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Jüdisch-liberale Zeitung · 1929-06-19 · 25 (19.6.1929) · page 5

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Journal
Jüdisch-liberale Zeitung
Volume
9 (1929)
Issue
25 (19.6.1929)
Date
1929-06-19
Page
– (sequence 5)
Language
German
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s. Zahrgang Rümmer 25 Beilage IS. Zum 1929 FWchOevdeZMmg Tagung des Rechtsausschusses des Preußischen Landesverbandes Tie Pressestelle des Preußischen Landesverbandes teilt mit: Am 9. Juni tagte zu Berlin unter dem Vorsitz von Herrn Tr. Jsmar Freund der Rechtsausschuß des Preußischen Landesverbandes jüdischer Gemeinden. Dieses Sitzung kommt dadurch eine besondere Bedeutung zu, daß sie sich mit einer Generalrevision der Verfassung des Landesverbandes beschäftigt hat und die gefaßten Beschlüsse — wenn ihnen Verbandstag und Rat beitreten — die Struktur des Landesverbandes wesentlich verändern dürsten. Tie Beschlüsse beziehen sich insbesondere aus die Zusammensetzung der beiden Hauplkörperschaften des Landesverbandes, den Verbandstag (Parlament) und den Rat (Exekutive). Während bisher auf 3000 Seelen ein Abgeordneter zum Verbandstag entfiel, soll in Zukunft erst auf .je 4000 Seelen ein Mandat kommen. Dadurch würde sich die Zahl der Abgeordneten um etwa 25 bis 30 verringern. Auch der Rat soll eine Einschränkung seiner Mitgliederzahl erfahren, und zwar dadurch, daß statt 6 Vertreter des Rabbinerstandes nur 2, und statt 2 Vertreter der Lehrerschaft nur einer dem Rate angehören sollen. (Ties schließt natürlich nicht aus, daß als Vertreter der Gemeinde bzw. Provinzen auch Rabbiner und Lehrer bestellt werden.) Ferner sollen die bisher vom Verbandstag in den Rat delegierten Vertreter fortfallen, so daß der Rat in Zukunft außer den Rabbinern und Lehrern nur noch aus den Vertretern der Gemeindeverwaltungen bestehen würde. Insgesamt würde der Rat dadurch von 35 auf etwa 25 Mitglieder verkleinert werden. — Maßgebend für diese Beschlüsse war vor allem der Gesichtspunkt der Kostenersparnis. Man war aber auch der Ansicht, daß je kleiner die Gremien sind, desto größer ihre Beweglichkeit und Arbeitsfähigkeit ist. — Zur Erhöhung der finanziellen Leistungsfähigkeit des Landesverbandes wurde beschlossen, in der Verfassung die Möglichkeit für eine Jndividualbesteuerung oorzusehen, wie sie anderwärts, beispielsweise in Bayern, längst eingesührt ist. Bon dieser Möglichkeit soll jedoch so lange kein Gebrauch gemacht werden, als das neue Judengesetz nicht genehmigt ist. Durch entsprechende Verfassungsänderung wurde bestimmt, daß in Zukunft ein Etat für mehrere Jahre zugleich ausgestellt werden kann. Die übrigen vorgenommenen Verfassungsänderungen sind zwar für die interne Arbeit wichtig, dürften aber die Oessentlichtcit weniger interessieren. Steuernormatro für die Gemeinden. — ,»Koscher"-Schutz. Nach Durchberatung der Verfassung war die Herausgabe eines Steuernormativs für die Synagogengemeinden Gegenstand eingehender Aussprache. Dieses Steuernormativ hat den Zweck, den Gemeinden eine Handhabe zur Modernisierung ihres Steuerwesens zu geben. Es lehnt sich an die neuen Kirchensteuergesetze für die evangelische und katholische Kirche an, indem es neben der Reichseinkommensteuer auch die Reichsvermögensfteuer zum Maßstab der Kultussteuern macht, geht aber in wichtigen Punkten darüber hinaus, indem es zum ersten Mal den Versuch macht, die steuerlichen Ungerechtigkeiten zu beseitigen, die sich aus der bisherigen Steuergesetzgebung in Bezug auf Familienaktiengesellschaften, G. m. b. H.'s usw. ergeben haben. Es kann damit gerechnet werden, daß die Erfahrungen, die mit diesen Neuregelungen gemacht werden, maßgebend sein werden auch für die Gestaltung des Stcuerwesens der Kirchen. Neben diesen Fragen sind die Regelungen von besonderem Interesse, die sich beziehen auf Personen, die in Mischehe leben, und die einen doppelten Wohnsitz haben. Wegen genereller Genehmigung des Steuernormativs soll demnächst mit dem Kultusministerium verhandelt werden. Neben diesen beide:: umfangreichen und komplizierten Materien, deren Beratung sich bis in die Abendstunden ausdchnte, konnten nur noch zwei Punkte der Tagesordnung erledigt werden. Einmal die Frage des strafgesetzlichen Schutzes gegen Störung von Gottesdiensten. Ter Rechtsausschuß machte sich dahin schlüssig, daß von Fall zu Fall entschieden werden muß, ob von den einschlägigen Bestimmungen des St.G.B. Gebrauch gemacht werden kann. Wenn die Gemeinden es für notwendig halten, können sie in ihre Statuten eine Bestimmung aufnehmen, wonach ein Gemeindemitglied, das den Gottesdienst empfindlich stört, von diesem ausgeschlossen werden kann. — Sodann wurde eingehend über die verschiedenen Möglichkeiten zum Schutze des Wortes Koscher beraten. Zu einer Beschlußfassung kam es nicht. Tie Angelegenheit wird vielmehr ihrer grundsätzlichen Bedeutung wegen weiter geklärt werden und den Rechtsausschuß noch einmal beschäftigen müssen. Tie übrigen Punkte der Tagesordnung verfielen der Vertagung. Ein Teil von ihnen wird in dem ständigen Unterausschuß des Rechtsausschusses weiter behandelt werden. Hierbei handelt es sich in erster Reihe um die Verabschiedung eines Normalstatuts für die Synagogcngemeinden und die damit im Zusammenhang stehende Beamtenordnung, sowie Musterverträge für Rabbiner und Kultusbcamte. * Aus den Gemeinden Berlin. (Gedächtnisfeier für Michael H o l z m a n.) Tie Gedächtnisfeier für Herrn Direktor Dr. Michael Holzman, die die Knabenschule für ihren Heimgegangenen langjährigen Leiter abhielt, gestaltete sich zu einer Weihcstunde für die zahlreich erschienenen Schüler und Freunde des seltenen Mannes. Die tiefe Ergriffenheit, die über ihr ruhte, legte Zeugnis ab für die Verehrung und Liebe, die der Heimgegangene ebenso durch sein vorbildliches Wirken wie durch feine kraftvolle, reine Persönlichkeit sich erworben hatte. Herr Direktor Tr. G u t m a n n , sein Nachfolger im Amt und sein Freund, schilderte, tief ergriffen, den eigenartigen Werdegang H o l z m a n s und sein Leben und Wirten, da» zwar nach außen hin ruhig verlief, das aber, an innerem Wert unendlich reich, überall Anregung schuf und nach vielen Seiten ausstrahlte, nicht bloß aus seine Schüler von der Knabenschule und der ehemaligen Lehrerbildungsanstalt, sondern darüber weit hinaus aus die Gemeinde Berlin und das Reich. Herr Brinn, sein ältester Schüler aus der Lehrerbildungsanstalt, der von Anbeginn unter ihm an der Knabenschule wirkte, würdigte, auS persönlichem Erleben heraus und deshalb besonders eindringlich, den Pädagogen, den Leiter, den Menschen: Wie er allen alS Vorbild voranleuchtctc durch die ideale Auffassung dcS Berufs, durch die treue und unbedingte .Hingabe an sein Amt, durch seine temperamentvolle, Wahrheit suchende, Wahrhaftigkeit übende, stets vornehm deutende und handelnde Persönlichkeit, - wie er mit 70 Jahren, aber frisch an Körper und Geist, nachdem er spin Schulamt abgegeben, mit der gleichen Treue und Hingabe sich dem Dienst an der Allgemeinheit, insbesondere der Arbeit des Schul - und Talmud Thora Vorstandes, widmete, und lvie seine Gewissenhaftigkeit ihn nie - bis wenige Tage vor seinem Heimgänge - den freiwillig übernommenen Dienst versäumen ließ im höchsten Alter ein imponierendes Bild geistiger wie körperlicher Frische und sittlicher Kraft. Ter Sprech-Chor der Knabenschule rief ihm die Goctheschen Worte: „Edel sei der Mensch, hilfreich und gut!" aus der Ode „Das Göttliche" nach, die ihm besonders ans Herz gewachsen war und die er noch kurz vor seinem Tode von demselben Chore mit großer Freuds angchört hatte. Umrahmt war die Feier von einem Harmonium- Borspiel über einen Satz aus einem Schubertschen Quartett, dem Larghetto von Händel für Violine und Harmonium, von ehemaligen Schülern vorgctragcn, und 2 stimmungsvollen Abschiedliedern des Schulchors. Blumenlhal. (I u b i l ä u nt.) Herr H. Levy wirkt 25 Jahre als Repräsentant der hiesigen jüdischen Gemeinde, die mit den Gemeinden Aumund und Vegesack vereinigt ist. In einer kunstvoll ausgearbeireten Adresse, die Synagogenvorsteher Wolfs namens der vereinig! en Gemeinden überreichte, durste der Jubilar die allgemeine Anerkennung seiner hingebungsvollen Arbeit erblicken. Breslau. (Jüdische Mittel st a n d s h i l s e.) Tic seit Ansang 1025 bestehende Arbeitsgcmeinschast de-s Tarlehnsiustituts der Fraenkelschen Stiflung zu Breslau und der Jüdischen Mittelstands- Hilfe veröffentlicht einen ausführlichen Bericht über ihre Tätigkeit. Seit die Arbeitsgemeinschaft beschlossen wurde, hat die Arbcil der Jüdischen Miitelftandshitse E. Vin bedeutendem Maße zugenoinmcn. Die Zahl der Darlehnsnehmer ist von 110 im 1. Geschäftsjahr nach der Marktstabilisierung auf 287 im Jahre 1928 gestiegen. Das ausgeliehene Kapital ist von rund 38 000 Mark aus rund 177 000 RM. jährlich gestiegen. Tic Höchstgrenze der einzelnen Darlehen ist von RM. 600 auf RM. 1500 erhöht ivorden. Es war möglich, während der 5 Geschäftsjahre trotz eines Gesamtumsatzes von rund einer halben Million RM. jeglichen Verlust zu vermeiden. Durch die Gewährung der Darlehen ist in zahlreichen Fällen nicht nur der wirtschaftliche Niedergang verhindert worden; cS ist auch gelungen, einer großen Anzahl von Personen, Kausleuten, Aerzten, Anwälten und Handwerkern, Mittel zur Niederlassung zu geben und ihnen so zu wirtschaftlicher Selbständigkeit zu verhelfen. Breslau. (Einweihung der S t o r ch f y n a g o g e.) Am Donnerstagabend, dem Eingang des SchebuothscsteS, fand die feierliche Einweihung der hiesigen, völlig renovierten „Ttorchshnagogc" (alter Synagoge) statt. Das Gotteshaus 'war so überfüllt, daß die Türen offen gehalten werden mußten, um der in der Vorhalbe sich drängenden Menge Möglichkeit zur Teilnahme an der Feier zu geben. Als besonderer Wciheakt war zwischen dem Minchah und Maarivgebet ein Umzug mit den Thorarolien (ungefähr 25) durch die Gänge des Tempels eingelegt. An diesem Umzug ivaren auch Mitglieder de» Gciamtvorstandcs und der Gemcinderabbincr der neuen Synagoge, Dr. Vogelstein, beleiligt. Dann bestieg Gcmeinderabbiner Tr. Hofsmann die Kanzel und hielt eine tief empfundene und tief wirkende Weihcpredigt. Ihr Schluß klang auS in der Genugtuung darüber, daß Breslau die erste Gemeinde war, in der alte und neue Richtung trotz ihrer auseinandergehcndcn religiösen Auffassung vor ungefähr 75 Jahren Frieden schlossen und in der Hoffnung, daß dieser Friede (also die Einhcitsgcmcinde) erhalten bleiben werde. Außerdem gab der Redner auch dem besonderen Tanke an alle, die das Werk der Tempelrestaurierung gefördert, Ausdruck. - Das Innere des Gotteshauses macht jetzt mit seinen Hellen und leuchtenden Farben einen freundlichen und anheimelnden Eindruck. In der Mitte befindet sich der viel umstrittene „Almemor". Er wurde erdichtet erstens, um diese Einrichtung des Jnnenstiles der alten jüdischen Synagoge wieder aufleben zu lassen. Dann aber auch, um die auf ihm zu vollziehende Thoravorlesung auch äußerlich mehr in den Mittelpunkt des Gottesdienstes zu stellen. Während des sonstigen Gottesdienstes hat der Oberaussehcr und sein Adjunkt seinen Stand vor dem Almemorpult. TaS lenkt natürlich die Blicke der neben und hinter dem Almemor Sitzenden von dem am Vorbctcrpult amtierenden Kantor ab; aber das Auge der Beter ivird sich mit der Zeit daran gewöhnen. Creylingen. (Lehrer w e ch s e l.) Oberlehrer Preßburger tritt in dcu Ruhestand und hielt am vorletzten Sabbat seine Abschiedsrede. Nahezu 52 Jahre hat er im Dienste der Gemeinde gestanden und Generationen zu brauchbaren Gliedern der jüdischen Gemeinschaft herangcbildct. Dafür ist ihm eine stattliche Zahl ehemaliger Schüler dauernd zu Tank verpflichtet, den sie durch manchen Beweis der Liebe und Anhänglichkeit zum Ausdruck brachte. Als Nachfolger Preßburgcrs >vird Lehrer Katzenstein aus Frankfurt a. M. in den Dienst der Gemeinde treten. Frankfurt a. M. (A b s ch i c d s s c i c r.) Dem aus seinem Amt scheidenden Lehrer und Kantor I. B. Levy wurde letzten Donnerstag vom Vorstand und den Beamten der Synagoge am Börneplatz eine schlichte und eindrucksvolle Abschiedsseicr veranstaltet. Herr W. Mainz sprach herzliche Worte, und Rabbiner Dr. Hosfmann dankte dem Scheidenden für seine Pflichttreue und Liebe, mit der er den Dienst des „Scheliachzibbur", des Gesandten der Gemeinde, und des Erziehers der Jugend zur Religiosität durch'gesührt habe. Als Nachfolger wurde Kantor und Lehrer Heß aus Wiesbaden eingesührt, der mit Worten des Dankes für das Vertrauen erwiderte. Im Philanthropin hatte für den verstorbenen Rabbiner Dr. May eine würdige Traucrseier stattgefunden, bei der Lehrer I. B. Levy als Freund und Kollege des Entschlafenen herzliche Worte der Würdigung seiner Persönlichkeit sprach. Auch die Musterschulc hatte in einer besonderen Gedenkfeier den bewährten Jugenderzieher geehrt. Tic von ihm begründete jüdische Schülcrbibliothck soll künflig als „Benjamin Map Bibliothek" sortbcstchen. Kassel. (Rechtsanwalt D r. K a tz c n ft ein g e st o r b c n.) Am ersten Tage des Schowuaussestes ivurde die hiesige Gemeinde durch die Nachricht vom jähen Ableben ihres Oberhauptes, des Rechtsanwalts Dr. Josef Katzenstcin, in Aufregung und Trauer versetzt. In Berlin, wo er an einer Sitzung teilnchmen wollte, ist er, erst 53 jährig, von einer Herzasscktion betroffen worden und nach kurzem Kranksein aus dem Leben geschieden. Tr. Katzensteins Wesen zeichneten Liebenswürdigkeit, Hilfsbereitschaft und Lauterkeit der Gesinnung aus. Diesen Eigenschaften verdankte er allgemeine Achtung und Wertschätzung in weiten Kreisen der Bürgerschaft. Pflichttreue und Gewissenhaftigkeit in seinem Berufe machten ihn zum vertrauensvollen Ratgeber derer, die in Rechtssachen seinen Beistand begehrten. Daß er im Kreise seiner Berufskollegen weitestgehendes Vertrauen genoß, beweist der Umstand, daß er seit vielen' Jahren dem Vorstand der Anwaltskammcr im Bezirk des Oberlandcsgcrichts Kassel angehörte. Dr. Katzenstein hat aber auch über seine Berufstätigkeit hinaus seiner Glaubensgemeinschaft seit vielen Jahren in Treue und Hingabe gedient. 21 Jahre war er Mitglied des Aeltesten- Kollcgiums der jüdischen Gemeinde und seit etwa zehn Jahren sührle er den Vorsitz in demselben. Unter großen, aber bereitwilligst gebrachten Opfern von Zeit und Arbeitskraft hat er sein Amt gewissenhaft und mit Sorgfalt versehen und namentlich in Rechtsfragen dem jüdischen Gemcinivescn unschätzbare Dienste geleistet. Als tüchtiger Kenner der kurhcssisch-jüdischcn Verhältnisse, in die er durch Geburt und Lebenscntivicklung hincingestcllt ivar und mit denen er sich eng verwachsen suhlte, hat er an der Ausarbeitungj und an den Beratungen der Reform dieser Gesetze den lebhaftestem und tatkräftigsten Anteil genommen und auch als Mitglied des Preußischen Landesverbandes jüdischer Gemeinden die Interessen seiner hessischen Glaubensgenossen, die ihn dorthin entsandten, mit Geschick und Sachkenntnis vertreten. Gerade das in letzter Zeit wicderholt erwähnte Problem der Uebcrlcitungsbcstimmungcn zum Judcngesetz beschäftigte ihn in hohem Maße, und seine Vertrautheit mit der Materie ließ noch manchen lvichtigen Rat von seiner Seite erwarten, der durch seinen plötzlichen Tod nun schmerzlich vermißt werden lvird. Auch im .Hauptvorstand des Ecntral-Vereius deutscher Staatsbürger jüdischen Glaubens und besonders in der Kasseler Ortsgruppe gehörte der Verstorbene zu den eifrigen und mannhaften Verfechtern jüdischen Ansehens. Zahlreiche gemeinnützige Institutionen und Verbände, denen er als Mitglied und Vertreter des Vorstands angchörtr, beklagen seinen frühen .Heimgang aufs tiefste und bringen mit allen Gcmcindemitgliedcrn der schwergeprüften Familie die innigste Teilnahme entgegen. Wer wie Tr. Katzenstein sein Leben in breitestem Ausmaß in den Dienst der jüdischen Gesamtheit stellte, wer >vie er die Worte unseres sabbatlichen Gebetes, sich mit den Bedürs- Frottierhandtuch Zwirnkräuselstoff, uni, 4 PC rosa u. lila, 55/110 1,00 Flotte Sporttasche Rindleder, alle Modefl Cß färben, 24 cm ... H,0U _ sehr stabil .... 2,60 Baueiahen stoff, indanthrenfarbig Q i|C 100/110.. L.HÜ Bast,Handarbeit,schöne ß Aß Farben.0,3(1 ‘ ‘ ‘. Anzüge angerauhter Baumwollß Qß trikot 11,- 10,50 3,03 DarlolQlian Zwirnkräusel- DdUöldllül! stoff, indanthrenfarbig, 160/200 . 9,75, 125/160 . 5,50, Q ßC 100/150 . 0,30 Qfatlfbnfffon Autolack, mit UldUlnUllul MoirGfutter, Deckel u. Seitentasche *1 Cß zwei Schlösser, 30 cm l9uU TeiMisbälie Orig. engl. Stck. 1,75 1,45 Bademantel L aus indanthrenfarbig. IQ CA gestreift. Kräuselstoff 10,0U Besuchstasche i«L m.Portemonnaieu.Spieß gel, blau, rot, beige, 24 cm 3, „Roithner“ . 39,50 |JJ|| Für Reise u. Sport Gute Unfierhaltungsliteratur Pani Lindau’s illnstr. 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