Jüdisch-liberale Zeitung
- Journal
- Jüdisch-liberale Zeitung
- Volume
- 9 (1929)
- Issue
- 45 (6.11.1929)
- Date
- 1929-11-06
- Page
- – (sequence 3)
- Language
- German
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Religion und Ethik Von Hans Margolius. Das Verhältnis von Religion und Ethik hat seit jeher das Denken der Menschen beschäftigt. Unter den vielen und mannigfaltigen Fragen aber, die im Lauf der Geschichte Gegenstand der Ueberlegung geworden sind, tritt eine von besonderer Bedeutung hervor: die prinzipielle Frage nach der Möglichkeit eines Zusammenbestehens von Religion und Ethik überhaupt. Mehr als in anderen Religionen wird der Sinn dieser Frage im Judentum sichtbar und faßlich: „UW Gott sah, daß alles gut war", so heißt es in der Schöpfungsgeschichte der Bibel. Und so ist auch im Innersten der Glaube des Judentums immer und überall: Gut-Heißung und freudige Bejahung der Welt. Wie kann es von hier aus eine Ethik geben, die scheiden will zwischen Taten, die gut, und Taten, die böse sind, zwischen Leben, das bejahungswürdig, und Leben, das zu verneinen ist? Wie kann der Mensch verneinen, was Gott gut befunden? Ohne Zweifel, jede unbedingte Verneinung ist ein Abfall von der Glaubensidee der jüdischen Lehre. Aber mehr! sie ist in Wahrheit ein Abfall von der Idee des Glaubens überhaupt. Der Gegensatz von Religion und Ethik, der hier zutage tritt, ist nicht ein Sonderproblem des Judentums; er mag in anderen Lehren verschleiert und verborgen sein — aus Kosten der Reinheit des Glaubens. Er ist in jeder Vorhand Du. Jeder Glaube an ein sinngebendes Prinzip der Welt schließt jede absolute Sinnlosigkeit im Einzelnen und damit jedes wahre Böse von sich aus. Wer glaubt an einen Sinn der Welt und alles Leben fromm vertrauend als gotterfüllt, als sinnvoll nimmt, — der kann nicht scheiden zwischen Gut und Böse. Wer aber scheidet zwischen Gut und Böse und also neben einem Sinnerfüllten ein Sinnloses anerkennt, — der kann nicht glauben an ein göttliches Prinzip, an einen allnmsassenden Sinn der Welt. Und also — sind Religion und Ethik notwendig unvereinbar? Ist alle Ethik vom Standpunkt der Religion ein Nichts? Sie ist es, solange der Gegensatz von Gut und Böse das Zentrum des ethischen Lebens macht. Sie ist es nicht, sobald dieser Gegensatz als ein Gegensatz von bloß relativer Bedeutung erkannt und über ihm das reine Gefühl des Guten und der Wille zur Gutheißung des Lebens zur treibenden Kraft des Ethischen wird... Wir scheiden zwischen Gut und Böse. Und ein unabweisbares Gefühl zwingt uns dazu. Was macht den Grund solcher Scheidung aus? Ein Gutes erleben, heißt ein menschliches Tun oder Sein in seinem Sinn verstehen. Wo immer ein Mensch uns entgegentritt und uns in seinem Tun und Sein ergreift, daß wir wünschen möchten, fortan immer mit ihm zusammen zu sein, — wo ein Mensch den Willen zur Gemeinschaft in uns weckt, da ist uns mit ihm die Erfahrung eines Guten gegeben — zutiefst nichts anderes als Erlebnis einer Liebe. Wo unser Verstehen, wo die Kraft unserer Liebe endet, da tut sich die Welt des Sinnlos-Bösen auf. Wahres Erlebnis eines Bösen ist nicht gelassenes Urteil und stolzer Richterspruch. Es ist Erschütterung, Angst und Grauen: Da ist etwas unmittelbar vor uns, unleugbar in seiner Wirklichkeit und doch unfaßbar, unbegreiflich, ein unerbittlich Fremdes in unferm Bilde der Welt, ein sinnloses Sein für uns. Freilich, sobald wir das unmittelbare Erlebnis b e - denken, doch auch nur ein sinnloses Sein und ein Böses für uns! Ein Zeichen von den Grenzen unseres Verstehens, wie unser „Gut" nicht mehr ist als ein Zeichen von der Kraft und dem Umfang unserer Liebe! Was uns als liebenswert und gut gilt, kann anderen unbegreiflich, fremd und böse sein. Was andere lieben mögen, kann unserer LiWe verschlossen sein. Nur Eines ist ausgenommen von jener allgemeinen Relativität menschlicher Liebe und Wertung: das Gut der Liebe und Wertung selber, das Gut der Gutheißung als solcher. Was immer der Einzelne als gut und wertvoll ■■■■■■■■■■■■■■■■■■■«■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■■ wegen ihrer Inzucht aussterben, weil sie — 1701) Familien — aus dem Reiche des Kyros nach China einwanderten, seit jener Zeit in einer Gegend sitzen und, in den Annalen jener Provinz dauernd kontrolliert, immer nur unter sich geheiratet haben, so daß sie jetzt nur noch etwa 400 Köpfe stark sind — und anssehen wie Chinesen? Hätten sie so stark chinesisches Blut ausgenommen, woher dann ihre Sterilität?" — Wenn der in China lebende Jude die Merkmale des Chinesen annimmt usw., also die sogen. Rasse- und Bolksmerkmale von der Landschaft abhängig sind (d. h.: wenn die Landschaft Ursache und die „Rasseeigentümlichkeit" Wirkung sind, und nicht umgekehrt!), so kann doch nicht die „Rasse", sondern nur die Sendung das Spezifische sein, das uns eint, den chinesiierten, wie den nordisch akklimatisierten Juden, die ihre gemeinsame Aufgabe noch immer ungemindert Hochhalten, trotz mehr als jahrtausendlanger Getrenntheit und rassemäßigen Auseinanderleben. Warum also künstlich eine „Volkheit" um eine Idee herum züchten wollen? Der volkliche Zusammenschluß wird durch dies Beispiel — vom Standpunkt der „Sendung" — schlechterdings überflüssig. Und spricht es nicht gerade gegen wahren Sozialismus, sich national abzusondern, anstatt sich all den andern nur noch „Mensch-Bruder" zu fühlen? Wir dürfen jetzt nicht an ein Eigenideal denken, an unserer Sehnsucht Verwirklichung, — wir müssen uns der Allgemeinheit unzersplittert zur Verfügung stellen. — Dies noch, das nicht Auseinandersetzung mit den Ideen von Zweigs „Herkunft und Zukunft" sein will: es ist ein unerhörter Genuß, die Sprache dieses Buches auf sich wirken zu lassen; klangschön wie volle Akkorde tönt sie, tiefe Gedanken harmonisch formend, daß man oft seitenlang das Bedürfnis hat, dies noch drei-, viermal wieder zu lesen. Da sind Mahnrufe an die Kinder — an die Knaben und Mädchen —, so schön, daß ich ihnen pur Eines an die Seite zu stellen wüßte: Teile aus Rathenaus „An Deutschlands Jugend"; da sind Schilderungen des ostjüdischen Milieus, der Familie, des Bethauses — wie gemeißelte Plastiken. Niemand — wie er auch zu den Ideen, auf die das Buch immer wieder hinausklingt, stehen mag — wird es anders lesen können, als mit einem (tiefen, geradezu beglückenden Genuß über die Harmonie dieses Kunstwerks. erleben und bejahen mag, ein Jeder bejaht doch notwendig zugleich in jeder seiner Gutheißungen dies sein Gutheißen, dies sein Bejahen von Leben selbst: als wertvoll und gut. Dies also und dies allein gilt allgemein als gut für alle, die überhaupt ein Gutes zu erleben fähig find. Ein allgemein gültiges „Gut"! Von einem gleicherweise allgemein gültigen „Böse" aber kann nunmehr keine Rede sein. Mangel der Gutheißung, Mangel an Bejahung, Mangel an Liebe ist Mangel, aber kein Böse. Doch wenn kein allgemeingültiges „Böse", so gibt es doch Grade im Guten: je nach dem Mehr oder Minder an Bejahung, an Gutheißung, an Liebe, das ein Leben erfüllt. Und damit gibt es zugleich eine oberste absolute Norm des ethischen Lebens: Ueberwindung der Verneinung, Wachstum der Bejahung, dies sind die Forderungen, die die Ethik stellt. Ihr letztes Ziel: ein Leben, das nur noch Bejahung ist, ganz von persönlichen Werten erfüllt, ein Leben, allem Leben ringsum in Liebe verbunden! Freilich ein Ziel, das ewig unerreichbar ist! Es bleibt notwendig jederzeit ein Rest von Leben, den wir nicht mehr verstehen und lieben können. Es bleiben Handlungen und Menschen, die uns persönlich unbegreiflich, fremd und sinnlos-böse sind. Liebe und Verstehen sind des Wachstums fähig. Aber ihr Wachstum ist nicht unbegrenzt. Hier ist der Ansatzpunkt des Glaubens. Wo unser Verstehen endet, führt der Glaube weiter. Wo das „Ja" der Liebe versagt, erwächst dem Frommen das „Ja" hingebenden Vertrauens. So wird die Religion zur letzten Vollendung der Ethik: die letzte Höhe, die dem Willen zum Ja gegeben ist: über der einzelnen Bejahung verstehender Liebe das Ja zum Ganzen der Welt aus der Kraft des Glaubens an ein göttliches Prinzip in allem, was ist. Das Glück solchen Glaubens, unmittelbar lebendig empfunden, ist dem Menschen freilich immer nur für Momente möglich. Im übrigen gilt es, in steter Tätigkeit um Verstehen und Gutheißung bemüht zu sein, wird doch auch das Erlebnis des bejahenden Glaubens selbst nur dem in aller Fülle zuteil, der um Verstehen sich tätig bemüht. Dem Sinn des Ganzen vertrauen kann nur der, der zuvor vielerlei Einzelnes in seinem Sinn liebend begriffen. Von einem Gegensatz von Religwn und Ethik war die Rede. Nun zeigen sich Religion und Ethik in einem Verhältnis wahrer Ergänzung. Der Gegensatz ist nur dort, wo der Mensch stehen bleibt auf der Stufe bloß relativer Scheidung. Wo immer der Mensch sein subjektives „Gut" und „Böse" als Absolutes nimmt, da ist jeder Glaube unmöglich. Mit der Erkenntnis der Relativität unseres unmittelbaren „Gut" und „Böse" öffnet sich der Weg, der Schritt um Schritt die Ethik zum Glauben führt.... Zum Aufsatz: Die Schuljugend reist ins Ausland I. Raphael, Beckum i. W. Ich habe den. Aufsatz von I. Raphael mit großem Interesse gelesen, weil in ihm das enthalten ist, was wir seit 5 Jahren zu verwirklichen suchen. Die Entwicklung der Friedensbewegung verläuft entgegengesetzt den Vorschlägen, die I. Raphael in seinem Aufsatz propagiert. Friedensarbeit kann nicht in kleinen Sondergruppen geleistet werden. Es gibt keinen jüdischen Krieg, keinen jüdischen Frieden — und darum keine jüdische Friedensarbeit. Krieg ist ein Massenphänomen, und seine Bekämpfung muß Sache aller Gruppen sein. In diesem Sinne hat sich die Bewegung zur Gründung eines Weltbundes der Jugend für den Frieden entwickelt, über deren Kongreß in Eerde ich seinerzeit in der Jli-Zeitung ausführlich berichtete. Der Sinn'der Bewegung: Aktivierung der gesamten Jugend zur Friedensarbeit; also Beteiligung auch der nichtpazifistischen Gruppen. In Deutschland ist recht erfolgreich gearbeitet worden. Seit dem Freusburgtreffen 1927, auf dem zum ersten Mal deutsche Jugendgruppen von der äußersten Linken bis zur nationalistischen Rechten zusammengearbeitet haben, sind eine weitere Reihe von Treffen veranstaltet worden, auf denen besondere Einzelfragen erörtert wurden. Ich nenne das Ludwigsteintreffen Pfingsten 1929 und das Freusburgtreffen August 1929 mit den Themen „Friede und Proletariat", einer Auseinandersetzung mit den Kommunisten, und „Kolonien", einer Untersuchung imperialistisch-kapitalistischer Wirtschaftsformen. Ueber diese letzten Treffen ist vchl geschrieben worden; ich vermeide es daher, näher auf die Ergebnisse einzugehen und nenne einige Aufsätze, die durch den Vorbereitungsausschuß für einen Weltbund der Jugend für den Frieden, Frankfurt am Main, Eckenheimer Landstraße 287, besorgt werden können. Als erstes erschien eine Broschüre „Für einen Weltbund der Jugend", die über das Freusburgtreffen 1927 berichtet. Dann ein Bericht Wer den Kongreß in Eerde von Otto Reinemann im Fackelreiterverlag. Die neuesten Aufsätze sind: Ludwig Oppenheimer „Jugendtagung auf dem Ludwigstein", Sonderdruck aus „Die Tat", Juniheft 1929, und ein Aufsatz von Dr. Erich Troß in der Frankfurter Zeitung; der erste mir zu Gesicht gekommene Bericht Wer das Freusburgtreffen im August steht in der Frankfurter Zeitung, Hochschulblatt vom 12. August. Dauernde weitere Informationen sind durch das Frankfurter Büro erhältlich, das ein Rundblatt heraus^ gibt. Ich verweise besonders auf die dritte Nummer, die einen recht guten Einblick in den Stand der Bewegung gibt. Ich habe bisher vor allem Wer die geistige Situation der Friedensbewegung der Jugend berichtet. Ich will noch einiges über die konkrete Arbeit sagen, und komme damit wieder zum Ausgangspunkt zurück, dem Aufsatz von I. Raphael, den ich in einigem ergänzen, in .einem Punkt bekämpfen muß. Ganz besonders auf praktischem Gebiete gilt das Gebot der Zusammenarbeit. Wir organisieren seit 5 SJOUiWERCK billig, " iDohlSchmackand L nahrhaft. Der Mensch war nicht gut noch böse, und jede Scheidung von Gut und Böse war ihm unbekannt, — so schildert die Bibel die Zeit des Paradieses. Mit der Erkenntnis eines Gegensatzes von Gut und Böse hebt die Wanderung des Menschen an. Liebe und Haß werden lebendig in ihm, und das Leben des Irdischen beginnt. Man hat dies Leben auf Erden als einen Fluch des zürnenden Gottes verstanden. Aber dies ist gewiß allein der Aspekt einer jungen, ungeklärten Seele. Sollte Gott dem Menschen zürnen, weil er Erkenntnis verlangte? Und sollte dies Leben der Arbeit und Mühe, des Hchses und der Liebe ein Fluch und eine Strafe sein? Es ist vielmehr nichts als der notwendige Weg zu jenem?>öheren Paradiese, das die Idee der messianischen Zeit umchreibt. Hindurchgegangen durch die Kämpfe des irdischen Lebens steht der vollendete Mensch: frei von allem Gegensatz der Gefühle, wie einst in seliger Ruhe, aber nun nicht mehr als Einer, der Haß und Liebe nicht kennt, sondern als Einer, der seinen Haß überwand und alle Verneinungen von sich warf, nicht mehr Einer, der weder Ja noch Nein, weder Gut noch Böse kennt, sondern Einer, der aus vollem Herzen ja zu sagen weiß, dem alles' gut geworden ist, — nicht mehr Einer, der selbst weder gut noch böse ist, sondern Einer, der sich im Guten vollendet hat, in allem Gottes Werk und Atem liebt. Zwischen dem Menschen aber, der aus dem Garten des Paradieses ins Leben trat, und dem Menschen der vollendeten Liebe steht der Mensch des Glaubens: noch befangen in Scheidungen von Gut und Böse, aber doch ihrer Subjektivität bewußt: Noch vieles ist sinnlos und unbegreiflich fremd, noch vieles ist gleichgültig und belanglos für ihn, und seine Liebe ist immer nur auf einen Teil der Welt gerichtet. Aber sein Glauben reicht weiter und sein Herz ist voller Vertrauen zum Ganzen, sein Wille von der Idee der Zukunft einer allumfassenden Liebe erfüllt: „Und noch auf den Schellen der Rosse soll uns stehen ein Heilig dem Herrn!" Jahren internationale Jugendfahrten, Weltjugendfahrten, die sich recht erfreulich entwickelt haben. In diesem Jahr sind vom Auslandsamt England allein etwa 30 Fahrten in Deutschland und, zum ersten Mal, 4 Fahrten in England, Wales und Schottland, durchgeführt worden. Wir haben auf diese Weise etwa 150 junge Engländer nach Deutschland und 30 Deutsche, darunter eine Klasse der Neuköllner Aufbauschule, ins Ausland gebracht. Und zwar nicht ins Ausland, wie es jedes Reisebüro fertigbringt, sondern zu der Jugend des fremden Landes. Ich war selber im Juli in Schottland, und weiß den Unterschied zu schätzen, ob man allein, mit dem Baedeker, durchs Land reist, oder ob man, geführt von schottischen Freunden, Einlaß findet bei den verschiedensten Volkskreisen und mit ihnen über alle möglichen Fragen sprechen kann. Unser Material ist zu groß, um es mit veröffentlichen zu lassen; wir sind gern bereit, jedem Interessierten weitere Auskünfte zu geben. Was mich besonders bewog, auf den Aufsatz von I. Raphael zu antworten, ist die Tatsache, daß alle seine Pläne schon existieren, und daß nur die Menschen fehlen, um sie weiter auszubauen. Wir hatten in diesem Jahre Mühe, alle ausländischen Anmeldungen anzunehmen, und nur dank der Hilfe des Reichsverbandes für Deutsche Jugendherbergen gelang es, genug junge Deutsche zu finden. Ebenso in England; wir haben die besten Beziehungen zu Organisationen und jungen Engländern. und warten darauf, sie auszunutzen; sollte es da nicht im Interesse der Sache weitaus vernünftiger sein, zusammen zu arbeiten? — Genau so steht es mit dem Briefwechsel. Ich nehme mit Befriedigung znr Kenntnis, daß das erwähnte Unterkomitee sich die Aufgabe gesetzt hat, Briefwechsel und Austausch jüdischer Jugend zu vermitteln. Sicher ist, daß die Weltjugendliga. Verband Deutschland (Dr. Otto Reinemann, Berlin, Eisenacher Straße 87-88), in dieser Beziehung in den 10 Jahren ihres Bestehens einiges geleistet hat. Sie hat Hundette von Korrespondenzen mit Frankreich, dem Osten und England vermittelt. Die praktische Friedensarbeit hat zum Ziel, Verbindungen zu schaffen zwischen den Völkern. Dann muß man Wer schon im Grundsätzlichen damit Ernst machen: VerbiWung STRAHL & FALKE BLUMEN-AUSSTELLUNd BERLIN S 66 EH MAUERSTR. 79 FERNRUF! ZENTRUM S023 u. S024 BLUMENSPENDEN . TRAUERSPENDEN TAFELSCHMUCK IRHEHDEKORATIOHEN IN KOltSTLERISCHEH AOSFOHRUM Aus der Ai-Bewegung Verantwort!.: Arbeitsgemeinschaft jüdisch-liberaler Jugendvereine Deutschland- Vorsitzender: Dr. Hugo Hoffmann, Frankfurt a. Alain