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Jüdisch-liberale Zeitung · 1929-02-15 · 7 (15.2.1929) · page 4

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Journal
Jüdisch-liberale Zeitung
Volume
9 (1929)
Issue
7 (15.2.1929)
Date
1929-02-15
Page
– (sequence 4)
Language
German
Belongs to
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Die jüdischen Landesverbände mir Ans nähme derjeui-! gen in Ländern, die einen anderen Gedächtnistag begehen, GaBen ihre Bundesgcmeinden aufgefordsrt, an dem gcnann- Hm Tage einen besonderen Gottesdienst zu veranstalten. Wo fraß in kleinen Gemeinden nicht möglich fein sollte, wird Reim Sabbatgottesdienst am 23. Februar eine Gefallenen- Oedächtnisfeier eingeschoben und darauf hingewiesen werden, imß am Sonntag, den 24. Februar, dem Ernst des Tages durch Beschränkung der öffentlichen Lustbarkeiten Rechnung getragen wird. Es ist notwendig, daß auch die jüdischen Hereine sich der Veranstaltung von Festlichkeiten enthalten. 25 jähriges Bestehen des Jüdischen Frauenbundes. Wenige Tage vor der Jubiläumstagung des internationalen Frauenstimmrecht-Verbandes, im Sommer 1929, wird tn Berlin das 26jährige Bestehen des jüdischen Frauenbundes durch eine große Telegierten-Tagung gefeiert werden. 600 bis 600 Frauen aus dem Reich und auch zahlreiche ausländische Abgesandte lverden erwartet. Vor der Berliner Tagung wird m Hamburg eine internationale jüdische Frauenkonserenz stattfmden. Im Haust von Frau Gertrud Mosse-Berlin sprach die Vorsitzende des Frauenbundes, Frau Bettina Brenner-Leipzig, über Bedeutung und Ausgaben dieser Tagungen. Sie entwickelte die Gedanken, die einst zur Gründung des jüdischen Frauenbundes geführt haben, nämlich die besonderen Aufgaben der Jüdin in der Frauenbewegung, herauszukristallisieren. Der Bund zählt jetzt in Deutschland 50000 Mitglieder. Neben der Rückschau auf die geleistete Arbeit soll btc Jubiläumstagung neue Wege zur Weiterarbeit beraten und die Frauen, die heute dem Bunde noch fcrnstehen, für jv'n, Wirken interessieren. V Zeh« Jahre Retchsbimb jüdischer Frontsoldaten. Der Reichsbund jüdischer Frontsoldateir feierte am Sonnabend und Sonntag das Fest des 10 jährig er: Bestehens. Die aus dem Reiche herbeigeeilten Delegierten vereinigten sich mit dem Bundesvorstand und den Mitgliedern der Berliner Ortsgruppe zu einer stimmungsvollen Feier im Herrenhaus, die von Musikvorträgen der Berliner Trio-Bereinigung (Prof. Mayer- Mahr, Prof. Heinrich Grünseld und Alfred Wittenberg) umrahmt war. Der Bundesvorsitzende Hauptmann d. R. a. T. Dr. Löwenstein konnte zahlreiche Vertreter der Behörden begrüßen, unter ihnen Generalleutnant Buchholz, Kapitän zur See Kchrhahn, Major Heidrich vom Reichswehrministerium, den Stadtkommandanten von Berlin, Generalmajor Freiherr von Schlehitz, Pol.-Vizepräsidenten Weiß, Polizeioberst Hollriegel vom Kommando der Schutzpolizei sowie die AbgeoÄnxten zahlreicher militärischer Verbände und jüdischer Organisationen. Als den Repräsentanten der deutschen Judenhett begrüßte er Herrn Kammergerichtsrat Leo Wolfs, Vorsitzenden des Rates des Preußischen Landesverbandes jüdischer Gemeinden und der Reichsarbettsgemeinschaft der deutschen Juden. Vom Centralverein hatten sich u. a. der erste Vorsitzende Justiz rat Dr. Brodnitz und der Syndikus Dr. Alfred Wiener singefunden. Ter Hilfsverein der Deutschen Juden hatte ein Begrüßungstelegramm gesandt. Dr. Löwenfteiu sprach Worte des Gedenkens au die im Weltkrieg gefallenen Kameraden. Unter den Klängen des Liedes „Ich halt' einen Kameraden" ehrte die Versammlung stehend das Gedächtnis der Toten. In einem Ueberblick über das vergangen« Jahrzehnt legte der Vorsitzende die Arbeit und die Ausgaben des Bundes dar: Der Reichsbund zählt heute 16 Landesverbände mit mehreren 100 Ortsgruppen. Mit Erfolg kämpfte er gegen die Lüge an, daß die jüdische Bevölkerung im Kriege ihre Pflicht nicht erfüllt hätte. Der Reichsbund ist jetzt in der Lage, dokumentarisch einwandfrei nachzuweisen, daß von den 540 000 deutschen Juden mehr als 100000 im Heeresdienste gestanden haben; über 80 000 kämpften an der Front, 12000 fielen. Noch in diesem Jahre wird das Gedenkbuch für die jüdischen Gefallenen erscheinen. Wir deutschen Juden, sagte der Redner, die seit anderthalb Jahrtausenden aus deutschem Boden leben, sollten es nicht nöttg haben, uns gegen Leute wehren zu müssen, die uns als Rasse herabzusetzen versuchen. Das deutsche Judentum hat dem Vaterlands alles gegeben, was das Vaterland von ihm zu verlangen hat und ganz gewiß soviel, als .es seiner Zahl entspricht. Unser Kampf gegen den Antisemitismus wird nicht allein im Interesse der deutschen Juderr, sondern auch im Interesse des deutschen. Vaterlandes geführt. Unsere Devise bleibt: „Chasak we-emoz!" (Sei stark und mutig!). Ueber die besonderen Aufgaben des Bundes sprach Rechtsanwalt Dr. Landcnberger-Nürnberg, der auch die Grüße des bayrischen Landesverbandes der R. j. F. und des LandesveÄandes jüdischer Gemeinden Bayerns üderbrachte. Er re ■wmmmmmMmnmmmnmmmmmmmmmmmmammmmmmmaammmtma serierte über die zwei Haupttätigkeiten des R. j. F.: Erlüchti-- gvng der Jugend durch Sport und Gründung jüdischer Siedlungeu in Deutschland. Eingehend skizzierte er auch die Abwchrziele des R. j. F., der antisemitischen Angriffen mit aller Entschlossenheit entgegeutreten wird für das angegriffene Judentum und für den guten Ruf des deutschen Volkes. In diesem Sinne ist die Sportbetätigung des R. j. F. und der von ihm sportlich ausgÄildeten Jugend auch eine Betätigung der Abwehr. Kammergerichtsrat Wolfs sprach namens des Preußischen Landesverbandes, der Reichsarbettsgemeinschaft und der Jüdischen Gemeinde Berlin ein kurzes Dankwort. Der R.j.F>, sagte er, ist auch dazu berufen, die Verantwortung mitzutragen, daß der Menschheit der Friede erhalten bleibt. Für seine Ziele, körperliche Ertüchtigung der Jugend und Rückführung der Juden zur Scholle, hat der R. j. F. die Sympathie und die Unterstützung des Preußischen Landesverbandes. Me Arbeit des R. j. F. kommt dem gesamten deutschen Judentum und somit dem gesamten deutschen Baterlande zugute. Der Vorsitzende Dr. Löwenstein brachte ein dreimaliges Hoch auf das deutsche Vaterland aus, in das alle Anwesenden einstimmten. Mit dem Absingen des Deutschlandliedes war die Kundgebung zu Ende. Am Sonntag fand ein Festgottesdienst in der Synagoge Oranienburger Straße statt, bei dem Rabbiner Dr. Salomonski, der als Feldgeistlicher den Krieg rnttgernacht hat, die Predigt .hielt. Auf den Gräbern der Garnisonsriedhöfe und den Heldenmalen aller Konfessionen rvurden Kränze des Reichsbundes niedergelegt. In den Germania-Sälen, Chausseestraße, fanden sportliche Vorführungen der Ortsgruppe Berlin statt, an die sich ein Zusammensein der Festteilnehmer schloß. Im Brüdervereiushaus, Kurfürstenstraße, gab der Bundesvorstand den Vertretern der Landesverbände und Ortsgruppen ein Festbankett. Bei den dort gehaltenen Reden kam noch einmal der ernste Wille zum Ausdruck, die Aufgaben des R. j. F. auch im zweiten Jahrzehnt seines Bestehens tatkräftig durchzufiihren. (Jta.) BcßarabieNkAttion des Hilfsvcreins. Tie Beßarabien- Aktion des Hilssbereins i stin vollem Gange. Es sind von Jnstituttonen und Einzelpersonen zum Teil ansehnliche Beiträge eingegangen. Me Aktion wird vom Hilfsverein, der dabei die tatkräftigste Unterstützung seitens seiner Lokalkomitees und von Gemeinden findet, mit aller Energie svrtgefetzt. Angesichts der großen Notlage hat der Hilfsverein zunächst einen Beitrag von Mk. 15000. an das Hilfskomitee in Kischinew telegraphisch überwiesen. Tie Lage der Juden im Pernen. Das Resultat der von der Alliance Jsraeltte Universelle über die Lage der Juden auf der Halbinsel Aeinen in Südarabien angestellten Untersuchung ist soeben veröffentlicht worden. Die jüdische Bevölkerung im Demen, heißt es im Bericht, zählt rund 50 (XX) Seelen. Der Hauptteil der Annen-Juden setzt sich aus Bauern, Maurern, Eisenschmieden und anderen Schwerarbeitern zusammen. Me dem Staat zu leistenden Steuern sind zwar gering, aber die von den Beamten erpreßter: Bakschisch-Gelder sind ungebührlich hoch und lasten schwer auf den Schultern des jüdischen Familienvaters. Tie Beamtenschaft ist auf eine Politik der Unterdrückung der jüdischen Bevölkerung eingestellt. Die Verfolgung der Juden hat sich seit dem Besuch einer syrisch-palästinensischen Araberdelegation im Minen, die hier eine anttzionistische Propaganda eirrgeleitet hat, sehr verschärft. Die Regierung des Amans von?)emen hat ein Gesetz geschaffen, durch welches den Juden Annens eine Auswanderung nach Palästina verboten wird. Me Juden sind gezwungen, eine besondere sie kennzeichnende Tracht anzuziehen. Das Reiten aus Pferden ist chnen verboten, nur aus Eseln dürfen sie reiten. Die Untersuchungskommissiorr der Alliance Jsraeltte hat sestgestellt, daß die gesundheitliche Lage der Annen-Juden etne sehr schlechte ist. Epidemien treten häufig aus. Zuletzt waren unter den Juden V euren s die Schwarzen Pocken epidemisch. In diesem Jahre ist noch dazu die jüdische Bevölkerung Annens von schwerer Hungersnot bedroht. (Jta.) Ernst Vittliuger gestorben In Berlin verstarb am 9. Februar in Urnern 63. Lebensjahre der Pfarrer der St. Georgen-Kirckre Lie. Grnn Bittlmger. Wenn wir dies in unserrn Blatte berichten, so geschieht es, weil der Verstorbene im Gerste echter Religiosität und ausdrücklich nn Namen des Christentums jederzeit gegen ReltgionS- und Rassenhaß aufgetreten ist. Innerhalb der protestantischen Kirche gab es ja stets allerlei eindcutt'g arrti semitische Strömungen. Pfarrer Bittlinger hat sich derartigen Bestrebungen mit aller ferner rednerischen und schriftstellerischen Begabung entgegengestellt und dabei auch den Kamps mit antisemitischen Amtskollegen nicht gescheut. Naturgemäß hat es infolge fernes LLrrkenS an Angriffen aus ihn nicht gefehlt, aber das Bewußtsein, im Namen'des Rechtes, r'm Namen der Religion, auch seiner engeren Religion, zu Handel,', har rhu stets unbeirrt gelassen. Bittlinger ist als Verfasser mehrerer Bücher der Lebensweisheit und Lebenskunst und sogar auch als Dichter erfolgreicher Theaterstücke hervorgetrrtn:. 3eiii im Jahre 1926 hier in Berlin aufgeführtes Schauspiel „Ein undankbarer Mensch" befaßte sich zum Teil wieder mit dec häßlichen Erscheinung des Judenhasses, und zwar besonders, wre sich dieser innerhalb der Studentenschaft auswirkt. So hat dreser kampfesmutige Friedensapostel die Freuudschafts nrbeit der Konfessionen und damit das allgemeine Woht gefördert > ♦ ♦♦♦♦♦♦+ ♦ ♦ ♦ ♦♦♦++♦+-»»-♦ •» »♦♦+•« Spredxsaal *1 Für diese Rubrik übernimmt die Scljristleitung lediglich die preßacketzlicke Deramwortuna. Das Berliner Gemeindeblatt Berlin NW 40, deu 9. Febr An die Redaktion der Jüdisch-liberalen Zettung Berlin SW 48. Sehr geehrte Redatti-:::! Gestatten Sie mir als Mitglied der Vereinigung Ihre Aufmerksamkeit auf eine Angelegenheit zu lenken, die für die liberalen Mitglieder der Jüdischen Gemeinde eine rrnnr hörte Zumutuirg bedeutet. Wenn man sich jetzt die Ausgaben des Gcmeindeblattes ansiehl, glaubt man eine zionistische Zeitschrift in der Hand zu haben und nicht das Organ der größten deutschen jüdr schen Gemeinde, deren Mehrzahl an Mitgliedern sich entschieden mehr für die Tinge interessiert, die in Deutschland und vor allem in Berlin Vorgehen und uns nahe liegen, als für Abhandlungen über Palästina. Sehen Sie sich die letzte Nummer des Gemeindeblattes an, da sindet man einen Ar tikel. „Palästina", dann „Die jüdisch-landwirtschaftliche Ko lonisation in Palästina", ferner „TaS hebräische Schulwesen m Palästina" nebst drei Dutzend dazugehörigen Abbildungen, denen man den propagandisttschen Zweck sofort nnsicht. Und was enthält das Blatt sonst? Tie Artikelserie von Herrn Tr. Jsmar Freund über das Judenproblem in Rnßland und dann wirklich doch einen Aussatz über den ersten Synagogenchor in Berlin, der bescheiderr zum Schluß eine ganze Seite bekommen hat. Daß das Gemeindeblatt an sich eine durchaus begrüßcrrs werte Einrichtung ist, ist keine Frage, aber wenn es uns Wetter _ nichts mttzuteilen hat, wie ' das obere Angeführte, dann soll es sich lieber auf die Sitzungsberichte und amtlichen Mitteilungen beschränken. Ein amtliches Organ, ba* für Leser aller Richtungen bestimmt ist, soll neutral sein, und wmn es sich der Ausgabe unterziehen will, seine Leser zu unterhalten und an jüdischen Dingen zu interessieren, so gibt es in der Vergangenheit und Gegenwart der Berliner Juden genügend Dinge. mit denen es sie bekannt macherr kann, und die alle gleichermaßen interessieren. Ter Kurs, den die Gemeinde nimmt, rvird nachgerade unerträglich und untergräbt mehr und mehr das Jnteressc am Gemeindeleben. Tie Sitzungsberichte genügen schon, um uns vor Augen zu führen, wie herrlich weit wrr es gebracht haben, aber wenn man die Zeitung durchblättert, hat man den Eindruck, als ob wir unter zionistischer Diktatur leben Wo bleibt die Opposition? Soll die Gemeinde noch weiter durch diese Propaganda-Artikel verseucht werden? Ich lese stets mit besonderer Genugtuung, mit welcher Schärfe Ihr Blatt gegen die Uebergriffe der Zionisten Front macht Nehmen Sie sich auch dieser so wichttgen Angelegenheit au, damit hier eine Aenderung geschaffen wird und man mit Vergnügen das Gemeindeblatt wieder zur Hand nimmt, j Hochachtungsvoll Arnold Lilienthal. j (Wir behalten uns vor, auf den im vorstehenden Brief! gerügten Mißstand noch in unserer nächsten Nummer zurück! zukomrnen. Tie Red.) Verein für Feuerbestattung In Berlin von 1874, e. V. vom. btate>i«fl« Feaerteatottnv Annahme W 35, Lfltzowstraße 44, Telephon: Lfitxow 960-61 und Charlottenbure, Kantstr. 154 a Beke Pasaaenstrafie, Telephon: Steinplati 1835 Suche k. m. Tochter, 17Vj4., 1 J. Pension, gesund, gewandt in Hausu. Handarbeit üaustocbtersteiie ohne gegens. Vergütung bei vollem Familien -Anschluß. Angeb. u. Prd. P. 491 bef. Rudolf Mosee, Berlin-Friedenau 2h fltnhi trampst über die Bretter: Werbciirh ... Dem Sdnmnk ist in dieser Fassung nidti ns nfifi'i ifrftrw Die Leute brüllen den gsneen 41/retf ifm (8nL JU ii ^€>Ch%e_I au**» htih RqhS Julius Simon Kunstu. Bauglaserei Bilder-Einrahmungen Charlotte nburg Eo8ander Strasse 8 Wilhelm 8157 Wer inseriert, vergrö/ierf seinen Itmsatzl I 1 Oie Erste Wetnimierenz II Mer Juden M m Reden, Diskussion, Beschlüsse Gründongsvers&mmlung der World Union for Progressive Jndaism London, 10.-12. Juli 1926 rV M Preis im Buchhandel 1.80M. Für Mitglieder der Vereinigung, die direkt bei uns bestellen 1 M. 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Freitag, d. 15. 2., abds. 5.15, Bortrag des^ Herrn Rabb. Dr. Horovitz. Sonnabend, d. 16. 2., morg. 8.45, nachm. 4, Ausg. 6.30. Aochengottesdienst: morg. 7.10. Israel. Krankenhaus Gagernstr. 3b. Freitag, d. 1b. 2., abds. 5.15. Sonnabend, d. 16. 2., nrorg. 8.15, Nachmittags- und Abendgottesdienst 5.50. Brrlag: Bereinigung für das liberale Judentum e. B., Berlin SW. Beranttvortlieber ^datrenr: Dip!.-Jng. Bruno Woyda, Berlin NW. 29. - Druck: Hermann «egner 8- Co., Berlin-Mariendorf.

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