Jüdisch-liberale Zeitung
- Journal
- Jüdisch-liberale Zeitung
- Volume
- 11 (1931)
- Issue
- 34-35 (2.9.1931)
- Date
- 1931-09-02
- Page
- – (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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tzoge Norden) hat er von Anfang an an entscheidender Stelle entscheidend mitgearbeitet, in Rührigkeit und Fleiß eine Unsumme von Kleinarbeit geleistet und in der schwierigsten Zeit das finanzielle Rückgrat des Vereins gebildet. Aus diesem immerhin eng gespannten Rahmen ist er neuerdings durch seine Wahl in die Repräsentanz der Gemeinde herausgetreten. Wir sind sicher, daß er auch hier Fruchtbares leisten wird. Aber ebenso wenig wie anderswo wird er aus seinem neuen Arbeitsfelde den lauten Markt unterhalten. Moses Gottfeld gehört eben zu den Stillen und Feinen, die wenig reden, aber desto ernster arbeiten, die Wohltun nicht Preisen, sondern üben, die Moral nicht lehren, sondern leben und durch ihre ganze Persönlichkeit neu begründen. Meine Nachrichten Berichte der griechischen Blätter über eine in Paris Hegen die Ausschreitungen in Saloniki abgehaltenc Protestversammlung, in der «in Redner behauptet hatte, in Saloniki seien 20 Juden getötet und Hunderte verwundet worden, haben in. der griechischen Öffentlichkeit einen höchst ungünstigen Eindruck gemacht. Ter stellvertretende Oberrabbiner von Saloniki, Rab-bi Chaim Habib, ersucht die Jüdische Telegraphcn-Agentnr, die Behauptung des sranzösischen Redners kategorisch zu dementieren. Ec erklärt, bei den Unruhen seien nur zwei Todesopfer zu beklagen gewesen, ein Jude und ein Christ, es habet nur wenige Verwundete gegeben, die bereits alle wiederhergestellt sind. Die Regierung, fügte Rabbi Chaim Habib hinzu, hat versprochen, Entschädigungen zur Wiedergutmachung der angerichteten Sachschäden zu leisten. Wie der Leiter der Associated Hebrew School und Lektor der hebräischen Kurse an den Hochschulen von St. Louis mitteilt, wird die Funkstation KMOL von nun an für St. Louis eine ständige „jüdische Stunde" senden. Tie sozialdemokratische Zeitung „Bolksrecht" in Zürich erfährt, daß bie „Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei" ein eigenes Sekretariat und Proprgandazentrum für die Schweiz in Zürich geschaffen, hat. Leiter der Schweizer Hitlerfiliale sei ein ehemaliger deutscher Leutnant namens Max von Mönstadt, der von der Reichszentrale München, also von Hitler, nach Zürich entsandt worden sei. Das Züricher Hitlerbüro gedenkt, in den nächsten Tagen mit einem breitangelegten Werbefeldzug einzusetzen, dann soll die förmliche Konstituierung der Partei, Filiale Schweiz, erfolgen. Der holländischen Delegation zur 12. Völkerbundstagung, die am 7. September in Genf eröffnet wird, werden auch zwei jüdische Mitglieder angehören, und zwar Staatsrat I. Limburg D.D.L. und Prof, Dr. E. Moresco, ehemaliger Vizepräsident des Staatsrats von Holländisch-Jndien. Tie Stadt Frciberg irc Mähren beschloß, an Sigmund Freuds Geburtshaus eine Gedenktafel anzubringen, die im Rahmen einer Frier im Herbst enthüllt werden soll. Tie Bildung des „Kabinetts der nationalen Zusammenarbeit" in. England ist vollzogen; ihm gehören die führenden Männer der drei großen englischen Parteien, Arbeiterpartei, Konservative und Liberale, an. Zwei der wichtigsten Portefeuilles, die des Innern und des Aeußern, sind von zwei Führern der Liberalen Partei, Marquis of Reading und Sir Heribert Samuel, besetzt, Männern, die ihrem englischen Heimatlande unermeßliche Dienste geleistet haben, sich aber treu zum Judentum bekennen und ihre Kräfte auch in den Dienst der allgemeinen jüdischen Sache, sowie der Sache des Jüdischen Nationalheims in Palästina im besonderen, gestellt haben. Die Stadt Frankfurt hat .Frau Henriette Fürth, der verdienten Sozialpolitikerin und Gründerin der Jüdischen weiblichen Fürsorge in Frankfurt, anläßlich ihres 70. Geburtstages in dankbarer Anerkennung ihrer sozialen Leistungen die Graumannsche Ehrenplakette über- Aus den Gemeinden Berlin. (Todesfall.) Am Montag, den 24. d. M., starb plötzlich und unerwartet das Vorstandsmitglied der liberalen Synagoge Osten und der Vezirksgruppc Osten des Liberalen Vereins für die Angelegenheiten der jüdischen Gemeinde zu Berlin, Herr Alfred Ehrlich. Mit unermüdlichem Eifer hat er lange Zeit der Bczirksgruppe Osten und seit dem zweijährigen Bestehen des Synagogen- Vereins bis zum letzten Atemzuge seine ganze Kraft ohne Rücksicht auf die durch den Krieg erschütterte Gesundheit geopfert. Ihm ist vor allem zu verdanken, daß der Synagogen Verein in der kürzesten Zeit an den Frcilagabendgoktesdiensten einen überaus großen Zuspruch hatte. Ter Verein war sein Verein. Das Geschick hat es nicht gewollt, das; Herr Ehrlich den Festgo.resdien't am 4. September anläßlich des zweijährigen Bestehens des Vereins, zu dem er jetzt schon mit Freuden alle Vorkehrungen gelrossen hatte, erleben sollte. Ter liberale Synagogen Verein Osten und die Bczirksgruppe Osten stehen erschüttert an seinem Grabe und werden die Erinnerung an deu Verstorbenen mit Dankbarkeit für seine Tätigkeit dauernd bewahren. Der Prediger Herr Dr. Swarscnsli sowohl wie Herr Oberlehrer Falkenberg als Vertreter der Liberalen Synagoge Berlin hoben an der Bahre vor dem überaus zahlreichen Trauergefolge die Verdienste des Berstorbcnen namentlich um die Liberale Synagoge Osten hervor und in Dankbarkeit für den Tahingeschicdenen wirkten auch der Synagogenchor des Vereins und Herr Kantor Weißmann an der alle tief erschütternden Beisetzung mit. Essen. (Todesfall.) Tie hiesige Gemeinde hat einen sehr schmerzlichen Verlust erlitten. Der stellvertretende Vorsitzende des Vorstandes der Synagogcngemeiirde, Richard Herz, ist plötzlich an den Folgen eines Schlaganfalles im Alter von 57 Jahren gestorben. Er hat sich sowohl in der Bürgerschaft wie in den ihm nahestehenden Berufskreisen allgemeiner Beliebtheit erfreut. Eine Reihe wichtiger Dezernate innerhalb der Verwaltung der Synagogengemcinde ivurden von ihm betreut und in mustergültiger Weise gefördert. Die große Beliebtheit, der sich der Verewigte erfreuen durste, kam bei der Beisetzung auf dem alten Friedhof der Syn^gogengemeinde zum Ausdruck. Die Leichenhalle vermochte die Fülle der Trauernden aus allen Kreisen der Bevölkerung bei weitem nicht zu fassen. Rabbiner Dr. Hahn zeichnete mit herzlichen Worten ein lebensnahes Bild des so früh Vollendeten. Am Grabe ergriff der 1. Vorsitzende der Synagogengemeinde, Herr Dr. Georg Hirschland, das Wort, um irt tief empfundenen Worten der großen Trauer der Gemeindekörperschaften Ausdruck zu verleihen. Hamburg. (Ulrike Heine 90 Jahre.) Am 6. September begeht Frau Ulrike Heine, das älteste Mitglied der Familie des Dichters Heinrich Heine, ihren 90. Geburtstag. Sie entstammt einer alten und angesehenen Berliner Familie und wurde später die Frau des Bankiers Joseph Heine in Hamburg. In vollkommener Frische nimmt sie noch heute an allen politischen und allgemeinen Fragen teil. Ungezählte Beweise der Zuneigung werden ihr an ihrem Feste zugehen. Königsberg. (7 5. Geburtstag Geheimrat Falkeuheim.) In ausgezeichneter geistiger und körperlicher Frische beging der Vorsitzende der Synagogengemcinde Königsberg, Geheimer Medizinalrat Professor Dr. Falkenheiin, am 4. September seinen 75. Geburtstag. Als Arztsohn in Pr. Eylau geboren, studierte er in Königsberg und Straßburg und promovierte an der hiesigen Universität, an der er sich auch einige Jahre später als Privatdozent habilitierte. Im Jahre 1896 verlieh ihm die Universität einen Lehrauftrag für Kinderheilkunde. Er wurde Außerordentlicher Professor und Begründer der Universitätsklinik, die er gegen erhebliche Widerstände ins Leben rief und der er lange Jahre als Direktor Vorstand. Später wurde er zum Geheimen Medizinalrat und Ordentlichen Professor ernannt. .Nebenher wirkte er als Leiter der Inneren Abteilung des katholischen 'St. Elisabeth-Krankenhauses, welchen Posten er noch heute inne hat. Während des Krieges war Falkenheim im militärärztlichen Dienst tätig, den er als Gencraloberarzt verließ. In starker Weise betätigte er sich im Verein Königsberger Aerzte sowie ganz besonders in der Aerztlichen Unterstützungskasse, die er leitete. Auch war er eine Zeit hindurch Vorsitzender des Verbandes ostpreußischer Aerzte. Vom April 1924 bis zum März 1925 war er Dekan für Medizin an der Königsbergec Universität. Im Februar dieses Jahres konnte Falkenheim sein Goldenes Dokiorjubiläum feiern, aus welchem Anlaß ihm die Albertus-Universität das Doktordiplom erneuerte und ihm eine Ehrenurkunde verlieh. Besonders wurde Fallenheim durch das Preußische Staatsministerium ausgezeichnet, von dem er die Staatsmevaille für Verdienste unr die Bol ksgesund heit in Bronze erhielt. In starkem Maße betätigt sich der Jubilar auch innerhalb der jüdischen Körperschaften. Seit Jahrzehnten steht er an der Spitze der Königsbcrger Ortsgruppe des Ccntralvercins dentscher Staatsbürger jüdischen Glaubens, dessen Hauptvorstand er als Ehrenmitglied und dessen Landesverbandsvorstand er als Ehrenvorsitzender angehört. Besonders um diese Organisation erwarb er sich sehr große Verdien sic. Seit einer Reihe von Jahren steht Falkenheim dem Vorstand der Sryia-' gogengemeinde vor. Wcuerhin gehört er als liberales Mitglied dem Rat des Preußischen Landesverbandes jüdischer Gemeinden und dem Ausschuß des Verbandes der Synagogcngcmeinden Ostpreußens an. Rheydt. (Todesfall.) Am 27. August wurde der Ehrenvorsitzende der Synagogengemcinde Rheydt, Herr Moses Stern, der Seniorchef der Firmen .Herz und Stern und.M. Stern Söhne, im 87. Lebensjahre zur letzten Ruhe geleitet. Nicht oft hat Rhendt einen gleich eindrucksvollen Traucrzug gesehen. Jin Sterbehanse sang der M.T.B. der Firma Herz & Stern ergreifend „Heilig ist der Herr". Dem Zuge, der aus vielen Hunderten von Teilnehmern bestand, schritten die militärischen Vereine mit Musik vorauf, es folgten mit zahlreichen kostbaren Kränzen die Arbeiterinnen und Arbeiter des Unternehmens, das der Verstorbene in einem unenllich fleißigen Leben unter größten Entbehrungen aus kleinem Anfänge zu hoher wirtschaftlicher Bedeutung und seltenem Ansehen emprrführte. Ju der unübersehbaren Reihe dcc Tcilnehirier waren in Vertretung des auswärts weilenden Oberbürgermeisters die Beig. Tr. Häckslern und Ktucwer, frühere und jetzige Stadtverordnete, Deputationen von Vereinen und Verbänden, der Industrie und der Charitas, Bürger aller Stände, aller politischen Richtungen. Alle Straßen, die die Traucrfahrt berührte, waren von der spalierbildenden Bevölkerung dicht nmsäumt. Aufrichtig >var die Trauer um den Dahingeschiedenen, dessen vornehme und ritterliche Gesinnung, dessen Fürsorge für die Armen, dessen schlichtes herzliches Wesen sich die Liebe und Verehrung aller erworben hatte. Manchen hörte man sagen: „Wir haben unseren Vater verloren." Der rsraclilische Friedhof vermochte nicht die gewaltige Trauerkundgcbung zu fassen.. Prediger Heymann gab in tiefempfundenen Worten der Dankbarkeit der Synagogengemeinde Ausdruck. Er schilderte die lebendige Kraft des rastlos tätigen Mannes, der an seinem Lebensabend sagen konnte: „Ich habe alle Ursache gehabt, gern zu leben, da ich eine Ausgabe hatte." Reich an Jahren und reicher noch an Inhalt war sein Dasein, das dem Judentum und der Menschheit als Ganzcs gchörte. Seinem klaren Verstände, seinem gütigen Herzen, seinem unbeugsamen Rechtsempfinden widerstrebte es, einen Menschen nach Rang oder Religion zu beurteilen statt nach seinem Wert als Persönlichkeit. Dadurch empfanden seine Arbeiter und Angestellten ihn als ihren zuverlässigsten Freund. Tief war er in seiner Heimat verwurzelt. Als Stadtverordneter förderte er lange Jahre das Wohl der Stadt. Besonders stellte er sich in den Dienst der Wohlfahrt, weil er die Gegensätze des Lebens kannte, wußte er zu versöhnen Das machte ihn zum berufenen Vorbild der Synagogengemeinde, deren unbestrittener Führer er fast ein halbes Jahrhundert war. Gotteshaus, Schule, Friedhof und Gcdächtuishalle verdanken ihm zum großen Teil Ausbau und Erhaltung. Die Chöre „Ueber den Sternen^ und „Wie sie so sanft ruh'n" und Musikvortrag der kameradschaftlichen Verbände beschlossen die Feier. Im Gotteshause fand am Sabbat eine besondere Gedenkst ier statt. Die Zeitungen der Stadt brachten in herzlichen Worten ausführlich Leben und Wirken des hervorragenden Mitbürgers zum Ausdruck. Besonders ehrend war der Nachruf des 'Oberbürgermeisters Dr. Handschumacher, in dem er hervorhob, daß die großen Verdienste des Verstorbenen um seine Vaterstadt, um das Wohl der Mitbürger, des selbstlosen, erfolgreichen Kommunalpolitikers und des warmherzigen großen Wohltäters seiner leidenden Mitmenschen in der Geschichte der einstigen Stadt Rheydt, wie in unserer gesamten. Vaterstadt als leuchtendes Vorbild uneigennütziger Tätigkeit unvergeßlich sein werden. Herr Moses Stern war lange Jahre Vertrauensmann der Vereinigung für das liberale Judentum und trat stets aufrecht für die Förderung echter Religiosität im Sinne des liberalen Judentums ein. Seine Traditionen werden it. a. von seiner Schwiegertochter, der eifrigen liberalen Abgeordneten im Preußischen Landesverband jüdischer Gemeinden, fortgesetzt, der wir als Parteisreundin nebst allen Angehörigen auch an dieser Stelle unser Beileid aussprechen. Statt jeder besonderen Anzeige. Heute verschied sanft nach längerem Leiden unser lieber Vater, Schwiegervater und Großvater, Herr Moses Stern im 87. Lebensjahre. Rheydt, den 24. August 1931. Die trauernden Hinterbliebenen: Julius M. Stern Paula Benjamin geb. Stern Arthur Stern Richard Stern Ruth Stern geb. Falkenstein Richard Benjamin Line Stern geb. Wallerstein und elf Enkel Wir bitten von Beileidsbesuchen abzusehen. Die Stelle eines Direktors der Verwaltung der Jüdischen Gemeinde zu VerNn ist sofort zu besetzen. Diese Persönlichkeit soll die Aufsicht über sämtliche Zweige der Haupt- und Spezialverwaltuiigen führen; durch deren Tätigkeit soll die Einheitlichkeit der Verwaltung gewährleistet werden. Geeignete Bewerber, welche in leitenden Stellungen der öffentlichen Verwaltung oder in Spitzenpositionen von Großbetrieben des Handels »der der Industrie längere Zeit tätig gewesen sind, über organisatorische Erfahrungen verfügen, in Finanzsragen bewandert sind und Kenntnisse der jüdischen Gemeindeangelegenheüen besitzen, wollen ihre Gesuche unter Beifügung eines Lebenslaufs und unter Angaben von Referenzen bis zum 15. September 1931 an den Vorstand der Jüdischen Gemeinde, Berlin N. 24, Oranienburger Straße 29, eimeichen. Die Festsetzung des Gehalts und die etwaige Anrechnung der in früheren Stellen zurückgelrgten Dienstzeit bleiben besonderer Vereinbarung Vorbehalten. Die Anstellung bedarf der Zustimmung der Repräsentanten- Bersammlung. Das Ruhegehalt und die Hinterbliebenenfürsorge bestimmen sich nach der Ruhegehaltsdienstordnung für die Beamten der Jüdischen Gemeinde zu Berlin. Berlin, den 27. August 1931. Vorstand der Jüdische» Gemeind« Berlin. Am 24. August verschied Herr Alfred Ehrlich der seit Bestehen des Liberalen Synagogenvereins Osten dem Vorstand angehörte und seine unermüdliche Arbeitskraft trotz seiner im Kriege geschwächten Gesundheit in den Dienst des Vereins gestellt hat. Die Liberale Synagoge Osten wird sein Andenken stets in Ehren halten. Der Liberale synagogenvarein osten i. A,: Julius Ittmann Louis Wolff Rechtsanwalt Repräsentant der jüdischen Gemeinde GEBETBOCHER für alle Orgelsynagogen und net-saie Taiiessim und weiBe Kap neuen Alle K*ultusartikel Preislisten gratis Heftraische MMMlinig C. Boas Dachl. «NI» c i. «w FrfMrtcMtnn »» Fernsprecher: D 2 Weidendamm 9508 FranKluri a. Idain Möbliertes Zimmer mit Telefon, in bester Lage, in gepflegtem Haushalt, für Studenten (in) besonders geeignet preiswert zu vermieten Erste Referenzen langjähriger Mieter vorhanden. Angebote unter W 169 an die Expedition dieser Zeitung. Llfteraie Synagoge mästend Gottesdienste an den hohen Feiertagen: ln der Herderschute, Bayernallee 4: Vorabend des Neujahrsfestes (11. September), 2. Neujahrstag (13. September), Vombend d. Versöhnungsfestes (20. Septemb.), Versöhnungsfest (21. September), im splendid-Ttieater, Kaiserdamm 29: 1. Neujahrstag (12. September). Noch verfügbare Karten sind in der Geschäftsstelle bei Frau Michaelson, Kaiserdamm 82, erhältlich. Beginn der ständigen Feiertagabend-Gottesdienste: 4. September 1931 eingetragene Genossenschaft mit beschränkter Haftpflicht Berlin c. 2. neue Promenade 3 Fernsprecher: D2 Weidendanim 0852 Annahme von spar- und Deposiicngeidem neuen verteilhene Verzinsung AfisfOhrung sMcher hankmiBigen 25.- Hark Kleines freundliches Zimmer im Berliner Westen, von berufstätigen Herrn zum 1. Oktober gesucht. Angebote unter G 31 an die Expedit, dies. Zeitung. Dame WWW stud. pharm. WWW SUCHT für Wintersemester VERTRETUNG in Apotheke Frankfurt am Hain Gefl. 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