Jüdisch-liberale Zeitung
- Journal
- Jüdisch-liberale Zeitung
- Volume
- 11 (1931)
- Issue
- 16 (22.4.1931)
- Date
- 1931-04-22
- Page
- – (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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Heide unter Judentum verstünden. Tem Referat nach ci> Weine Judentum als eine Grupipe von Menschen. mit beftimmten biologischen und sociologischen Eigenschaften, während es uns etwas Geistiges sei. Wolle man dennoch die „Neuorientierung" rechtfertigen, so habe die Tislussion hier erst zu beginnen. Ein Diskussionsredner habe sich oagegen gewandt, daß auf Seiten der Liberalen immer mit dem Begriff der Religionsgcmelnschaft operiert werden er sehe zwischen Orthodoxen und Liberalen nur den Hader, von Gemein.' schast nichts. Tiefe Aeußernng — am Borstandstisch der Versammlung gefallen - zeige die Verständnislosigkeit für das, woraus es uns ankäme: die Auseinandersetzung zwischen Orthodoxen und Liberalen lasse ja gerade erkennen, daß beide?! Judentum etwas religiös-geistiges sei. — Weiter wurde betont, es sei verkehrt, die religiösen Dinge, wie es geschehen sei, als gegenwärtig nicht wirksam völlig zu ignorieren. Gerade unter der Jugend mache sich wieder eine neue Religiosität bemerkbar. In seinem Schlußwort bemerkte Tr. Lubinski zu den Ausführungen der Diskussionsredner, die gegen ihn Stellung genommen hatten, er vermöge keinen ewigen jüdischen Inhalt anzuerkennen. Charakteristikum des Judentums sei ihm die Existenz der biologisch--pshchologisch-historisch bestimmten Gruppe. Eine gewissenhafte Prüfung müsse uns Liberalen doch zeigen, wie wenig im Zeitalter des Kapitalismus die Religion auch für das Leben unserer Menschen bedeute: selbst dieses wenige werde nicht spezifisch jüdisch sein. Jedenfalls genüge es nicht zur Erhaltung jüdischen Lebens. Referat und Diskussion mögen so ausführlich wieaergegeben sein, weil sie sehr charakteristisch sind. Anlaß zu den Gedankengängen des Referates sind wohl einerseits die Wahlen des Z0. November gewesen, andererseits die Unstimmigfeiten, die sich zwischen der nationaljüdischen Ideologie und der Tatsache, daß auch für ejnen großen Teil der Zionisten Deutschland nicht ein bloßes Wohnland, sondern Heimatlanc» ist, ergeben. Tie Widersprüche sind hier so groß, daß der Referent selbst beiläufig sagte, sie machten immer von neuem eine Ueberprüfung der Situation, in der er und seine Freunde sich befinden, nötig. Es verdient Anerkennung, daß Tr. Ln- Vinski unvoreingenommen an diese Tinge heranging und sich nicht scheute, ansznsprechen, daß häufig Zionist sein nicht gleichbedeutend ist mit nicht-assimiliert sein, — wenn er auch aus dieser Feststellung keinerlei Konsequenz zog. Aus der anderen Seite wird es richtig sein, daß ein Teil der liberalen Wähler vom 30. November nicht zur Urne gegangen wäre, wenn es sich nicht gerade um die Entscheidung gegen den Zionismus gehandelt hätte, aber es ist darum noch nicht richtig, daß sie und die Verfechter eines positiven Liberalismus nicht zueinander gehörten. Wenn wir alle der objektiven Assimilation unterliegen, so muß man zunächst, wie in der Diskussion richtig betont wurde, fragen: Was ist es denn, das durch die Assimilierung gefähtcket wird? Und bezüglich der subjektiven Assimilation: Mas ist das, was wir positiv jüdisch wollen? Für Tr. Lutzinsli und seinen Kreis sind gefährdet die Juden als eine ^biologisch-psychologisch-historisch" bestimmte Gruppe, die es zu. erhalten gelte. Voraussetzung ist der Sah: „Es ist gut, feine Art zu erhalten." Ich vermag diesen Satz mit Bezug auf die Juden nicht anzuerkennen. Tie Erhaltung der jüdischen Eigenart ist belanglos gegenüber der uns durch Geburt, Erziehung und Selbst erziehung gewordenen Bestimmung, Deutsche zu sein. Gewiß sind wir durch unsere Geburt genau i- so bestimmt, Juden zu sein. Judentum aber ist uns eine Idee vom Menschen. Sie wird nicht dadurch gefährdet, daß wir anftechter gehen, jüdische Witz« vernachlässigen und die Moral des Kleinkrämers ablegen. (Beispiele für jüdische Assimilation, die Tr. Lubinski brauchte.) Nun wurde uns entgegengehalten, eine gewissenhafte Prüfung müsse uns doch zeigen, wie wenig die religiösen Tinge, die wir unter Judentum verständen, in den Juden wirksam sei. Leider ist es so, daß die bewußte in Beziehung- Setzung des Lebens mit dem religiösen Erbgut gegenwärtig nur bei einem geringen Teil der Juden zu finden ist. Aber darüber darf nicht übersehen werden, daß, ein weit größerer Teil durch dieses Erbe — ohne daß er sich dieser Beziehung bewußt ist — noch entscheidend bestimmt wird in seiner HaL tnng zu Leben und Tod, dem Menschen in sich und dem Men-t scheu neben sich. Es ist ja heute überhaupt so, daß eine weitgehende Unkenntnis und weitgehendes Unverständnis herrscht gegenüber dem Gehalt der großen Religionen. Tie wenigsten Menschen sehen den zahllosen Dingen, die besonders in den letzten Jahrhunderten seit Humanismus und Renaissance ihr spezifisch religiöses Gesicht verloren und unentbehrlicher Besitz dogmenlosen Denkens geworden sind, ihre Herkunft aus der Religiosität uno religiösem Denken an. Bedauerl'ch ist es aber, in einem Kreis wie dem der Veranstalter des Abends, der sich doch den jüdischen Dingen besonders zuwenden will, demselben Unverständnis zu begegnen. Man hat das Gefühl, daß die Mehrzahl der Anwesenden denjenigen, der hier vom Judentum als einer Religion spricht, bestaunt oder belächelt, wenn sie sich nicht entschließe ihn für ei.nen Demagogen zu halten. Wenn nun Tr. Lubinski aber doch meinen sollte, die hier vertretene Auffassung vom Judentum entspreche nicht genügend der Wirtlichkeit und sei zum Untergang verurteilt, so muß ich ihm sagen — und er möge mir verzeihen —, daß er selbst doch schließlich gar keinen immanenten Inhalt des Judentums anzugeben hat. Er kennt nur die Juden als eine soziologische Gruppe; und dazu den Satz: „Es ist guh seine Art zu erhalten." Manfred Schwarz, Jli-Berlin. Aus der Ili-Arbeit * Berlin. (Ilift st.) Am Sonnabend, dein 18. April, fand das langersehnte, oft verschobene Jlifest in der Form cin«s Bunten Abends bei Rose Seligsohn statt, deren Eltern uns ihre Wohnung, freundlicherweise zur Verfügung gestellt haben. Eine stattliche Schar vergnügter junger Menschen hatte sich eingefunden, um auch einmal einen Abend des Frshseins und der Heiterkeit im Jlikreise zu verleben. Eine lustige Funksendung verband uns mit den Jlis im Reich. Besonders mußte natürlich der Berliner Jli herhalten. Die Parodie einer Borstandssitzung löste allgemeine Heiterkeit aus, noch mehr die Diskussioir der Schauspieler, die das Werden der Aufführung vom Beschluß auf der Borstandssitzung über die Zeit der Proben bis zur „Premiere" ihrem Spiel voranschickten. Unter den Schauspielern tat sich neben unseren Jlileuten besonders ein Mitglied der I. K. hervor. Das Ganze stand unter der bewährten Leitung von Bruno Sommerfeld. Spiel und Tanz beschlossen das Fest, durch das ein Zusammensein aller Gruppen seit längerer Zeit wieder einmal ermöglicht wurde. Artikel und Berichte sindis spätestens Somiabeud jeder Woche zu senden <m Dr. Elle« Ltttman«, Charlotteu-ur- 5 Reue Kantstraße 6, 1 Treppe. Das Ill-lprogramm Berlin. vrmriusam« Bekanstaltnngrn. Ordentlich« Mitgliederversammlung am Sonntag, dem 26. AprU. vormittags 10.3« Uhr, Rofenstraß« 2-4. Tagesordnung: 1. Bericht des Borstandes über das abgelaufene Jahr. 2. Bericht des Beirats. 3. Anssprache über den Bericht und Entlastung des Vorstandes. 4. Neuwahl des Vorstandes and des Beirats. 5. Aussprache über dir ffinftige Arbeit des Jli. Aelterengruppe. Heimabend am Donnerstag, dem 23. April, abends 8 Uhr, bei Ellen Liltmann, Chailottenburg, Neue Kantstrast« 6. Pankow-Osteu. Heimabend am Donnerstag, dem 23. April, abends S.15 Uhr, bei Hilde Saphir, Krausnickstraße 15. Thema: Plato«, Phaidoa. Oliva und Nen-Charlvtteudnr-. Heimabend am Mittwoch, dem 22. April, abends 8 Uhr, bei Marcufe, Friedenau, Taunusstraße 23. Hrrmrdorf. Heimabend am Mittwoch, dem 29. April, abends 8 Uhr, bei Theo Cassel, Hermsborf, Bahnhofstraße 15. Berlin. Jvzendgemeinschajl der Jüdischen Resormgemeinde. Montag, den 27. April, abends 8 Uhr, im Mosfe-Hans, Leipziger Platz 15, Bortrag der Frau Dr. Hilde Landauer über: Di« Sozialisten: Marr, Lassalle, Lmemburg, Liebknecht. Gäste willkommen! Breslau. Hauptand Jüngeren-Gruppe: Freitag, den 24. April, 20.3« Uhr, im Saal des Jugendheimes: Freitagabcndfcicr. Sonntag, de« 26. April: Wanderung nach dem Rummelsberg. Treffpunkt 5.45 Uhr am Haupieingang des Hauptbahnhofes. Svnntagsfahrkarte nach Strehlen (2 RM.) selber lösen. Jüngeren-Gruppe: Dienstag, den 28.. April, 16.30 Uhr: Bortrag von Hein; Silbermann: „Chassidismus". Jüngsten-Gruppe: Montag, den 27. April, 16 Uhr, im Jugendheim. Frankfurt a. M. Dienstag, den 28. April, Teilnahme an der Beranstaltnng des „Freisinnigen Vereins" im Traufaal der Westendfynagogr. Lieg Nitz. Mittwoch, den 22. April: Diskussion über Zeitftagen. Leitung: Walter Cohn und Werner Harlam. Mittwoch, de« 29. April: Erich VuNan, Breslau. Thema wird noch bekanutgegeben. — Alle Veranstaltungen finden Im Gemeindehaus statt. Beginn pünktlich 8.15 Ahr abends.. Sendet den fällige« Veitrag für das S. Quartal I»»I auf das Postscheck-Konto der Bereinigung für das liberale Judentum Berlin Rr. 137069 ein. Dannstädter und Nationalbank Kommandltsreaellschaft auf Aktien Bilanz per 31. Dezember 1930 AKTIVA Kasse, fremde Geldsorten and fällige Zins- und Dlvidenden- •cbeine . Guthaben bei Noten- und Abrechnungs- (Clearing-) Banken 8checks, Wechsel und unveralimllche 8chstzanwelsungen . . NöBtroguthaben bei Banken and Baokflrmen mit Fälligkeit bis su 2 Monaten. Reports und Lombards gegen börsengängige Wertpapiere . . Vorschüsse auf verfrachtete oder eingelagerte Waren. Eigene Wertpapiere. Konsortialbeteiligungen .... Dauernde Beteiligungen bei anderen Banken und Bankfirmen Debitoren in laufender Rechnung Bankgebäude . 8umma der Aktiva BM 27 925 437,68 54 SIS 712,67 559 306 522,46 180 005509,48 78 883738,40 453 628 705,88 36 OOOOOO,— 38 000 000,— 24 OOOOOO,— 1068 805 446,19 25 OOO 000 2555 077 C66.65 PA8SIVA _RM Aktienkapital . 60 000 000,— Reserven. 00O 000,— Kreditoren.22®2nololl’o* .. 125 823 231,24 Pensionsfonds für Beamte . . . ^OOOOOO,— Sonstige Passiva ... 2 Gewinn-Saldo - ■ .... 8 166 022,77 > Summa der Passiva 2555 077 066,65 Gewinn* und Verlust-Konto pro 1930 80LL Verwaltungskostcn . Effekten- und Konsortial-Konto - Gewinn-Saldo ■ RM 53 101 918,13 3 216 782,26 10 00C 000_ 8 166 022.77 74 484 723.16 HABEN Prorijionen .. Wechsel und Zinsen einschließlich des Gewinnes auf Kupons and Sorten. Sewinn-Vortrag von 1929 .... RM 36 492 024,76 34 873 526,23 3 119 172.17 74 484 723.16 WERKSTÄTTEN FÜR GRABMALKUNST S. WEISS GRABDENKMÄLER U. ERBBEGRÄBNISSE BERLIN-WEISSENSEE L0THR1NQBRSTR. 8 - TELEPHON WEISSBNSEB 407 Miiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiniiiniiiiminim g DEUTSCHE BANK UND DISCONTO-GESELLSCHAFT Bilanz am 31. Dezember 1930 Aktiva Kasse, fremde Geldsorten und fällige Zins- und Dtvidendensehetne. 84 634 675,92 Guthaben bei Noten- und Abrechnongsbanken.123 881162,78 Wechsel und unverzinsUohe Schataan •Weisungen... Nostrogulheben bei Banken und Bankfirmen. Reports und Lombards gegen börsengängige Wertpapiere . Vorschüsse auf verfrachtete oder eingelagerte Waren Eigene Wertpapiere... Beteiligungen an Gemeinschafts-Geschäften. Dauernde Beteiligungen bei anderen Banken und Bankfinnen ... Schuldner ln laufender Rechnung...... Langfristige Dollar-Vomehilsse... BankgebBude..... Sonstiger Grundbesitz .... Mobilien...... BM 208 616738)71 938 720 321 702744 >488 82 00 057 369 699 370075 50 000 000 76 000 000 37 500 000 2 292 817 2'3 104 450 000 93 500000 12000 000 1 03 RM Passiva Aktienkapital.285000000,— davon in eigenem Besitz.... 35 000 000,— Allgemeine Reserve . 142 500000,— Besonders Reserve .. 17 500000.— Gläubiger... Akzepte. 6<V0 Dollar-Darlehn, füllig 4. 9. 1932. Unerhobene Dividende. Dr. Georg von Siemens-Wohlfahrtsfond. 3 467 812,20 David Hansemann-Wohlfahrtsond ...... 2015050,— Sonstige Wohliahrtsstiflungen.. 8.> 40S.17 Obergangsposten der eigenen Stellen untereinander Zur Verteilung verbleibender Überschuß. RM 4 923 033 681 11 RM 250000 000 160000 000 4 136 734 064 215 356 811 105 000 001) 184 463 <ae aas 6 598 220 37 370 749 30 20 889 371 >58 4 923 633 681 11 GewinnundVerlustrechnungam 31. Dez. 1930 Soll RM Handlungs-Unkosten .1... 134 389 894120 Steuern und Abgaben . Wohlfahitseinricntungen, Pensionen und Abfindun- 18 201 634 64 gen, sowie Versicherungsbeiträge ftlr die Beamten Abschreibung auf Mobilien. 16 911 149 45 339 773 07 Zur Verteilung verbleibender Überschuß. 20 389 371 58 RM 189 231 873 - Haben Vortrag aus 1929 .. Zinsen und Wechsel.... 88173742,45 Gebühr»» ... 115 829 065,24 Sorten und Zinsscheine.. 1592 706,77 Dauernde Beteiligungen .... 2079 472,61 207 674 987,07 Abschreibungen auf W ertpaniere... 6101 547,10 Abschreibungen auf GemetnachafU-Geachäfte. 15236605,50 21 333 152,60 KM 2895 038 53 186330834 47 RM| 189231 8731- DRESDNER BANK Bilanz per 31. Dezember 1930 Aktiva Kasse, fremde Geldsorten und fällige Zins- und Dividendensoheine, Guthaben bei Noteno. Abrechn nngs- (Clearing-) Banken . Bll 53 953 366.67 515 6i0 639.50 188790910.44 50 840 676.02 478638 021.90 Schecks. Wechsel und unverzinsliche Sch atzan Weisungen. Nostroguthaben lei Banken nod Bankfinnen mit Fälligkeit bis zu 3 Monaten Reports und Lombards pegen börsengängig« Wertpapiere. Vorschüsse auf verfrachtete oder eingelagerte Waren. Ricene Wertpapiere... 1287 843 614.53 37 275117.43 17514674.16 34837 249.05 1116 053 596 — 31400 000 — 1200000 — 1 — 2853 586.35 Dauernde Beteiligungen bei anderen Schuldner in laufender licclinung. Hankgcbänd». Sonstiger Grundbesitz. Mobilien. t^cnsionsfonds-Effekten. 2528 977838.52 Passiva BM MX) 000 000.— 34 OOOOOO — 2 220 192 433.78 164 825 905.08 2 900100 — 59 024.6C 7000475.- litte k Ifitron... 0 laubiger... Akzept»!... l>en.slonsfonds.. Dividenden-lvonto....'. Reingewinn... 2 538 977 838.52 Gewinn- und Verlust-Rechnung per 31. Dezember 1930 Verlust HM 57 273 862.68 6 917 778.59 6 OOOOOO.— 7 000 475.- Steuern.7.. Effekten- und K.onsortiaI-K.onto. Reingewinn. 77 1 92116.27 C3e ninn RM 630194.30 36655 502.64 Wechsel-, Zinsen-, Sorten- und Zins- 37 307 356.30 2270 109.62 328 953.41 Erträgnisse aas dauernden Beteiligungen bei anderen Banken und Sonstige Einnahmen.-. 77192 116.27 ¥ ereilt für Fenerbestattug la Berlin tob 1874, e. T. vm. kMtealM« fwwrk eatattm AiuhM W Sä, Lfttxovrvtrmä« 44, TeMoar Lfltsow MO-41 Heilmassagen- Ganzmassagen orthopädischesKinderturnen, Plattfuß, O und X Bein Behandlung, Nachbehandlung von Brüchen usw. Ärztlich dipl. Heilmasseuse genaue Auskunft Tel. Pankow 3394 Julius Simon Kunstu. Bauglaserei Bilder-Einrahmungen C harlotte nburg Eosander Strasse 8 Wilhelm 8157 Vormittags-Abendschule Private Vorbereitungsanstalt. Direktor Danziger Berlin, Alte Jakobstraße 124 Gut möbliertes SeparatziBimer zu vermieten. Friedenau (Nähe Lauterplatz) 40.— Mk. incl. elektrisch Licht und Bedienung. Rheingau 1494jOdisciMiDtraier sacht ab mal Stellung als Hauslehrer zu schwer erziehbaren Kindern gegen ireie Station. 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