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Jüdisch-liberale Zeitung · 1930-01-30 · 5 (30.1.1930) · page 4

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Journal
Jüdisch-liberale Zeitung
Volume
10 (1930)
Issue
5 (30.1.1930)
Date
1930-01-30
Page
– (sequence 4)
Language
German
Belongs to
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bet. Ter Zweck dieser Gesellschaft ist, die Ideen von Rabb. S. R. Hirsch in der Welt zu verbreiten und zu verwirklichen. Noch nie zuvor war die Zeit für die Verwirklichung ölt JdoÄe von S. R. Hirsch so reif wie die heutige. Ter geniale .Politiker und Ideologe der modernen Orthodoxie Deutschlands, der Schöpfer der Selbständigkeit der Orthodoxie und Begründer des Thora im Derech Erex-Prinzips, hatte eine Zeit vorausgesehen, wo seine Ideen nicht mehr Sache einer lokalen Gemeinde sind, fordern Gemeingut der Welt- Orthodoxie. Sein politisches Ideal, die Selbständigkeit der Orthodoxie und sein Bildungsideal, die Harmonie von Thora und moderner Kultur, haben bereits in der Orthodoxie vieler Länder Wurzel geschlagen. Tie Orthodoxie wird sich allmÄhlich bewußit, daß ihr Sein oder Nichtsein von ihrer Selbständigkeit abhängt, aber die Isolierung von dem jüdischen Liberalismus und Freidenkertum mutz, wenn die Orthodoxie sich als lebensfähig erweisen soll, den Anschluß an die wahre Kultur der Völker zur Folge haben, ohne selbstverständlich ein Jota von unserer heiligen Thora und Tradition aujzugebm. Nur so wird es der Orthodoxie gelingen, die MachtstÄung im jüdischen Volk zu erlangen, die ihr zukommt. In diesem Sinne erhAt die neu gegründete Hirsch- Gesellschaft: historische Bedeutung für die GEltung der Welt- Orthodoxie in politischer wie in kultureller Hinsicht. Tie Politisierung der WettorthÄwxie im Zeichen ihrer Verselbständigung und ihrer geistigen Fundierung im Sinne von Thauro und Terech^-Erez, das ist! heute, in dieser schweren Schicksalsstunde des jüdischen Volkes, ein Programm, welches allein die Orthodoxie über die Stürme der Zeit hinwegretten kann. Der Führer der Nationalsozialistischen Studentenschaft Frankfurts relegiert. Rektor und Senat der Universität Frankfurt am Main haben den Führer der Nationalsozialistischen Studentenschaft von der Universität verwiesen. Bei der Wahl zu der sog. allgemeinen Frankfurter Studentenschaft hatte der jetzt Gematzregelte ein nationalsozialistisches Flugblatt unterzeichnet, in dem die Universität Frankfurt a. M. eine „Hochburg jüdischer Frechheit und marxistischer Unverschämtheit" genannt wurde. Aus der Jli-Vewegung Verautwortl.: Arbeltsgemelvschaft jüdisch-liberaler Zugendvereine Deutschlands Vorsitzender: De. Hugo Hoffmauu, Frankfurt a. Main Jli'Zusammensein während der Hauptversammlung in Breslau Zu unserer Freude sind auf der Hauptversammlung am 1. imd 2. Februar alle Jlis durch eine größere Anzahl Delegierter vertreten. Bei dieser Gelegenheit wollen wir noch am Sonnabend-Abend nach den Arbeiten der Versammlung im kleinen Saal des Tagungslokals mit unseren Ilifrenndcii ans dem Reiche gemütlich zusammen sein. Hier werden wir auch die mit unserer Jli-Arbeit zusammenhängenden Fragen tzwmglos besprechen können. So verlangt vor allem das für oas Frühjahr geplante große Treffen aller deutschen Jlis, das mit einem Delegiertentag verbunden werden soll, schon jetzt eine Vorbesprechung zwischen den Vertretern der ein-- zelnen Jlis. Wir bitten darum auf diesem Wege nochmals atte zur Hauptversammlung in Breslau erschienenen Jlimitglieber, sich den Sonnabend-Abend nach den Arbeiten der Versammlung freiznhalten. Am Sonntag dürste sich kaum noch Zeit für ein besonderes Zusammensein aller Jlifrennde finden lassen. Unseren auswärtigen Freunden erteilt am Sonnabend in der Zeit von 13Vs—15^ Uhr Erich Vulkan, Moritzstraße 13 (Telephon 34532» jede gewünschte Auskunft. E. V. Aus der Jli-Arbeit * Breslau. (I ü v i f ch -- l i b e r a l e r I u g k n d v e r c i,l „Abraham Geiger".) In unserem Aussprachezyklus „Die augenblickliche Situation des deutschen Judentums" referierte am 22. Januar in der Hauptgruppe Hans M. Danzigcr über „Siedlungsbestrebungcn". Er behandelte die Momente, die zur wirtschaftlichen Umschichtung der Juden geführt haben und noch führen, um dann an dem eingehend geschilderten Beispiel der argentinischen und russischen Liedlungen zu zeigen, welche Vor- und Nachteile eine Siedlung bringen kann. Die Bemühungen der bekannten jüdischen Siedlnngsorganisationen wurden dabei besonders deutlich zur Darstellung gebracht, in Deutschland an erster Stelle die des Reichsbuudes jüdischer Frontsoldaten, der mit seiner Arbeit, die der Referent im einzelnen erklärte, neue Möglichkeiten beruflicher Betätigung für den deutschen Juden suche. Tie Aussprache behandelte im wesentlichen die Frage, ob die Sicdlungsbc-' strebungen heute in Deutschland überhaupt >vünschcnS>vert seien und einem tatsächlichen Bedürfnis entsprächen. Im der Jüngercn-Gruppe sprach am 16. Januar Hans M. Tanziger über „Gibt es eine jüdische Kunst?" Seine Ausführungen, die durch ein reiches Bildcrmaterial ergänzt wurden, kamen zu dem Ergebnis, daß eine eigene jüdische Kunst im engeren Sinne nicht vor Händen sei. Die jüdischen Kultgegenstände seien den Formen der Heimatländer angcpaßt, man könne darum höchstens von einer „jüdischen Idee mit heimatlicher Form" sprechen. In der Frcitagabcndspätandacht am 17. Januar hielr Jöcrr Rabbiner Dr. Strenger die Predigt, der er die Erzählung von Jakob und seinen Söhnen zu Grunde legte, um daraus sinnvolle Forderungen für das jüdische Familienleben abzuleiten. Erfreulicherweise können wir die Feststellung machen, das; sich die Freitagabendspärandachten auch in diesem Winter lvicder eines regen Besuches vor allem seitens der Jugend erfreuen, und daß diese auf unsere Anregung zurückzusübrende Einrichtung nunmehr zu einer Selbstverständlichkeit innerhalb des Gcmcindelcbens geworden ist. Erich Vulkan. , Breslau. (A r l' e i t s a n s s ch n s; der schlesischen I l i s.) Ter Vorstand des Arbeitsausschusses der schlesischen Jlis ließ in diesen Tagen wiederum ein Rundschreiben den einzelnen Jlis zugehcn. Wir bitten auch von dieser Stelle aus um genaueste Beachtung der darin enthaltenen Anregungen und um baldige Beantwortung des Schreibens. Wir erwähnen hier aus seinem Inhalt nur die die Jüdisch-liberalen Zeitung und die Monatsberichte betreffenden Punkte. Des weiteren seien unsere die Ncugründungeu betreffenden Mitteilungen sowie die Ankündigung der Hauptversammlung der ^Vereinigung für das liberale Judentum" besonders hervorgehobcn. E. V. Frankfurt a. M. lJ l i - H c i m a b c n d.) Im Rahmen unserer 2 i tc r a t u r s ch a u besprach .Herr Tr. Strauch, ein Freund des Jli, das Buch Eouvenhovc Ealerghis „Das Wesen des Antiscmitis mus". Tiefes Buch ist von Graf Ealerghi, dem Vater des bekannten Panenropavorkämpscrs, versaßt und hat, trotzdem es vor vielen Jahren geschrieben wurde, noch nicht an Aktualität verloren. Graf Ealerghi zählte zu den größten Grundbesitzern Böhmens: seine Ein-- stellung >var freiheitlich, aber immer im Geiste der Religion und im Dienste des Friedcnsgcdankens. Ter Sohn Richard Coudenhove Ealerghi hat dieses Werk seines Vaters neu herausgegeben und mit einer Einleitungsstudie versehen, die unser ganz besonderes Interesse verdient, da sie die Entwicklung der antisemitischen Bewegung unserer Zeit schlaglichthaft beleuchtet. Vor dem Kriege war Rußland das Weltzcntrum bjr antisemitischen Bestrebungen. Durch die Umwälzung, sie Krieg und Inflation gebracht haben, ist Deutschland zum Mittelpunkt der antisemitischen Strömungen geworden. Radikale rechtsgerichtete Kreise wurden zu Trägern der judcnfeindlichen Tendenzen, trotzdem der klassische Fascismus, wie er von Mussolini geschaffen und vertreten wird, nichts mit Judenhaß zu tun hat. Daß geradehin Deutschland antisemitische Gedanken in solcher Weise Wurzel fassen konnten, liegt in der schwierigen wirtschaftlichen und politischen Lage und auch in der Mentalität iveiter Kreise begründet. Für die Krisen, die Folgeerscheinungen des verlorenen Weltkrieges sind und Deutschland in seinen Grundfesten erschüttert haben, mußte man die Verantwortung einer anderen Volksschicht zur Last legen, um die wirklich Schuldigen zu entlasten. So brachte man das. Judentum in verleumderischer Weise mit jeder zersetzenden Bewegung in Verbindung und betrachtete die Juden Deutschlands als Sündenbock für die Fehler anderer. Diese modernen Wirtschafts- und Rasse-Antisemiten vcr gcssen nur zu leicht dabei, daß die Deutschen in der Welt draußen oft in der gleichen Weise und aus den gleichen Motiven bekämpft! werden wie die Juden in Deutschland — eine merkwürdige Parallelität der Erscheinungen, die Konkurrenzneid und andere wirtschaftliche Gründe als Anlässe der Anfeindungen brandmarken. Das Judentum wußte sich in der Welt auch unter den größten Leiden durchzusetzen. Wenn die Schrcckcnszeiten der Inquisition rrnd des Ghcttolebcns noch heute in gewisser Weise nachwirken, so sollten die Nichtjuden dies erkennen und dein Judentum Gerechtigkeit widerfahren lassen, start dem Zerrbild des Juden, das fanatische Antisemiten entivcrsen, Glauben zu schenken. Das Judentum selbst ist heule in einer Krise; nicht zuletzt cl*' Reaktion gegen die antisemitischen Angriffe ist drc zionistische Bewegung entstanden. Während die meisten deutschen Juden bereitstchcn, um bei Abebben der antisemitischen Welle eine weitere Assimilation anzn streben, haben andere beschlossen, iu Palästina ein neues nationales Heim der Juden zu schassen.. Dieser Zionismus widerspricht im Grunde dem Wesen der Nation, denn eine Nation verlangt Voraus fctzung gemeinsamer Kuuur nnd Sprache. Ealerghi unterscheidet die ganz" verschiedene Stellung der Westjuden und Ostjuden zu ihrem Vaterland. Während in den westlichen Staaten Europas der Jude Vollbnrgcr des Staates ist und sich an tulturcller Weiteren lwickiung aktiv in regster Weise beteiligt, und nur das Band der Religion das Westjudenrum eint, freilich einer Religion, die ans die Tradition von Jahnausendcn zurückb'.icken kann, ist dre Sage der Ostjuden der t einer nativ.icuen Minderheit äh:;',ich. Ob freilich Palästina gerade dee geeignete neu« Heimat für den Ostjuden sei, meint Calerghi, fei eine sehr große Frage. Auf Betreiben der zionistischen Kreise wurde eine in der Balfourdeklaration vorgesehene Vertretung der Weltjudenheit zur Verwaltung Palästinas, die „Jewish Agency", geschaffen. Es ist schade, daß nur für diesen Zweck eine Organisation des Weltjudentums angestrebt wird; wichtiger wäre cs gewesen, die religiösen Kräfte des Wcltjudentums in einer Führungsgemeinschaft ähnlich dem Vatikan oder dem alten Kalifat zu erfass e n und tvirken lassen im Geiste einer freundschaftlichen Entwicklung internationaler Beziehungen, im Dienste einer Mission zur Schaffung eines einigen friedlichen Europa und der Weltgemeinschast zum Wohle aller Menschen. An diese Ideen Ealerghis knüpfte Herr Dr. Strauch eigene Gedanken über die Ziele unseres Judentums, indem er in kurzen Zügen wesentliche Momente aus der Entwicklung des Judentums herausgrisf und Folgerungen für unsere gegenwärtige Lage zog. In patriarchalischer Vprzeit wurde der Bund Israels mit seinem Gott geschlossen. Unter Mose wird die Religion geschaffen. Kurz darauf erfolgt die Besitznahme der nationalen Heimat Kanaan. Eine verhältnismäßig kurze staatliche Entwicklung 'setzt ein und erreicht unter der Herrschaft Salomos einen nationalen Höhepunkt. Nicht lange dauert es darauf und das Reich spaltet sich in Israel imd Juda. Entzweiung und Zerfall bereiten bald dem jüdischen Nationalstaat ein Ende. Als Nation hat das Judentum mehr oder minder versagt; u m s o e r st a u n l i ch e r i st dafür seine geistig-religiöse Entwicklung. Nicht nur die Fortschritte des jüdischen Rcligionsgeistes, vom machtvollen Worte der Propheten getragen, gerade in der Zeit des nationalen Niederganges sind bewundernswert, sondern auch die Entstehung »on großen Tochterreligionen läßt in der ganzen Welt die Lehre jüdischer Ethik vcr' künden. Ten Glauben an die Höherentwicklung der Kultur haben wir Juden auch in einem zwcitausendjährigen Martyrium der Gefangen schaft in den Ghettomauern und der Verfolgung nicht verloren. Jetzt nach der Befreiung gilt es für die jüdische Religion Probe ihre, Lebensfähigkeit abzulcgen und zu zeigen, daß Judentum nickt nur eine Zeremonie, eine leere Kultform ist, sondern in der Wett noch eine Mission zu erfüllen hat, die Verkündigung und Mitarbeit an der Verwirklichung messianischer Gedanken und der hohen ethischen Jvrdcrungen der jüdischen Religion. Die Worte Dr. Strauchs regten zu einer lebhaften Diskussiou au; wir sind dem Referenten für die ausgezeichneten Ausführungen zu großem Dank verpflichtet. Ftörsheimer/ Das IN- * Berlin. Pankow-Osten. Donnerstag, den 6. Februar, bei Manfred Schwarz, NK 23) Jagowstrctzc 43. Thema: Sokrates. Oliva-Nertcharlotleuburg: Dienstag, den 4. Februar, bei Claus Singer, Lcvetzowstraß« 18. Gemeinsame Fahrt der Gruppen Pankow-Osten, Okioa-Neu-Charlottenbiirg, Potsdam und der Mlterengruppe am Sonntag, den 9. Februar. Treffen: 9 Uhr Bahnhof Aleranderplatz. Um 1V Uhr mit den Potsdamern vor dem Bahnhof in Potsdam. Alle, die auf Fahrpreisermäßigung fahren wollen, werden gebeten, sich bis zum 8. Februar, möglichst nicht telephonisch, bei Irma Kindermann, NO. 55, Allcnsteiner Straße II. anzumelden. Späteres Zusteigen möglich. Züge ab Bahnhof Aleranderplatz 9.12, Bahnhof Charlottenburg 9.39 Uhr. Breslau. Gemeinsame Veranstaltung der Hanpt- und der Jüngeren-Gruppc: Mittwoch, den 5. Februar, 20.30 Uhr, in der Religionsschule II, Anger 8, zweiter Eingang: Vortrag von Herrn Rechtsanwalt Dr. Hugo Hosfmann-Frankfurt a. M.: „Krisis der Religion?" Jöngeren- Gruppe: Donnerstag, den 39. Januar, 16.39 Uhr, bei Wartenbcrger, Höschenstraße 3: Bortrag von Herrn Kantor Wartenberger: „Die Entstehung jüdischer Gesänge" (mit Erläuterungen am Harmonium». Frankfurt a. M. Dienstag, den 28. Januar, 20.45 Uhr, Wrstendsynagoge: Heimabend. R.-A. Klibansky, Dr. Salomon, Dr. Hoffmann: Dreigespräch: „Das Recht im Judentum und der Gegenwart unter Berücksichtigung der neuen Rechtsresorm". Dienstag, den 4. Februar. 20.45 Uhr, Heimabend, Westendsynagoge: Literaturfchau. Jugend- Gruppe: Samstag, den 1. Februar, bei Familie Stiesel, Reuterweg Nr. 59. Dir. L. Holländers Schrift: „Jüdische Probleme der Gegenwart". Samstag, den 8. Februar, bei Rabbiner Dr. Kottschalk, Humboldtstratze 56: „Die Spruche der Väter". Samstag, den 15. Februar, bei Frau Dr. Edingrr, Bockenhiimer Anlage 49: Arbeitsgemeinschaft, Kunstgeschichte. Leitung Fr. Dr. Edinger. Oppeln. Montag, den 3. Februar, abend? 8.30 Uhr, spricht in Oppeln Herr Rechtsanwalt Dr. Hofsiiranu, Fee csrrrt a. M. (Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft der Jüdrsch-libera'en Jugcndvereine Deutschland?», über: „Zeitsragen jüdischer Jugend". Rattbor. Herr Dr. Hosfmann (Frankfurt a. M.» wird am Dienstag, den 4. Februar, um 20 Uhr, in den hiesigen Logcnrünmen über das Thema: „Wie wecken und fördern wir jüdisch-religiösen Liberalismus" , sprechen. MBaaCTJB .warna Staatlich genehmigte, streng rituell geführte irlsclialiiiclieFrauensciiuietnT Wolfratshausen i. Isartal (580 m ü. M.) Gröndg. d. Jüd. Frauenbundes Orlsgr. München bildet junge Mädchen aus zu tüchtigen Hausfrauen, und schafit die Grundlage zum Wirtschaftsberuf, zum Sozialberuf und zum Lehrberuf. Prospekt, Auskunft, Anmeldung: Leitung der Schule, Hannah Bodenheimer, Wolfrat^hausen, Frau Recha Stark, München, Rauchstr. 12/1. Beginn des neuen Schuljahres anfangs Mai. Verein für Feuerbestattung* in Berlin von 1874, e. V. vera. hoitenloMe Feuerbestattung Annahme W 35, LötzowstraBe 44, Telephon: Lfitzow 960-61 WERKSTÄTTEN FÜR GRABMALKUNST 8. WEISS GRABDENKMÄLER U. ERBBEGRÄBNISSE BERL1N-WEISSENSEE L0THR1NGERSTR. 8 - TELEPHON: WEISSENSEE 407 tiW *1 tfurechtmihtemNamenstagi dem naturreinen Cocos-Speisefett L zum Kochen ■ Braten Bachen Ff». fietfog: Bereinigung für daliberale Judentum, e. B., Berlin SW. 11. — Verantwortlicher Dipl.-Ing. Bruno Wvpda, Berlin kW. LS. — Druck: Hermann Wegner & Co., Berlin-Marirudorf.<H

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