Jüdisch-liberale Zeitung
- Journal
- Jüdisch-liberale Zeitung
- Volume
- 10 (1930)
- Issue
- 33 (13.8.1930)
- Date
- 1930-08-13
- Page
- – (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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gestorben «und unter starker Beteiligung aus allen Schichten der Ortsbevölkerung zu Grabe getragen worden. Ueder die Grenze seines Heimatortes hinaus erfreute sich der Entschlafene großer Beiiebthest. Grebenstein. (Todesfall.) Ter im 70. Lebensjahre verstorbene emeritierte Lehrer M. Rochschild, der unerwartet und fern von der Heimat in Geestemünde verschied, wurde unter starker Beteiligung der Amtsgenossen und anderer Freunde hier zu Grabe geleitet. Landrabbiner Dr. Walter, Kassel, entwarf ein Bild vom Loben und Wirken des Entschlafenen, der fast 45 Jahre der Gemeinde Hoof bei Kassel seine Arbeitskraft widmete und sich während dieser Zeit der Anerkennung der Schukbehöroen zu erfreuen hatte. Der Vorsitzende des Kreislehrervercins Grebenstein-Hofgeismar dankte dem Verstorbenen für die rege Anteilnahme an allen Bestrebungen des Vereins. Homburg v. d. Höhe. (G e m c i n de w a h l c n.) Bei den hier stattgefnndcnen Neuwahlen für den jüdischen Gemeindevorstand wurden Louis Rothschild an Stelle des .Herrn I. Braunschweig zum ersten Vorsteher und Tr. Alfred Wertheimer zum Stellvertreter gcivählt. I. Idstein, der schon 30 Jahre dem Vorstand angehörrc, wurde wiedergcwähtt. Als neue Mitglieder traten die Herren Felix Vamberger, Moritz Mainzer und Herm. Lilie in den Vorstand eia. Zu Stellvertretern wurden Sanitätsrat Tr. Rosentha!, Rudolf Ncuga und nach erfolgter Stichwahl Tr. Sa!. Kolic bestimmt. Herr I. Braunschweig, der 36 Jahre das Amt des Vorstehers bekleidete, tritt a.us Gesundheitsrücksichten von dieser Tätigkeit zurück. Kassel. (5 0. Geburtstag.) Am 1. August beging Rechtsanwalt Alexander Lewinsohn unter lebhafter Teilnahme weiter Kreise seinen 50. Geburtstag. Als Kunstfreund und langjähriger Sammler von Kunstschätzen mit dem Wesen und der Eigenart künstlerischer Erzeugnisse, namentlich solcher ostasiatischer Herkunft, innig vertraut, hat R.-A. Lewinsohn auch den künstlerischen Bestrebungen der engeren Heimat cifrigst zu dienen versucht. Seine dem hessischen Landcsmuseunr leihweise überlassenen srühchinesischen Kunstwerke werden als lvertvolle Bestandteile des Instituts betrachtet und haben die Aufincrksamkeit der Kenner und Fachleute in hohem Maße geweckt. Seine Initiative ist die Sammlung jüdischer Kultgcgenständc in Hessen zu verdanken; das Kasseler Jüdische Museum war das weithin beachtete praktische Ergebnis dieser mit großem Eifer und Geschmack betriebenen Erfassung und Sicherung religiös-historischer Kulturerzcugnijse. Auch dem religiöspolitischen Leben widmete der nun ins sechste Jahrzehnt Tretende seine Arbeitskraft und tatkräftige Förderung. Als langjähriges Mitglied des Israelitischen Gemeindevereins, dem er schon mehrere Jahre mit Umsicht als Vorsitzender vorsteht, ist R.-A. Lcwinsohn für die Reformen der Gemeindeverwaltung energisch eingetreten. Mehrere Neuerungen (die Gemeindewahlen, die Veröffentlichung der Etats u. a^> sind durch ihn vom Gemeindeverein häufig gefordert und endlich auch erreicht worden. Bei den Beratungen über die Reformen der kurhessischen Judengcsetze, die im Rahmen der Judengesetzc überhaupt erzielt werden sollen, hat er als juristischer Mitarbeiter wertvolle Arbeit geleistet. Ans dieser Skizzierung eines von feinsinnigem, künstlerrischem und sozialem Empfinden ausgefüllten Lebens ergibt sich die Vielseitigkeit des Interesses, das den Jubilar auszeichnct und ihm, was am 50. Geburtstag deutlich in Erscheinung trat, die Sympathie und Wertschätzung eines großen Freundeskreises verschaffte. Kassel. (Sitzung des A e l t e st c n - K o l l e g i u m s.) Anläßlich der Wahlen zum Preußischen Landesverband jüdischer Gemeinden wurde Rechtsanwalt Dr. D. Goldschmidt zum Wahlleiter für den 10. Kreis .Hessen-Nassau bestimmt. Ein Antrag des Jüdischen Friedensbundes, am Sonntag, den 20. September, einen feierlichen Friedensabend zu veranstalten, wurde Landrabbiner Dr. Walter zwecks Stellungnahme zugeleitet. Mehrere Subventionsgesuche, die vom Reichst, bmid für jüdische Siedlung dem Erholungsheim für Kantoren und Lehrer in Ems u. a. eingercicht waren, mußten wegen der schlechten Finanzlage der Gemeinde abgelehnt werden. Baumeister Sichel und Lehrer Heilbrunn wurde für die Ausführung einer Tafel, die in der Synagoge Rosenstraße Verwendung fand, der Dank der Gemeinde ausgesprochen. Der öffentlichen Sitzung folgte eine nicht öffentliche Beratung. Köslin. (Repräsentantcnversammlung.) In der letzten .Repräsentantenversammlung, die der Repräsenlantenvorstcher Paul Sabatzky leitete, wurden die nachstehenden Punkte der Tagesordnung erledigt. Der Vorsteher widmete zunächst vor Eintritt in die Tagesordnung dem dahingegangenen langjährigen Synagogenbeamten Isidor Schapira einen toarmherzig gehaltenen Nachruf, in dem er die treue Anhänglichkeit Schapiras an die Gemeinde würdigte. Sodann begrüßte er die neugewählten Repräsentanten und führte sie in ihr Amt ein. Neuhinzugetreten in die Repräsentanz sind Rechtsanivalt Simon und Kaufmann Steinhardt. Tie anderen Repräsentanten gehörten sämtlich bereits der Versammlung an. Sodann wurde in die Wahl des Büros eingetretcn. Es wurden gewählt zum Repräsentanten Vorsteher Kaufmann Paul Sabatzky, der bisherige langjährige Vorsteher, und zum Schriftführer Prediger Erich Lewin. Der Etat wurde darauf durchberaten. Er hat eine Höhe von 0500 Mark. Die Versammlung genehmigte ihn in der vom Gemeindcvorstand vorgelegtcn Form. Landsberg (Warthe). (Todesfall.) Im 70. Lebensjahre verstarb hier der Fabrikbesitzer Moritz Lippmann. Er gebörie jahrzehntelang der Verwaltung der Synagogengemeinde als Repräsentant und Vorstandsmitglied an. Stets hat er in treuer Arbeit und mit heißem Bemühen seine Kraft nnd seine Zeit dem Wöhle der Gemeinde und aller ihr angeschlossenen Wohltätigkeitsvcreine gewidmet. Neuhäuser. (Zehn Jahre Jüdisches Ferienheim.) Aus kleinen Anfängen entstand das Jüdische Ferienheim Neuhäuser am waldreichen Oftsecstrand, das in diesem Jahre schon 110 Kindern Erholung und Kräftigung bol. Eine Äafscctafel vereinigte die Ferien linder mit ihren Angehörigen anläßlich der Feier im Garteir des Heims. Ter Vorsitzende des Kuratoriums, Arthur Cohn-Königsberg, gab einen Uebcrblick über Entstehung und Entwickelung des Ferienheims, gedachte seiner Stifter, der Eheleute Keller, und dankte den Mitgliedern des Kuratoriums und den übrigen an dem Heim beteiligten Organisationen für ihre treue Mitarbeit. Geheimrat Professor Tr. Falkcnheim, der Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde Königsberg, ivürdigte die verdienstvolle Arbeit Arthur Cohns, auf die allein der Erfolg dieses Werkes zurückzuführen sei. Namens der Eltern der Fcrienkinder richtete Dr. Sandler-Königsberg Worte der Anerkennung an die Leitung des Heims. Sportliche Hebungen, Theaterstücke nnd ein von Kantor Weinstein-Königsberg geleiteter Mädchen- und Knabenchor sowie ein Fackelzug bildeten den Abschluß des Festes. Oberdorf. (Todesfall.) Rabbiner Tr. Kroner ist in Badenweiter, wo er sich zur Kur aushiclt, im Atter von 60 Jahren einem Schlagansall erlegen. Der Verstorbene war ein Sohn des Oberkirchcnrats Dr. Kroner, der von 1803 bis 1922 in Stuttgart und vorher als Direktor des Lehrerseminars in .Hannover amtierte. Tr. Kroner verfügte über große talrnudische Kenntnisse und galt als vorzüglicher Kenner der arabischen Literatur, insbesondere der Werke des Maimonidcs und seiner Zeit. In Oberdorf erfreute er sich in 34 jähriger ersprießlicher Tätigkeit dank seiner menschenfreundlichen Gesinnung und seines sympathischen Wesens höchster Wertschätzung. Bei der Beerdigung, die in Oberdorf stattfand, ivürdigte Stadtrabbiner Tr. Rieger, Stuttgart, in der Synagoge, ivo die sterbliche Hülle aufgobahrt war, und auf dem Friedhof die Persönlichkeit des Entschlafenen als geistiger Führer und Mensch. Aus vielen anderen Ansprachen, die vom Präsidenten des Israelitischen Oberrates, Ministerialrat Tr. Hirsch, Rabbiner Dr. Tänzer, Göppingen, Oberlehrer Erlebacher, Obcrrechnungsrat Meyer, den Lehrern Ullmann und Silbermann und dem Vertreter des evangelischen Pfarramts gehalten wurden, erkannte das stattliche Traiuergesolge die allgemeine Trauer um den Heimgegangenen. Wahrscheinlich wird das Bezirksrabbinat Oberdorf, dessen Filialgemeindcn meistens aufgelöst wurden, nicht wieder neu besetzt werden. Oellingen. (Todesfall.) Die Gemeinde beklagt den plötzlichen .Heimgang ihres langjährigen Jugendbildners, des Oberlehrers L. Gutmann. Seiner Fürsorge war die Hebung und Erhaltung des jüdischen Lebens innerhalb der Gemeinde ju verdanken. Durch unermüdliche Hilfsbereitschaft erwarb sich der Verstorbene bei allen Gemein de angehörlgen große Sympathien. Bczirksrabbiner Dr. Neuwirth, Jchenhausen, entwarf am Grabe ein lebenswahres Charakterbild des Entschlafenen; persönliche Freunde und Vertreter von Behörden und Organisationen widmeten ihm Worte treuen Gedenkens. Roßdorf. (Persönliches.) Die jüdische Gemeinde betrauert den Heimgang ihres ältesten Mitgliedes, des Herrn Hermann Marx. Drei Jahrzehnte war der Verstorbene Vorsteher und ehrenamtlicher Vorbeter der Gemeinde, die ihrem Führer viel verdankte und über das Grab hinaus ein dankbares Gedenken bewahren wird. Lehrer Vorenberg aus Reinheim würdigte am Grabe die Verdienste des Verblichenen um die Erhaltung des religiösen Lebens in der Gemeinde. Zuschrift . Zu der Notiz „Nachdenkliches zu den kommenden jü- ^ijchen Gemeindewahlen" bittet uns Herr Direktor Gutmann, der Leiter der Knaben-Mittelschuke der Berliner Jüdischen Gemeinde, in einer Zuschrift um die Veröffentlichung folgender Hinweise: 1. Was die Kosten der Schute anbetrifft, so wären dieselben zurzeit ja erschreckend hoch. Es dürft aber doch nicht übersehen werden, daß, durch die inzwischen geschaffene jüdische Volksschule zu hoffen fei, daß 'in dem nächsten Jahr eine Vermehrung der Schülerzahl eintreten wird, sodaß dann der von der Gemeinde zu leistende Zuschuß pro Kind nicht mehr die jetzige Höhe aufweisen wird. 2. Beim Naturkundeunterricht bei der Besprechung des menschlichen Skeletts sind nicht alle Schüler namens Cohn entlassen worden. Es wurde nur ein Schüler aus seinen Wunsch und oen seines Vaters mit Rücksicht auf die geltend gemachten orthodoxen Gewissensbedenken gestattet, das Zimmer zu verlassen, als das Skelett behandelt wurde. Wir geben gern von dem Inhalt dieser Zuschrift unfern Lesern Kenntnis. An unserer grundsätzlichen Einstellung wiro .dadurch nichts geändert. Für Schulerziehung zahlen die jüdischen Deutschen Steuern an Staat und Stadt. Es ist nicht Sache der Gemeinde, nun auch noch aus Steuermitteln ein eigenes. Schulwesen zu erhalten. Tie Znlnnftshoffnung von Herrn Direktor Gutmann bezüglich der Besucherzahl teilen wir nicht, auch erscheint uns eine derartige Entwicklung nicht wünschenswert. Sie ist uns nur ein sehr unsicherer und sehr geringer Trost gegenüber der unbestreitbaren Tatsache, daß beim heutigen Zustand jedes Kind, das auf dec jüdischen Mittelschule seine Ausbildung erfährt, einen Zuschuß aus jüdischen Steuermitteln von mindestens 7000 RM. erfordert. ★ BÜCHERSCHAU Hans Günther als Hfassenforscher. Von Universitätsprofessor Dr. Friedrich Hertz (Halle). (Berlin 1930, Philo-Verlag, 16 8.) Vorliegende Broschüre beleuchtet die sogenannte wissenschaftliche Art Günthers, des Apostels der Hakenkreuzler, dem Frick eine Professur in Jena wahrscheinlich auf Grund seiner berüchtigten Arbeit über „Rassenkunde des jüdi schen Volkes" gegen den Willen der Jenaer „alma mater“ verschafft hat. Der Wunsch Günthers, wissenschaftlich zu bleiben, scheitert sklavisch an seiner politischen Befangenheit,wie der Verfasser richtig zeigt. Die Art und Weise, wie Günther in gewagten Hypothesen überall, wo ihm etwas Unangenehmes im Wege steht, mit der „nordischen Rassenseele“ als Veredlung vorderasiatischer oder orientalischer Minderwertigkeit jongliert, ist direkt amüsant. — Es sollte jeder, der nach Wahrheit und Gerechtigkeit strebt, die Abhandlung von Professor Dr. Hertz lesen. Rabbiner Dr. Arthur R o s e n t h a I, Berlin-Lichtenberg. Afttestamentliche Religions-Geschichte. Von Prof. D. Dr. Max Löhr, Königsberg.' Verlag Walter de Gruyter & Cie., Berlin, Leipzig 1930. 292. Band der Sammlung Göschen. 3. Auflage. Der gelehrte Verfasser, einer der besten Kenner des biblischen Schrifttums, ist schon lange durch seine vorurteilsfreie Stellung zum Judentum bekannt. Die Quintessenz seiner Forschungen ergibt sich aus dem Rückblick auf Seite 137. Es heißt da: „Wenn man den Satz zulassen will, daß in einer Religion eine Idee ausschlaggebend, die anderen überragend und beeinflussend genannt werden darf, so ist es in der (israelitisch-jüdischen die von der Größe und Geistigkeit Gottes: Jahwe ist der „Heilige“ und der Gerechte.“- „Aber damit ist der Gedankengehalt und die Bedeutung dieser Religion längst nicht umschrieben. Zunächst stellt sich im Charakterbilde Jahwes neben die Gerechtigkeit seine Gnade. Dieses Nebeneinander ist ein Kleinod der israelitischjüdischen Religion und gehört zu ihrem unvergänglichen Wahrheitsgehalt.“ (Anders viele christliche Theologen, die in der der christlichen Religion ureigen sein sollenden Lehre von der göttlichen Gnadenwirksamkeit eine Weiterentwicklung der „Gesetzesreligion“ erblicken, wie die jüdische Religion gern bezeichnet wird.) Weiter heißt es: „Die Erzielung (recte: Erziehung) des Menschen durch die Thora ist das Mittel, diesen zu läutern und zu heben, wenn man das Wort gebrauchen will, ihn zu „erlösen“. Nicht der Glaube, — — — sondern die religiös-sittliche Tat ist der Kern dieser Religiosität.“ — — „Diese Religion — — ist in ihrem Optimismus darauf gerichtet, durch solche Stärkung des sittlichen Verhaltens der Menschen das Gottesreich auf Erden herbeiführen zu helfen. Eine Weltherrschaft Gottes ist ihr letztes Ziel.“ Dieser ausgezeichneten Schrift wünschen wir in christlichen und jüdischen Kreisen weiteste Verbreitung. Dr. M. Spanier, Magdeburg. Berichtigung Vom Governing Body des „Weltverbandes für religiös-liberales Judentum". Infolge eines Versehens ist aus der in voriger Nummer veröffentlichten Liste der Name des Herrn Rabbiner Dr. Joseph Lehmann (Berlin) fort geblieben. Wir kragen deshalb nach,, daß Herr Tr. Lehmann dem 'Ooverning Body angehört. Vereinsnachrichten Gartenfest zugunsten des neuen Sportplatzes der Jüdischen Gemeinde. Der Jugendpfkegcausschuß der Jüdischen Gemeinde zu Berlin veranstaltet am Mittwoch, den 20. August d. Js., im Ulap am Lehrter Bahnhof ein großes Garteiu-Sommerfest zugunsten des neu zu errichtenden Sportplatzes am Bahnhof Grunewald. An der Veranstaltung beteiligen sich fast alle jüdischen Jugend- und Sportvereine Berlins. Aus dem Programm: Gartenkonzert, Kinderspiele, Tanz im Freien und in den Sälen, Sportfilm, gymnastische und sportliche Vorführungen der teilnehmenden Vereine. Der Eintritt beträgt für Erwachsene 1,— Mark, für Kinder unter 14 Jahren 25 Pfg. Beginn der Veranstaltung 17 Uhr. Gepflegtes modernes Heim findet Herr oder Dame in feiner jüdischen Familie. Offert, unter K. C. U. 213 bef. Rudolf Mosse, Köln. Grolles Zimmer Schreibtisch, Telefon etc. vermietet preiswert an 1-2 Personen Pfalzburg 6164 Wohnungstausch 4 Komfortzimmer, Ringbahnhol Schöneberg, gegen 2Va. Valentin, Stefan 2475 Möhliertes ~ Küchenbenutzung rituell Ehepaar ab September. UlBChSGlmann, Elisabethstr. 41. Elegant möbliertes uorderzimmer aller Comfort ebenso weißes Jungmädchenzimmer preiswert vermietet Leopold« Aschaffenburger Str. 23, Unland 5517. salonmOöel vergoldet als Empfangssalon Putz, Konfektion verkauft I Pariser Str. 30/31. fliyp.lößr Geht uns Familien- Anzefgen! Vormittags-Abendschule Private Vorbereitungsanstalt. Direktor Danziger Berlin, Alte Jakobstraße 124 Soeben erscheint: Der Zionismus — eine nationalistische und reaktionäre Utopie von Alexander Szanto Eine Abrechnung mit dem Nationaljudentum. Ein aktueller Beitrag zu den Vorgängen in Palästina und zu den Auseinandersetzungen im Judentum. Zum ersten Male wird von sozialistischer Seite dem Zionismus die Maske vom Gesicht gerissen. Dieses Buch gehört in die Hand jedes politisch interessierten Menschen. 55 Seiten, Preis 1.50 M. Zu beziehen durch die Buchhandlung oder direkt durch Vorlag Aufklärung und Fortschritt, Berlin MW 40 Verein für Feuerbestattung in Berlin von 1874. e. T. verm. kowtenlose Feuerbestattung Annahme W 35, Lützowstraße 44, Telefon: Lützow 960-61 Malerarbeiten Renovierung von Wohnungen, Geschäftslokalen, Treppenfluren und Fassaden. Rohen Gutheim Berlin W 50 Kulmbaclier Strasse 7 B5 Barbarossa 6260 WERKSTÄTTEN FÜR GRABMALKUNST S. WEISS GRABDENKMÄLER U. ERBBEGRÄBNISSE BERLIN-WEISSENSEE LOTHR1NQERSTR. 8 - TELEPHON: WEISSENSBE 407 Glaubensgenossen! Besucht Jüdischen Gaststätten Verein Jüd. Hotelbesitzer u. Restaurateure e. V. 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