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Jüdisch-liberale Zeitung · 1929-05-17 · 20 (17.5.1929) · page 4

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Journal
Jüdisch-liberale Zeitung
Volume
9 (1929)
Issue
20 (17.5.1929)
Date
1929-05-17
Page
– (sequence 4)
Language
German
Belongs to
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sionssitzung. In vertraulicher Sitzung wird sodann iibcr die Ausnahme neuer Gcmeindemitgliedcr beraten. Hannoversch-Münden. (Jubiläum.) Lehrer Theodor Wert- Heim, der bis zur Auflösung der Volksschule im Jahre 1919 im öffentlichen Schuldienst stand, seit der damals erfolgten Pensionierung aber als Rcligionslehrcr und Kantor weiter fungierte, beging kürzlich sein 40 jähriges Amtsjubiläum. Die Gemeinde und die Bürgerschaft ehrten den arbeitsfreudigen, hilfsbereiten Beamten durch mancherlei Ehrungen und Aufmerksamkeiten. Kassel. (Israelitische Lehrerkonfercnz H e s s e n s.) Zum 57. Male fanden sich die jüdischen Lehrer .Hessens am Himmelfahrtstage im Hotel Meier in Kassel zu ihrer diesjährigen Tagung zusammen; Lehrer Schaumbcrg begrüßte als Vorsitzender die Vertreter der Behörden, Gäste und Mitglieder. Der Vorsitzende des Hessischen Volksschullchrervereins und BczirkSlehrerrates, Lehrer Leinius, wies in seiner Erwiderung aus das freundschaftliche Verhältnis und die eifrige Mitarbeit der Konserenzmitgliedcr mit den übrigen Amts genossen hin, Studienrat Tr. .Heß brachte Grüße des Vorsteheramts der Israeliten in Kassel, Rechtsamvalt Talberg sprach für den Kasseler Gemcindevorstand. Das Hanptreserat hielt Lehrer Bacher, Kassel, über „Ter Weg zur Jugend". Der Vorsitzende dankle dem Referenten für seine Darlegungen, die in einer eingehenden Aussprache noch Gegenstand mancher grundsätzlich znstimmendcr, hinsichtlich der Weltanschauungssragcn aber auch ablehnender Kritik waren. Ter vor zlvei Jahren vollzogene Anschluß an den Verband jüdischer Lehrervereine bildete nochmals Gegenstand lebhafter Erörterungen. Ein Antrag der wiederholten Anschlußerklärung fand seitens der überwiegenden Mehrheit Annahme. Oppenheim, Rhina, zeigte am Heimat huch fester wie durch die Mitarbeit der Schüler ein wertvolles Lehrmittel für den heimatkundlichen, auch das religiöse Leben befruchtenden Unterricht entstanden war. Die Versammlung nahm mit Inter esse von den nachahmenswerten Beispielen Kenntnis. Längere Erörte rungen über interne Vveinsangelcgenhciten (Beitragsleistung u. a.) schlossen sich auch an den Jahresbericht des Vorsitzenden, der den verstorbenen Mitgliedern des Vorstands, Perlstein und Plaut, die anerkennende Würdigung ihres Wirkens im Berufe und Verein ausgesprochen hatte. Ein Antrag, daß der Vorstand bei Beerdigung verstorbener Mitglieder vertreten sein müsse, fand einmütige Zustimmung. Laupheim. (Berufung einer Frau in die Gemeindeverwaltung.) Zufolge eines Beschlusses der Landesversammlung, Frauen zu den Beratungen von Gemeindeangelegenheiteu zuzuziehen, wurde der Ausschuß des Frauenvereins vom israelitischen Vorsteheramt aufgcsordert, eine Vertreterin für diesen Zweck zu ernennen. Tie Wahl fiel auf Frau Else Bergmann. Mannheim. (E r n e n n u n g.) Ter Vorsitzende des hiesigen Synagogenrats, Herr Dr. mcd. Julius Moses, dessen wir erst vor kurzem anläßlich seines sechzigsten Geburtstags ehrend gedachten, tvnrde durch Beschluß des badischen Staatsministeriums zum Professor an der hiesigen Handelshochschule ernannt. Herr Dr. Moses ist seit einigen Jahren als nebenamtlicher Dozent für pädagogische und soziale Pathologie und Hygiene an der Handelshochschule Mannheim tätig. Stuttgart. (Tagung der Arbeitsgemeinschaft der süddeutschen israelitischen Landesverbände.) Am 5. Mai 1929 fand in Stuttgart, dem Vorort der Arbeitsgemeinschaft der süddeutschen israelitischen Landesverbände, eine Besprechung statt, bei welcher von Bayern die Herren: Oberlandesgerichtsrat Dr. Neu mcyer München, Rabbiner Dr. Freudenthal-Nürnberg, Seminarober lehrer Stoll-Würzburg, von Baden die Herren: Professor Dr. Stein- Karlsruhe, Rabbiner Tr. Unna, Rabbiner Tr. Oppenheim, Tr. Hartoch und Dr. Moses aus Mannheim, Tr. Ellenbogen, Dr. Fritz Strauß und R.-A. Marx aus Karlsruhe, Tr. Psälzer-Wc'inheim, Tr. Kaufmann- Heidelberg, von Hessen: Komm. Rat B. A. Mayer Mainz, von Württemberg: Reg.-Rat Tr. Nördlinger, Louis Hirsch, Julius Rothschild, Leopold Levi, R.-A. Dr. Gunzenhauser, Rabbiner Tr. Rieger, R.-A. Tr. Wolf, sämtliche in Stuttgart, und I. Flegenheimcr-Heilbronn, anwesend ivaren. Es wurden bei der Tagung folgende Gegenstände besprochen: a) Rcichsarbeitsgemeinschast, b) Soziale Aufgaben der Verbände, c) Arbeiterkolonie, d) Unterstützung der Zentralwohlsahrtsstelle der deutschen Juden, e) Antrag der Zentralwohlsahrtsstelle der deutschen Juden in Berlin aus Bildung eines Ausgleichsfonds aus den ausgcwcrtcten Stiftungskapitalicn, f) Ferienfortbildungskurse für Rabbiner und Rcligionslehrcr, g) Unterstützung der Rabbiner- und Lehrer-Senn nare, h) Herausgabe einer Zeitschrift für die Geschichte der Juden in Teutschland, i) Gehälter der Rabbiner (Anfrage der Jüdischen Gemeinde Berlin), j) Zuschußgesuch der Misrachi World Organisation. Bei den meisten Fragen tvnrde eine grundsätzliche Einigung erzielt. Tie Tagung selbst, die unter dem Vorsitz dcS Präsidenten des Obcrrats der Jsr. Rel. Gemeinschaft Württembergs, Reg.-Rat Tr. Nörd linger, stattfand, nahm einen harmonischen Verlauf. lllrichstein. (Persönliches.) Der seit fast 100 Jahren bestehende Israelitische Wohltätigkeitsvercin ehrte zwei seit 50 Jahren dem Verein angehörende Mitglieder Stern und Reiß durch die Ernennung zu Ehrenmitgliedern. :: ★ Aus der Bewegung Berlin. (Liberaler Verein für die Angelegenheiten der jüdischen Gemeinde zu Berlin E. V.) Der Bc- , zirk Süden des Liberalen Vereins hatte gemeinschaftlich mit anderen jüdischen Organisationen seine Mitglieder am Mittwoch, den 8. Mai, zu einer Siedlungs-Kundgebung nach den City-Festsälen, Dresdner Straße 52, gebeten. Das Hauptreferat hatte Herr Rittergutsbesitzer Rudolf S. Mosse-Stangenhagen übernommen. In seinen Ausführungen wies der Redner aus die ivirtschastliche Lage des jüdischen Mittelstandes hin, die eine Berufsumstellung unbedingt notwendig erscheinen läßt. Durch das Eindringen des Antisemitismus in viele den Juden bisher zugänglich gewesenen Berufe ist es den Glaubensgenossen unmöglich, in diese unterzukommcn, und außerordentlich bedroht ist auch die Lage des kleinen jüdischen Kausmanns und des gesamten jüdischen Mittelstandes. Es müssen Gegenmaßnahmen getroffen werden, und eine von diesen ist die Ansicdlung, von Juden als Bauern oder Gärtner. Da gutes Material aysgebildetcr Bauern und Gärtner vorhanden ist, bedarf cs nur der Hcrbeischaffung und Bereitstellung von Mitteln, um die Seßhaftmachung durch Ankauf von Grund und Boden zu bewerkstelligen. Ter Tatsache, daß der Großgrundbesitz heute bedeutenden Schwierigkeiten ausgesetzt ist und wirtschaftlich schwer zu kämpfen hat, steht dem gegenüber, daß Bauerngüter, Gärtnereibetriebe und Geflügelfarmen ihren Mann voll und ganz ernähren. Es ist heute leichter Großgrundbesitz zu erlverben als ein Bauerngut. Deshalb muß den Eltern geraten werden, bei der Berufswahl ihrer Kinder auch den landwirtschaftlichen in Erwägung zu ziehen. Bei dem heutigen Stand der Landwirtschaft spielen Intellekt und kaufmännische Befähigung eine ebenso wichtige Rolle wie bei allen anderen Berufen. Die Erfolge der jüdischen Siedler in Rußland, Argentinien, Palästina und Kanada sind der beste Beweis I für die Eignung der Juden für die Landwirtschaft. Um Ansiedlungs- | Möglichkeiten zu beschaffen, hat der R.j.F. die Jüdische Landarbeit G. m. b. H. gegründet, die jetzt im Frühjahr die ersten Gärtner ansiedeln wird, und die in Herrn Gülcrdirektor Dyk einen der besteu Sachkenner, einen wertvollen Mitarbeiter und Geschäftsführer besitzt. Der Redner endet mit einem warmen Appell an die Anwesenden, die Bestrebungen zu unterstützen. Reicher Beifall zeigte, welch lebhaftes Interesse seine Ausführungen bei den Zuhörern erweckt hatte. Herr Dr. Manfred Meyer, der Vorsitzende unserer Bezirksgruppe Süden, sprach über die Sehnsucht der Juden, als freier unabhängiger Mensch zu leben. Er begrüßt daher die Siedlungsbestrebungen, die den bedrängten Glaubensgenossen die Möglichkeit geben, aus ihrer Abhängigkeit und ihrer schweren wirtschaftlichen Not hcrauSzukommen und freie Menschen auf eigenem Grund und Boden zu werden. Ralibor. (Jüdisch-liberaler I u g c n d v e r c i n.) Unsere letzte Zusammenkunft fand am Dienstag, den 7. Mai, statt. Herr Religionslehrer Bieberseld sprach über: „Versuche zur Umgestaltung des Freitag-Abend-Gottcsdicnstes" und nicht über die Rcsormgemeinde. wie es irrtümlicherweise angekündigt ivar. Nach Verlesung des Protokolls und der letzten Jta-Telcgramme ergriff Herr B. das Wort zu seinem Vorträge. Er sprach zunächst über die Beiveggründe, welche die liberalen Juden und insbesondere die Vorkämpfer für diese Idee zu einer Umgestaltung des Frcitag-Abend-GoltesdiensteS veranlaßt haben. Anschließend erwähnte er das Einheitsgebetbuch, aus welchem er im Verlaufe des Abends Bruchstücke vorlas und knüpfte daran die Bemerkung, daß dies Beispiele dafür seien, daß der jüdische Liberalismus nicht nur abschafft, sondern auch aufbaut. Sodann machte uns der Redner mit den ersten Versuchen einer Reformierung des Frcitag-Abcnd-GotteSdienstes in Berlin bekannt und schilderte daraus genau den Verlauf eines Frcitag-Abend-Gottesdicnstcs im Berliner jüdischen Waisenhaus, dem er selbst beigcwohnt hatte und gab seine Eindrücke wieder. .Herr B. schloß seine sehr interessanten Ausführungen, indem er der Hoffnung Ausdruck gab, daß seine Worte einen Wiederhall bei uns finden mögen. - Herr Tr. Heimann dankte dem Redner und cröffnetc die sehr lebhafte Diskussion. Am Schluß des Abends wurde die Zeit für eine Maiwandcrung festgesetzt, welche dann am 9. Mai in die nähere Umgebung Ratibors stattfand und bei herrlichem Wetter und bester Stimmung zu aller Zufriedenheit verlief. Kalendarium f. die Zeit v. 16. 5. b. 25.5.29 Mai 1929 Jjar 5689 Sonnabend 18 8 Wochcnabschnitt: Emor Hastarah: Ezechiel 47, 15—31 Sabbat-Ausgang: 8.51 Uhr Sonntag 19 9 Montag 20 10 Tanis schein I Dienstag 21 11 Mittwoch 22 12 Donnerstag 23 13 Tanis chamischi Freitag 24 14 Sonnabend 25 15 Wochcnabschnitt: B'har Hastarah: Jeremia 32, 6—27 Sabbat Ausgang: 9.04 Uhr Durch den Tod des Herrn Justizrat Felix Hirschberg ist der Verband der Synagogen-Gemeinden der Provinz Niederschlesien in tiefe Trauer versetzt. Mit echtem jüdisch religiösen Empfinden, mit großem Verständnis für die Aufgaben der Gemeinschaft, mit gründlicher Kenntnis der Verwaltung und vor allem mit vorbildlicher Pflichttreue und unermüdlicher Arbeitsfreudigkeit hat er in schwerer Nachkriegszeit den Vorsitz in unserem Verbände übernommen. Seiner Persönlichkeit, die er stets ganz in den Dienst der Sache gestellt hat, ist weitaus das meiste zu danken, was der Verband zur Festigung des religiösen Lebens in unserer Provinz hat leisten können. Er hat seinen Standpunkt stets entschieden vertreten. Aber er hat zu jeder Zeit die Objektivität und Unparteilichkeit zu wahren gewußt und mit der Freundlichkeit seines Wesens Gegensätze auszugleichen vermocht. Vor Jahresfrist hat er aus Gesundheitsrücksichten den Vorsitz niedergelegt. Der selbstlose Mann und treue Freund hat sich ein ehrendes Andenken dauernd gesichert. Breslau, den 14. Mai 1929. Der Ausschuß des Verbandes der Synagogen - Gemeinden der Provinz Niederschlesien. Verein für Feuerbestattung in Berlin von 1874, e. V. verrn. kostenlose Feuerbestattung Annahme W 35, Lützowstraße 44, Telephon: Lfltzow 960-61 und Charlottenbure, Kantstr. 154 a Bcke Fasanenstraße, Telephon: Steinplatz 1835 Ein unersetzlicher Verlust hat unsere Gemeinde betroffen. Heut Nacht verschied nach kurzem schwerem Leiden, bis zum letzten Atemzuge für uns tätig, unser lieber guter, von allen verehrter Amtsgenosse J u s t i z r a t Felix Hirschberg im Alter von 66 Jahren. Sein ganzes Leben war dem Ehrendienste für das Judentum gewidmet. Ohne Rücksicht auf Gesundheit und Beruf, hat er in den Gemeindekörperschaften und in den Vorständen vieler gemeinnütziger Anstalten und Vereine seit Jahren unermüdlich gearbeitet. Bereits im Jahre 1900 wurde er in den konservativen Kultusausschuss gewählt, dessen Vorsitz er bis zuletzt inne hatte. Im Jahre 1909 wurde er in die Gemeindevertretung, im Jahre 1918 in den Vorstand berufen, dessen stellvertretender Vorsitzender er seit 1925 war. Ueberall hat er mit hinreissender Beredsamkeit aus innerster Ueberzeugung für seine Idee gewirkt. Das Andenken dieses edlen Menschen bleibt unvergessen. Breslau, den 14. Mai 1929. Der Vorstand und die Gemeindevertretung der Synagogen-Gemeinde zu Breslau Durch den Heimgang des allverehrten Herrn Jtistiznt FeliK Hirgoitteni haben wir einen schweren Verlust erlitten. Seit vielen Jahren Vorsitzender des mitunterzeichneten Vereins hat der Verblichene mit hingebender Liebe das jüdisch-theolog. Seminar Fraenkel’sche Stiftung erfolgreich gefördert. Nicht zum wenigsten seiner Arbeit ist es zu verdanken, daß der gefährdete Bestand der Anstalt erhalten und gesichert worden ist. Darum wird sein Andenken bei uns nicht erlöschen. Breslau, den 14. Mai 1929 Das Kuratorium der Kommerzienrat FraenKefschen Stiftungen tierein der Freunde des lUdisch-theologischen Seminars FraetiKel’scher Stiftung Zum 1. Oktober 1929 oder früher ist die Stelle eines Religionslehrers an unserer Religionsschule I (liberale Richtung) zu besetzen. Erforderlich ist auch die Fähigkeit, aushilfsweise vorzubeten. Nur Bewerber, welche die zweite Lehrerprüfung bestanden haben, werden gebeten, Lebenslauf u. Zeugnisabschriften bis Ende ds. Mts. einzureichen. Bevorzugt werden Bewerber, die sich in der Jugendbewegung an führender Stelle betätigt haben. Leipzig, den 10. 5, 1929 Löhrstr 10 Der uorstand der israelit. Religionsgemeinde zu Leipzig Mg“, arm geht ins Fanaleni ■ V Auch Ihre Freunde wollen die Jüdisch-liberale Zeitung lesen! Fördern Sie das liberale Judentum durch Verbreitung der Jüdisch-liberalen Zeitung. Hier ist eine Liste: Bitte schreiben Sie darauf die Adressen aller, die nach Ihrer Meinung Le>er der Jüdisch-liberalen Zeitung werden können» undsenden Sie uns den Zettel im Um) ch lag zu. Julius Simon Kunstu. Bauglaserei Bilder-Einrahmungen Charlottenburg Eosander Strasse 8 Wilhelm 8157 Gut ausgebildeter Organist (und Dipl.-Musiklehrer) mit d. synagogalen Liturgie bestens vertraut (u. a. Feiertagspraxis) suchtBetätigung in liberaler Synagoge. Angebote an Rabb. Dr. Samuel, Essen, Steelenstraße 29 Name Wohnort Straße Name: Unterschrift: Ort: . Straße «erlag: Bereinigung für da» liberale Judentnm e. Berlin SW. 48. — «erantwortlicher Aedaltenr: Dipl.-Jng. BrunoWoyda, Berlin SW. 29. — Druck: Hermann Wegner 6- Co., Berltn-Mariendorf. 02000101010101000202010102010101000202020102010109010002000000010239030304 4946

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