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Jüdisch-liberale Zeitung · 1931-01-21 · 3 (21.1.1931) · page 4

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Journal
Jüdisch-liberale Zeitung
Volume
11 (1931)
Issue
3 (21.1.1931)
Date
1931-01-21
Page
– (sequence 4)
Language
German
Belongs to
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verbänden an der Schaffung des Rcichsvcrb-andes deutscher Shnagogen. gemeinden zu arbeiten. Eine Einigung sei an der starren Haltung des orthodoxen tzalberstädter Verbandes bisher gescheitert. — Ter Landesverband der Synagogengemeinden bestehe aus der Bollver sammlung, die dein Kommunalparlament der Stadtverordnctenvcrsamm jung gleiche, und dem Rat, der ähnliche Funktionen habe wie der Magistrat. Der Rat tviedcrum zerfalle in einen engeren und einen großen Rat. Der engere Rat habe die eigentliche Geschäftsführung mne. Die Landesversammlung ergänze sich aus Urwahlen, an denen sich jeder Gemcindewähler beteiligen kann. Ostpreußen habe in der Vollversammlung vier Abgeordnete, und zwar Rechtsanwalt Arthur E h r l i ch - Königsberg, Waisenhausdirektor P e r i tz-Königsberg, Rechtsanwalt N e u m a n n II - Allcnstcin und Bankdircktor M a r x > Königsberg. Die Wahl zur Verbandsversammlung, die am 30. November 1930 stattgefunden haben, hätten einen glänzenden liberalen Wahlsieg ergeben. Anders verhalte es sich mit den Wahlen zum Rat- Hier hätten nur die Gemcindekörperschaften als solche abzustimmcn. In Ostpreußen bewürben sich zwei Kandidaten um den Ratssip, der den ostpreußischen Gemeinden eingeräumt ist. Der eine Bewerber sei das bisherige Ratsmitglied, Geheimrat Professor F a l k e n h c i m, der auf liberalem Boden stehe; auf der anderen Seile sei der Lerbandsvorstcher des Verbandes ostpreustischer Synagogengemcindeii, Kaufmann Arthur Cohn, vorgeschlagen, der der Jüdischen Volks- Partei angehöre. 'Aus gemcindepolitischen wie ans allgemeinen jüdischpolitischen Erwägungen heraus sei eS erforderlich, für die Persönlichkeit von .Herrn Geheimrat F a l k e n h c i m zu stimmen, da die jüdisch-nationalen Wünsche der Jüdischen Volksparlci eine Gefährdung der Interessen des deutschen Judentums bedeuteten. In der Aussprache zu diesem Vortrag nahm Syndikus S a b a tz k t> das Wort. Der Sündenbock Von WERNER TÜRK Der Autor der nachstehenden Erzählung hat sich in literarischen Kreisen in kurzer Zeit einen beachtenswerten Ruf errungen. Insbesondere gilt er als hervorragender Schilderer proletarischer Verhältnisse. Im Rahmen einer Veranstaltung des Verbandes deutscher Erzähler las er vor kurzem im Plenarsaal des ehemaligen Preußischen Herrenhauses ein Kapitel aus der nachfolgenden Arbeit vor. Wir freuen uns, an dieser Stelle die Erzählung „Der Sündenbock" im Erstabdruck veröffentlichen zu können. Die Erzählung macht auf das traurige •Schicksal entwurzelter ostjüdischer Kreise aufmerksam und wird hoffentlich dazu beitragen, Menschen zu begreifen und zu helfen, deren Wesensart von weiten Kreisen der deutschen Juden nicht verstanden und deshalb aus berechtigten oder unberechtigten Gefühlswallungen heraus abgelehnt wird. Die Red. Frau Schniese, Berlin NO, vermietet Schlafstellen. Sie hat zwei Räume. In dem einen beherbergt sie Männer, in dem anderen Frauen. Lazarettähnlich sind in den beiden Räumen je 5 Feldbetten nebeneinander aufgestellt. Neben jedem Bett steht ein Stuhl. Die Wände sind untapeziert und mit grüner Oelfarbe gestrichen. In den dämmernden Schlafraum der Männer tritt ein Jude. Von seinem knochigen, leidzerknitterten -Gesicht zittert ein langer, spärlicher Bart auf den Kaftan. „N’Abend“, sagt der Jude heiser. Bartel, der am Fenster sitzt und Schuhe besohlt, antwortet nicht. Er haßt den Juden. Ja, er haßt alle Juden, seitdem er in einer nationalsozialistischen Versammlung gehört hat — und er hat es willig geglaubt —, daß es die Juden sind, die das deutsche Volk verraten, verschachern, auspressen, verknechten und immer tiefer ins Verderben stürzen. O, wie er sie haßt, diese krummnasigen Hebräer, die alles an sich reißen und alles verjuden: den Staat, die Presse, die Banken, die Börse und die auch seine Existenz vernichtet haben. Man soll nicht etwa glauben, daß er, Max Bartel, schon immer in einer Schlafstelle gehaust hat, daß er schon immer einem paar verkommener Subjekte für ein Dreckgeld die Stiefel besohlt hat. Nein, nein, früher war er einmal Sattler, ein geachteter Mann, der ein kleines Lederwarengeschäft besaß. Da kam die Zeit der Geldentwertung, die Inflation, in der die Judenhunde auf der Börse sich den Bauch voll spekulierten — und machte ihn kaputt. Ja, Bartel haßt die Juden. Mit diesem Judenhaß, der ihn wie ein unlöschbares Feuer aufzehrt, hat Bartel auch seine Schlafkumpane angesteckt. Das ist ihm besonders leicht bei Alex gelungen. Alex war vor einem Jahr noch Arbeiter in einer Metallwarenfabrik. Er verdiente nicht schlecht, liebte ein Mädel und beschloß, zu heiraten. Da wurde er plötzlich erwerbslos. Die Heirat kam nicht zustande. Aber ein Kind war unterwegs. Da man ein Kind nicht ernähren konnte, mußte man die Leibesfrucht entfernen. Einen Arzt, der das Unerlaubte nur für teures Geld zu tun bereit ist, konnte man nicht bezahlen. Deshalb ging man zu einer Frau, die das Unvermeidliche billig erledigte. Aber sie zerstörte nicht nur die Leibesfrucht, sondern auch das Leben der jungen Mutter. Alex hatte eine Wohnlaube, in der verbarg er sich vergrämt und tief verbittert vor den Menschen. Er verließ die Laube nur, um stempeln zu gehen. Eines Tages traf er ein ihm bekanntes Straßenmädchen. Das bat ihn, ihr doch gegen Bezahlung für eine Nacht die Wohnlaube zur Verfügung zu stellen. Alex tat es. Er konnte einen Zuschuß zur karg bemessenen Arbeitslosenunterstützung schon gebrauchen. Er stellte dem Mädchen von diesem Tage an öfter die Laube zur Verfügung. Schließlich vermietete er auch an die Freundinnen des Mädchens und an die Freundinnen dieser Freundinnen und bezog selber die Schlafstelle bei Frau Schniese. In dem Schlafraum wird es jetzt immer dunkler. Das einzige Licht in ihm, das ist das hochgebürstete stachelweiße Haar des Bartel. Inzwischen haben sich die drei anderen Schlafburschen im Bettraum eingefunden. Einer von ihnen knipst das Licht an. Die Männer machen sich über den Juden lustig. Der sitzt auf dem Eisenrand seines Feldbettes und näht einen Knopf an seine lange, schwarze, verbeulte Hose. „Ich möchte wissen“, sagt der Jude vornehm zu sich selbst, „was es da gibt zu lachen.“ Bartel beendet das Gelächter, indem er ein Lied zu krähen beginnt. Den Text des Liedes lie.o e aus einem roten, hakenkreuzbedruckten Liederbuch ab, das er mit der linken Hand vor die zersprungenen Gläser seiner Stahlbrille hält. Mit der rechten faustgeballten Hand schlägt er den Rhythmus der Lieder so heftig auf den Schustertisch, daß die Nägel und Lederschnitzel auf der kleinen Tischplatte herumspringen. Bartel wird immer lärmender. Dröhnend paukt er mit dem Hammer. Sein Gesicht läuft rot an. Dunkelrot. Er kräht: „Das alte Reich zerrissen, entehrt die blanke Wehr, Marxistenbonzen herrschen und Juden noch viel mehr.“ Und die Refrainbegierigen fallen krakehlend ein: „Die Trummen, die Trummen, lärm an, lärm an, lärm an! Herr Itzig habet Achtung, der Hitler rucket an!“ Erregung zieht dem Juden den Zwirnsfaden aus dem Nadelöhr heraus. Hastig nimmt er das Ende des Fadens in den Mund, befeuchtet es, dreht es zwischen Daumen und Zeigefinger und versucht, es in das Nadelöhr einzufädeln. Während er sich vergeblich mit der Einfädelung abmüht, kräht Bartel die übrigen Verse des begonnenen Liedes herunter. Dann beginnt er ein neues: „Deutsches Mädel, blond und braun, Deine gold’nen Locken Darf kein Jude mehr erschau’n, Klingen Friedensglocken.“ „A Zustand von Airc Friedensglocken1“, meint der Jude. Ihm ist es immer noch nicht gelungen, den Faden durch das Nadelöhr zu fädeln. Bartel hört zu krähen auf. Erschöpft wischt er sich den Schweiß von der dickfaltigen Stirn. Dann ordnet er sein Handwerkszeug und Arbeitsmaterial. Eine Stunde später liegen alle Männer im Bett. . Bartel und ein Kriegskrüppel schlafen schon. Der Jude sitzt aufrecht im Bett und liest eine Zeitung, die er auf der Straße gefunden hat. Auf einem Blatt ist der Schmutzabdruck einer Stiefelsohle sichtbar. Der Jude legt sich in die Kissen zurück, um über das, was er zuletzt gelesen hat, nachzudenken. Während er mit geschlossenen Augen denkend daliegt, spürt er, wie Josef, der Nachbar zur Rechten, ihm heimlich die Zeitung, die entfaltet auf seiner Brust liegt, wegzieht. „Nanu“, fragt sich der Jude — er läßt den anderen in dem Glauben, daß er schon schläft, — „nanu, wos will der Chammer mit der Zeitung, er tut sich ja doch für nichts intressieren.“ Die Selbstfrage des Juden ist durchaus berechtigt. Josef, ein kleiner zerlumpter Mann mit stumpfen Augen mit einem braunen, verwitterten Gesicht, das ein struppiger Bart umvvuchert, führt fast ein Leben wie ein Tier. Denkt! nicht, spricht nicht, frißt ab und zu mal was, schläft viel und läßt sich dann und wann von einer alten Dirne etwas Liebe schenken. Das Geld für die Schlafstätte und das Geld für das Brot erhält er aus der Hand der öffentlichen Wohlfahrt. Früher war Josef einmal Landarbeiter auf einem ostpreußischen Gut. Acht Pfennig Barlohn die Stunde, dazu ein wenig Getreide. Auch etwas Milch, Kartoffeln, Holz und Torf. Und freie Wohnung, Kochstube mit Rumpelkammer, für die Familie. Viel Arbeit, schwere Arbeit. Vom frühen Morgen bis zum späten Abend. Josef hätte das schon gejrn hingenommen. Aber eins, das hatte er nicht ertragen können, das war die Prügel von dem Gutsbesitzer. Deshalb hatte er „fortgemacht“ mit Frau und Kindern nach Berlin. Hier hatte er Arbeit zu finden gehofft. Er hatte sich getäuscht. Infolge der fortschreitenden Verschlechterung der Lage des Arbeitsmarktes hatte er wie Millionen andere keine Arbeit finden können. Deshalb hatte seine Frau mit den Kindern zu ihren Eltern aufs Land zurückfahren müssen. Josef hatte anfänglich unter der Trennung von Frau und Kindern sehr gelitten. Dann aber war seine Verzweiflung einer Stumpfheit gewichen, in der allmählich alle seelischen Gefühle und alle Lebensinteressen abstarben. Der Jude wendet sich jetzt im Bett zur Seite. Er muß doch sehen, was der Josef mit der Zeitung macht. Er öffnet ein wenig das linke Auge. Dadurch erhält sein Gesicht einen unheimlich listigen Ausdruck. Der Jude bemerkt nun, wie der Bettnachbar sich die Zeitung über sein Gesicht legt. Scheinbar hindert ihn das grelle Licht der elektrischen Birne am Einschlafen. Eine halbe Stunde später dreht Frau Schniese, die Schlafstellen Vermieterin, draußen am elektrischen Schalter das Licht aus. Der Jude liegt mit weitgeöffneten Augen da und horcht in die lärmenden Schnarchgeräusche seiner Schlafkumpane hinein. Die Männer schnarchen alle verschieden. Der Jude kann jeden einzelnen an seinen Schnarchlauten erkennen. Der so hell schnarcht wie eine Laubsäge, das ist Bartel. Dessen Geschnarch wird häufig überlärmt von den kräftigen Sägelauten des Kriegskrüppels, der allabendlich vor dem Schlafengehen seine Prothese abschnallt und auf seinen Stuhl legt. Das kräftige Geschnarch dieses Krüppels, der zwischen Josef und Alex liegt, ist bisweilen so humorvoll, daß jer Jude lächeln muß. Der rechte Bettnachbar des Juden, Josef, schnarcht nicht, söndern schniefelt nur, und pustet gegen die Zeitung, die entfaltet auf seinem Gesicht liegt. Alex' Schnarchgeräusche ähneln dem Geknurr eines Hundes, dem man seinen Knochen wegnehmen will. Der Jude schließt die Augen. Das Schnarchkonzert entfernt sich für ihn mehr und mehr... Der Jude schläft ein. Jetzt schnarcht er mit. Und wenn er die eingeschnarchte Luft aus atmet, dann stöhnt er wie ein winddurchtobter Ofen. Mitternacht. In der gegenüberliegenden Wohnung zündet jemand eine Lampe an. Der Lichtschein gespenstert blaßgelb in den Schlafraum und legt sich auf Bartels Bett und das Gesicht des Juden, der neben dem Schuster schläft. Bartel hat noch seine Stahlbrille mit den zersprungenen Gläsern auf. Hölzern liegt der Jude da. Aus seiner« weitaufklaffenden, bartumstrüppten Mundloch quält sich die Not eines Traumes. Der lange, spärliche Bart des Juden zuckt schreckhaft auf der blauweiß karierten Bettdecke. Der Jude beginnt, sich hin und her zu wälzen. Seine dünnknochigen, langfingrigen Hände krampfen sich und eilen auf der Bettdecke wie langfüßige Spinnen hin und her. Er stößt kläglich jaulende Laute aus. Er zieht seine Beine an. Er krächzt und wimmert und gluckst und schluckt und kaut. Er strampelt die Zudecke auf die Erde hinunter. Er schlägt mit den Armen um sich. So weckt er den schnarchenden Bartel. Der reckt sich in seinem Bett hoch und haßfletscht den Juden an, der sich armfuchtelnd und in Quallauten gegen die Schrecknisse eines Traumes wehrt. Entblößt zittert der Jude auf dem zerlegencn Laken. Sein Hemd ist bis auf den Bauch hochgerutscht. Seine knochigen Beine sind lang und bleich und leuchten in der Dunkelheit. Bartel gleitet aus seinem Bett und tritt an das Schlafgestell des Juden heran. Bartels Gesicht ist schief vor Haß. Seine Arm estarren mit geballten Fäusten nach hinten. Er zieht sein rechtes Bein an den Unterleih und versetzt dem stöhnenden Juden einen Fußtritt. Der Jude stößt einen heiseren Schrei aus und springt im Bett hoch. „Jetzt wird nich gemauschelt“, sagt Bartel bissig und steigt wieder in sein Bett. „Worum trittst Du mirr, Du Taifel?! Wos chob ich Dir getann?!“ „Du hast mir jeweckt.“ „Chob ich das getan mit maine Absicht?“ „Du hast aus'm Traum jemauschelt.“ „Kann ich wos derfier, wenn ich traime von alles Schreckliche, wos ich chob durchgemacht in mainem Leben? Von den Pogrom, wo se mer chaben erschlagen mai Waib? Wo se mer —“ „Ruhe da!“ bellt Alex. Der Kriegskrüppel räkelt sich. Er stößt gegen seinen Stuhl. Seine Prothese rollt herunter. Donnerpolternd fällt sie auf den Boden. „Wat is denn los?“‘ ächzt der Krüppel, während er sich nach seiner Prothese bückt. „Wat is denn los?“ „Der Bartel chat mirr getreten in main Bein“, antwortet der Jude vor Erregung fröstelnd. „Denn mußte'“, rät ihm der Krüppel, „wie icke, Deene Beene abends abschnall’n und uff’n Stuhl lejen, dann kann er nich rintreten.“ Bartel meckert laut atif. Der neben Herbert aufrecht im Bett sitzt und mit Vornamen Alex heißt, knipst eine elektrische Taschenlampe an und zielt das Blendlicht dem Juden ins Gesicht. Der Jude wendet sich um. Erregung schüttelt ihn. Schlotternd steht er im Bett mit langem Bart und kurzem Hemd. Bartel und Alex lachen unaufhörlich und sehr gezwungen. „Ihr könnt Aich wos schämen“, flucht der Jude mit gespreizt flatternden Händen. „Ihr Taifel!“ Speichel klirrt in seinem Zorn. f Da Bartel und Alex ihr Hohngelächter nicht beenden wollen, packt der Jude seine Sachen und stapft auf nackten Füßen aus dem Schlafraum hinaus. In der Küche setzt er sich an den Tisch, auf dessen Platte eine kleine, trübe Lichtpfütze liegt. Die hat der Mond durchs offene Fenster dorthin gegossen. (Fortsetzung folgt.) Aadientr smei-CMmreiii iiiitiiiiiiiiiiimiiiiiiitiiiiiuiiiiiiii Aachen iiiiiniiiiiiiiiiiiiiiiiiniitimiiiiim nachmittags 6 Uhr, in der Synagoge, Promenadenstr. 21 Musikalische Leitung: RICHARD HEIDELBERG Solisten: Oberkantor Bernhard Alt (Bariton) Hans Dosch (Orgel) Karlen bei Musikhaus Hogrebe, Hindenburgstraße KONZERT Cltfire und Soli auf allen jüdischen Wissensgebieten (Religion, Geschichte, Barmizwovorbereitung etc.) vermittelt der Hörerausschuß der Hochschule für die Wissenschaft des Judentums Berlin N. 24, Artilleriestr. 14, Telefon Dl, Norden0216 Gewissenhaften Unterricht Malerarbeiten Renovierung von Wohnungen, GeschäJtslokalen, Trepp^nfluren und Fassaden. Robert Gutheim Berlin W 50 Kulmbacher Strasse 7 # B 5 Barbarossa 6260 Hier fehlt ihr Inserat Terein für Feuerbestattung in Berlin von 1874, e. T. f*m. ktitenltM fcaerbeiuttut Annahme V IS, LOtxowttnA« 44, Telefea: Lfltxow 960-61 Verlag: Bereinigung für das liberale Judentum e. V., Berlin SW. 11. — Ber«nttv»rtlicher Redakteur: Dipl,-Ing. Bruno Woyda, Berlin SW. 29.— Druck: Hermann Wegrier 6-Co., Bert in-Moriendorf.

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