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Jüdisch-liberale Zeitung · 1929-07-03 · 27 (3.7.1929) · page 5

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Journal
Jüdisch-liberale Zeitung
Volume
9 (1929)
Issue
27 (3.7.1929)
Date
1929-07-03
Page
– (sequence 5)
Language
German
Belongs to
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WM T 9. Jahrgang Nummer 27 AWchÄemkAikmz Beilage 3. Zu» 1929 Zur Bildung der Zewish Agency ln DeulWand Die Bemühungen der zionistischen. Kreise um den Eintritt der deutschen Nichtzionisten in die Jewish Agency sind jetzt zu einem wenigstens vorläufigen Abschluß gelangt. Am Mittwoch, den 26. Juni, fand in Berlin die erste Versammlung des Initiativkomitees statt, das die Aufgabe hatte, die Vertreter der Nichtzionisten in Deutschland für die erweiterte Jewish Agency zu wählen. Gewählt wurden 7 Delegierte und 14 Stellvertreter. Die Namen der Delegierten sind: Stadtkämmerer Bruno Asch, Frankfurt a. M.; Rabbiner Dr. Leo Baeck, Berlin; Justizrat Dr. Blau, Frankfurt a. M.; Dr. Bernhard Kahn, Berlin; Kommerzienrat Gerson Simon, Berlin; Rabbiner Dr. Jsak Unna, Mannheim; Direktor Oscar Wassermann, Berlin. Dem Initiativkomitee für die Erweiterung der Jewish Agency in Deutschland gehören neben einer Reihe von Einzelpersonen und den Mitgliedern des Präsidiums und des Exekutivkomitees des Keren Hajessod in Deutschland Vertreter folgender Organisationen und Körperschaften an: Die Jüdischen Gemeinden Berlin, Frankfurt a. M., Hamburg, München — Hilfsverein der deutschen Juden — Deutsch-Israelitischer Gemeindebund — Achduth — Allgemeiner Rabbiner-Verband — Liga für das arbeitende Palästina — Kolonisationsverein „Esra" — Verband der Jüdischen Jugendvereine Deutschlands — Aelterenbund der Kameraden — Deutsch-Jüdische Jugendgemeinschaft. Man muß es als einen plumpen Blüff bezeichnen, wenn jetzt zionistische Zeitungen so tun, als ob eine Einigung der deutschen Juden für die Errichtung einer nationalen Heimstätte für das jüdische Volk in Palästina herbeigesührt worden ist; auch muß es um dieses Palästinawerk ebenso schlecht bestellt sein, wie es um die Wahrhaftigkeit schlecht bestellt ist, wenn eine zionistische Zeitung die Bildung der erweiterten Agency unter der irreführenden Ueberschrift publiziert: „Geschlossen für das Palästinawerk! Eintritt der deutschen Juden in die Jewish Agency." Bekanntlich haben der Hauptvorstand des Centralvereins deutscher Staatsbürger jüdischen Glaubens und die Vereinigung für das liberale Judentum eine Beteiligung an der Bildung der erweiterten Jewish Agency abgelehnt. Dabei haben selbstverständlich beide Organisationen dissentierenden Mitgliedern ein abweichendes Vorgehen freigestellt, da für beide Organisationen ja schließlich die Frage der Jewish Agency nicht von primärer Bedeutung ist. Der Beschluß der Vereinigung für das liberale Judentum, der in der öffentlichen Diskussion der letzten Monate in keiner Hinsicht entkräftet werden konnte, sei hier nochmals wiedergegeben: „Der Vorstand der Vereinigung für das liberale Judentum e. V. billigt die vom Arbeitsausschuß in der Frage der Erweiterung der Jewish Agency bisher unternommenen Schritte. Er lehnt eine Beteiligung der Bereinigung für das liberale Judentum an der Jewish Agency ab. Für die Stellungnahme der Vereinigung für das liberale Judentum zur Jewish Agency sind folgende Erwägungen entscheidend: 1. Nach den Bestimmungen des Palästinamandates ist ein Zweck der Jewish Agency, Rat und Mitarbeit zu gewähren bei der Errichtung des jüdischen nationalen Heimes. Im Palästinamandat ist ausdrücklich bestimmt, daß durch die „Errichtung eines nationalen Heimes für das jüdische Volk in Palästina die historische Verknüpfung des jüdischen Volkes mit Palästina und die Grundlage für die Wiedererrichtung seines nationalen Heimes in diesem Lande anerkannt sind". Der Vorstand betont gegenüber der in diesen Formulierungen niedergelegten Auffassung wiederholt, daß die Vereinigung für das liberale Judentum im Judentum eine religiöse Gemeinschaft sieht, deren Bekenner zu den verschiedensten Völkern gehören. 2. Hieraus folgt, daß dem Land Palästina in der Zukunftsgestaltung des Judentums nach liberaler Auffassung keine Sonderstellung eingeräumt werden kann. Die Palästinasiedlung kann einen Teil der zur Hebung der Judennot erforderlichen Maßnahmen bilden; sie muß sich jedoch dem kolonisatorischen Gesamtplan einordnen. 3. Die Besiedlung eines Landes kann in der Gegenwart nicht lediglich mit historischen Gründen gerechtfertigt werden. Eine Besiedlung Palästinas darf in der Gegenwart nur im Einvernehmen mit der Bevölkerung des Landes durchgeführt werden. Der Vorstand der „Vereinigung für das liberale Judentum" muß es der Zionistischen Organisation überlassen, die zur Zeit bestehenden Hindernisse für die Mitarbeit der Vereinigung zu beseitigen. Er ist überzeugt, der Befriedung des Judentums am besten zu dienen, wenn er unter den jetzigen Umständen die Zionisten den von ihnen beschrittenen Weg allein gehen läßt." Wie berechtigt die Auffassung ist, die in dieser Resolution ihren Niederschlag fand, zeigen neuerdings erst die Programme der zionistischen Parteien zu den in diesen Tagen stattgehabten Kongreßwahlen. Wir wollen loyalerweise die Stimmen der zionistischen Oppositionsgruppen übergehen, wollen uns damit begnügen, Ansichten der führenden Zionistengruppe wiederzugeben. In dem offiziellen Wahlartikel von Dr. Siegfried Kanowitz (Jüdische Rundschau Nr. 47 vom 18. 6. 1929) heißt es: „Wir glauben, daß der Gedanke der Agencv,Her einzige Weg zur Verwirklichung des Basler Programms ist...", und am Schluß dieses Artikels wird gesagt: „Wir hoffen, daß sich in diesem Augenblick die Zionistische Organisation erneut zu einheitlicher Aktion zusammenfindet in der Erkenntnis, daß das Basier Programm, Balfour- Deklaration, Mandat, Erweiterung der Agency nur Phasen in einem großen Prozeß sind: der Errichtung der jüdischen Nationalen Heimstätte in Palästina." Für die Zukunft nicht ohne Bedeutung ist die Zusammensetzung des Initiativkomitees. Da dieses den nicht zionistischen Teil der Jewish Agency zu wählen hat, müßte es eigentlich selbstverständlich sein, daß sich in ihm nur Nichtzionisten zusammengeschlossen hätten. Denn niemand ist ja auch bisher auf den Gedanken gekommen, etwa Nichtzionisten über die Wahl der zionistischen Mitglieder bestimmen zu lassen. Die Durchsicht der Mitglieder des Initiativkomitees ergibt, daß zu jhm auch eine große Anzahl prominenter zionistischer Persönlichkeiten gehören, so R.-A. Dr. Alfred Apfel-Berlin, Vorsitzender der Berliner Zionistischen Vereinigung, Alfred Berger-Berlin, früherer Geschäftsführer des Keren Hajessod und Vertreter der Poale Zion im Preußischen Landesverband jüdischer Gemeinden, Kurt Blumenfeld-Berlin, Präsident der Zionistischen Vereinigung für Deutschland, R.-A. Dr. Oscar Cohn-Berlin, Vertreter der Poale Zion im Preußischen Landesverband und in der Berliner Repräsentantenversammlung, Dr. Martin Buber-Heppenheim, Rabbiner Dr. I. Freimann-Berlin, Rabbiner Dr. M. Grünewald-Mannheim, R.-A. Dr. Max Jacobsohn-Breslau, Vorsitzender der zionistischen Ortsgruppe Breslau, R.-A. Dr. Max Kollenscher- Berlin, Zionistisches Ratsmitglied im Preußischen Landesverband jüdischer Gemeinden und Zionistisches Vorstandsmitglied der Jüdischen Gemeinde Berlin, Dr. Georg Landauer- Berlin, Listenführer der Hapoel-Hazäir bei den Kongreßwahlen, R.-A. Dr. Alfred Landsberg-Wiesbaden, früherer Vorsitzender der Zionistischen Vereinigung für Deutschland, Prof. Dr. Carl Lewin-Berlin, Prof. Dr. Julius Moses- Mannheim, Zionistischer Vorsitzender der Mannheimer Gemeinde, Fritz Naphtali-Berlin, Dr. M. Rosenblüth-Berlin, stellvertretender Vorsitzender der Zionistischen Vereinigung für Deutschland. Es erübrigt sich, zur Feststellung dieser Kuriosität noch weitere Ausführungen zu machen. Nicht uninteressant ist aber auch ein Blick auf die Organisationen, die sich im Initiativkomitee vertreten ließen. Bedenkt man, daß beispielsweise in der Berliner Gemeinde die Delegation in der Repräsentanten-Versammlung mit 11 Stimmen gegen 10 liberale Stimmen genehmigt wurde und daß zu den 11 Mehrheitsstim- Reise-Antritt Beitrage Oberweisen Denken Sie en Ihre Organisation! men 8 Zionisten gehören, so entbehrt diese Delegation als Vertretung der „Nichtzionisten" nicht eines komischen Beigeschmackes. Zieht man andere Organisationen in die Betrachtung ein, deren Bedeutung ja nur in der Vergangenheit liegt und die den Wert des schönen Sterbens noch nicht erkannt haben, etwa den Deutsch-Israelitischen Gemeindebund oder den Kolonisationsverein Esra, so bleibt die Bescheidenheit der deutschen Zionisten zu bewundern. Tatsächlich spielen die vertretenen Organisationen, abgesehen von dem Verband der jüdischen Jugendvereine Deutschlands und den Jüdischen Gemeinden, zahlenmäßig überhaupt keine Rolle. So ist es nicht verwunderlich, wenn die Jüdische Rundschau zu dem früher so oft von ihr selbst geschmähten Notabelnsystem Zuflucht nimmt und befriedigt erklärt: „die Versammlung hatte doch einen schlechthin repräsentativen Charakter". Wie bei diesem Notabelnsystem bereits in der ersten Sitzung Schwierigkeiten Persönlicher Art überwunden werden mußten, sei mit den Worten der Jüdischen Rundschau wiedergegeben: „Die Wahl der nichtzionistischen Vertreter erwies sich als ziemlich schwierig, weil die Zahl der Kandidaten größer war als die Zahl der zu besetzenden Stellen." Angeführt werden muß auch ein Beschluß, den das Initiativkomitee in seiner Sitzung vom 26. Juni gefaßt hat. Er lautet: „Eine Palästina-Konferenz aller deutschen Juden, die bereit sind, an den Arbeiten der durch Artikel 4 des Völkerbundsmandats für Palästina eingesetzten Jewish Agency teilzunehmen und an der Entwicklung der Jüdischen Nationalen Heimstätte in Palästina mitzuarbeiten, ist so bald wie möglich einzuberufen. Diese Palästina-Konferenz soll die Vertreter der deutschen Judenheit in den Council der Jewish Agencv entsenden. Sollte ein Reichsverband der deutschen Juden gebildet werden, so steht es der Palästina-Konferenz srei, ihre Rechte dem Reichsverband der deutschen Juden zu übertragen." Hier ist ein Unterschied zwischen Zionisten und Nichtzionisten schon überhaupt nicht mehr vorhanden. Daß der Bildung eines Reichsverbandes durch diesen Beschluß kein Dienst erwiesen worden ist, ist gewiß. Da offensichtlich aber die Zionisten sich dafür berufen halten, über die Auswahl nichtzionistischer Vertreter mitzubestimmen, ffo muß doch einmal die Frage gestellt werden, warum sie denn ihre zionistischen Vertreter nicht von dem gleichen Gremium wählen lassen, das die nichtzionistischen Vertreter benennt. Es ist unpopulär, heute über die Notwendigkeit einer Nichtbeteiligung an dem zionistischen Aufbauwerk in Palästina zu schreiben. Doch darf uns dies nicht von einer Weiterbeschreitung des von uns als Recht erkannten Weges abhallen. Wir sind überzeugt, daß die Zeit kommen wird, in der die Schäden des national-jüdischen Werkes und die Notwendigkeit des ihm entgegmgesetzten Emanzipationswerkes wieder stärker als heute erkannt sein werden. Dann wird denen gedankt werden, die an ihrer unpopulären Politik trotz aller Verlockungen sesthielten. Berliner Repräsentantenversammlung Annahme des Etats. — Die Delegation in das Initiativkomitee der Jewish Agency. Tie Repräsentanten-Versammlung der Berliner Jüdischen Gemeinde beendete in ihrer letzten Sitzung vor den Sommerferien am 26. Juni ihre Etatberatung. Es erfolgte nnstimmige Annahme des Etats, über den wir in unserer Nr. 24 vom 12. Juni bereits ausführlich berichteten. Von liberaler Seite bemängelte Moritz Rosenthal, daß der Repräsentanten-Versammlung keine Vermögens- und Schuldenaufstellung zugegangen fei, sodaß sie sich ein abschließendes Urteil über die Finanz gebahrung der Gemeinde nicht bilden könne. Ein Antrag, der die regelmäßige Vorlage derartiger Aufstellungen fordert, wurde angenommen. Prof. Türk forderte rechtzeitige Vorarbeit für den nächstjährigen Etat, damit dieser nicht wieder erst in der Jahresmilte beschlossen werden müsse. Ferner wurde aus der Versammlung heraus an den Vorstand der Wunsch gerichtet, die Möglichkeit einer Steuerbegünstigung kinderreicher Familien zu prüfen und den Gemeindemitgliedern wicker wie in früheren Jahren einen jährlichen Bericht zu übersenden. Verstärktes Interesse des Vorstandes wurde für die produktiven Wohlsahrtsinstitutionen (Kleiderkammer, Arbeitsnachweis) gefordert. Aus der großen Zahl der bei der Etatberatung angenommenen Anträge sei die Errichtung eines Propagandabüros der Gemeinde erwähnt. Das Büro soll insbesondere die etwa 50 Pr^ent der Gemeindemitglieder zu erfassen suchen, die sich weder an den gottesdienstlichen Veranstaltungen der hohen Feiertage noch an den Wahlen beteiligen, also als bisher vollkommen desinteressiert angesehen werden müssen. D<O Büro soll im Rahmen dieser seiner Arbeit auch die Bekämpfung der Austrittsbewegung mitübernehmen, die dazu erforderlichen literarischen und anderen Arbeiten besorgen. Hoffentlich wird dieses Büro kein zionistisches Propagandabüro werden. Von volksparteilicher Seite wurden ferner Vorarbeiten für Begründung eines jüdischen Entbindungsheims, eines Sanatoriums, eines Tuberkuloseheims und einer Nervenheilanstalt gewünscht. Angenommen wurde ein Antrag Ehrenreich, der die Einrichtung von Kursen bezweckt, die die erforderlichm Kenntnisse zur Veranstaltung häuslicher jüdisch-religiöser Feiern vermitteln soll. Schließlich wurde noch ein Antrag angenommen, der vom Vorstand die Errichtung eines jüdischen Obdachlosenasyls fordert. Von den weiteren Beratungsgegenständen sind vom liberalen Standpunkt von Interesse der Beschluß, für die Synagoge Prinz reg entenstraße einen vorläufigen Synagpgenvorstand zu ernennen und ferner die Bewilligung der Kosten für die Gottesdienste der „Liberalen Synagoge Westend". Mit 11 gegen 8 Stimmen wurde beschlossen, daß die Anstellung von Predigern künftig wie die der Rabbiner nur mit 2/Z-Mehrheit erfolgen soll. Von volksparteilicher Seite wurde diesem Beschluß widersprochen; er stelle eine Satzungsänderung dar und könne deshalb nur mit qualifizierter Mehrheit gefaU werden. Mit 8 gegen 7 volksparteiliche Stimmen wurde ein Antrag Tr. Fleischer angenommen, nachdem die Poliklinik der Gemeinde entsprechend dem Anträge des Krankenhaus-Vorstandes aus fachlichen und wirtschaftlichen Gründen das Krankenhaus als ihr Mutterhaus anzusehen hat; insbesondere werden sämtliche Anschaffungen durch das Krankenhaus gemacht, und der klinischen Behandlung bedürftige Kranke müssen dem. Krankenhaus überwiesen werden. Die Poliklinik soll nach diesem Anträge dem Krankenhausdezernat und dem Krankenhausvorstand unterstehen. Gegen Mitternacht beginnt dann eine Diskussion über die Beteiligung der Berliner Gemeinde an der Bildung der erweiterten Jewish Agency. Für die liberale Fraktion führt Tr. Fleischer aus: Der Gemeindevorstand hat K.-R. Simon und Tr. Jsmar Freund in das Initiativkomitee zur Erweiterung der Agencv delegiert. Der zunächst in Aussicht genommene Liberale, Direktor Kleemann, hat erfreulicherweise die Delegation abgelehnt. Ein Gemeindebeschluß ist in dieser Angelegenheit bisher noch nicht gefaßt worden. Wer anerkennt, daß nicht die Parteien, sondern der Flugsand zwischen ihnen das Unglück des Judentums mehre, der muß die Beteiligung von Nichtzionisten an der Jewish Agency bedauern. Denn deren Zweck ist nach Artikel 4 des Palästina-Mandats „die Errichtung der jüdischen nationalen Heimstätte", im Mandatstext ist ausdrücklich Bezug genommen auf die Balfour- Teklaration, die die „Schaffung einer nationalen Heimstätte für das jüdische Volk in Palästina" bezweckt. Tr. Fleischer geht dann auf die Diskussion ein, die in der Frage einer Beteiligung von Nichtzionisten zwischen der Jüdisch-liberalen Zeitung und der Jüdischen Rundschau stattgefunden hat. Dabei ist von zionistischer Seite festgestellt worden, daß die Beteiligung der Nichtzionisteu Anerkennung der Phraseologie der Balfour-Teklaration bedeutet. Dr. Lilienthal hat in dieser Diskussion als Voraussetzung gemeinsamer Arbeit formuliert: IU f "! i i;t H!

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