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Jüdisch-liberale Zeitung · 1929-04-12 · 15 (12.4.1929) · page 3

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Journal
Jüdisch-liberale Zeitung
Volume
9 (1929)
Issue
15 (12.4.1929)
Date
1929-04-12
Page
– (sequence 3)
Language
German
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I« ««««* WWW "BW aber, wo das Privateigentum vernichtet wurde und es keine reichen Schichten der Bevölkerung geben darf (diejenigen, die dort reich sind, müssen das auf alle mögliche Weise verbergen), ist die materielle Grundlage der Existenz der Kirche eine außerordentlich prekäre. Während also der jetzige Sowjetstaat in Rußland mit den ihm zur Verfügung stehenden gewaltigen Mitteln in die Köpfe der Heranwachsenden Jugend vom zartesten Kindesalter an eine atheistisch-materialistische Parteidoktrin als das angeblich letzte Wort der Wissenschaft in die Köpfe einhämmert, sind die religiösen Schichten der Bevölkerung nur in sehr unzureichendem Maß im Stande, aus ihren privaten Mitteln die Organisation ihres Kultes zu untexhalten. Es handelt sich also in Rußland nicht um die Vernichtung veralteter Formen des Kultes, deren Zeit schon längst abgelaufen ist, sondern um die Gefahr einer vollkommenen kulturellen und sittlichen Deformation der künftigen Generation in Rußland, auch des jüdischen Teiles seiner Bevölkerung. Aberglaube Von Joseph Kauffmann, Weißensee. Unsere Religion lehrt uns, an einen einzigen, einigen und unwandelbaren Gott zu glauben, der uns ohne Beistand und Fürsprecher leitet und lenkt, an den wir uns mit unserm Hoffen und Beten direkt, ohne menschliche oder sonstige Vermittelung, wenden können und dürfen. Auf das Nachdrücklichste verbietet die Bibel, an irgend welche Kräfte zwischen Gott und Mensch zu glauben — alle Abweichungen von dieser Lehre bezeichnet sie als Irrglauben als Götzendienst. Nicht nur das zweite Gebot des Zehngebots, auch viele andere Stellen des Pentateuchs und der Propheten schärfen diese Wahrheit auf das Eindrücklichste ein. So heißt es z. B. im fünften Buch Mosis, Kapitel 18: „Es soll sich bei dir Niemand finden, der.Wahrsagerei treibt, aus Wolken und Schlangen deutet; kein Zauberer, Geisterbanner, Weissager oder Totenbeschwörer." Aehnliche Warnungen werden auch im zweiten und dritten Buch Mosis erlassen. Aber — wie hat es sich seither mit der Einhaltung dieser wichtigsten Lehre unserer Religion verhalten? Ist früher und später immer diese Wahrheit beachtet worden? Wurde der Grundsatz: „Höre Israel, der Ewige, unser Gott, der Ewige ist einzig", wirklich stets im strengsten Sinne beachtet? War uns Gott immer einzig, lenkte er immer allein unser Geschick? Haben wir niemals eine andere Macht neben oder unter oder zwischen Gott und uns gestellt? .Haben wir uns keine Abweichungen von diesem Grundstein unseres Glaubens, keinen Irrglauben oder Aberglauben erlaubt, keine Erinnerungen aus den Frühzeiten des Menschengeschlechtes in unsere Vorstellungen übernommen? Und sind wir heute frei von solchen irrigem Aberglauben? Wir wissen alle, daß fast ein Jahrtauserrd seit der Einwanderung der Israeliten in Palästina verstrich, bevor von einem wirklichen Bestand des Judentumes die Rede sein konnte, daß, nach den biblischen Berichten, lange Jahre krassesten Unglaubens und Götzendienstes mit kurzen Zwischenzeiten reineren Glaubens abwechselten, daß die Propheten die schärfsten Anklagen gegen die bestehenden religiösen Zustände richteten und immer und immer wieder auf deren Abstellung drängten. Hosea klagt: „Mein Volk befragt ein Holz, ein Stab soll ihm Zukunft verkünden." Sacharia kündet: „Die Terafim (Hausgötzen) verkünden Irrtum, die Zauberer schauen Lügen, auch die Träume bedeuten Wahn und vertrösten mit Unsinn." Jeremia mahnt: „An die Unsitten der Völker gewöhnet euch nicht und vor den Zeichen des Himmels zaget nicht, ob auch die Völker davor zittern", und ferner: „Ihr aber sollt nicht hören auf eure Seher, Wahrsager, Träumer, Wolkendeuter und Zauberer." Hatten schon die alten Propheten gegen Wahrsagerei, Zauberei und Sterndeutung ankämpfen müssen, so wurde dieser Kampf in den nachexilischen und talmudischen Zeiten noch schwieriger, weil diese Künste immer mehr Anhänger fanden. Der Aberglauben wuchs so gewaltig, namentlich unter den Frauen, daß eine energische Abwehr erforderlich wurde. Das Haupt des Synedrions, Simon ben Schet a ch, der etwa in den Jahren 79/70 vor der jetzigen Zeitrechnung wirkte, ließ deshalb achtzig Zauberinnen vor Gericht laden. Sie wurden schuldig befunden und hingerichtet. Aber der Unfug hörte damit nicht auf. Die Essäer verlegten sich auf Wahrsagungen und Beschwörungen, und viele Frauen gaben sich wieder gleichen Beschäftigungen hin. Schon früh hatte Jesaia II. davor gewarnt: „Ob du Bestand haben wirst mit deinen Beschwörungen und der Fülle deiner Zaubereien, womit du dich von Jugend an genährt hast? Laß sie doch aufstehen und dir helfen, die am Himmel in die Zukunft sehen, die nach den Sternen schauen und mit jedem Mondwechsel alles, was über dich kommen wird, kundgeben." Nach dem Untergang des Tempels muß der Unfug noch größer geworden sein, denn selbst Gelehrte nahmen daran teil, so daß der Grundsatz ausgestellt werden mußte, keinen Gelehrten in das wiedererstandene Synedrion aufzunehmen, der nicht die Zauberei erlernt habe, um imstande zu sein, ste auszudecken. Es wird berichtet, daß Rabbi Akiba und Rabbi Elies er an solchem Unterricht teilgenommen hatten. Erst im vierten Jahrhundert nach der jetzigen Zeitrechnung wurde in Palästina alle Zauberei für Blendwerk erklärt, dagegen blieb man in Babylon dem Aberglauben weit mehr und für lange Zeiten zugeneigt. Der Astrologie 1-7.. *n.?Tl auch in Palästina freundlich gegenüber, selbstverständlich auch in den babylonischen Talmudkreisen. Sehr bÄeutende Lehrer, wie Rabbi Eleasar aus Modin, Rabbi fl11' Chanina und Rabbi Aschi waren Astrologen. Erst Gabrrol räumte damit auf. Versmumiuugskalender »«»lau. Jtt „Abraham Geiger". Mittwoch, de« 17. April, 20.15 Uhr, im Vereinslokal „Soziale Gruppe", Kaiser Wilhelmstrab« 16, Arbeit»- gemeinfchafl „Die Propheten". Leitung: Herr Religivnslehrer Daojdfohn. — Donnerstag, den 25. April (2. Sederabend), veranstalten wir wie in den Vorjahren im Restaurant Schaal eine gemeinsame Sederseier. Die Kosten für ein Gedeck betrage« für unsere Mitglieder Mk. 2,-, für Gäste, durch Mitglieder eingesührt. Mt. 3,50. Wir rechnen mit einer regen Beteiligung und erbitte« Zusagen bis spätestens 20. April an Alfred Berger, Breslau 13, Augustastratze 67, Fernsprecher 37754. Frankfurt & M. Jüdisch-liberale Jugendgemeinschast. Samstag, den 13. April» 15.30 Ahr, Zusammenkunft der Jüngeren-Gruppe bei Dr. Edinger, Bockenheimer Anlage 4911. Am gleiche« Nachmittag >16.30 Ahr spricht Hella Lion über „Jugendbewegung" im Sitzungszimmer der Westendsynagoge. Montag, den 15. April, 20.30 Uhr, Arbeitsgemeinschaft „Sozialismus — Kapitalismus", Georg Stierl«, im Sitzungszimmer, 8 tägig. Am Samstag, den 20. April, 16.30 Uhr, „Religiöse Fragen — Pessachvorbereitungen". Rabbiner Dr. Eottschalk im Sitzungszimmer der Westendsynagoge. Um 15.30 Ahr Treffe« der Jüngeren-Gruppe bei Dr. Gottschalk, Humboldstratze 56. Unsere Sederseier findet Donnerstag, den 25. April, bei Dr. Hoffmau«, llntermainanlage 7, statt. Frankfurt a. M. Dienstag, 16. April 1929 (Zeit und Ort werden noch bekanntgegeben): Vortrag George Goetz (Berlin), Generalsekretär der Vereinigung für das liberale Judentum e. B.: „Die Stellung der Juden zur Jewifh Agency". Hagen l W. Montag, 15. April 1929, abends 21 (9) Uhr, im Weivzimmer des Ratskellers, Vortrag George Goetz (Berlin), Generalsekretär der Vereinigung für das liberale Judentum e. B.: „Bedeutung und Ziele des liberalen Judentums". Königsberg t. Pr. Montag, den 15. April 1929, abends 8 Uhr, findet im Jugendheim (Strindamm 11) die Generalversammlung statt. Tagesordnung: 1. Jahresbericht. 2. Kassenbericht. 3. Wahl des Vorstandes. 4. Referat des Herrn Rechtsanwalt Dr. Lepehne: Jüdische Jugend und religiöser Liberalismus. Gaste zum Vortrag willkommen. Magdeburg. Jli „Heimat". Aeltere Gruppe: Dienstag, den 16. April, 20.30 Uhr, Lichtbildervortrag von Herbert Lubranfchik über: „Eine Stndienfahrt durch Belgien und Frankreich (Kriegsgebiet)". Donnerstag, den 25. April (2. Sederabend), veranstalten wir wie alljährlich unter Leitung von Herrn Rabbiner Dr. Wilde eine Sederseier. Anmeldungen bis zum 20. April an unseren Schriftführer Alfred Hadra, Bahnhofstratze 15 b. Leitung: Hans Meyer. Mittlere Gruppe: Am Sonnabendden 13. April, 17 Uhr, Heimnachmittag. Thema: Jugend und Freiheit. Am Sonnabend, den 20. April, Thema: Kunst und Kitsch. Am Sonnabend, den 27. April, ist eine Buchbesprechung. Leitung: Moritz Schermann. Jugendgruppe: Am Sonnabend, den 13. April, nachmittags 16 Uhr, Lesenachmittag. Für die übrigen Veranstaltungen dieser Gruppe steht das Programm noch nicht fest. Leitung: Gerd Schäfer. Alle diese Veranstaltungen finden im Vereinszimmer der Mendelsfvhnlvge, Breiterweg 139-140, statt. Unsere Freitag-Abendseiern finde« unter der Leitung von Herrn Rabbiner Dr. Wilde eine halbe Stunde vor dem Gottesdienst im Gemeindehaus statt. Wiesbaden. Donnerstag, 18. April 1929, abends 20.15 (8.15) Uhr, in den Räumen des Synagvgengefangverrins, Michelsberg 28; Vortrag George Eoetz (Berlin), Generalsekretär der Vereinigung für das liberale Judentum e. V.: „Aufgaben liberaler Gemeindepvlitik". Gäste find herzlich willkommen. Der Bortrag ist mit einer Aussprache verbunden. V. f. X verUn-Wnrtze». Liberal« Synagoge Norde«, Schönhauser Allee 162. Jede» Freitagabend liberaler Evltesdienst mit Chor und Predigt. Beginn 19.15 Uhr pünktlich. Freitag, den 12. April, Gottesdienst. Predigt: Rabbiner Dr. Sakomonski. Sonnabend, den 13. April, vormittags 10 Uhr, Gottesdienst. Predigt: Rabbiner Dr. Salomvnski. Berlin-Weftend. Verein Liberale Synagoge Westend, LeistUvwstraße 7-8 (Schnlaula), nahe Reichskanzlerplatz. Jede» Freitagabend liberaler Gottesdienst mit Chor und Predigt. Beginn 19.15 Uhr pünktlich. Freitag, den 12. April, Gottesdienst. Predigt: Rabbiner Dr. Galliner. Lerlin-Wilmersdsrf. Liberale Syuagog« Wilmersdorf (in der «nla der Eäcilieuschul«, Rikolrborger Platz): Jeden Freitagabend liberaler «ottesdieast mit Chor und Predigt. Beginn 19.15 Uhr pünktlich. Freitag, don 12. April, Gottesdienst. Predigt: Rabbinatskandidat Dr. Manfred S w a r s e n s k y. Träume und deren Deutungen haben stets eine große Rolle gespielt. Schon die älteren biblischen Bücher berichten von solchen: Wimelechs Traum betreffs der Sara; Jakobs Träume von der Himmelsleiter und von den Böcken; Josefs Träume und Traumdeutungen; Salomos Traum und Daniels Träume und Deutungen sind wohl allbekannt. Das Buch Daniel berichtet: „Daniel war aller Gesichte und Träume kundig." Der Talmud warnt vor Träumen, befaßt sich aber viel mit ihnen. Er schreibt chnen auch eine gewisse Berechtigung zu. So heißt es z. B.: „Bon einem Affen oder Elefanten träumen, gilt als böses Vorzeichen." Auch heute glauben noch viele Leute an Träume. Wer den stärksten Einfluß haben die aus dem Parsismus und auch dem Hellenismus übernommenen Mittelwesen zwischen Gott und dem Menschen gewonnen, einen Einfluß, der sich heute noch bei der sehr großen Mehrzahl der Juden zeigt, der in die Gebetbücher in starkem Maße eingedrungen ist. Diese Mittelivesen sind Engel und Dämonen. Schon in den ältesten biblischen Berichten wird von Boten Gottes berichtet, aber diese „Boten" sollen schwerlich das Gleiche sein, was wir heute unter „Engel" verstehen, und was man gleich nach dem ersten Falle Jerusalems darunter verstanden hat. Die Serasim, von denen Jesyias I spricht, sind vielleicht altisraelitisch. Zuerst spricht Ezechiel im Exil von Ehajot, Cherubim und Ofanim, dann folgen Jesaia II, Haggai, Maleachi, Kohelyt in nacherilischer Zeit. Daniel nennt die Engel Irin, führt Engelnamen an, wie Michael und Gabriel, im Buche To bi erscheinen der Engel Rafael und der Dämon Asm od ai. In den Apokryphen und Pseudepigraphen finden sich weitere Einzelnamen, wie Uriel, Salaltiel, Jeremiel, Samael und der Dämon Metatoron, der dann durch alle Zeiten eine große Rolle gespielt hat. Im Buche Hiob tritt der Satan aus und endlich kommt das Buch der Weisheit zu dem unweisen Spruch: „Alles Unheil kommt nicht von Gott, sondern vom Teufel." Auch im Talmud blüht die Engellehre, es geht so weit, daß behauptet wird, jeher Mensch, jedes Tier, selbst jeder Grashalm habe seinen Schutzengel. Von einem Engel hört man heute noch oft sprechen, vom Malach hamowes, dem Todesengel, der mit einem Schwert bewaffnet ist, an dem ein Gisttropfen hängt. Es gab aber nicht nur die mit Namen angeführten Engel, sondern unzählige andere, teilweise auch benannte, meistens nur als „Dienstengel" bezeichnete. Jedoch noch größer wurde die Zahl der Dämonen, Geister und Gespenster. Sie spuken noch heute, die Schedim, Masikim, Seirim, der Metatoron, Asasel, Asmodai, Ru ach rah, die Lilith und Alu k a, die Schutzgeister und schädlichen Geister, sowie auch die Geister der Verstorbenen. Unzählige Märchen knüpfen sich an diese Dämonen. Auch mit den Dämonen befaßt sich der Talmud recht eingehend, große Stücke handeln von solchen, z. B.: „Die vier Becher Wein am Sederabend seien nicht schädlich^ obwohl sonst eine gerade Zahl gefährlich sei. Aber an diesem Wend „der Nacht der Hut" stehe Israel unter besonderem Schutze Gottes, deshalb könnten die bösen Geister ihm nichts anhaben nnd darum würde an diesem Abend auch nicht das Nachtgebet gesagt, (weil man an demselben nicht des Schutzes der vier Erzengel Michael, Gabriel, Uriel und Rafael bedstrfe und nicht um Bewahrung vor schlechten Gedanken, bösen Träumen und schlimmen Vorstellungen zu beten brauche). Nach Pirke Aboth 5, 10 sind die guten und die bösen Geister am sechsten Schöpfungstage, vor Eintritt der Dunkelheit, erschaffen. Der biblische Schöpfungsbericht erwähnt davon nichts, woher da die Kunde? Die Gelehrten und die es werden wollen, haben eine besondere Art von Schedim. Ein solcher Sched ist zweidimensional, er hat Höhe und Breite, aber keine Tiefe. „Lernt" der Student oder-. Gelehrte recht eifrig, dann wächst sein Sched immer mehr in die Höhe, ist er aber .in seinem Studium nachlässig, dcxnn läßt die Höhe nach und der Wuchs geht in die Breite. Die Schedim pflegen sich nun manchmal nachts in Synagogen und Lehrhäusern zu versammeln — auch die Geister der Verstorbenen haben diese Gepflogenheit. In der Synagoge wird richtiger Gottesdienst gehalten, mip Thoravorlesung und was sonst noch dazu gehört. Wenn nun ein kurzer, breiter Sched aufgerusen wird, dann weiß die ganze Versammlung, was mit seinem menschlichen Schützling los ist. Darob schämt sich der Sched und wird schr betrübt. Traurig fürwahr, aber — Aberglaube. Wenn die Geister der Verstorbenen sich versammeln, dann geht die Sache etwas anders zu, dann werden nicht diese, sorchern die die Geister solcher noch Lebenden aufgerusen, die im Lause des kommenden Jahres sterben werden. Manchmal soll solch ein Sterbefall auch eintreten, denn alle -Menschen müssen sterben. Nur diese Begründung ist kein Aberglaube. Es ist sehr gefährlich, in der Nacht dieser Versammlungen der Schedim oder.der Geister das Bet- oder Lehrhaus zu betreten, denn die gestörten Schemen würden dem Störenfried den Hals umdrehen. Deshalb klopft der Schammes (Synagogendiener) erst dreimal an die Tür, bevor er frühmorgens den Schlüssel ins Schlüsselloch steckt. Das soll selbst in dem so hoch intelligenten Berlin noch Vorkommen, ist aber nur — Aberglaube. Alle diese Engel- und Geisterträumereien hat später die Afterwissenschaft der Kabbala noch weitgehendst ausgebaut, durch sie sind abergläubische Gedanken in weitesten Kreisen verbreitet worden. SS® Mia

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