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Jüdisch-liberale Zeitung · 1930-09-17 · 38 (17.9.1930) · page 4

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Journal
Jüdisch-liberale Zeitung
Volume
10 (1930)
Issue
38 (17.9.1930)
Date
1930-09-17
Page
– (sequence 4)
Language
German
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«men Jahresbeitrag von RM. 20,—. Der Vorstandschaft muß ein vom Borstande der Jüdischen Gemeinde zu Berlin und ein vom Vorstand des allgemeinen Rabbinerverbandes in Deutschland bcstimmtes Mitglied angehören. Zum Vorsitzenden wurde der bisherige Vorsitzende der aufgelösten Kasse, Herr Rabbiner Dr. Freudenthal, Nürnberg, berufen. Zum zweiten Vorsitzenden Herr Direktor Kareski, Berlin. Das Amt des Schatzmeisters übernahm Herr S. Schönberger, Bankier in Fa. S. Schönberger & Co., Berlin. Dem Vorstande gehören ferner Herr Handelsgerichtsrat Bcrthold Kirstein, Berlin, sowie die Herren Rabbiner Dr. Bacck, Berlin, Dr. Berg,- mann, Berlin, und Dr. Vogelstein, Breslau, an, die sämtlich bereits Mitglieder des Kuratoriums der früheren Kasse lvaren. Gcsuche, die die Kasse angehen, sind an den Vorsitzenden, Zahlungen an die genannte Bankfirma unter Postscheckkonto Berlin Nr. 814 zu richten. Berlin. (Sitzung der preußischen Provinzialvcrbände jüdischer Gemeinden.) Amtlich. Am Sonntag, den 17. August, fand in Berlin unter dem Borsitz des Gemeinde/- ältesten Waldstein-Breslau eine Zusammenkunft der Vertreter der preußischen Provinzialverbände jüdischer Gemeinden statt, in der fast alle Verbände vertreten waren. Als Vertreter des Rates des Preußischen Landesverbandes jüdischer Gemeinden wohnte Tr. Freund den Verhandlungen bei. Die Tagesordnung umfaßte chne Reihe von Gegenständen, die für die Provinzialverbände von erheblicher Bedeutung sind. Im Mittelpunkt der Diskussion stand die Forderung, daß die Provinzialverbände in der Verfassung des Preußi-- schen Landesverbandes verankert werden sollen. Es wurde einstimmig ein Antrag angenommen, der diese Forderung zu Ausdruck bringt. Ein Antrag, die Provinzialbcamten auf den Preußischen Landesverband zu übernehmen und damit zugleich eine Umorganisation der zur Zeit noch vielfach unvollkommenen religiösen Versorgung der Kleingemeinden und der unzureichend beschäftigten Beamten herbeizuführen, fand grundsätzlich Zustimmung. Von dem Vertreter des Rates wurde darauf hingewiesen, daß der Landesverband die Bildung von Lehrerbezirken zu diesem Dehuse von Anfang an zu seinen wichtigsten und dringlichsten Aufgaben -gezählt habe. Er würde es durchaus begrüßen, wenn diese seine Tätigkeit durch konkrete Vorschläge der Provinzialverbände unterstützt werden würden. Eine weitere wichtige Frage, die in der Tagung behandelt tvnrde, war die, auf welchem Wege eine religiöse und scelsorgerische Betreuung der vielen Zwcrggemeinden und der sporadisch auf dem Lande lebenden Juden herbcigesührt werden könne. Allseitig anerkannt wurde die von dem pommerschcn Verband aufgestelltc Forderung, schnellstens eine Ruhegehaltskasse zu schassen, die die Peinsionsansprüchc dcr Beamten und deren Hinterbliebene sichcrstellt. Vom Vertreter des Rates des Landesverbandes wurde darauf hingewiesen, daß die Verhandlungen über die Schaffung einer solchen Kasse bereits seit langer Zeit schweben und in Kürze wohl auch zu einem Ergebnis führen werden. Buer. (Todesfall.) Unmittelbar nach einer Gemeindeversammlung ist der erste Vorsitzende hiesiger Gemeinde, Herr Earl Hochheimer, plötzlich verstorben. Nicht nur die jüdische Gemeinde, sondern auch die gesamte Bürgerschaft verlieren in dem Entschlafenen einen auf allen Gebieten der Wohlfahrt und allgemeiner sozialer! Betätigung verdienten Bürger. Tie außerordentliche Beteiligung weiter Kreise am Leichenbegängnis zeugte von der lebhaften Anteilnahme der gesamten Bevölkerung am Heimgang dieses edlen und hilssbereiten Menschen. Prediger Bär entwarf an der Bahre ein Lebensbild des Verstorbmen und knüpfte daran die Mahnung, in einem Leben von Brüderlichkeit und Einigkeit das Andenken des Verstorbenen zu ehren. Danzig. (I u st i z r a t F a b i a n E h r e n m i t g l i e d dcr Gem c i n d e.) In einer gemeinsamen Sitzung des Vorstandes und dcr Repräsentanten wurde Herr Justizrat Fabian, der bisherige langjährige Vorsitzende des Gemcindevorstandcs, in Anerkennung seiner großen Verdienste um das Danzigcr jüdische Gemeinbeleben zum Ehrenmitglicde ernannt. In zehnjähriger schwerer und mühevoller Arbeit, in einer Zeit, die wohl die kritischste dcr Danzigcr Gemeinde war, hat Justszrat Fabian an ihrer Spitze gestanden, bis er sich vor einigen Monaten aus Gesundheitsrücksichten genötigt sah, das Amt des Vorsitzenden niedcrzulegen. Ter derzeitige stellvertretende Vorsitzende, Dr. Möller, überreichte die Ehrenurkunde, indem er rückblickend ein Bild von der Amtstätigkeit des Gefeierten entwarf. Im Namen dcr Repräsentantenversammlung richtete RA. Dr. Brodnitz herzliche Worte an J.-R. Fabian, auf den die Gemeinde mit Stolz blicken könne, J.-R. Fabian dankte mit bewegten Worten, indem er daraus himvies, wieviel treue Mitarbeit er stets gefunden habe und wie er selbst stets bemüht gewesen sei, die Gemeinde in jüdischem Sinne zu leiten. An den offiziellen Teil schloß sich ein gemütliches Beisammensein, bei welchem noch Ansprachen von den .Herren Geineindccabbiner Dr. Grün, Georg Berghold und Dr. Segall gehalten wurden. Bad Dürkheim. (Goldene Hochzeit.) Stadtrat und Kultusvocstand Ludwig Strauß beging mit seiner Gattin das Fest der goldenen Hochzeit. Bis zu seiner Pensionierung war der Jubelbräuti-- gam mehrere Jahrzehnte an dcr Bärmannschen Realschule tätig, und viele Schülergcnerationen verdanken ihm ihr geistiges Rüstzeug und die wissenschaftliche Ausbildung. In dcr KultuSgcmeinde und in der RabbinatS-Bczirksverwaltnng hat Herr Strauß ehrenamtlich der Allgemeinheit mit Eiscr und Hingabe gedient; auch als ehrenaimt^ licher Vorbetcr und Dirigent des Synagogenchores macht er sich rastlos um die religiösen Interessen der Gemeinde verdient. Seine Gattin leitet seit Jahren mit gleicher Umsicht den Israelitischen Frauenverein, dem ihre Fürsorge gilt. Bad Ems. (Einweihung des Lchrerhcims.) Am Sonntag, den 7. September, wurde durch einen festlichen Akt die Einweihung des neugegründeten Erholung»- und Altersheims für jüdische Lehrer in Bad Ems gefeiert. Mit dieser Institution ist eine Einrichtung ins Leben getreten, die nach ztvci Seiten eine erfreuliche Erscheinung bietet. Das Heim steht allen jüdischen Lehrern, Kantoren und Rabbinern Deutschlands zur Verfügung und ist, wie schon die Zusammensetzung des Vorstands beweist, frei von religiöser Parteifärbung. Die Lehrerschaft gelangte durch Schenkung in den Besitz des prachtvollen Gebäudes in schönster Lage der Karstadt Ems. Die neu hergerichtcten Speise- und Aufenthaltsräume, die hohen, Hellen Schlafzimmer, alles .durchweg mit neuem Mobiliar versehen, gewähren einen überaus freundlichen Eindruck; eine geräumige Terrasse, einen großer schattiger Garten vervollständigen das günstige Gesamtbild. Träger des Heims ist ein Verein, dcr seinen Mitgliedern gegen einen Jahresbeitrag von Mk. 5,— Bevorzugung bei der Aufnahme gewährt. Ter Tagespennonsprcis ist niedrig gehalten und beträgt zur 'Zeit Mk. 5,—. Bei der Ein- GESUNDHEIT U.KRAFT durch den edelsten, reinsten und reifsten BIENENHONIG C. M. IM KLEE netto 9 Pfd. 11.70 netto 5 Pfd. 7.00 netto 3X3 Pfd. 12.40 netto 2X3 Pfd. 8.50 netto 1X3 Pfd. 4.50 O v - f£\00 Nachnahme. Frei Haus. CHR. MARTENSEN, MARNE i. HOLST. Postfach D 170 weihungsfeier, die von Gesang umrahmt war, kam in ernsten und heiteren Reden die Freude über das Gelingen des schönen Werkes zum Ausdruck. Auch die städtischen Behörden .und die katholische Geistlichkeit waren durch Redner vertreten. Zum Schlüsse fand eine Führung durch das Gebäude statt, dcr eine Bewirtung in den mit Blumen geschmückten Speiseräumen folgte. Anfragen wegen Aufnahme iverden vom Büro des Heims, Römerstraße 89, Bad Ems, beantwortet. Frankfurt a. M. (Granaten in einer jüdischen Schule nur ein Scherz.) Wir gaben in der vorigen Woche eine Nachricht der Jüdischen Telegraphen-Agcmur wieder, nach der man in einer jüdisch-orthodoxen Schule eine mit Pulver gefüllte explosionsfähige 7,5 Zentimet,cr-Feldgranatc gesunden Halle. Hierzu wird nunmehr von der „Jta" gemeldet: „Bei dem Granate,isnnd in dcr orthodoxen jüdischen Schule des Stadtteiles Ktibansky in Frankfurt a. M. handelt es sich, wie die polizeilichen Erhebungen ergeben, um einen üblen Scherz; die Geschoßhülse war nicht gefüllt, rer „Zünder" bestand aus gewöhnlichem Bindfaden." Kassel. (Sitzung d er G em e ind e ä l t c ste n.) Nachdem 30 Anmeldungen für den Filiatgottesdieust vorlicgcn, wird dessen Einrichluug im Gemeindehaus beschlossen; mit weiteren Anmeldungen wird noch gerechnet. Bezüglich dcS Israelitischen Heil- und Erziehungsheimes beschließt das Kollegium, einen Zuschuß von 100 Mk. zu bcivilligen. Einige kleinere Gesuche wie von der Liga für Menschenrechte u. a. wurden abgelehnt, da die Finanzlage größere Aus-« gaben nicht gestattet. Nach weiteren kleineren Vorlagen wird noch» in nichtöffentlicher Sitzung beraten. — Wie nachträglich bekannt tvird, hat das Borstehcramt der Israeliten das ihm unterbreitete Gesuch der Heil- und Erziehungsanstalt in Marburg nur aus formalen Gründen abgelehnt, weil das Gesuch nicht an das Vorstehcpamt, sondern an die Gemeinde gerichtet worden war. Köln. (7 5. Geburtstag Max B a u m a n n s.) Generalkonsul Max Baumann, dcr Senior des Hauses Leonhard Tictz A.-G., feiert am 27. ds. Mts. seinen 75. Geburtstag. Der Jubilar ist seit langen Jahren Vorsitzender des Repräsentantenkollcgiums der Kölner Gemeinde. Er erfreut sich wegen seiner unparteiischen Amtsführung allscitiger Wertschätzung. Große Verdienste erwarb sich Herr Baumann um die Ausgestaltung des Friedhosswesens, das er mit großer Umsicht und Hingabe betreut. In allen Gremien, in denen cs gilt, soziale Arbeit zu leisten, findet man diesen um die Entwicklung der Kölner Gemeinde hochverdienten Mann stets in erster Reihe. .Herr Generalkonsul Baumann gehört der liberalen Fraktion an. Ad multos annos! Königsberg. (Vom Israelitischen Waisenhaus.) Das Amt des Vorsitzenden des Israelitischen Waisenhauses für die Stadt Königsberg und die Provinz Ostpreußen hat Großkausmann Arthur Cohn übernommen. Zu seinem Stellvertreter wurde Gemeinderabbincr Tr. Lewin gewählt, zum Kassierer Buchdruckereibcsitzer Walter Magnus. München. (Um das bayerische S ch ä ch t v e r b o t.) Tie Bayerische Rabbiner-Konferenz veröffentlicht den folgenden Aufruf: „An alle bayerischen Juden! Ter erste Oktober, der Vortag des diesjährigen Versöhnungsfestes, ist für uns bayerische Juden ein Tag des tiefsten Schmerzes, ein Tag schwerer seelischer Bedrückung. An ihm tritt das vom bayerischen Landtag beschlossene Bctäubungsgesetz in Kraft, das in seiner Auswirkung in Wirklichkeit nichts anderes als ein Verbot des rituellen Schlachtens bedeutet. So hält dieser Tag uns die schmerzliche Tatsache vor Augen, daß in unserem geliebten bayerischen Vaterland — einstmals das Land dcr Gerechtigkeit und Duldsamkeit, das Land der Gewissensfreiheit und dcr ungehinderten Religionsübung für alte Bekenntnisse — uns Juden gegenüber ein Angriff auf das Palladium der Gewissensfreiheit^ wie auf unsere staatsbürgerlichen Rechte möglich geworden ist. Wir müssen uns leider vor dieser Tatsacht beugen, die uns für kürzere oder längere Zeit schwere drückende Notwendigkeiten auserlegt. Unmännliches Klagen vermag uns nicht zu Helsen. Es gilt dem Unabänderlichen ins Auge zu schauen, den Schwierigkeiten die Stirne zu bieten, das Schwere und Unbegreifliche würdig zu tragen. In eingehenden Beratungen und treuer, umsichtiger Arbeit haben die religiösen und weltlichen Führer des bayerischen Judentums zusammen mit den Vertretern des jüdischen Metzgergcwerbes in Bayern^ auf dessen Erhaltung die jüdische Bevölkerung bedacht sein muß, die Voraussetzungen für den Fleischbezug aus außerbayerischen Ländern geschaffen. Tie Durchführung wird sich zumal in der ersten Zeit nicht leicht gestalten und die Mitglieder unserer Glaubensgemeinschaft iverden nicht geringe Opfer bringen müssen. Dennoch zweifeln wir keinen Augenblick, daß das bayerische Judentum mit starkem Willen und mit zähem Opfersinn sich der schwierigen Lage gewachsen zeigen und an der Heiligung seines Gebens im Sinne der religiösen Speisevorschriften sesthalten. wird. Hat doch zu alten Zeiten, wrnn eS gait, einen Angriff auf ihre religiösen Heiligtümer avzuwehren, die jüdische Glaubensgemeinschaft einmütig zusammengestand cn und. wie die jüdische Geschichte es auf allen ihren Blättern zeigt, rühmenswerte Stärke und leuchtenden Opsersinn bewährt. Wir hegen deshalb zu dcr Gesamtheit unserer Glaubensbrüder und Glaubensschwestern das feste Vertrauen, daß auch diejenigen, die bisher in der Beachtung der religiösen Speisevorschristen zurückstanden, nicht mehr zur Seite stehen, daß sie durch ihre Beteiligung an den zu bringenden Opfern uns im Kampfe um unsere Gewissens-- freihcit unterstützen und auf solche Weise ihr Gemeinschaftsgefühl und ihre brüderliche Gesinnung betätigen werden. An alle unsere bayerischen Glaubensbrüder und Glaubensschwestern, richten wir somit die dringende und herzliche Bitte, daß sie der heiligen Sache der Religion die Treue wahren und in richtiger Würdigung der schweren Zeit, in die wir hineingestcllt sind, sich als pflichtbewußte Bekenner unseres Glaubens bewähren mögen. Möge das bayerische Judentum in solcher Zeit der Drangsal nicht versagen und nicht enttäuschen! Nürnberg, den 19. Elul ■= 12. September 1930. Bayerische Ravbinerkonferenz. Dr. Frcudcnthal. Dr. Stein." Nürnberg. (Persönliche s.) Lehrer S. Müller au-s Tann in der Rhön wurde als Lehrer für Religionsunterricht an ,die hiesige Kultusgemeinde berufen. — In dcr letzten Sitzung der Vcrwalncng hiesiger Gemeinde wurde .Herr I. Späth als neuer Gcmeindevcrtrcter cingesührt. * Schriftliche Bestellungen werden prompt erledigt Bei Aufträgen nach auswärts i^güten wir für je 20 M. 80 Pf., die nur lürPorto bzw. Verpackung in Anrechnung gebracht werden. Versand nur gegen Nachnahme oder gegen AUEN STADTTEILEN BILLIGE BÜCHER DAS WARENHAUS BERLINS Versandabteilung: Berlin SW19, Leipziger Strasse Postsüi.Kto.: Berlin Kr. 2382 RBSlÄllflaBCD Mod.ftQtiQliari&t Neuausgaben Dom-Kunstsaben der Freien Lehreivereinigung für Kunstpüege in Berlin. 12 Kunstblätter. Jedes Heft mit einleitendem Artikel flber Kunst und Eigenart der einzelnen Künstler. Arthur Kampf. — Wilhelm Trübner. — Matthias Grünewald. — Leopold von Kalckreuth. — lJh. 0. Runge. — Hans Baidung (Grien). - Max Liebermann. - Phil. Frank. Moritz v. Schwind. - Jedes Heft in Grossquartformat. Früher 3,00... jetzt 0,45 Casanova. Eduard und Elisabetn bei den Megamikren. Phantastischer Roman. Deutsch bearbeitet von Heinrich Conrad. 1922. C TVA 2Halblederbd.m.600Seit. Früh.22,50, jetzt Dt/\ß Georg Webers Weltgeschichte, in übersichtlicher Darstellung. Bis 1914 bearbeitet von Prof. Langer, von 1914 bis auf die Gegenwart fortgeführt von Prof. Gutwasser. 1922. 780 Seiten e starker Leinenband. Früher 9,00.. jetzt Ofi Das Olympia-Buch. Herausgegeben im Aufträge des Deutschen Reicltsausschusses für Leibesübungen, bearbeitet von K. Doerry und W. Dörr. 852 Seiten mit 20 farbigen Tafeln und 511 Lichtbildern. Q CA Eleg. Halblederband. Früher 22,00, jetzt 7i3U Dia Reden Gotamo BuddhOS ans der mittleren Sammlung Majjhinianikayo des Pali-Kanon. Zum erstenmal übersetzt von Karl Eugen Neumann. 3 Bände mit zusammen 2561 Seiten. Ge- £ JQ bunden. Früher 15,00.. Heinr. Graetz. volkstümliche Geschichte der Juden. 1923. 3 starke Leinenbände. 4 CA Früher 25,00.jetzt I3)JU Das lustige Salzer-Buch. Heitere Lektüre und Vortragsstücke. Gesammelt und herausgegeben von Marcell Salzer. Band 2, 3, 4 je ca. 250 Seiten. Halbleinenband. Jeder 4 AÄ Band früher 5,00.jetzt > PAUL HEYSE Gesammelte Werke Romane, Novellen. Dichtungen, Schauspiele und Dramen. Herausgegeben von E. Petzet. 15Leinenbände in 3 Serien. SerieI: Kinderder Welt, Im Paradiese. Italienische Novellen. Buch der Freundschaftu.a. Novellen. Seriell: Roman der Stiftsdame. Merlin. Ueber allen Gipteln. Geschichten aus Italien. Novellen vom Gardasee u.a. Novellen. Hans Lange. Colberg. Serie III: Jugenderinnerungen. Grone Ständlin. Geburt der Venus. Troubadour ~ u. a. Novellen und Dichtungen. Zus. früher 96,00, jetzt Grone Ständlin. Geburt der 19,00 BISMARCK Gedanken und Erinnerungen Volksausgabe. 3 Bände in 2Ganzleinenbänd.gebnnden. 1922 — 1925. 1022 Seiten. Zusammen lrüh. 6,50, jetzt 1. Fichtes Reden an die deutsche Nation. Revidierte Ausgabe von Rudolf Eucken. Goethes Briefe an Frau von Stein. In Auswahl herausgegeben von Julius Petersen. Die Briefe des jungen Goethe. Herausgegeben von Gustav Roethe. Wilhelm von Humboldt: Briefe an eine Freundin (Charlotte Diede). In Auswahl herausgegebon von Albert Leitzmann. Kant - Aussprüche. Herausgegeben von Rao u 1 Richte r. Briefe Heinrich von Kleists. Herausgegeben von Friedrich Michael. Des Knaben Wunderhorn. Ansgewählt von Friedrich Ranke. Adalbertstifter: Erzählungen. Ausgew. von Felix Braun. Jeder Halbleineuband früher 4,00....jetzt erhorn. Ausgewanit von 1,25 Chr. Dietr. Grabbe, Gesammelte Werke. Herausgegeben und mit einem Nachwort versehen von Paul Friedrich. 1923. Verlag Lichtenstein, Weimar. 4 Bände. Broschiert 1% fiC Früher 10,00...jetzt fc|OJ Fiavius Dosephus Schriften. Uebersetzt und mit Einleitung und Anmerkung versehen von Dr. Heinr. Clementz. 1923. Band 1 u. 2: Jüdische Altertümer. Band 3: Geschichte des jüdischen Krieges. 3 Halbleinenbände mit 2066 Seiten. CA Früher 30,00..jetzt 7:3V Kiew. Denkmäler kirchlicher Architektur des 11. bis 19. Jahrhunderts. Byzantinische Baukunst. Ukrainisches Barock von Professor G. L. Lukomskij. 1923. 173 Seiten, mit 150 Abbild. Leinenf> OC band. Folioformat. Früher 10,00...jetzt Dasselbe broschiert.jetzt 1,50 Tausend und ein Tag Orientalische Erzählungen. Ausgewählt und eingeleitet von Paul Ernst. Üebertragungen von Fel. P.Greve (Insel-Verlagl, 1925. 2 Bände mit zusammen I50S Seiten in einemi eleg. leinenbd. Früb. 16,00, jetzt 4,80 Georg Hermann' Gesammelte Werke. Inhalt: Jettchen Gehert — Henriette Jacoby - Spielkinder - Kubinke — Nachbar Ameise - Dr. Herzfeld — Novellen und Essays. 5 elegante Leinenbände. Früher 45,00...jetzt 18,00 Der schöne deutsche Rhein Landschaft — Knust nnd Kultur. Von Dr. Will Hermann: 256 Seiten in Lexikonformat. — M 189 Abbildungen, 8 Tafeln nach Stichen und 1 Karte. Ganzleinen- Geschenkband .Regulär 3,85 Verein für Feuerbestattung in Berlin von 1874, e. V. verm. kostenlose Feuerbestattung Annahme W 35, Lützowstraße 44, Telefon: Lützow 960-61 Die Israelitische Gemeinde Stockholm sucht per Anfang 1931 für die Hauptsynagoge mit Orgel einen Kantor der gleichzeitig Religionsunterricht erteilen kann. Bewerbungen mit Lebenslaut, Zeugnisabschriften und Gehaltsansprüchen vor dem 15. Oktober an den Synagogen Vorstand Mosaiska Församlingen in Stockholm, Stockholm 16. zu baldigem Eintritt gesucht. Günstige Bedingungen. Eigenes Schwesternheim. Pensionsversicherung. llereinf. Kranhenpflegerinnen in Essen i. A. Dr. L ev y, AUredstr. 29 Kurant Or.Lwt Hier lernt mr Inserat WERKSTÄTTEN FÜR GRABMALKÜNiT S. WEISS GRABDENKMÄLER U. ERBBEGRÄBNISSE BERIIN-WEISSENSEE L0THF1NGERSTR. 8 - TELEPHON: WEISSENSEE 407 Verlag: Bereinigung für das liberale Judentum e. 8., Berlin GW. 11. — Verantwortlicher Srixilte«: Dipl.-Jng. Bruno Wo yda, Berlin SA-2S. — Druck: HermannWegner & Co., Berlin-Mariendorf. 6525

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