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Jüdisch-liberale Zeitung · 1930-06-04 · 23 (4.6.1930) · page 4

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Journal
Jüdisch-liberale Zeitung
Volume
10 (1930)
Issue
23 (4.6.1930)
Date
1930-06-04
Page
– (sequence 4)
Language
German
Belongs to
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«mUicher Tätigkeit Großes für den Gemeindeverband und seine Gemeinden getan hat. Er teilte mit, daß der langjährige Schrishfüchver Lehrer Wolkowski es in dankenswerter Weise übernommen hat, der Jubiläumstagnng eine vorläufige Geschichte vorzulegen, doch soll noch eine weitere Ausarbeitung nach streng historischen Grund-- sätzen erfolgen. Ter Vorsitzende schildert sodann die Entwicklung und Lag« der ostprcußischen Judenheit und geht auf die Arbeit und die Leistungen des Synagogenverbandes ein. Wesentlichste Aufgabe des Verbandes war, das Wissen vom Judentum zu vermitteln, dafür zu sorgen, daß geschulte Lehrpersonen den Religionsunterricht erteilten und daß eine systematische Schulinspcktion einsetzte. Auf Grund der Eristenz des Verbandes bildeten sich auch die Organisationen der Religionslehrer und der Rabbiner. Den Standes- und Besoldungsfragen der Kultusbeamten wurde stärkste Beachtung entgegengebracht, zur Erledigung von Streitigkeiten in dienstlichen Fragen ein Schiedsgericht ein'prüfen. Den leistungsschwachen Gemeinden wurde finanzielle Hilfe zuteil. Die soziale Wohlfahrt wurde durch Bau des Altersheims iu Allenstein gefördert. In den letzten Jahren wurden häufig Kulturfahne:, in die kleinen Gemeinden Ostpreußens unternommen, um in diese Belehrung und Erbauung zu bringen und die Verbundenheit mit den größeren Gemeinden auszudrücken. Nach Jahren mühevoller Arbeit ist es gelungen, den preußischen Landesverband jüdischer Gemeinden ins Leben zu rufen, der außerordentlich segensreiche Arbeit geleistet hat, und als Ziel schwebt die Gründung eines Reichsverbandcs vor. Die Notlage der Gemeinden wurde gelindert durch die besonders dankenswerte Ostprcußenhilfe des preußischen Landesverbandes. Dank gebührt allen führenden Männern des Synagogcnverbandcs, insbesondere auch den Ehrenmitgliedern Gemeinderabbiner Dr. Vogelsteiii Breslau und Stadtältesten Eichel- Hamm Insterburg. Der Redner schließt: „Von Ostpreußens Juden ist zu sagen, daß Deutschlands Not auch ihre Not ist, Ostpreußens Leid auch ihr Scib." Der Redner schloß mit den Worten Hindenburgs: „Ich kann kein Gesetz übe. das Judentum billigen, das mehr als vier Worte enthält: Gleiche Rechte, gleiche Pflichten." — Sbadtältester, Stadtrat a. D. EichelbaumJnsterburg, heißt die Tagung im Namen der Kroissynagogcngcmcinde Insterburg aufs herzlichste willkommen. Die Gemeinde Insterburg schätzt sich glücklich, der Gastgeber der Feier sein zu können. Sie will mit allen Konfessionen in bestem Frieden und Einvernehmen leben und freut sich besonders, über die Anwesenheit der nichtjiidischen Gäste. Tie Weihende hielt Gemeinderabbiner Dr. Lewin-Königsberg. Regierungspräsident Tr. Rosencrantz-Gumbinncn übcrbrachte die Wünsche der preußischen Staatsrcgierung und gab seiner Freude darüber Ausdruck, gerade in einem Kreis weilen zu können, der in besonderer Treue zum heutigen Staate stehe. Der Staat bedürfe der Mitwirkung aller Kräfte. Er wünsche, daß der heutige Tag ein Wegstein zum Ziele des Synagogenvcrbandes sein möge. Oberbürgermeister Wedel-Insterburg entbot die herzlichsten Grüße der Stadt und begrüßte besonders die Vertreter der Merneler und Danziger Synagogengemeinden, die trotz der politischen Trennung auch weiterhin als zu uns gehörig betrachtet werden. Die Beziehungen zwischen der Stadt Insterburg und ihrer Synagogengeincinde wären ganz besonders gut von jeher geivescn und die Synagogengemeinde habe eine Reihe von Männern hervorgeliracht, die im öffentlichen Leben und Wirken der Stadt eine hervorragende Rolle gespielt haben. Im Kriege haben zahlreiche jüdische Frontkämpfer ihr Leben für das Vaterland gelassen und ihre Verbnnden>- hcit mit dem Deutschtum bewiesen. Mögen der Verband und die Synagogengemcinde Insterburg weiter gedeihen zum Segen von Stadt und Vaterland. Nunmehr überbrachten die Vertreter der jüdischen Körperschaften und Organisationen ihre Glückinüuschc. Kaufmann Sally Joachim-Königsberg sprach für die Königsbergcr Synagogengemeinde, Rabbiner Dr. Neufeld-Elbing, der früher in Insterburg gewirkt hatte, für den Nordostdeutschen Rabbinervcrband, Prediger Mannheim-Osterode für den Verband jüdischer Lehrer und Kultusbeamter Ostpreußens, Sanitätsrat Tr. Pollnow-Königsberg für den Centralverein deutscher Staatsbürger jüdischen Glaubens, Frau Jenny Apt-Allenstein für den Jüdischen Frauenbund, Kaufmann Walter Seelig-Königsberg für den Reichsbund jüdischer Frontsoldaten, Kaufmann Berghold für die Synagogengemeinde Danzig, die auch ihrer seits gelobe, Treue zu den Brüdern im Reich zu halten, Dr. Weiß» brem-Elbing für die Arbeitsgemeinschaft der ostpreußischen Logen im Orden B'ne B'riß, Rabbiner Dr. Grün-Danzig für den Verband jüdischer Literaturvereine, Rabbiner Dr. Apt-Allenstein für das dortige Jüdische Altersheim und Kaufmann Schcinhaus-Memel für die dortige Synagogengemcinde, die genau wie Danzig sich mit den ostprc ußischen Gemeinden unentwegt verbunden fühle. Es folgte in den Räumen des Gcsellschaftshauscs ein Festbankett, das die Teilnehmer mehrere Stunden hindurch zusammenhieit. Hierbei hielten Verbandsvorsteher Arthur Cohn-Königsberg, Sanitätsrat Dr. Rosenkrantz-Jnsterburg und Regierungspräsident Dr. Rosenerantz-Äurnbinnen weitere Ansprachen. Die Tagung hinterließ bei allen Beteiligten einen überaus nachhaltigen Eindruck. Kassel. (L e h r c r t a g u n g.) Ter Kasseler Bezirksverein israelitischer Lehrer Hessens hielt im Sitzungszimmer der jüdischen Gemeinde eine gut besuchte Mitgliederversammlung ab. Einleitend gedachte der Vorsitzende, Moritz, Kassel, des verstorbenen Kollegen David, den er als eins der ältesten Mitglieder der Gesamtkonferenz würdigte; die Anwesenden ehrten sein Andenken in üblicher Weise. Lehrer Stern, Gudensberg, referierte über das in letzter Zeit häufig genannte Buch des Rabbiners Dr. Schorsch, Hannover: „Die Lehrbarkeit der Religion". Der streng wissenschaftliche Charakter des Büchleins wurde betont, und in geschickt herausgearbeiteten Kernsätzen sah man die Leitgedanken des Verfassers aufgezeigt und kritisch beleuchtet. Allgemeine psychologische und pädagogische Wahrheiten moderner Gelehrter (Sprangcr u. «.) kamen unter Bezugnahme aus die religiöse Belehrung zur Anwendung. Tic Wichtigkeit religiösen Erlebens, die Bedingungen der Uebermittlung religiöser Wahrheiten, der Wert von Ehrfurcht und Liebe und des religiösen Feuers für die Unterweisung und endlich auch die Verschiedenheit der Aufnahmefähigkeit der Schüler, die nach Spranger in drei Typen gruppiert sein können, hob der Referent hervor, um in zweckmäßiger Weise seine persönliche Auffassung zum Gesagten folgen zu lassen. In der nachfolgenden Aussprache wurde die Anregung des Vortragenden dankbar anerkannt. Wertvolle Bereicherung erfuhr das Sternsche Referat durch einen zweiten lvesensvcrwandtcn Vortrag, den Landrabbiner Dr. Walter über „Religiöses Erleben im biblischen Geschichtsunterricht" hielt. Mil lebhaftem Interesse folgten die Zuhörer den formvollendeten, klaren und anregenden Ausführungen, die namentlich die Wichtigkeit des Lchrervorbildes, der sinnigen Naturbetrachtung, der Bekanntmachung mit idealen Persönlichkeiten der Bibel, der Erweckung des Lebens am Leben als hoch zu wertende Anschauungsmittel für den biblischen. Geschichtsunterricht dartun sollten. Der Vorsitzende nahm Anlaß, Herrn Dr. Walter für sie instruktiven und beifällig aufgenommencn Anregungen hcrzlichst zu danken. Eine längere Diskussion, die die Anwesenden beschäftigte, beleuchtete sinnfällig das starke Interesse für die behandelten Probleme. Mit wieder^- holtem Dank an die Referenten schloß der Versammlungsleiter die dreistündigen, für ibic Berufsarbeit nutzbar zu gestaltenden Bc-- ratungen. Kirchhain. (Jubiläum.) Der Israelitische Franenvercii'. beging sein dreißigjähriges Bestehen durch einen besonderen Festakt, bei dem Lehrer Rapp die Gedenk- und Festrede hielt. Königsberg. (R ep r ä s c n t a nt e n v e r s a m m l uu g.) In der am Montag, den 26. Mai, abgehallenen Repräsentamenversammlung begrüßte der neue Repräsentaiitenvorsteher, WaisenhauSdirektor Adolf Pcritz, den neu konstituierten Vorstand und gab der .Hoffnung Ausdruck, daß dieser gemeinsam mit dcr Repräsentanz zum Wohle der Gemeinde arbeiten werde. Ter Vorstand wie die Repräsentanz seien vor schwierige Aufgaben gestellt, die sich insbesondere infolge der schlechten Finanzlage der Gemeinde ergäben. Tie schlechte Finanzlage sei hervorgerufen durch die Wirtschaftskrise, die weste Kreise der Gemeindemitglieder ersaßt habe. Ausgabe der Gemeindeverwaltung müsse es sein, sich nach Möglichkeit derjenigen Gemeindcmitglieder anzunchmen, die durch diese Krise besonders erfaßt seien. Eine neue Aufgabe erwachse Gemeindererwaluing und Vertretung dadurch, daß die Jugend in ganz anderem Maßstabe als bisher für die Gemeindearbeit aktiviert rverden müsse. Tie Gemeinde könne an der Jugendbewegung nicht achtlos Vorbeigehen und müsse sich die in ihr vorhandenen jüdisch-betonten, positiven Kräfte für ihre Arbeit gewinnen. Deswegen tverde es auch Ausgabe dev neuen Vorstands und der neuen Repräsentanz sein, für die Einzelarbcit in den Ausschüssen Jugendliche heranzuziehen. — Die Repräsentanz nahm Kenntnis von dem Vertrage auf lebenslängliche Anstellung, den der Gemeindevorstand mit dem Synagogenaufsichtsbeamten Hoffmann abgeschlossen hat. So dann wählte die Versammlung die Mitglieder zu den einzelnen Ausschüssen, so weit diese nicht bereits vom Vorstand bestimmt waren. Es wurden Repräsentanten wie Gemcindemitglieder in nachstehende Ausschüsse entsandt: Kultuskommission, Schulkommission, Schechitahkommission, Mikwahkommission, Rcchtskommission, Bibliothckskommission, Finanzkommission, Elatprüfungskommission, Friedhofskommission, Bankommission, Synagogenplätzekommission. Außerdem wurden die Delegierten für die hebräische Sprachschule bestimmt. In alle Ausschüsse wurden der Anregung des Repräsentanten Vorstehers Peritz entsprechend jugendliche Gemeindemilglieder nach ihren fachlichen Qualitäten im einzelnen hincingewählt. Mit der Wahl von Jugendlichen in die Ausschüsse ist eine bahn>- brechende Neuerung geschaffen worden, die zweifellos auch in anderen Gemeinden Nachahmung finden wird; denn es ist in dcr Tat überaus wichtig, daß man die jüdisch betonten Kräfte in der Jugend nicht brach liegen läßt, sondern sie aufs Intensivste für die Gcmeindearbeit heranzicht. Nürnberg. (Todesfall.) Eine hochangeschenc Persönlichkeit, Herr Privatier Leopold Nicdcrmaier, wurde am 27. Mai d. I. im 81. Lebensjahre zu Grabe getragen, von welchem Herr Rabbiner Dr. Freudenthal in seinem Nachrufe an der Bahre mit Recht sagen, konnte, daß Gottesfurcht und Wohltätigkeit die Richtpunkte seines Lebens waren. In seinem früheren Domizil in Regensburg hat Leopold Niedermarer ein von ihm gegründetes Bankgeschäft zu bedeutsamer Höhe gebracht und sich in Geschäfts- und sonstige.i Kreisen einen sehr geachteten Namen zu verschaffen gewußt. Derselbe war jahrelang Mitglied der israelitischen Gemeindeverwaltung und bekleidete das Amt eines 2. Vorsitzenden der Regensburger Knltusgemeinde. Mit offener Hand und klugem Rate hat dcr Genannte in allen Wohlfahrtseinrichtungen iu seinem früheren Domizil mitgearbeitcr, Hand in Hand mit einer gleichgesinnten Gattin. Nach seinem Umzuge nach Nürnbergs wo er sich ins Privatleben zurückzog, war Leopold Niedermaier aufs Neue tätig im Dienste des Judentums. Im israelitischen Wohltätigkeitsverein waltete er 15 Jahre lang seines Amtes als Schatzmeister und stellvertretender Vorsitzender mit vorbildlicher Hingebung. Seine Pflichttreue, sein unermüdlicher Eifer in seinem Ehrenamte, um den» Armen und Notleidenden zu dienen, fand in einem Nachrufe durch den Vorsitzenden des israelitischen Wohltätigkeitsvereins, Herrn Hugo Bacrmann, beredten Ausdruck. Noch vor wenigen Monaten konnte der Verblichene den 80. Geburtstag im Kreise seiner Familie in guter Gesundheit feiern und wurde bei dieser Gelegciihest von allen Seiten, insbesondere durch die Gemeindeverwaltung und durch den von ihm seit Jahren betreuten Wohltäügkeitsvereins, außerordentlich geehrt. Das Andenken dieses ausgezeichneten Mannes, dessen Leben und Tätigkeit überall Segen verbreitet hat, wird allezeit in Ehren gehalten werden. Stadtoldendorf.. (P ersönlichc s.) Unter regster Beteiligung der Gemeinde beging Lehrer S. Braun in bewnndcrnsiverter Gesundheit und geistiger Frische seinen 75. Geburtstag. Der alte Herr versieht heute noch in erstaunlicher Regsamkeit und Treue sein Amt als Religionslehrer und Kantor und erfreut sich überall außerordentlicher Wertschätzung und Beliebtheit. Vereinsnachrichten Tie Gesellschaft „Ort", Abt. Deutschland, veranstaltet a... Mittwoch, den 11. Juni, 8 Uhr abends, im Plein esaal des R ichswirtschaftsratcs, Bellevuestraße 15, eine öffentlich Kundgebung Deutscher Schriftsteller für die „wirtschaftliche Gcsunoung jüdischer'Massen durch werktätige Arbeit" (Zum Umbau des jüdischen Winschafistebens in Osteuropa). Im Rahmen dieser Kundgebung werden Professor Georg Bernhard, Professor Tr. Albert Einstein, Dr. Alfred Döblin, Tr. Lion Fenchlioangcr, Tr. A. SingaloivSky u. a. Am sprachen halten. Bei der Anerkennung und Unterstützung, die die „Ort"-Bestrebungen berechtigterweise in Deutschland finden und dem bedeutungsvollen Rahmen der Veranstaltung dürfte diese Kundgebung das allgemeinste Interesse erwecken. Schule -er Jüdischen Jugend, Lützowstraße 16. Das Sommer.- trimester hat begonnen. Außer hebräischen Kursen aller Stufen finden Kurse über soziale Probleme der jüdischen Gegenwart (Dr. N. Steinberg,:, Grundbegriffe der Wirtschaft (Dr. Georg Lubinski), das Kunstschaffen der Juden (4 Lichtbildervorträge mit Führungen durch Museen von Frau Rachel Wischnitzcr Bernstein), erste Einführung in daS Wissen des Judentums (Hermann Gerson), Chassidische Ucberliefcrung in ihrer Bedeutung für die westjüdische Jugend (Ertvin Loewenson,, Singstunden (Leitung Chemia Wienawer) statt. — In Aussicht genommen sind kontradiktatorische Abende, und zwar über das Problem der Wirtschaft. Referenten: Pros. Dr. Georg Bernhard — Fritz Naphtali. Jüdische Gesamtaussassungen. Referenten: Direktor Ludwig Holländer — Kurt Blumenfeld. Vorlesungsverzeichnisse und Auskunft aller Art beim Leiter der Sckmle. Sprechstunden Montag und Mittwoch 6—8 Uhr, Lützowstr. 16. In der Ortsgruppe Köln des Jüdischen Frauenbundes sind, um den Zusammenhang zwischen den Mitgliedern aufrecht zu erhalten, iu den Sommermonaten allmonatlich einmal zwanglose Zusammenkünfte im Freien eingeführt worden. Die nächste Zusammenkunft findet am Dienstag, den 16. Juni, im Parkhaus (Prefsaaeländc '■ statt. lllllllllllllllllllllllli]l!llilI!iiiit!illl!!:l!1llllilllMlllllilllHIUIIillllllHIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIU Annahme von Bestellungen auf die Jüdisch-liberale Zeitung bei allen Postämtern Deutschlands rar me hohen Herbstteste wird ein Hilfsvurbeter gesucht der die Gebete mit Verständnis und gesanglicher Fertigkeit bei Chor- und Orgelbegleitung vorzutragen vermag. Bariton bevorzugt. Meldung, mit Honorarforderungen sofort erbeten an unsere Gemeinde, Büro Märkischestr. 11 Dortmund, 28. Mai 1930 Der Vorstand der , _ Gemeinde ittiiiiiiititiimtüimimimHiiiiiiiiiiiiiuiiiiiiim Hausverwaltung odue„urdfür Reisezeit übernimmt m. Ia Referenzen und bekanntem Erfolge Bruno Kantorowicz Charlottenburg, Schillerstr. 5 iiiiiiiiimmmiiiiiuiiiiiiuniiiiiiiiminiiimiiiii (0NDIT0REI FRIEDIGER Am Potsdamer Platz Wir beabsichtigen an einigen Hauptplatzen Deutschlands [so in: Elberfeld, Essen, Bochum, Dresden, ChemnitzI noch weitere Geschäftsstellen! izu errichten und erbitten Bewerbungen von bewährten, erfolgreichen Fachleuten, sowie von Assekuranz- und I Bankfirmen, die in Angliederung an ihr Unternehmen Interesse für das Mandat einer finanziell starken schweizerischen Gesellschaft haben. Wettbewerbsfähige Tarife, gute Provisionssätze und feste Bezüge bilden 'die Grundlage für eine aufsteigende Entwicklung.] Die Schweiz lUMK V. MM-ftttiCMrW-MSCtMl Direktion für Oos Deutsche mich. Frankfurt a. m.. Kaiserstrasse 61 Drei Worte: Qualität! Preise! Bedienung! Inh. Cenditorei Hessler 1 Markus Friediger WERKSTÄTTEN FÜR GRABMALKUNjT S. WEISS GRABDENKMÄLER U. ERBBEGRÄBNISSE BERLIN-WEISSENSEE L0THR1NGERSTR. 8 - TELEPHON: WEISSENSEE 407 Verein für Feuerbestattung in Berlin von 1874, e. V. verm. kostenlose Feuerbestattung Annahme W 35, Lützowstraße 44, Telefon: Lützow 960-61 maierarbeiten Renovierung von Wohnungen, Gescbäftslokalen„ Treppenfluren und Fassaden.. Robert' Berlin W 50 Kulmbacher Strasse 7 B5 Barbarossa 6260 in. ymMa Vormittags-Abendschule Private Vorbereitungsanstalt. Direktor Danziger Berlin, Alte Jakobstraße 124 Herlag: Vereinigung für das liberale Judentum e. Berlin SW. 11. — Verantwortlicher Redakteur: Dipl.-Jng. Bruno Woy.da, Berlin SW.29. — Druck: Hermann Wegner & Co.. Berltn-Martendors. Hurarziur 7402 1135

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