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Jüdisch-liberale Zeitung · 1929-05-31 · 22 (31.5.1929) · page 2

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Journal
Jüdisch-liberale Zeitung
Volume
9 (1929)
Issue
22 (31.5.1929)
Date
1929-05-31
Page
– (sequence 2)
Language
German
Belongs to
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Arbeit, die über allem Idealen stehen muß. Alle jüdischen Organsiationen in Deutschland hatten Begrüßungssch«eiben gesandt. Es ergab sich, daß 22 Delegierte aus 8 Staaten anwesend waren. Em Teil Delegierter konnte nicht erscheinen, weil sie nicht über die deutsche Grenze kommen konnten. (!) Trotzdem sie die weite Reise aus dem sernsten Osten gemacht hatten. (!) Zuerst begrüßte Dr. Tauber für den Verband der ostjüdischen Organisationen in Deutschland die Tagung, die gewissermaßen die Arbeit seiner Organisation sortsetze. Dir Emigration ist in die Großstädte gegangen und die Proletorisierung hat große Massen ergriffen. Sie zu produktivieren, auch in Deutschland, sei die Losung. Neis-Hindenburg begrüßte für die Presse und legte in einer Ansprache das mögliche Wesen einer Berussumschichtung dar, wie auch das innere Wesen des Handwerks, das in unserer Zeit leider den Spruch nicht mehr im Felde sühren kann, Handwerk hat einen goldenen Boden". Es sind große wirtschaftliche Erfahrungen und Arbeiten im Weltverband nötig, über dessen Schwierigkeiten man sich sa klar sei. Aber ernste Menschen bringen, wenn sie etwas Ideales wollen, durch ihren Willen vieles zustande. - Es wurden dann Situationsberichte aller Länder gegeben, die ein ungemein vielfältiges Mld der Handwerkerzustände in den einzelnen europäischen Staaten ergaben. Dann kam die einstimmige Entschlossenheit, den Weltverband zu gründen, zum Durchbruche. Unter großem Beifall ivurde der Verband einstimmig gegründet. Alle prinzipiellen Beschlüsse werden noch auf einem bald einzuberufendem zweiten Kongresse beraten werden. Zum Vorsitzenden des Weltverbandes wurde Marcus, Betlin, gewählt, der Vorstand hat seinen Sitz in Berlin. Der Rat besteht aus den Delegierten der einzelnen Länder Es wurde auch beschlossen, ein gemeinsames Organ m jiddisch und deutscher Sprache herauszugeben Unter tiefer Bewegung wurde der Kongreß beschlossen. — Ein Werk der Gemeinsamkeit, der Fürsorge, hat mut fernen Weg genommen, hoffen wir, daß es die Hoffnungen erfüllt, die man aus ihn setzt. S. R. Ratstagung des preußischen Landesverbandes Amtlich: Am Sonntag, den 26. Mai, tagte zu Berlin der Große Rat des Preußischen Landesverbandes jüdischer Gemeinden. In Vertretung des Herrn Kammergerichtsrat Wolfs, der sich auf einer Erholungsreise befindet, eröffnet? sein Vertreter Prof. Dr. Türk die Sitzung mit einem Nachruf auf den jüngst verstorbenen Justizrat Hirschberg in Breslau. — Die formale Anerkennung des Preußischen Landesverbandes durch die Staatsregierung steht zur Zeit immer noch aus. Von der Staatsregierung wurde eine Abänderung der Verfassung des Landesverbandes als Voraussetzung für die Anerkennung gefordert. Bei dieser Aenderung handelt es sich in der Hauptsache um die Beseitigung des Satzes in Artikel 1: „Der Preußische Landesverband jüdischer Gemeinden ist eine Religionsgesellschaft", ferner um die Forderung, daß für das Wahlrecht die deutsche Reichsangehörigkeit verlangt wird, und daß für Umlagckeschlüsse, für die Aufnahme von Anleihen und für die Veräußerung von kulturhistorisch wertvollen Gegenständen bestimmte staatliche Aufsichtsbefugnisse in der Verfassung vorgesehen, werden. Der Rat war in der Mehrheit der Ansicht, daß über diese Forderungen weiterhin mit der Regierung verhandelt werden soll. — Für Zwecke der Ausbildung konservativer Lehrer war nach Bewilligung von 20000 RM. für den Oberbau kter Jawneschule in Köln sowie eine Anzahl von Stipendien an die Lehranstalten Köln, Würzbnrg, Höchberg und Frankfurt/Main noch ein Rest von 20000 RM. vorhanden; diese wurden nach längerer Debatte dem Seminar Würzburg- Höchberg zugesprochen. — Zu dem Beschlüsse des Verbandstages vom 3. und 4. Februar d. I., der eine Gesamtrevision der Verfassung des Landesverbandes verlangte, wurde in eingehender Debatte Stellung genommen. Der von der Volkspartei ausgegangene Vorschlag betr. Einrichtung des Einkammersystems fand bei der Mehrheit keine Zustimmung, dagegen erschien eine Herabsetzung der Zahl der Mitglieder des Verbandstages und Rates erforderlich. Der Rechtsausschuß wurde beauftragt, der nächsten Sitzung des Großen Rates seine Vorschläge für eine Revision der Verfassung zu unterbreiten. — Dem Beschluß des Verbandstages, beim Landesverband Schiedsstellen zur Schlichtung von Streitigkeiten zwischen verschiedenen Gemeinden, Gemeinden und ihren Beamten usw. zu errichten, wurde zugestimmt. — Das Dezernentenkollegium wurde ersucht, dem Wunsche des Verbandstages auf Wiederaufnahme der Verhandlungen mit dem Halberstädter Verband über das Judengesetz nach Möglichkeit Rechnung zu tragen. — An der Berliner Vorbereitungsanstalt des Landesverbandes für künftige Lehrer sollen 2 Studienräte fest angestellt werden. Der Berliner Gemeindevorstand soll ersucht werden, für Pension und Meliktenversorgung die gesetzliche Gewähr zu übernehmen. — Der vom Rechtsausschuß fertiggestellte Entwurf einer Geschäftsordnung für alle Ausschüsse des Landesverbandes wurde mit kleinen Abänderungen genehmigt. — Eine Anregung der Berliner Jüdischen Gemeinde, die Rabbinergehälter in den verschiedenen Gemeinden einander anzugleichen, soll in der Reichsarbeitsgemeinschaft der jüdischen Landesverbände beraten werden. — Eine Dienstanweisung für jüdische Gesangenenseelsorge soll im Einvernehmen mit dem Sozialen Ausschuß des Allgemeinen Deutschen Rabbinerverbandes vom Preußischen Landesverband dem Justizministerium eingereicht werden. Das Dezernentenkollegium wurde ermächtigt, die Dienstanweisung für den Fall, daß es keine sachlichen Bedenken gegen sie hat, dem Ministerium zu übersenden. — Dr. Freund erstattete einen ausführlichen Bericht über den Stand der Staatsbeihilfen. — Nach längerer Aussprache wird beschlossen, in Zukunft nur noch diejenigen Gemeinden aus Staatssubvennorren zu unterstützen, die lediglich dem Preußischen Landesverband jüdischer Gemeinden angehören. — Ueber die Uebergangsbestimmungen zum Judengesetz für die Provinzen Hannover und Hessen-Kassel fand eine eingehende Aussprache statt, in der besonders die Vertreter dieser Provinzen Gelegenheit hatten, sich zu äußern. Einstimmig wurde beschlossen, jedes Sondergesetz für diese Provinzen abzulehnen und lediglich Uebergangsbestimmungen zu schaffen, ohne sich jetzt schon darauf festzulegen, für welchen Zeitraum sie gelten sollen. — Von der früher in Aussicht genommenen Gründung einer Kantorenschule durch den Landesverband soll abgesehen werden, dagegen soll die vom Kantorenverband entworfene Prüfungsordnung allen Ratsmitgliedern zur Kenntnis gebracht werden, so daß sie durch Beschluß der nächsten Ratssitzung eingeführt werden kann. — Für den vom Liberalen Kultusausschuß vorgeschlagenen Ausschuß zur Herausgabe eines musikalischen Anhangs zum Einheitsgebetbuch wurde ein Betrag bis zu 500 RM. bewilligt. — Der Beschluß des Liberalen Kultusausschusses, ein praktisches Probejahr für die Rabbinatskandidaten einzurichten, wurde allseitig gebilligt. Für die Beratung über die Ausgestaltung dieses Probejahres soll eine Sonderkommission eingesetzt werden, deren Zusammensetzung dem Dezernentenkollegium überlassen worden ist. — Die Möglichkeit der Radioübertragnng von Gottesdiensten wurde von der Mehrheit des Rates bezweifelt, dagegen war man darüber einig, daß insbesondere mit Rücksicht auf die kleinen Gemeinden, die den Gottesdienst entbehren müssen, religiöse Vorträge durch Radio übertragen werden sollen. — Die Sitzung schloß gegen 7 Uhr. «Danket dem Ewigen" CPf. 117) Von Rabbiner Tr. Gottschalk, Frankfurt a. M. I. Fühlst du, ergriffen, Den Segen ewiger Güte, Wenn sich der Mutter Hand, Gottes Bote, Liebend dir auf das Haupt legt, Tanke Ihm. Urgrund der Schöpfung rührte dich an. II. Neigt sich des Vaters Wange Sanft zu der deinen, Abends, Wenn Sturm deiner Jugend Dich nicht mehr lockt Und du, schlaftrunken, Nur noch in Sehnsucht rufst: Vater, bleib bei mir, Danke Ihm, Kind. Urewige Güte zog dich ans Herz, Gott dein Vater. III. Spracb eine Seele dich an Und gabst du ihr Antwort, Hat, überwältigt, Urwortes Kraft heiliger Ewigkeit Fromm euch vermählt. Urwortes Geheimnis: „Du", Danket Ihm. Göttlicher Kuß weiht euren Mund. IV. Tobt in dem Brausen trotz'ger Maschinen Wirbelnd, rasend Kraft um dich her — Leiber, Hirne umschlingen sich Jauchzend, Lieder, Schreie des Lebens Ringsum, Danket Ihm, danket Ihm, Kinder des Schöpfers, Schasst ihr die Welt. V. Nah'n in dem Erdschlamm frevelnder Der dich erschauern macht, (Rotten, Brüder dir, Schwestern, Lodernde Seelen, Glutende Herzen, Tanket Ihm. Horch, der Messias jubelt: Triumph! VI. Haucht dir der Atem lachender Täler Göttlichen Frieden, Rührt dich das Schweigen ragender Gipfel, Unschuldiger Kindlein, gütiger Greise, Trinkst du das Lächeln vom Mensch enantlitz Tanket Ihm, Preiset: schön bist du, Welt! VII. Preßt dir das Schicksal uralter Ahnen Felsenwuchtig Die Seele zu, Rütteln dich Zweifel in wildwehen Nächten: Warum Herr, ihr Enkel, Warum Herr, Gott, ich! Und schlürfst du dennoch Hoch, hoch überschäumend Herrlichsten Segens Uralten Becher Gottrunkner Väter: Zitternd vor Glück, Wirfst du, o glaub es, Frage ihm zu Wie Gebet: Wofür — mir Gnade? Wofür — Herr, ihr Enkel? Wofür — Herr, Gott, ich? Tanket Ihm, danket Ihm Ewigen Tank. Berliner Repräsentanten- Versammlung Die Sitzung der Repräsentantenversammlung am 23. Mai konnte zum ersten Mal nach der Inflationszeit wieder die Annahme einer MillioiiMstßflung beschließen. Der am 1. April d. Js. verstorbene Geheime Justizrat Max Salinger hat in seinem Testament die Jüdische Gemeinde als Erbin eingesetzt. Das Nachlaßvermögen beläuft sich auf etwa eine Million Mark, die Einkünfte hieraus sollen zur Unterstützung von deutschen Gelehrten, Künstlern, Schriftstellern und Technikern jüdischen Glaubens verwendet werden. In letzter Reibe können auch Studierende auf Universitäten, technischen uno anderen öffentlichen Hochschulen und Kunstakademien unterstützt werden. Auch bei diesen letzteren soll der Besitz der deutschen Reichsangehörigkeit und der jüdische Glaube Vorbedingung sein. Von besonderer Bedeutung waren ferner die Beschlüsse bezüglich Statutenänderung. Danach sollen sowohl für den Gemeindevorstand als auch für die Repräsentantenversammlung die Stellvertreter abgeschafft werden und die Zahl der Vorstandsmitglieder aus 11, die der Repräsentanten auf 41 erhöht werden. Tie Wahlperioden sind auf 4 Jahre festgesetzt, die bisherige Bestimmung, daß von drei zu drei Jahren die Hälfte der Repräsentanten und. Stellvertreter ausscheidet, kommt in Fortfall. Zur Vermeidung von Wahlvorschlägen kleiner Splitterparteien wird die für einen gültigen Wahlvorschlag erforderliche Zahl der Unterschriften von 50 auf 250' erhöht. Man kann über die Berechtigung dieser Erhöhung sehr im Zweifel sein, und wir stehen nicht an, sie für höchst bedenklich zu halten. In Wegfall kommt ferner das bisher bestehende Uebergewicht des Vorsitzenden bei der Stimmabgabe. Wenn ein Antrag nicht die vorgeschriebene absolute Stimmenmehrheit erhalten hat, soll er als ab gelehnt gelten. Um die parteimäßige Zusammensetzung der Versammlung auch beim Fehlen einer größeren Zahl von Repräsentanten zu gewährleisten, sind sogenannte Ersatz repräsentanten vorgesehen. Ueber dieise Bestimmung läßt sich gleichfalls streiten. Diese sollen jedoch nicht wie die bisherigen Stellvertreter von vornherein gewählt, 'vingeführt und verpflichtet werden, sondern erst dann in Tätigkeit treten, wenn ein Repräsentant sich für voraussichtlich mindestens drei Monate an der Ausübung stilles Amtes für verhindert erklärt. Dadurch soll dem gegenwärtigen Mißstand begegnet werden, daß Repräsentanten, die nur für eine Sitzung am Erscheinen verhindert sind, erklären, sie seien voraussichtlich 4 Wochen verhindert, um ans diese Weije die Einberufung eines Stellvertreters zu ermöglichen. Aus diesem Grunde soll während der Dauer von drei Monaten der behinderte Repräsentant auch sein Amt nicht wieder aufnehmen dürfen. Eine grundsätzliche Diskussion knüpfte sich an eine Vorlage des Gemeindevorstandes, die dahin geht, daß auf dem Friedhof in Weißensee eine Einrichtung getroffen wird, die es den Kohanim ermöglicht, auch an Beerdigungen teilzunehmen. Bekanntlich dürfen Kohanim nicht mit Leichen unter einem Dache weilen. Um diese Bestimmung zu erfüllen, oderrichtiger gesagt, vielleicht auch zu umgehen, soll eine Dachkonstruktion vorgenommen werden, bei der beispielsweise eine Trennung der Leichen- und Wartehalle von den Arkaden durch je einen Schlitz erfolgen soll. Für die liberale Fraktion erklärte Professor Türk, daß diese sich der Abstimmung enthalten werde, da sie orthodoxe Forderungen so weit wie irgend möglich erfüllen will, obwohl sie für die gesamte vorgesehene Aenderung keinerlei Verständnis aufzubringen vermag, und obwohl die Orthodoxie in Berlin ja auch Jahrzehnte ohne derartige Einrichtungen gelebt habe. Er gab in diesem Zusammenhang aber der bestimmten Erwartung Ausdruck, daß in Zukunft nun auch endlich die liberalen Forderungen Berücksichtigung finden werden. Das sei die Grundlage der Einheitsgemeinde. Nur wenn jede Richtung der anderen Richtung freie Entwicklungsmöglichkeit beläßt, selbstverständlich im Rahmen des finanziell möglichen, sei das Verbleiben in einer Einheitsgemeinde aus die Dauer gewährleistet. Ministerialrat Goslar widcHprach mit überraschendem Fanatismus der Auffassung von Professor Türk, bezeichnete die jetzige Forderung nicht als konservativ sondern als legitim-jüdisch und vertrat nun den Standpunkt, daß die Gemeinde „legitim-jüdische" Forderungen zu erfüllen habe, hingegen bei liberalen Wünschen eine Prüfung von Fäll zu Fall notwendig sei. Der Geist seiner Rede wird vielleicht am besten durch seine Vermutung gekennzeichnet, daß die jetzige Forderung nach dem Schlitz in der Begräbnishrlle noch bestehen werde, wenn die Richtlinien-Rabbiner und die Resormbewegung längst in Vergessenheit geraten sein lwerden. Er machte dann noch Ausführungen, die erkennen ließen, daß sein Platz eigentlich eher in der Separat-Orthodoxie als in der Einheitsgemeinde sei. R.-A. Klee rückte denn auch sofort von den Ausführungen seines Fraktionskollegen ab und betonte, daß seine Fraktion unter allen Umständen für die Einheitsgemeinde sei. Professor Türk erwiderte, daß nach den Ausführungen des Herrn Goslar, das, was die Konservativen verlangen, das Judentum sei, wahrend er über die liberalen Forderungen sich ein Entscheidungsrecht anmaße, ob sie jüdisch sind. Da der Begriff, was jüdisch ist, sich naturgemäß wandelt, so müsse endlich einmal Schluß gemacht werden mit dem Brauch, alles Neue mit dem Einwand „unjüdisch" abzutun. Eingehend erörtert wurde dann noch eine Mitteilung des Vorstandes im Anschluß an die von uns vorgenommene BerSssenttichimg der Gutachten über die Frage der Trennung der Geschlechter in der Synagoge Prrnzregentenstraße. Es ist überraschend, daß gerade unter den: Einfluß der Zionisten eine besondere Scheu vor der Oefsentlichkeit Platz gegriffen hat, während diese sich ja bekanntlich früher nicht scheuten, sogar aus geheimen Sitzungen das, was ihnen zweckmäßig erschien, in die Oefsentlichkeit zu bringen. In der Vorlage heißt es: „Wir werden dem Wunsche der geehrten Versammlung gemäß in Zukunft alle diejenigen Vorlagen, bei denen wir aus Geheimhaltung unbedingten Wert legen, als „geheim" bezeichnen. Wir können aber nicht zngeben, daß die der Repräsentantenoersammlung vom Gemeindevorstand zugänglich gemachten Akten oder Aktenteile, wenn sie einen solchen Vermerk nicht tragen sollten, der Oefsentlichkeit zugänglich gemacht werden dürfen. Diese Akten und Aktenteile dienen lediglich als Material zur Begründung unserer Anträge und können und sollen von den geehrten Mitgliedern der Versammlung als Vorbereitung für ihre Beschlußfassung Verwendung finden. Sie bleiben aber Bestandteile unseres Ak- Am»«h«e von Bestellungen 0ttf W€ Jüdisch-liberale Zeituv- M «Ke» Postämter« Deutschland»

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