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Jüdisch-liberale Zeitung · 1929-12-11 · 50 (11.12.1929) · page 4

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Journal
Jüdisch-liberale Zeitung
Volume
9 (1929)
Issue
50 (11.12.1929)
Date
1929-12-11
Page
– (sequence 4)
Language
German
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ftativ'Kiuubcu, tu bcuctt sich iciocU-3 zwei toujcmmuc Kaudidateu gegen überftanCin und sich aufs schärfste bekämpften. Entsprechend den Mehrheitsverhältiiissen ivurde atS Präsident der Synode der sJifc.y>-'- ordnete Tr. Jesselsohn, Mannheim (lib.), als Vizepräsident der Abgeordnete E. Bauer, Mannheim (lons.), geivählt. Tie Tagung le faßte sich nur mit dem Voranschlag. Im Vordergrund der Vcrhaud - langen stand die Frage, wie den kleineren und mittleren Gemeinden finanziell geholfen »verden kann. Als ivesentliche Acnderung gegen dis her kanr der Beschluß zustande, die Rabbinergehälter künftig ganz ans die Zentralkasse zu übernehmen, ja daß die Gemeinden und Bezirke hierzu künftig leine Beiträge mehr zu leisten haben. Tagegeu konnte man sich noch nicht entschließen, den Gemeinden and) die Lehrcrgehälter zu erstatten, es wurde vielmehr dem Obcrrat eine wohlwollende Prüjung der Frage empfohlen, ob und tute weit auch diese von der Zen traikasse übernommen tvcrden können. Eine ivesentliche Ausgabe Position bildet der Fonds für soziale Zwecke, der die außerordentliche. Höhe voir lOOOOO Mark bei einem Gesamtbudget von rund Gö() ()(!() Mark erreicht. Ein Antrag von zionistischer Leite, au die Jewish Llgency einen Beitrag für die durch Ausstand in Palästina Geschädigten zu überweisen, ivurde abgelehut; statt dessen tuurbc der Oberrat ermächtigt, „für die Opfer jüdischer Rot in Palästina und andern Ländern bis zu 2000 Mark anfzuwenden", Berichterstatter der beiden Budgclkommissionen ivaren Prof. Maier, Freiburg (lib.) und Rechtsanwalt Kasselvitz, Freibnrg (fonj.). Zum Schluß »vilrde der Oberrat in seiiler bisherigen Zusammensetzung durch Zuruf tviedergelvählt, ivobei ihm der Tank der Synode uub des Landes für feine erfolgreiche Arbeit der letzten Jahre unter der bewährten Führung feines Vorsitzenden, Pres. Tr. N. Stein, Karlsruhe (lib.), ausgesprochen Ivurde. Kassel. (Vom jüdischen Friedhof.) Ter »ach dem Beschluß des Gcmeiitdevorstandcs neu angelegte Friedhof, dessen Inanspruchnahme in nächster Zeit zn erwarten ist, konnte unter der Leitling des Architekten Sichel so >ve- .csördert werden, daß er einschließlich der Verpflanzung in der ^v.nplsache als vollendet angesehen iverden kaitn. Tie Besieh ' n:g durch die Friedhosskommission der Gemeinde hat am vm.etzten Sonntag stattgesunden. Tie Anlage wurde hiirsichtlich ihrer Gestaltung und Ausführung als iviirdig lind zweck vtüßig anerkannt. Demnächst soll die Neuanlage alich einem größeren Kreis zwecks Besichtignilg zugänglich gemacht iverden. Königsberg. (A u f k l ä r n n g i.m G 0 ttesdi e n st.) Tem letz - tcn Freitagabend Gottesdienst wohnte eine große Anzahl Schäler hiesiger höherer Lehranstalten bei, nachdem bereits in letzter Zeit wiederholt festgestellt werden konnte, daß das Interesse für den jüdischen Gottesdienst in der jüdischen Oejfentlichkcit erheblich geivachsen ist. Rach den liturgischen Gesängen von erstem Kailtor Tr. Pick und des Synagogen-- chors unter Leitung von Chordircktor Badrian sprach Gemeindcrabbiner Tr. Reinhold Letvin. Er legte seiner Predigt die Geschichte von Jakob tmb Esau zugrunde, um dann aus moderne jüdische Probleme und die Rasscntheoric rinzugehcn. Er Ivie-S darauf hin, daß es nicht darauf ankomme, daß in Wirklichkeit nicht nur Blonde, Blauäugige und Langschädlige edle Männer ivären, von denen alles produktive Schaffcn käme und die Dunkelhaarigen und Krummnasigcn die Minder wertigen uiib Zersetzenden seien, sondern daß jede menschliche Rasse gleichivertig wäre und daß alle Kinder des gleichen Gottes seien. In allen Rassen und Stämmen gäbe es gute ivie Schlechte. Nach dein Gottesdienst fand vor den Schülern eine Erläuterung der gottesdienst liche» Sitten und Gebräuche statt. Tabei konnte festgestellt luov bei,, daß die Schülerschaft und ihre Lehrer den Ausführungen des Rabbiners mit großem Interesse folgte. Mansbach. (N e u e r B 0 r st e h e r.) Das Amt des Vorstehers der jüdischen Gemeinde ivurde dem Kausmanii Moritz Bachrach übertragen, zum Rechnungssührer ivurde I. Grünbaiim ernannt. Nordhorn. (T e n k 1» a l w e i h e.) Bei der Einiveihung eines Ehrenmals für die im Weltkrieg gefallenen Einwohner betonten die Vertreter der christlichen Konsessionen die Notwendigkeit friedlicher ge meinsamer Aufbauarbeit und Abkehr vom Parteigczänk und von religiösen Zwistigkeiten. Prediger Klein ans Norden sprach für die jildi scheu Gefallenen und fand mit seinen eindrucksvollen Worten ein leb Hafie-S Echo bei den voll Ergriffenheit lauschenden Zuhörer». Auch in der Synagoge hatten sich die Gemeiudcmitglieder mit ihren Auge hörigen zu einer schlichten Gedenkfeier vereinigt. Papenburg. (Todesfall.) Hier verstarb der langjährige Rendant der jüdischen Gemeinde, Herr I. Haas. Tie starke Beteiligung aus allen Kreisen der Bürgerschaft bei seiner Bestattung zeugte von der allgemeinen Achtung, die man dem Verstorbene» entgegenbrachte. Landrabbiner Tr. Blum aus Emden und Lehrer Grünseid gaben an der Bahre der Trauer der Gemeinde Ansdruck und würdigten die Verdienste de> Entschlafenen um die Gemeindeang-elegen- Recklinghausen.! F e i e r u a II l n ß i i ch d e s l 0 9 j ä h ich g e II B e st e h e n s d e r G e m c i » d e.) Sowohl die religiösen Feiern als auch die weltliche Feier waren ein voller Erfolg. Tie Jahr hnndertscier wurde durch einen für die Mitglieder der Gemeinde bestimmten Festgottesdienst eingeleitet, der am Freitag, den 29. November, stattfand. Nach einem Vorspiel bestieg Herr Prediger Hör nutz die Kanzel zur Festansprache. Als zweiter Festredner sprach Herr Rabbiner Tr. Sleinthat, Münster, zn unserer Gemeinde. Am Sams tag fanden sich die Gemeindemitgljeder mit vielen auswärtigen Freunden und Gästen im Stadt. Saalban zu dem Jubelfeste zusammen. Herr Langcdyk erfreute durch seinen herrlichen Gesang. Durch ein abwechslungsreiches Programm ivurde für gute Unterhaltung gesorgt. Ten Höhepunkt im Reigen der Feiern bildete die religiöse und iveltliche Feier, die am Sonntag morgen stattsanden. Punkr 11 Uhr ver sammelten sich die Gemeindemiiglieder im hcertich geschmückien Gottes- Hanse. Tort empfingen die Herren des Vorstandes die geladenen Ehrengäste die unserer Einladnug in sehr stattlicher Anzahl Folge geleistet hakten. Ein von Herrn Alfred Aron vorgetragenes Präln bium eröffnete die religiöse Feier. Wiederum ivar es der Ehor unter Leitung des Herrn Aron und Herr Langedyk, die ihr starkes Können zeigten und alle Hörer in Verzückung setzten. Im Mittelpunkt deS Festgottesdienstcs stand die großangetegle Festrede des Herrn Prediger Horwitz. In wundervoll gedankenreicher Sprache brachte er den Zuhörern die Bedeutung des Tages nahe. Tie Predigt stand unter dem Molto: „Gott schuf den Menschen in seinem Ebenbilde, darum liebe ihn, weil er ist ivie Tn." Nachdem Herr Langedtzk daS .Haben jakir li ephrajim zn Gehör gebracht hatte, gedachte Here Prediger Horwitz in tiefempsnndenen Worten der Verstorbenen und der im Weltkriege gefallenen .Helden. Leine von heiliger Weihe getragenen Worte gipfelten in dein Gelöbnis, daß das Andenken au alte die ieilige», die a» dem Gemeindervohl gearbeitet, ivie auch an unsere Johann-Georg- Garagen (am Kurfiirstendamm) Johann - Georg - Str. 9/10 Tel.: H2 Uhland 5300-9825 Modernster Komfort im Kriege gefallenen Helden nie aus unserem Herzen schtvindcu wird. Mit einem innigen Tankgebet schloß die erhebende Feier. Erhebend und machtvoll war die weltliche Feier, die anschließend im Stöbt. Saalban staltsand. Eröffnet ivurde die Feier durch ein Mußtstück, vvrgetragen von Herrn Alfred Aron. Alsdann begrüßte Herr San. Rat Tr. Schönholz, der Vorsitzende des Vorstandes, die zahlreich erschienenen Gäste. Lei» Tank galt alten, die in so stattlicher Anzahl herbeigeeilt sind, »m Zeuge dieser Feierstunden zu sein. Vorher hatte der Schüler Mae Münster einen von Herrn M. Rhee verfaßten Prolog mit deklainaiorischev Gewandhcit znm Vortrage, gebracht. Darauf ergriffen die behördlichen Vertreter das Wort. Für den am Erscheinen verhinderten Herrn Oberbürgermeister überbrachte Herr Stadtschulrat Tr. Hellermann die Glückwünsche der Stadt. Für den Herrn Regierungspräsidenten und den Herrn Landrat beglückwünschte in feinen, zn Herzen gehenden Worten Herr Kreis stzndikuS Tr. Heitmann die Jubelgemeinde. Namens des Herrn Polizeipräsidenten ivar es Herr Oberregiernngsrat Potthoff, der Gruße überbrachte. Für die evangelische Geistlichkeit verstand es Herr Super intendent Krumm in beredten Worten, die guten Wünsche zrrm Ansdruck zu bringen. Es sprachen noch Herr Rabbiner Tr. Steinthal, Münster, Herr Rabbiner Tr. Galliner für die benachbarten Gemeinden und Herr Konrektor Goldschmidt, Dortmund, für den Preußische» Landesverband jüdischer Gemeinden, Berlin. Zinn Schluß über mittelte .Herr Prediger .Horwitz allen Teilnehmern der Feiern, sowie all denen, die heute ihre Glückwünsche dargebracht haben, den Taut der Gemeinde. In feierlichen Worten getobte er, den engen, guten Konnex, der zwischen Gemeinde, Bürgerschaft und allen staatlichen und städtischen Körperschaften besteht, weiter auszubaue», damit die Zusammenarbeit alter Staude und Konsessionen die Basis bilde, unserem deutschen Vaterlande eine glückliche und herrliche Zukuust zn sichern. Seine Worte ttange» iu ein Hoch auf die Stadt Recklinghausen und das Vaterland ans, in das alle Anwesenden begeistert einstimiureu. Mil dem von dem Slädt. Musikdirektor Herrn Plantenberg be .-.leitet.'» Teuischurudlied schloß die eindrucksvolle Feier. Schnei-ieinich'. iG r e u z in a r k t a g u n g.) Am 1. Dezember I p'.nd hiecietbst die Te.egikNenlaguug des Bezirksverbaudes der iübi scheu Gemeinden der Grenzmark Posen Äestpreußen stall. — Siadlrat Schneider eröffnete die Versammlung und begrüßte die zahlreich erschienenen Herren und Damen. Bezirkürabbiner Dr. Roscnzwcig gab den Tätigkeitsbericht und erinnerte daran, daß der am 20. Juni 1926 begründete Bezirksverband jetzt alle 16 Gemeinden ^er Grenzmark umfaßt, voiy denen ö ohne jeden Beamten sind. Ter Zweck des Verbandes ist in erster Reihe die religiöse Versorgung der Bezirksgemeinden, sodann die gemeinsame Besprechung uni) Vertretung aller gemeinsamen Interessen. Im abgelaufenen Jahre sind 3ü> Reisen von dein Bezirksrabbiner vorgcnommcn worden, Predigten und Vorträge ivurden in den Bezirtsgemeinden gehalten und der Religionsunterricht inspiziert. In sechs Filialgcmeindcn wurde Religionsunterricht eingerichtet, so daß jetzt allen jüdischen Kindern der Grenzmark Gelegenheit gegeben ist, air einem Religionsunterricht teilzu- »ehmen. Auch^dcr Jugendbewegung wurde die nötige Aufmerksamkeit zugeweiidet. Stadtrat Schneider dankte dem Redner, woraus Tr. Frcuud-Lerlin das Wort ergriff und überbrachte die Grüße des Preußischen Landesverbandes für den Verlauf der Tagung. .Herr Tr. Freund gab einen historischen Ucberbtick über das Werden des Preußischen Landesverbandes. Er gab Auskunft über den Stand des beabsichtigten Normalstatuts für die Synagogengemeinden, das abhängig von dem neuen Judengesctz ist, welches der Staatsregierung cingereicht worden ist. — Mit herzlichen Tankesworten schloß Stadtrat Schneider die Tagung. Werden (Ruhr). (7 ü. G e b u r t s t a g.) Herr N. Isaak, dem die Erhaltung des religiösen Lebens in der EKmeinde zn verdanken ist, begeht am 17. Dezember seine» 75. Geburtstag. Außer der Erhaltung des Gottesdienstes ließ der Jubilar sich die Pflege des Friedhofes besonders angelegen sein. Veremsrrachrichtea Wir machen erneut auf die Jüdische Berufsberatung und Lehrstellcnvermittlung sowie auf den Jüdischen Arbeitsnachweis aufmerksam. Es ist zu empfehlen, sich wegen Berussberatnng und Beschassung einer Lehrstelle zu Ostern 1930 jetzt schon an uns zn wenden und das letzte Schulzeugnis, sowie etivaige Bastel- oder Näharbeiten und bergt mitzubringen. Ferner machen wir Sie ans die Acnderung unserer Sprechstunden aufmerksam, die von jetzt ab startsinden: Für Mädchen: Montags und Donnerstags von 10—1 Uhr vormutags. Für Knaben: Dienstags und Freitags von li)—1 Uhr vormittags. Für B. oohner des Westens Berlins und der ivestlichen Vorort : ab 15. d. Js. jeden Donnerstag nachmittag zwischen 3 und 6 Uhr in dem Sunagogen gcbaude Fasanenstraße. Gesucht iverden handwerkt.-.-, Lehrstellen zn Ostern 1930. Arbeitsgemeinschast der Indischen Arbei.cr.achlveise, Abt. Berufsberatung, Berlin N. 24, Auguststraße l7. Telephon Norden 70*5—7087 und 9130. Verein für jüdische Geschichte und Literatur. Am Donnerstag, den 12. Dezember 1929, abends 8 Uhr, im Gartciisaa! der Lege, Kleiststraße 10, findet ein Vortrag des Herrn Professor T. HauS Lietziuann, Berlin, über „Tie kulturelle Bedeutung der jüdischen Archäologie" mit Lichtbildern statt. Gäste willkommen. Tie Jüdische Orchestervereinigung veranstaltet am 16. Dezember um 8'i Uhr im Konzerlsaal der Musikhochschule unter Mitwirkung eines gemischten Chores ein Konzert. Musikalische Leitung Lev Kops. Tas Programm umfaßt Orchesteriverkc von Gotdmark, Schüben, James Simon. An die Parzen für Bariton und Orchester, Uransführung sowie synagogalc Musik von Lienhardt, Leivandowski, Schcstopcl, A. B. Birnbaum, Alter, Nadel und Kopf. Diese Kompositionen geben einen Ucberbtick über fast 100 Jahre synagognler Musik. Al-s Solisten wirken mit: Iso Gotland, Mitglied der Staatsoper, Israel Alter, Oberkantor aus Hannover und Arthur Zeple, Orgel. Karten sind zu haben in allen Verkaufsstellen und an der Abendkasse. Palästtnareise des Verbandes vstjüdischrr Organisationen. 5. März dis 1. April 1930. Ter Verband veranstaltet eine Reife nach Palä stina, die für 28 Tage berechnet ist. Tie Reise ivird Mittivvch, den 5. März, 6 Uhr früh, in Frankfurt a. M. angctreten, geht über Genna, Neapel, SyraknS mit dem LuxuSeildampser der Sitinar- Linie nach Alexandrien. Ter Aufenthalt im Lande ist für 16 Tage anberaumt. Besichtigung von Jerusalem, Haifa, Jaffa, Tet-Aviv, Sased, Sichern, Talpioth und sämtlichen. Klonicn. Tie Reiie kostet inklusive Eisenbahufahrt Frankfurt—Genua und retour, Genna Alexandrien und retour, Alexandrien—Palästina und retour, Aino fahrtcn bei den Ansslügen in Palästina und Aegypten, volle Bcrpsle gung ans dem Schisse, in Palästina und Aegypten, Trinkgelder und Cintriirsgebühren, Einschissiuigs, AnSschisfnngs und Sanitätstaxen, Reisegepäck bis 70 Kilogramm pro Person, RM. 9'-0. Ankunft in Frankfurt a. M. am l. April 13 Uhr. — Anssiihrliche Prospet:; iverden in der ersten Hälst-e T-ezemb-er erscheinen. Auskünfte erteilt j „Verband ostjüdifcher Organisationen", Berlin N., Weinmeisterstr. 1,! relephon Norden 1546. Selretariar und Rcise-eiinng: Tr. Israel Tauoes, v. Ostoevbrnd, Berlin N., Weinmeisterstraße i. Atlantic - Theater-Lichtspiele Potsdamer Straße 31a Programm vom Freitag, den 13—16. Dezemb. 1. Ivan Mosjukin in Der Präsident 8 Akte. 2 Atlantic City. 8 Akte. Programm vom Dienstag, 17.—19. Dezemb. 1. Erna Morena, Alfons Fryland in: Das Schicksal derer von Hacsburg Tragödie eines Kaiserhauses in 7 Akten. 2. 50000 Dollar Belohnung Sensationslilm in 6 Akten. Beginn Wochentags 5, 7 u. 9’5 Sonntags 3, 5, 7 u. 913 I statisusche-, sctireib- «. handscnpiiiiicne arneiten jeder Art übernimmt Lina Hott, Berlin HUI 87, Bachstrasse 3, Gaitenh. ptr. Familien- WERKSTÄTTEN FÜR GRABMALKUNST S. WEISS GRABDENKMÄLER U. ERBBEGRÄBNISSE BERLIN-WEISSENSEE L0THR1NGERSTR. 8 - TELEPHON: WEISSENSEE 407 Stümper bieibt Ihr, wenn Ihr eins nicht wi&t, dafj (Jhfmin nicht zu ersetzen ist! herein für Feuerbestattung! Ml! V J mm In Berlin von 1874. e. V. Term, hostenlosr Fenerbestattmi* Annahme W 35, Lfitzowstraßc 44, Telephon: Lfltrow 960-61 und Chnrlottenburg, Kantstr. 154 a 1 Ecke Fasanenstraßc, Telephon: Steinfilafi 1835 Recht hat er! Wird mH dieser Ansicht und Einsicht mal ein hervorragender Küchen» che! werden. .. Denn Palmin gehört unbedingt In jede feine Küchel lt — durdi nicht» zu ersetzen! ist und bleibt nun einmal das bette Speltefelt der Welt« Palmin In jeder Küdie, da» echte Palmin! fäfmi. das naturreine TTllTl COCOS-SPEISEFETT Om Erste litelHerenzL Rnla ^iiieiiis w (Reden, Diskussion, Beschlüsse) Gründungsversammlung der World Union for Progressive Judaism London, 10.—12, Juli 1926 Preis: im Buchhandel M. 1.80, für Mitglieder d. Vereinigung, die bei uns direkt bestellen. M. 1.— uereinigung ilir das liberale Judenuim E. v. Berlin SW 11, Hallesche Strasse 1 isi die Quelle des Erioigesl ScMitnrellie d. tereirilpog I. i lld. Judentum E. V. Ren nr. i Die Grundsätze des Jfidisch» religiösen Liberalismus Von Rabbine.- Dr. Lewkowitz-Bcrlin Preis 0.50 Mk. Heft BP. 3 in zweiler Auflage die seit Jahren vergriffene Broschüre Grundlagen und Ziele des religiös-liberalen Judentums von Dr. Joseph nordon-EiDortsid preis 0.75 Mk. Bestellungen beim Verlag der „Jüdisch-liberalen Zeitung- Berlin SW 11, Hallecche Str. 1 Verlag: Vereinigung für das liberale Judentum e. 8., Berlin SW. 11. — Verantwortlicher Redakteur: Dipl.-Jng. Bruno W oydg, Berlin SW. 89. - Druck: Hermann Weguer & (Co., Berlin Wariendorf. 9484 0351 2676

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