!uanen Schrift ״Die Bede-nt>Nng!der Juden für die! Erhaltung n!r!d Wied.c!rb׳v lebrmg der Wjissenschastou in! Mittelalter" schrieb d. bernhnrte Naturforscher Prof.Dr. M.I. Schlei den folgende höchst beachtenswerte Wört-e: Dia Iu.den sind und bleiben das nwrkwüvdi.׳gste Volk,!und litttin! inan׳ sich auf diie Symboliik ei'n,.״r Vorschung ein,lassen will, darf man sie wohl das anserwählte Volk Gottes neimren. Schon!» das; sie sich fast zwei tans-eud Jahre! lang trvh der schwersten n,!!!d!blntjigein VersolMN-ge!:, die sie vorn Heiden, Persern, MosM!!edgu>ern. und Christen zu erduldm hatten, -als ein! Volk n>ud bis zwn hantiger: Tags ihr.cn: ursprünglichen ge-isti-geN Charakte׳r tvoN, Nicht n׳ur erhalten h.abe!n-, stmderü sich auch fort ׳und fort ansbreiten und in! Mustid- WMN Verhältn׳iss!e als irgend ein: ältbeves .Volk vermehren und zwar uu.ter jeden: Klitutz,. läßt sie als ei.ue ׳der in!tsreM1:!t?sten A-ufigavoll für eine eruste .und siM-1!ge B.׳.trackkm>g der Geschichte erschomwn. Sie sind das älteste Volk, das als Träger des rdineu Monotheisu:u.s dasteht und eben wegen der Reinheit des Gottesglanbsn^s, das Sitteugiesjetz und -sei,!!.:׳! Betütiguiug im /Lebe» als eigentliche lvabre Darlegung, des relitgiösei: Gaubens hingestlllt und sestgehalten hat. Ganz Europa hat fetin! Mi!ttie!lg!lte!r g!eh.abt, eine Zeit der Roheit, des ge!!sti!gen und sMichen Verfalls» wie er trünri-gclr nicht gedacht werden kann, ttltr die Inden!nachen davon e-i!ne Ausnahrne-. Trotz Zarstremnulg und Unteirdrücknng,!die ihnen oft die ei!n fuchsten Menschenrechte, jg selbst die Berechtiglnng z-nn: Lebe:: raubte, haben sie sich bis Ende des Mittelalters uinnnterbrochen m ihren: gäiistigett LOen fort en!twickelt -und den übrigen Völkern die Grundlage der Si:ttlichkeit u::d .des gotstilgen Lebens bewahrt und überliefert. Ni׳: geistig edel angllgdte Natura stvanchelten sie wohl z:!woi!len, we!m׳ glückliche Augenblicke ihnen das Leben zu lvicht machten, aber jede Widerwärtigkoit, jdes Seiend, das ihnen!ninr halbwegs!nenschliche ELiistenz li!eß, hat nur den Erfolg gehabt, sie zu veredeln, sie zu höherer gestiiger Nnd sittlicher Anstrengnnig zn beleben usw." — U׳nd diieser hochgelehrte voru-rtetlsfreie, für Wahrheiit und Gerecht!,gkei't iin: höchsten Maße begeisterte christl. Gelehrter, dar in!e!i!n>rr Z-eiit als der a׳!n,alekttische Rassenhaß Orgien feierte, den Mut hatte das Judentnn: zu verherrlichen, seinen Be-rdien sten, die es sich nur Menschhei t erworben, di!e gebührende Achtung nnd A!nerken,nvng zu zollen, hatte trotz -des for-tschrei!tenden Zeiitgeistes, 'gegen längst verrottete Vor!:rtei!le zu kämpfen, was aus folgenden! Briefe, den ich -i!!n Oktober 1878 von ihn! erhalten habe, zu ,ersehen :st: den VolkschamkWr -M nachteiliger Weise beeinflussen und jo dip! öffentliche Sittlichkeit g-- fährden. Wenn!!!:!!> .wie. nicht zu leugnen sei, Juden sich diese Schwächen und Vergehen schuldig inacheü, jo seien -es doch i׳n!!1!er nur .einzelm׳. Juden, so seien es doch nicht, dis: IudeÜ in . der Gesarntheit. Es sei׳ doch nicht das Iudentnsis, welches dafür IMEvortlich ^:.!nacheü sei. Di!e Hand üufs Herz gelegt u. bei sich selbst Umschajn gehalten, nstisse inan vielmehr gestehen, daß. auch Christen, viele Christen ganz in oerselbeit Weise sündigen. Wucher lverde auch VW Chvilsten und nicht narr, erst in ׳der IMzei.j, m!-der hc!rsioMe!j Weise getrjeben, soinidem seiii in: MittAalrelr vö:: ans auf schau:loseste g:triebe!: .worden׳, so daß Ulrich W!> Hutten sich vera!nl!a׳ßt sab, d׳>1׳!s-:^> Trätbens in eiinen:,/eigens diesen׳ Äogerrstand behandelde-ig Buche, ׳welches beit sehr bezeichnenden Tkt-ei ״Die Räuber" führe, zu brandniarken. — Uinld sei den-:: das nicht auch Wnchär, abscheneine;.jiche-r Wucher gewesen» wc!m: m,an bis ins vorige Jahrhundert M: Juden jeden Grundbesitz:, jede Kunst, anß>c!r/den: Hgiudel, bei!: Geldgeschäfte und d. ArzneikuiuÄe bevwehrt -u. sie, wlcjna: sie auf diese Weise sich bereichert hatte!: und zu Vern:ög>el: gdkonunen!raren, dieses ihres V׳orN:öge!:s beraubt mild aus den: Laude ׳gelägt ü!:d sie dü!:U fpatgr zu!!: zweiten n!!d^nN:'dtitMu1ale wieder,zurück? gerufe!: hat,, uw s!׳e j׳ed!esn!a.l .»!ach kurzer Zeit ä!!:f dtcjs-elbe Ne!ise!, wie amen willgesogeuen Schwauni': anszudrücke!:? Habe N:'äN sie da!licht mit voller Absichtlichkeit zum Hamid>e!l und Min Gold-geschäfte gejzwunge!: und erzogen?, ist da zu verwundern, daß sich dessen so leicht nicht en׳ttvöhnlen köm!e!:? Und es sei ja gar viicht in Abrode zu stelle!:, daß sie zu jeder Zei t durch-ihre Gewandhei.t, ihre, kluge Berechüüng, ihrcjn, U!:tevl!e-Hlnu»111gsgei!st, ihr:!n Floi'ß ׳und ihre zähe Ausdauer zur Hebung des Ha!:.d-:ls .und der Gewerbetätügkcit anßor-de!:tl-ich viel beijgotragen haben und noch bei-tra«g-e!:. Ihre Fehler haben wir durch die i׳h!:en z:»geteiilte Behandlunjg verschuldet. Man sollte, anstatt sie anzuklagen Mid zu- -ihrer . Verfolgung ( a::fztzstachel!:, sich lieber ihren Fleiß, -ihr: Mäßigkeit, äh ge Sparsanäkeijt und ihr n:usterh-aft:s Fan!i'l!io!:- leben zu!!: Beispiele m:!d Vovbiide nehinei: und sich stets gegenwärtig halten, dgß sie! durch -ihre Begabung inuner ein׳ wi!chti,ger Faktor ij»1 der Entwicklung der inen schlichen GeWschaft gewesen und mach sind,!de!n wir nnendli-ch viel zu verdainiken haben,. Sie seilen es, durch! welche eiime reime Gotteserkenntuis im. die Welt gekonAien!ilst. Das Judentnn: habe durch die zwei vo,n> i hn: ausgegangenei: Töchterveligionen, das Christentun: und den Isla»:, i!1: den K-u׳ltn!:1st!aaten des Altertums das Heldentum gestürzt u׳nd de!: Gla>ubei: am eimon eiinzigen un!körperl-Hchen Gott eine!: weite!: Rann! in dev Menschheit geschaffen. Und we!:n! di!e>ser Gottesgedam-ke auch durch das Christe!:tn!!:, -l!.am!>entlijch durch Paulus, .eine!Heulte־ r.u>l:g erlitten habe, so lieg: doch der Lehre desselben die Ido: ei-!:es ein-igen und eimzige!: Gottes zu Grunde. Jesus selbst aber seinoch vollständig in: Judentnn: gewesei: und habe auch nie etwas anderes soiiu -wolle!: als Jude. ׳Amerkaunt seies jetzt auch allgemeim ׳!!!: der Gelährtenwelt, wie bedeutend die Leijst!u׳.n>gen der Juden am׳f den! F:lde der Wissenschaft bcireits in! Ai ittelalt er ge-!vesen seien, zu einer Zeit, als i!n! übrigen Euro- Pa dije P-flgge der Wissenschaft bei den Christen gar sehr im argen gelegen habe. Mam li-ätte also durchaus «!:icht Ursache, die Inden als unmütz än der!nemschlichen Gesellschaft zu betrachten nnd ihnen feindlich zu beA'gnen -nstv." Di!e. ״Breslauer Zeitung" brachte u!:term Dev chviftl-ijchjo Prediger der freiveligiösen j 15. Oktober 1879 folgenden Artikel: Iin, der hie- Gen:eimde int Mannheim hielt vor ungefähr bvגi ן sij-zen Hauptu׳nd Pfarrki.rä>e zu St. Eli-sabeth Dezenuiien in Heidelberg -einen Vo-rtragj über hielt Herr Kirchentnispiektor Pastor ,steim:. Dr. dije Mässion des Judentums -im der Weltgeschichte, Späth die letzte S0l!ntags-?tl!!tsPredi!gt über das im welche!!: er unter andewn: sagte: ״Man »!׳.!achte Evamgelnun Matthäus (Kap. 22. V. 84) überden- Jude!: den- Vor-vm-f, Äatst slv La!nda!rbei!te!: at.' die vorneh!!!sten Gebote: ״Dm solltest Gott lieben Hamdarbeiiten scheuem׳, mit Vorlitebe -den! Handel deinen Hervni, und du sollst deinen nächste!! lieben obliegen, durch Spekulationen sich bereichern, nur als dich selibst". Hi-erbe.iuahn! der Redner Genach Gelderlverb trachten und durch Wucher -das legenheit,!'!ber die skamdalösen Agitationen gegen Volk :!: betrÜMvischer Weise 'amsbente!:; daß unsere jüdische Mitbürger zu sprechen. Er änhertp sie ihren 9tei!chtun! danin!!!:> unkluger Schgnsich njngefähr wie folgt: ״Leider seien die Menstellnng!derselben und in: übertriebenen LuLus sche!: zu jeder Zeit geneigt gelesen, zu trenne!:, ״Hochgeehrter Herr Doktor! Ihre fve.n1:dliche Zusendung habe ich richtig euhalte!: und sage Ihne!: für -diese gütige Mitteil!mg!!:eine!: herzlichsten Dank. ^Natürlich nuijst es!!:ich frone!!:, wein: meine, lvenn auch lange vollkommone!:, doch jedenfalls ernsthaft gut ge- »:einte!: Arbeiten, bei Ihnen nm-d Ihre!: Glau!be!:sgenossen Verbreit.nng imd'?ln klang finde!!-, über ich wünsch: sehr, daß ich tasselbe ״?.,!ich von »:einen Glanibensgenvssen sagen konnte. Leider lverden alle ein,genistete!! Vorurteile mmr sehr langschii/ übevlvrmden. — Schließe mit der Versicherung der aufrichtigen Hochachtung Ihr ׳ergebener M. I. Schleiden. Wiesbaiden, 6. Oktober, 1878.