Mannheim
Compact Memory

Jüdisch-liberale Zeitung · 1929-11-20 · 47 (20.11.1929) · page 4

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Jüdisch-liberale Zeitung
Volume
9 (1929)
Issue
47 (20.11.1929)
Date
1929-11-20
Page
– (sequence 4)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
95% known words query
IRI
…/2613366-2614000-2614047--3362-2620943
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

Mentioned entities

OCR text

3 entity mentions

Verbindung der Kommissionen ist Sorge dafür getragen, daß das Problem nicht einseitig finanzpolitisch behandelt wird. Nach längerer Debatte wurde beschlossen, die Austrittserklärungen aus der Gemeinde, so, wie dies bei anderen Gemeinden üblich ist, im Gemcindcblatt namentlich zu veröffentlichen. Der Vorschlag der Gemischten Finanzkommission zur Deckung des Defizits im ordentlichen Etat den Steuersatz entsprechend dem früher gemachten Vorbehalt für die Zeit Oktober bis März auf 15 o/o (b. h. praktisch 13 o/o) zu erhöhen, wurde ohne Debatte angenommen, da die Finanzlage eine andere Möglichkeit des Ausgleichs nicht zuläßt. Ebenso wurde der Nachforderung für die Erweiterung des Krankenhauses zugestimmt. Fürth. (Todesfall.) Am 7. November starb nach kurzer Krankheit Herr Jacob Hirschmann, Mitglied des Berwaltungsaus fchusses der Israelitischen Kultusgemeinde, im noch nicht vollendeten 67. Lebensjahre. Einem alteingesessenen angesehenen Geschlecht ent" stammend, hat er die vielgestaltigen Traditionen seines Hauses mit bemerkenswerter Treue fortgeführt. Neben feiner emsigen beruflichen Tätigkeit, von der er sich erst vor einem halben Jahre zurückgezogen hat,, fand er Muße zu vielseitiger öffentlicher Tätigkeit. Durch viele Jahre war er Protokollführer bei den Sitzungen der Gesamtverwaltung, Kassierer der Ortsgruppe der Vereinigung für das liberale Judentum in Deutschland. Durch dreißig Jahre stand er in der Leitung des Johannis-Zweigvereins der Stadt Fürth, dessen weitverzweigtes humanitäres Werk er durch seine Mitarbeit lebhaft gefördert hat. Mit seiner Gattin und seiner Familie klagen darum weite Kreise um seinen Heimgang. Am Sonntag, 10. November, fand die Trauerfeier auf dem Neuen Friedhof statt, an der eine stattliche Trauergemeinde teilnahm. Gemeindcrabbiner Dr. Behrens würdigte die großen Verdienste, die er sich um seine Heimatgcmeinde und um das öffentliche Leben der Stadt, insbesondere um die Schöpfungen der karitativen Vereine erworben hat. I. R. Wcrtheimer sprach ihm in seinem Nachruf den Dank der Israelitischen Kultusgemeinde aus. Stadtpfarrcr Schmetzer widmete ihm namens des Johanniszweigvereins und der angeschlossenen Anstalten herzliche Worte des Abschieds, legte zum Zeichen der Dankbarkeit einen Kranz an feiner Bahre nieder und betonte, daß er zugleich im Namen des verhinderten Herrn Oberbürgermeisters Dr. Wild seines Auftrages sich entledige. Mit den üblichen Schlußgebetcn schloß die eindrucksvolle Feier. Kassel. (Jubiläum des Ahawas-Thora Vereins.) Der 1894 begründete Ahawas-Thora-Verein, der sich die religiöse Belehrung und Fortbildung zur Aufgabe macht, konnte in diesen Tagen auf ein 35 jähriges Bestehen zurückblickcn. Als Mitbegründer des Vereins ist Bankier B. Elias heute noch Vorsitzender desselben und als solcher ein eifriger Förderer seiner Bestrebungen. Leipzig. (G e m e i n d e s i tz u n g.) Am 13. November fand eine Sitzung der Gemeindevertreter statt. Der Vorsitzende begrüßte Herrn Schloß, der an Stelle des ausgeschiedenen Herrn R.-A. Dr. Wohrizek in die Gemeindevertretung neu eiirgetreten ist. — Hierauf wurde in die Tagesordnung eingetreten. Der Vorsitzende gab Kenntnis von einem anonymen Schreiben, in dem mitgeteilt wurde, daß die Brieffchreiber, die früher der Poale Zion angehörten und aus dieser Partei jetzt ausgeschieden seien, bei der letzten Gemeindewahl unter vcr schiedenen Namen dreizehnmal gewählt hätten. Um in Zukunft Mißbräuchen vorzubeugen, werde deshalb vorgeschlagen, die Wahlordnung dahin zu ergänzen, daß die Wahlvorstände berechtigt seien, von den Wählern einen Ausweis über ihre Person zu verlangen und in zweifelhaften Fällen die Stimmabgabe nicht zuzulassen. Herr Selinger (Poale Zion) erklärt, daß aus seiner Partei kein Mitglied ausgeschieden fei und daß die Briefschreiber dieser bestimmt nicht angehörten. Ter Brief sei ein Wahlmanöver. Es wurde einstimmig beschlossen, die Wahlordnung in der vorgcschlagenen Form zu ergänzen. — Ter jetzige Rechtsberater der Gemeinde übt sein Amt nicht mehr aus, und seine Stelle ist neu zu besetzen. Da das Mitglied der Gemeinde Vertretung, Herr R.-A. Dr. Goldschmidt, sich bereit erklärt hat, vorläufig die Rochtsberatung für die Gemeinde zu übernehmen, so wurde von einer endgültigen Beschlußfassung bis nach den Neu tvahlen abgesehen. — Bei der Herstellung der Gräber hatten sich im vorigen Winter wegen des harten Bodens starke Schwierigkeiten ergeben. Der Vorstand empfahl deshalb die Anschaffung eines Preßluftbohrers, dessen Kosten sich auf ungefähr RM. 2000— belaufen. Dafür Hürden an Kosten für Arbeitsstunden und Sprengungen jährlich RM. 850 — erspart, so daß die Maschine sich in ungefähr 2i/2 Jahren bezahlt machen würde. Nach einer kurzen Aussprache wurde für diesen Zweck ein Berechnungsgeld in Höhe von RM. 2500,— bewilligt. — Um die Akustik in der Halle des neuen Friedhofes zu verbessern, »vurde von einem Sachverständigen ein Vorschlag gemacht, dessen Ausführung ungefähr RM. 2500,— kosten würde. Der Vorschlag würde augenblicklich noch vom Vorstand geprüft, so daß weitere Mitteilungen über diese Angelegenheit erst in der nächsten Sitzung gemacht werden könnten. — Zum Schluß berichtete der Vorsitzende über ein Schreiben des Sächsischen israelitischen Gemeindeverbandes, in dchn mitgeteilt wird, daß die Fraktionen der Deutschnationalen 'Volkspartei und Sächsischen Landvolkes einen Gesetzentwurf im Sächsischen Landtag cingebrachl haben, durch den das Betäuben von Schlachtvieh vor dem Schächten zur Bedingung gemacht wird. Mainz. (Jubiläum des Israelitischen Hospitalvereins.) Am 15. November konnten die Anstalten des Israelitischen Hospitalvereins, Krankenhaus und Altersheim, auf ein 25jähriges Bestehen zurückblicken. In dem Vicrteljahrhundert ihres Bestehens haben beide Anstalten segensreiche Dienste geleistet, und namentlich das durch einen Anbau erweiterte und mit allen neuzeitlichen Erfordernissen ausgestattele, streng rituell geführte jüdische Krankenhaus erfreut sich in allen Bevölkerungskreisen großen Ansehens. Von den bei der Gründung beteiligten Vorstandsmitgliedern sind heute außer dem Vorsitzenden, Bankdirektor E. Simon, noch die Verwaltungsrats-Mitglieder A. Schott, 5). Reiling und I. I. Fulda in ihren Ehrenämtern tätig; der Vorsitzende E. Simon kann gleichzeitig in bewundernswerter körperlicher und geistiger Frische seinen 75. Geburtstag begehen. Der Jubilar ist seit Jahrzehnten an allen Wohlfahrtsbestrebungen in führenden Stellungen beteiligt. Bad Mergentheim. (2 5 Jahre Synagogenchor.) Der hiesige Shnagogenchor beging sein 25 jähriges Stiftungsfest, das von Bezirksrabbiner Dr. Kahn schon anläßlich der letzten Feiertage erwähnt wurde. Am eigentlichen Festabend gab der Jubilar-Verein unter Leitung seines Chormeisters Fleckenstein wiederholt Beweise seiner guten Schulung. Der Vorsitzende A. Adler schilderte in seiner ^cfttcbc den Werdegang des Vereins und gedachte des verstorbenen Vorsitzenden M. Weil mit ehrenden Worten. Hebräische und deutsche Gesänge füllten die Vortragsfolge aus. Singspiele, Soloszenen und humoristische Darbietungen sorgten für die Erheitc rung der Gäste. Norden. (G c m e i n d e w a h l e n.) Bei den kürzlich hier abgehaltenen Gemeindewahlcn wurden S. Aschcndorf zum Synagogen- Vorsteher und M. Klein, S. W. Wolfs und Rechnungsführcr A. Weinberg zu Ausschußmitgliedern gewählt. Ratidor. (Wahl zur Repräsentanten Versammlung.) Am 11. November fanden die Wahlen zum Repräsentantenkollegium statt. Um jeden Wahlkampf zu vermeiden, hatten die Liberalen mit den Zionisten ein Kompromiß geschlossen. Von 11 Rcpräsentantensitzen erhielt unsere Vereinigung 8 Plätze. Es wurden von Liberalen gewählt: Dr. Paul Bloch, Max Jakobowitz, Max Lippmann, Ludwig Schwarz, Alfred Böhm I, Walter Zernik als Repräsentanten; Carl Calmann, Alex Lustig als Repräsentanten- Stcllvcrtreter. Ratidor. (7 0. Geburtstag.) Am 27. Oktober beging .Herr- Max Böhm I, langjähriges Mitglied unserer Vereinigung, den 70. Geburtstag. Herr Max Böhm hat stets unsere Interessen vertreten, besonders in seiner Eigenschaft als Vorsteher der hiesigen Gemeinde und Chewra. Recklinghausen. (lOOjährigcs Bestehen der Synagogcngeme inde.) Die Vorbereitungen für das anläßlich des 100 jährigen Bestehens der Synagogengemeindc Recklinghausen stattfindende Jubiläum nähern sich ihrem Ende. Die Gemeinde hat alle Anstrengungen gemacht, um allen Teilnehmern der Veranstaltungen den Aufenthalt so angenehm tvie nur möglich zu machen. Das Programm wickelt sich wie folgt ab: Am Freitag, den 29. November, findet für die Gemeindemitglieder ein Festgoltcsdienst statt, Sonnabend abend findet sich die Gemeinde im 'Städtischen Saalbau zusammen unter der Devise Recklinghausen einst und jetzt. Für einen durchaus vollen Erfolg bürgt das seitens der Gemeinde bestimmte Festkomitee. Am Sonntag, den 1. Dezember, finden eine religiöse Feier in der Synagoge und eine weltliche Feier anschließend im Saalbau statt. An letzteren beiden Veranstaltungen nehmen städtische sowie staatliche Behörden teil. Da die Gemeindevertretung nicht alle diejenigen Damen 'und Herren kennt, deren Vorfahren einst in Recklinghausen gewohnt haben, so richten wir hierdurch an alle die recht herzliche Bitte, sich bei der Gemeinde melden zu »vollen, die alsdann eine offizielle Einladung umgehend folgen lassen wird. Alle Freunde und Gönner seien aber auch hierdurch herzlichst cingcladen. Stuttgart. (Wahlen zur L a n d e s v e r s a m m l u n g und zum V o r ste h e r a m t.) Anfang Dezember finden die Neuwahlen zur Israelitischen Landesversammlung und zum Israelitischen Borsteheramt statt. Der „Verein für jüdische Gemeinde-Angelegenheiten" hat, um einen Wahlkampf zu vermeiden, gemeinsam mit dem „Israelitisch-liberalen Verein" eine Kandidatenliste ausgestellt. Der Wahlvorschlag für die Landesversammlung »veist folgende Namen auf: Ministerialrat Dr. Otto Hirsch (Ersatz: Landgerichtsdirektor Stern), Leopold Kahn (Ersatz: Martha Kops*), Siegfried Cahn, Cannstatt (Ersatz: Julius Friedmann), Dr. Henry Lepmann (Ersatz: Hugo Kahn), Eduard Weil* (Ersatz: Oskar Rothschild*), Rechtsanwalt Dr. Heinrich Wolf (Ersatz: Rechtsanwalt Albert Mainzer II), Charlotte Rosenbusch* (Ersatz: Bertha Bach). Auf der Liste für das Borstehcramt stehen folgende Persönlichkeiten: Arthur Essinger, Dr. med. Max Hammel, Friedrich L. Kiese, Sanitätsrat Dr. Karl Ries *, Eduard Weil *, Ludwig Stern *. Die mit * versehenen Kandidaten sind zum ersten Mal ausgestellt. Aus der Bewegung Liegnitz. (Liberales Judentum, Nationaljudentum und Palästina-Aufbau.) Sonnabend, der 9. November d. I., war ein Ehrentag für unsere Ortsgruppe. Wir durften an diesem Tage zum ersten Mal seit mehr als 10 Jahren unseren Führer Herrn Rechtsanwalt Heinrich Stern, Berlin, in Lieguitz begrüßen, der über das Thema „Liberales Judentum, Nationaljudcntum und Palästina-Ausbau" in unserem Kreise nicht nur zu uns, sondern zur ganzen Gemeinde sprach, die wir zit dem Abend cingeladen hatten. Es braucht wohl nicht besonders hcrvorgehoben zu werden, daß der große Saal der Silesia-Loge in Lieguitz kaum ausreichtc, um alle die Personen zu fassen, die den Redner hören wollten. Der Vortragsabend wurde von unserem ersten Vorsitzenden, Herrn Rechtsanwalt Dr. Scheyer, eröffnet, der die Gäste, insbesondere Herrn Rechtsanwalt Stern begrüßte und ihm sofort zu seinen Ausführungen das Wort erteilte. In einem cinstündigen Bortrag verstand es Herr Rechtsanwalt Stern, wohl alle Hörer, nicht nur unsere Parteifreunde, in seinen Bann zu ziehen. Gerade die ruhige Vortragsweise, das Fehlen jeglichen persönlichen Angriffs unserer Gegner, die wissenschaftliche Begründung seiner Ausführungen, überhaupt die vornehme Behandlung der Materie waren es, die den Abend über einen Parteivortrag hinaus zu einer jüdischen Angelegenheit machten. Wir waren stolz auf die Ausführungen unseres Führers. Ans seine Darlegungen braucht nicht näher eingegangen zu werden, denn seine Gedankengänge sind gerade in den letzten Wochen in dieser Zeitung in seinen verschiedenen Artikeln und Vorträgen zum Ausdruck gebracht. An den Vortrag schloß sich eine Diskussion an, an der sich die Herren Dr. Lcvy, Dr. Baeck und Dr. Meyer beteiligten. Nach einem ganz vorzüglichen Schlußwort des Redners schloß der erste Vorsitzende, Herr Dr. Scheyer, die erste Sitzung mit dem Wunsche, daß die Ausführungen des Herrn Rechtsanwalt Stern dazu beitragen möchten, die Einigung im Judentum, die gerade jetzt wieder besonders gefährdet sei, herbeizuführen und daß Herr Rechtsanwalt Stern uns als Führer in der Vereinigung für das liberale Judentum erhalten bleibe und nicht nur als Führe: für uns, sondern zum Zwecke des Friedens in der gesamten Judenheit. Vereinsnachrichten Ter Reichsbund jüdischer Frontsoldaten E. SB. veranstaltet am Sonntag, den 24. November 1929, seine diesjährige 'Bundeshauptversammlung in Berlin. Am Abend vorher findet eine zwangslose Aussprache der Landesvcrbandsvorsitzenden statt, und anschließend daran treffen sich alle auswärtigen und Berliner .Kameraden mit ihren Damen zu einem von der Ortsgruppe Berlin im Römersaal bei Kroll veranstalteten gesellschaftlichen Bierabend. Der Landesverband Nordwcstdeutschland des Reichsbundes jüdischer Frontsoldaicn, dessen Sitz in Hamburg ist, und die Ortsgruppe Hamburg begehen am 16. November 1929 durch einen besonderen Festakt die Feier des zehnjährigen Bestehens; am Sonntag vormittag findet eine große Kundgebung statt unter dem Thema: „Der deutschen Zwietracht mitten ins Herz", zu der die Dichter Walter Bloem und Ernst Lissauer sowie Professor Dr. Erik Nölting, ferner der Bundesvorsitzende des Reichsbundes jüdischer Frontsoldaten Herr Dr. Leo Löwenstein sowie der Vorsitzende des Landesverbandes Nordwestdcutschland Herr R.-A. Dr. S. Urias das Wort ergreifen werden. Am Sonntag nachmittag treten die Kameraden des Landesverbandes Nordwestdcutschland und die Delegierten der nordwestdeutschen Ortsgruppen des R.j.F. mit den vom Bundesvorstand aus Berlin anwesenden Kameraden zu einer geschäftlichen Tagung zusammen. Die für den 14. Dezember d. Js. in Aussicht genommene Festaufsührung mit anschließendem Festabend der „Jüdischen Alters- Hilfe" wird verschoben. Neuer Termin wird bckanntgegeben. Wie! - Derfä/fof/rMonai total erschöpft! Wenn das noch mal passiert — wirst Du geköpft I n 0 Ist }a audi ärgernd»! Denn eta tüchtiger Koch braucht Palmin ebenso notwendig wie der Schneider die Schere, wie der Maler die Farbe. Palmin gehört zum ABC der Kochkunst! Palmin — durch nichts zu ersetzen! — ist und bleibt nun einmal das beste Speisefett der Welt. Palmin in Jeder Küche, das echte Palmin! afmin das naturreine CÖCOS-SPEISEFETT sieMst Kaufleute, die in ihrem Gemeindebezirk gut bekannt sind, auch Studenten, die einer Beihilfe bedürfen, finden guten Verdienst. israelitische Buch - Gemeinschatt München. Isartcrpiatz 1 IM Kranenpttge übernimmt Adolf Jungmann Krankenpfleger Landsberger Straße 38 Die Erste Weltkonferenz liberaler Juden (Reden, Diskussion, Beschlüsse) Gründungsversammlung der World Union for Progressive Judaism London, 10.—12. Juli 1926 Preis: Im Buchhandel Mk. 1.80 für Mitglieder der Vereinigung, die bei uns direkt bestellen Mk. 1.- ' Vereinigung ilir das leraie Judentum tu. Berlin SW 11» Hallesche Straße 1 Verein für Feuerbestattung in Berlin von 1874, e. V. Terra, kostenlose Feuerbestattung Annahme W 35, Lütiowstraße 44, Telephon: Lfltzow 960-41 und Ch&rlottenburg, Kantstr. 154 a Ecke PasanenstraBe, Telephon: Steinplatz 1835 WERKSTÄTTEN FÜR GRABMALKUNST S. WEISS GRABDENKMÄLER U. ERBBEGRÄBNISSE BERLIN-WE1SSENSEE L0THR1NGERSTR. 8 - TELEPHON: WEISSENSEE 407 Schriftenreihe d. Vereinigung Lllih. Jedentum E.V. Ben rp. i Die Grundsätze des Jttdischreligiösen Liberalismus Von Rabbiner Dr. Lewkowitz-Berlin Preis 0:50 Mk. HM HP. 8 in zweiter Auflage die seit Jahren vergriifene Broschüre Grundlagen und Ziele des religiös-liberalen Judentums von Dr. Joseph KordM-EiDerfeid Preis 0.75 ffik. Bestellungen beim Verlag der »Jüdisch-liberalen Zeitung* Berlin SW 11, Hallesche Str. 1 fBctlftfl: Vereinigung für das liberale Judentum e. B., Berlin SW. 11. — Verantwortlicher Redakteur: Dipl.-Jng. Bruno Woyda, Berlin SW. 29. — Druck: Hermann Segnet & To., Berlin-Mariendorf.

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.