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Jüdisch-liberale Zeitung · 1929-10-23 · 43 (23.10.1929) · page 4

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Journal
Jüdisch-liberale Zeitung
Volume
9 (1929)
Issue
43 (23.10.1929)
Date
1929-10-23
Page
– (sequence 4)
Language
German
Belongs to
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des Preußischen Landesverbandes sür die Provinz Hannover werden besprochen. Herr Tr. Schleisner setzt die tdeell-matcriellen Vorteile der Zugehörigkeit zum Landesverband auseinander, Herr Tr. Schwarz würdigt dessen Bedeutung im geschichtlichen und kulturellen sinne. Tas Verhalten des Herrn Direktor Kareski, der eine führende Stellung im Landesverband inne hat, wird hier nochmals einer scharscn Ä'riiik unterzogen. Doch entschließt man sich, auch den Jahresbeitrag für den Preußischen Landesverband nochmals zu bewilligen. .Hieraus wird der Etat in Höhe von 263 000 Mark einstimmig angenommen. Damit schließt die öffentliche Sitzung, in einer vertraulichen tvird die Aufnahme neuer Gemeindemitgliedcr beraten. ftfllti. (Schaffung eines G e m c i n d e b l a t t e s.) Ter Vorstand der Synagogengemeinde hat beschlossen, ein offizielles neutrales Gemein deblatt herauszugebcn, das monatlich einmal erscheinen und sämtlichen Gemeindcmitgliedern gratis zugestellt tvird. Als Schriftleiter und Geschäftsführer wurde Herr Dr. Siegfried Braun gewählt, der den Lesern dieses Blattes als Schriftleiter der inzwischen eingegangenen Kölner Jüdisch liberalen Zeitung bekannt ist. Köln. (San.-Rat Tr. Eahcn s. A.) In der vergangenen Woche verschied nach einem schweren Leiden der Leiter der chirurgischen Abteilung des Israelitischen Asyls in Ehrenseld, Herr San.- Rat Tr. Fritz Eahcn, im Aller von 68 Jahren. Ter Heimgegangene erfreute sich wegen seiner hervorragenden chirurgischen Leistungen größten Ansehens in Fachkreisen, und er war tvegcn seiner vorbildlichen Menschlichkeit lveit mib breit geschätzt und verehrt. Die Vereinigung für das liberale Judentum verliert in dem Verstorbenen ein langjähriges treues Mitglied. Köln. (E i n s ü h r u n g d e s W o h l s a h r t s v o r s i tz c n d e n.) In einer Festsitzung des Wohlfahrtsamtes der Gemeinde verabschiedete sich sein verdienstvoller Vorsitzender Herr Bernhard Feilchensetd und j die Leitung seinem Nachfolger Herrn Earl Kaiser Bls;:. Ter Vorstand des Wohlfahrtsamtes ließ dem scheidenden Führer eine Tankadrcsse überreichen und ernannte ihn zum Ehrenvorjitzendcn. Herr Emil B l u m e n a u als Oberhaupt der Gemeinde sowie die Berlreier zahlreicher Korporationen dankten Herrn Feilchcnseld für seine hervorragende Arbeit auf dem Gebiet der Armenpflege und begrüßten den Nachfolger .Herrn Kaiser Blüth voll froher Zuversicht. Tie Gemeinde verehrte dem hervorragenden Organisator Feilchenied eine silberne Schale. Mit herzlichen Tankesworten Feilchenselds und dem Gelöbnis Kaiser Blüths, dem Wohlfahrtsamt in Treue und mit aller Kraft dienen zu wollen, schloß der erhebende Akt. Königsberg. (Aus der R e p r ä s e n t a n 1 c n v e r s a m in - lung.) Tic erste Repräsentantenvcrsammlung im neuen Jahre hatte sich mit einer Reihe von finanziellen Bewilligungen zu befassen. Es ivar der Antrag gestellt worden, für das Palästinawcrl eine einmalige Beihilfe von 1000 RM. zu bewilligen. Seitens der liberalen Fraktion tvurden geivisse Bedenken gegen eine Unterstützung zum Ausdruck gebracht. Es ivurde von anderer Seite gegenübergehalten, daß cs sich bei der Bewilligung iin lvrsentlicheu um den Wiederaufbau der durch die Araberpogrome hervorgerusenen Schäden handele. Tarauf ivurde die Vorlage einstimmig bewilligt. Tie Gesellschaft „Ort" zur Forderung der Bodenkultur unter den Juden wurde eine Beihilfe von 10Ö Rist, zugesprochen. — Sodann wurde der Annahme eine? Vermächtnisses in Höhe von 5000 RM., das der verstorbene Kaufmann Wilhe m Hcrzseld den Gemcindekörperschasten zu wolsttängeii Zwecken hinterlassen hatte, dankend zugestimmt. — Ta die rituelle Badeanstalt stark reparaturbedürftig ist, so ivurde sür die Wiederherstellringskosten eine Summe von 5>000 bis 6000 RM. bewilligt. Auch an der allen Synagoge machen sich Bauschäden bemerkbar. Für diese ivurde eine Summe von 2000 RM. ansgesetzl. Rcringrn. (Persönliches.) Oberlehrer Spatz beging unter reger Anteilnahme weitester Preise und der Behörden sein 25 jähriges Ortsjubiläum und war Gegenstand mannigfacher Ehrungen. Auch der israelitische Lehrervcrcin in Württemberg, dein Oberlehrer Spatz seit Jahrzehnten als Ausschußmitglicd und viele Jahre auch als Schriftführer angehürt, nahm an der Jubiläumsfeier lebhaften Anteil. und ließ neben den Glückwünschen sinnige Aufmerksamkeiten überreichen. Sinsheim. (Todesfall.) Unerwartet rasch ist uns in der Nacht znm 24. Elul Herr Maier Rosenberger, Lehrer und Vorbeter in Sinsheim, infolge eines Schlaganfalles, nach einem arbeitsreichen Leben entrissen worden, nachdem eine heimtückische Krankheit ihn schon vor zwei Jahren gezwungen hatte, sein Lehr- und Vorbetcramt niederzulegen. Mehr als 40 Jahre ist Lehrer Rosenberger in feinem Amte tätig gewesen und hat 34 Jahre dieser Zeit in Sinsheim zugebracht. Der hohe Idealismus, von dem er sich tragen ließ, seine stete Hilfsbereitschaft, wo cs galt Tränen zu trocknen und tatkräftig zu helfen, sein pädagogisches Geschick, mit dem er die ihm anvertrante Jugend in Gottes Lehre unterrichtete, haben ihm in Sinsheim und der engeren und weiteren Umgebung einen großen Freundeskreis geschaffen. Aber auch darüber hinaus hat sein Wirken allseitige Anerkennung gefunden. Lehrer Rosenberger war lange Jahre, und zwar gerade in den schwierigsten Jahren der Inflation, zweiter Vorsitzender des Israelitischen Rcligionslehrervereins Baden und hat seinen Verein tatkräftig gefördert und in den schweren Zeilen aufrecht erhalten. Während des Krieges verwaltete er wissenschaftliche Fächer an der Realschule in Sinsheim. Er war ein getreuer Mitarbeiter im Naphtali-Eppstein-Verein und Schriftführer im Sinsheimer katholischen Krankenverein. Das Vertrauen seiner Mitbürger 'berief ihn lange Jahre hindurch in die Gemeindeverwaltung der Stadt Sinsheim. Wie schmerzlich die Lücke ist, die sein Heimgang gerissen hat und tvie sehr er sich die Anerkennung und Liebe seiner jüdischen und christlichen Mitmenschen erworben hat, kam in der großen Beteiligung an seiner Beerdigung zum Ausdruck. .Herr Stadlrabbiner Tr. G. Oppenheim würdigte die Persönlichkeit des Tahingeschiedcnen als Lehrer, als Familienvater und als deutscher Bürger jüdischen Glaubens. Er habe durch sein Wirken bewiesen, daß Pflichten gegen das deutsche Vaterland und Pflichten als bewußter Jude nicht unvereinbar sind, sondern zu einer harmonischen Einheit verschmolzen werden können. Nach ihm ehrte Herr Direktor Trübi von der Oberrcalschule Sinsheim die Verdienste des Verewigten während seiner langjährigen Tätigkeit an der Anstalt. Anschließend sprachen der evangelische und der katholische Geistliche von Sinsheim, jeder für seine kirchliche Gemeinde, dem Tahingeschiedcnen Worte des Gedenkens und der Dankbarkeit nach und wiesen daraus hin. daß das gute Einvernehmen in der Bevölkerung zum großen Teil seiner Haltung zu danken sei. Herr Lehrer Neuburger aus Philippsburg für den Israelitischen Religionslehrcrvercin, Herr Lehrer Rvscnthal-Mannheim sür den Naphtali- Eppstein-Verein und Herr Lehrer Auerbacher-Sinsheim namens des Synagogenrates Sinsheim sprachen dem Heimgegangenen letzten Tank und letzte Grüße aus. Treysa. (Weihe der renovierten Synagoge.) Kurz vor den hohen Feiertagen wurde die hiesige, vor mehr als 100 Jahren errichtete Synagoge nach gründlichen Reuovierungsarbciten wieder ihrer Bestimmung übergeben. Provinzialrabbiner Tr. Cohn aus Marburg hielt die Weiherede, und Kaufmann B. Katz dankte als Gemeindeältester allen, auch vielen ehemaligen 'Trcysacrn, die ihr Scherslein zum Rcnovicrungswerk beigetragen hatten, für die finanzielle Förderung des Baues. Entwurf und Bauleitung lagen in den Händen des Kasseler Architekten und Regierungsbaumeisters a. D. Sichel, der Die ihm übertragene Ausgabe zur Zufriedenheit aller gelöst hat. Ulm. (5> 0. Gcbnrtsta g.) Bor einigen Tagen beging Tr. mcd. Franz .Hirsch, Facharzt, seinen 50. Geburtstag. Als geborener Hanauer hat er sich schon vor mehr als 2t) Jahren hier niedergelassen und sich in allen Schichten der Bevölkerung einen ebenso ausgezeichneten Namen als Mensch wie als Arzt erworben. Längst sind dessen große Verdienste um das össenlliche und jüdische Leben Ulms und des württcmbergischen Landes bekannt und von den verschiedensten Behörden ehrenvoll gewürdigt ivorden. Als Vorsitzender der Ulmer Ortsgruppe der „Deutschen Gcseltsckiast zur Bekämpfung der Geschlechtskrankheiten" hat er sich durch zahlreiche sachärzttiche Vorträge sowie durch Veranstaltung von Lehrkurscn außerordentlich verdien! gemacht. Ter hiesigen Ortsgruppe des Central Vereins gehört Tr. Hirsch seit vielen Jahren als vorbildlich wirkendes Ansschußmitglied und 2. Vorsitzender an. Wer Tr. Hirsch kennt, weiß, mit welcher Liebe und Treue er die Belange des C.-V. vertritt und wieviel erfolg-- reiche und hingebungsvolle Arbeit er für den C.-V. schon geleistet hat. Nicht zuletzt, aber ganz besonders ist hervorzuheben, welche gar nicht hoch genug zu schätzende Rolle er als Vorsitzender des lvürttembergischen Landesverbandes im „Reichsbund jüdischer Frontsoldaten" einnimmt. Seit Begründung des Landesverbandes Württemberg steht er als tatkräftiger und stets arbeitssreudiger Führer an der Spitze seines Landesverbandes. Er gehört zu den starken und eifrigen Förderern jedweder Bundesarbeit und seine Verdienste um den Bund und darüber hinaus in der Arbeit für die Interessen des deutschen Judentums haben ihm überall hohe Anerkennung und Wertschätzung gebracht. ★ BÜCHERSCHAU * Der vierte Jahrgang des Kalenders, den der Jüdische Frauenbund herausgiot, trägt das Motto: „Das Gesicht der Stadt und ihre Juden." »Er zeigt internationales Gepräge: aus den entferntesten Weltgegenden wurde mit besonderem Verständnis für das dokumentarisch Wertvolle und aktuell Anregende Stoff zusammengetragen, der geeignet ist, jüdischen Charakter, jüdisches Wesen und Arbeiten zu illustrieren. Es wurden vornehmlich solche Städte ausgewählt, in denen entweder jüdisches Wesen von altersher eine besondere bestimmende Note darstellt oder wo jüdische Arbeit sich neuerdings soweit durchgesetzt hat, daß sie dem Gesicht einer Stadt wesentliche Züge einfügt. Darstellungen aus New York, Paris, Venedig, Moskau, London, Toledo bereichern wesentlich das Bild jüdischer Eigenart, wie es die vergangenen Jahrgänge bereits darzustellen unternehmen. Besonderer Wert wurde auch diesmal bei der Zusammenstellung des vielseitigen Materials darauf gelegt, den Anteil der Juden, insbesondere der Frauen, an praktisch-sozialer Hilfsarbeit zu erläutern: Wolilfahrtsanstalten, Kinder- und Altersheime, Krankenhäuser, Schulgebäude nehmen einen erfreulich breiten Raum ein. Die 52 Doppelblätter des Kalenders geben iso ein denkbar anschauliches Bild von der Vielfältigkeit jüdischer Arbeit, die neuerdings auch nicht vor Gebieten Halt macht, die der Außenstehende wohl als dem jüdischen Wesen fremd anzusehen geneigt wäre: dem Gebiete der Technik und der nationalwissenschaftlichen Forschung. An besonders interessierenden Abbildungen seien hier erwähnt: Die Gebäude der Jewish Federation und des Tempel Emanu-El in New York; der Einstein-Turin in Potsdam, von einem der fortschrittlichsten Architekten, Erich Mendelssohn, erbaut; das erste Hochhaus in Leipzig; das Säuglingsheim in Jerusalem; ein packendes S/enenbild des Moskauer Jüdischen Theaters. Porträts markanter jüdischer Persönlichkeiten sind eingestreut, oft von Künstlerhand dargestellt, wie die schöne klare Plastik von Frau v. tilge 1, die den Rabbiner Alexander Kohut darstellt, Moritz Oppenheims Zeichnung der Frau Gudulah Rothschild, Julie Wolfthorns Pastell von Hedwig Lachmann-Landauer u. a. in. In knappen Textworten wird das Abbildungsmaterial jeweils sinnvoll erläutert; außerdem ist der Kalender überreich an Zitaten aus der alten und neuen jüdischen Literatur. Auf das von Dr. Himmelfarb-Lcipzig entworfene und ausgeführte Titelblatt sei noch ganz besonders hingewiesen. Allen, denen jüdische Art noch oder wieder Angelegenheit des persönlichen Gewissens und der kulturellen Notwendigkeit ist, wird dieser mit viel Liebe zusammengestellte Kalender vielfache Anregung und Belebung ihres Wissens bringen, und mit den Worten aus Pallieres „Unbekanntem Heiligtum" wird es manchen aus diesen Blättern zurufen: „Ihr besitzt Schätze, die ihr nicht kennt!" Der Kalende» kostet — mit Metallunterlage, die jedes Jahr wieder zu benutzen ist — RM 3,25; im Buchhandel RM 3,50. Vereine erhalten ihn zum Weiterverkauf zum Preise von RM 2,75. Dr. Margot Riess, Berlin. Werbt neue Mitglieder! Borchert-Hüte H8MKI1929 höchste Qualität und Eleganz c. w. Borchert Berlin W. Frledrlctistr. 157 18 Mastgänse ..... Pfund Mark 1.30 1a Stoplgänse.Pfund Mark 1.40 (l. Stoplgans-uesen Pfund Mark 1.80 1f. Stopfgans-Haut . Pfund Mark 1.40 fiarantiert reines, atierfeinstes Gänseschmalz Pfund mark 1.80 in Dosen zu 5 Pfund Pestversand gegen Nachnahme — Nur allerbeste Qualitäten Ein VhraDen führt zur dauernden Kundschaft Alfons llgner. Berlin 017 GroBB Frankfurter Sfr.t42 v. lei.: Aienanner nm Kaufleute, die in ihrem Gemeindebezirk gut bekannt sind, auch Studenten, die einer Beihilfe bedürfen, linden guten Verdienst. israelitische Buch - Gemeinschaft münchen, isartorplatz 1 Wo fehlt Stütze des Chefs? Jüngerer lediger Versicherungsfachmann sucht, gestützt auf Ia Zeugnisse und Referenzen in gut eingeführtem Versicherungs¬ oder Maklerbüro oder auch einschlägiger Bankabteilung I ausbaufähige Position zur Erarbeitung einer Lebensstellung Seriöse Zuschriften mit Angabe 'der Verdienstmöglichkeiten — für gewisse Einarbeitungszeit wird garantiertes Einkommen oder feste Bezahlung vorausgesetzt — erbeten an L. H. CH. 33 FBEIE JÜDISCHE VOLKSHOCHSCHULE Beginn der üerbstuoriesungen Sonnabend, den 2. November 1929 Meistersaal Köthener Straße 38 DB. MARTI» BOBER: wie steht der moderne Mensch zur Religion? Vorlesungsverzeichnisse mit ausführlichen Angaben unentgeltlich in allen jüdischen Buchhandlungen, an den Theaterkassen Hermann Pietz, Leipzigerstraße, Alexanderplatz, Frankfurter Allee, Kauthaus des Westens, Tauentzienstraße und. im Sekretariat bei Goldmann, Yorckstraße 88 erhältlich. (Siehe Redaktioneller Teil) Verein für Feuerbestattung in Berlin von 1874, e. V. verm. koutenlose FeuerbeHt&ttnng Annahme \V 35, Lützowstraße 44, Telephon: Lfitzow 960-61 und Charlottenburg, Kuntstr. 154 a Bcke Fasanenstraße, Telephon: Stemplet* 1835 (Reden, Diskussion, Beschlüsse) Gründungsversammlung der World Union for Progressive Judaism London, 10.—12. Juli 1926 Preis: im Buchhandel M 1.80, für Mitglieder d. Vereinigung, die bei uns direkt bestellen. M. 1 — Vereinigung illr das liheraie Judentum Eil. Berlin SW 11, Hallesche Strasse 1 Ab onnieren Sie die Zeitschrift (Erscheint monatlich) Jährlich RM. 10.— Halbjährlich RM. 5.50 Verlangen Sie noch heute eine Probenummer Preis pro Heft RM. 1.-- veriag Das Jüdische Magazin Berlin sa 16. meicmorstrassa 23 « Verlag: Vereinigung für das liberale Judentum e. B., Berlin SW. 11. — Verantwortlicher Redakteur: Dipl.-Jng. Bruno Woyda, Berlin SW. 29. — Druck: Hermann Wegner 6- To., Berlin-Mariendorf.

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