Jüdisch-liberale Zeitung
- Journal
- Jüdisch-liberale Zeitung
- Volume
- 9 (1929)
- Issue
- 6 (8.2.1929)
- Date
- 1929-02-08
- Page
- – (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
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★ Aus der Bewegung * Frankfari t. SR. (Generalversammlung d«s Freilinnigen Vereins.) In der am 30. Januar ds. IS. stattge- Habten Generalversammlung des Freisinnigen Vereins für jüdisches Gemeindeleben wurden folgende Herren als geschäftsführender Vorstand gewählt: Sanitätsrat Dr. A. Ettlinger, Vorsitzender; Dr. Richard Merzbach, stellvertretender Vorsitzender; Richard Schottenfels, Schriftführer; Emil Tarl Oppenheimer, stellvertretender Schriftführer; Albert Loh^n, Kassenführer; Simon Mayer, stellvertretender Kassenführer. Sämtliche Schriftstücke in Bereinsanhelegenheiten sind an den Schriftführer, Herrn Richard Schotbeitfels, Parkftraße 55, Telephon Zeppelin 53274, zu richten. Unsere Mitglieder werden gebeten, pünktlichst ihren Zahlungsverpflichtungen nachzukommen. Zahlungen sind nur zu leisten auf das Postscheckkonto des Vereins Nr. 57135 Frankfurt a.M. Frankfurt a. M. (Jüdisch-liberale Jugendgemcinschuft.) Am 15. Januar veranstalteten wir einen Heine-Abend, der den Empfangssaal der Westend-Synagoge voll besetzt vorsand. Rach dem einleitenden toirkungsvollen Vortrag des Kol nidre von Bruch durch die Herren Klüh (Cello) und Max Strauß (Klavier) folgten Rezitationen aus Heines Werken durch Frau Liefe! Oppenheim und Max Federlein. Herr Federlein zeigte, daß ihm durchaus nicht nur die heitren Vorträge liegen, sondern daß er sich auch in ernste Gedichte vertiefen und Erfolg mit ihnen erzielen kann. Frau Oppenheim ließ ihre ganz besondere Begabung zur Rezitation erkennen: mit außerordenttichem innerem Empfinden, einer bis in die kleinsten Abstufungen dem Inhalt der jetveiliqen Dichtung angepaßten Stärke oder Zartheit des Vortrages und nicht zuletzt mit dem Ausdruck persönlichsten Sich-Hineinlebens in die Gedanken und Stimmungen des Dichters, wußte die Vortragende uns die Dichtungen nahezubringen. Fräulein Liefet Federlein sang von Schumann vertonte Gedichte Heinrich Heines, die, wie stets, ehrlichen und starken Beifall der Hörer fanden. Nach einer Pause und einem einleitenden Klaviervortrag Rudi Kaufmanns, der das Impromptu von Schubert spielte, folgten weitere Rezitationen von Herrn Federlein und Frau Liefet Oppenheim. Den Abschluß bildete der Bortrag aus dem Klaviertrio op. 100 von Schubert durch die Herren Rabinowitsch (Violine), Klüh (Cello) und Max Strauß (Klavier) unter der musikalischen Leitung des letzteren. Die musikalischen Vorträge fanden besonderen Beifall. Der Besuch dieses Abends zeigte wiederum, tvi« berechtigt di« Veranstaltung von solchen Abend-Feiern ist, in deren Mittelpunkt eine besondere Persönlichkeit steht. Beivußt wurde von der Berastaltung eines Lessing-Abends abgesehen, weil die Lessingfeiern in diesen Wochen überall stattfandcn und weil die Beteiligung unserer Jugendgemeinschaft an der Osterfahrt zu den Goethe- und Lessing- Stätten in Braunschweig, Wolfenbüttel und dem Harz uns weit mehr und bessere Gelegenheit geben wird, Lessing zu feiern. Nachdem in den bisherigen Abenden des Zyklus „Unsere Umwelt und wir" di« Vertreter der verschiedenen jüdischen Richtungen zu Wort gekommen waren, sprach als erster Redner aus den religiösen und politischen Kreisen unserer nichtjüdischen Umwelt Willy Ödländer über „Protestantismus". In klaren und auf das Wesentliche konzentrierten Ausführungen gab der Referent einen Ueberblick über die Entstehungsgeschichte des Protestantismus, wie sich gegen die auf das Jenseits eingestellten Strömungen der stark von den Päpsten beeinflußten Welt des Mittelalters eine Diesseitsstimmung durchsetzte, wie der Zug nach Freiheit des Denkens, die Erkenntnis der positiven Werte des Lebens über di« Renaissance zur Reformation führte. Er schilderte den Kampf, den Luther gegen die bis dahin unangreifbaren Dogmen der katholischen Kirche geführt hat, und wie er statt dieser Dogmen die Bibel in den Mittelpunkt des Glaubens stellt«, wie er «in« neue Stellung zur beruflichen Tätigkeit, zur Kunst und Schule verkündete und die Gewissensfreiheit proklamierte. Der Referent, selbst in leitender Mitarbeit in der liberal eingestellten evangelischen Jugendbewegung stehend, berichtete dann weiter von der religiösen Erneuerung des Protestantismus, die von der jungen Generation heute stark herausgearbeitet wird und die hierbei auf die freiheitliche Einstellung Luthers zurückqreift, und deren Grundgedanken: Glaube, Liebe und Freiheit heute die idealen Leitmotive dieser Bewegung sind. Im Verlauf der Diskussion kamen auch die weltanschaulichen Unterschiede, die zwischen unserer jüdischen und der christlichen Auffassung liegen, noch stärker als im Referat selbst zum Ausdruck und hrachten den zaUreich Erschienenen wertvoll« Aufklärung. Abgesehen von dieser lehrreichen Klärung der Begriffe, zeigte sich an den Ausführungen des Referenten deutlich, wie verschieden die monotheistische Auffassung des Judentums von der christlichen Dreieinigkeit ist,, wie aber die Gedankengänge des protestantischen Liberalismus sich außerordentlich stark dem jüdischen Liberalismus ähneln. Gelsenkirchen. (Wie gewinnen wir die Jugend für das liberale Judentum.) In der Ortsgruppe Gelsenkirchen der Vereinigung für das liberale Judentum sprach am 14. Januar Herr Lehrer Robert Hirsch selb aus Berlin über das Thema: „Wie gewinnen wir die Jugend für das liberale Judentum?" Nachdem er das innere Wesen des liberalen Judentums klar und deutlich gekennzeichnet hatte, verbreitete er sich in fesselnder Weise über die Art und die Mittel, wie gerade die Jugend für das liberale Judentum zu gewinnen sei. Sie könne dieses hohe, erstrebenswerte Ziel nur erreichen durch freudige Arbeit an sich selbst und Hingabe an die Idee, durch die Mithilfe des Elternhauses und durch die Schule. Die Zuhörer folgten den geistvollen und mit Begeisterung vorgetragencn Ausführungen des Redners mit gespannter Aufmerksamkeit und dankten durch freudige Beifallskundgebungen. An den Vortrag schloß sich «ine sehr anregende Aussprache, an welcher sich hauptsächlich die anwesend« Jugend beteiligte, weil die Ausführungen des Redners gerade das berührt hatten, was das religiöse Sehnen der heutigen jüdischen Jugend ist. Königsberg Pr. (Die Bedeutung der liberalen Weltkonferenz für das gesamte Judentum.) In einer öffentlichen Versammlung der Liberalen Vereinigung des Judentums, Ortsgruppe Königsberg i. Pr., sprach Frau Paula Ollendorf- Breslau, Mitglied des Hauptvorstands der Weltorganisation, über: „Die Bedeutung der liberalen Weltkonferenz für das gesamte Judentum". Die Rednerin zog zunächst einen Vergleich zwischen den Konferenzen in Clevcland und in Berlin. Dort war bei einer Anwesenheit von 700 liberalen Rabbinern und 600 Frauen außer den männlichen Laien der propagandistische Gedanke vorherrschend, hier die religiöse Idee, vertreten durch große Persönlichkeiten wie Claude Montefiore, Dr. Baeck und Lilli Montag». Diese drei, gleichsam Vertreter der Vergangenheit und Gegenwart der erste, der Gegenwart und Zukunft der zweite, und des Unwandelbaren, Zeitlosen diese wunderbare Frau, bewiesen die Existenz des liberalen Judentums als lebendiges Wesen. Keine Propaganda, keine Polemik, keine Politik hätte versucht, sich Geltung zu verschaffen, das Ganze ein Feldzug gegen den Atheismus. Hervorragend trotz mancher Anfechtbarkeit im Einzelnen der Vortrag Baecks: „Die Botschaft des Liberalen Judentums". Und dann Montefiore: „Nur wer denkt ist gut, und wer gut ist, kommt zu Gott, an der Spitze alles Suchens und Strebcns steht die Wahrheit." Also — wahrscheinlich ganz unbewußt — erfüllt von tiefster Lessingscher Weisheit. Wir sollten, so führte die Rednerin weiter aus, von den Amerikanern lernen. Erfüllt von dem Gemeinschaftsgedanken und dem Gottesbewußtsein war ihre Stellung eindrucksvoll. Nicht der Gottesgedanke ist das Entscheidende, sondern der Mensch, wie er ihn in sich trägt. Jeder ist ein Prophet. Nicht zeitgemäß dürfen wir sein DaS Jrrationelle sei uns Leitstern. Der Lohn ist die Gewißheit Gottes. Drüben hätten cs die Liberalen leichter als wir wegen der intensiven Mitarbeit der Frauen, sie seien sich klar geworden über das, was göttliches, was menschliches Gesetz sei. Rur die Essenz des göttlichen Willens gilt ihnen als Richtschnur. Aber bei aller Liebe zur Geschichte gibt es für sie keine Kompromisse. Diese Fraue» seien uns ein Beispiel. „Nicht nur würdig unserer Väter müsst« wir sein, sondern auch würdig unserer Kinder und Enkelkind«." Dann di« Rede Dr. Wieners mit der Formulierung: „Nicht liberal oder orthodox, sondern Religion oder Nichtreligion. Nicht ohne Vol5 Hastigkeit, ohne das Nationale." Diese letzte Ford«ung stieß naturgemäß auf heftigen Widerspruch. Und zum Schluß dann der begeisterte Bericht der Vortragenden über die Predigt von Lilli Montogu ln der Synagoge der Reformgemeinde. „Demütig als Mensch, stolz als Jüdin war diese seltene Frau bei dieser Feierlichkeit überwältigend? „So werden die Berliner Tag« — schloß die Rednerin — unvergeßlich sein, die Teilnehmer haben die unerschütterliche Gewißheit mitgenommen, daß in dem Liberalismus etwas Messianisches liegt. Mit Freude, Sehnsucht und Hoffnung sehen wir der nächsten Weltkonferenz entgegen." Bei den Zuhörern hinterließ der mit — fast möchte man sagen — frommer Inbrunst vorgctragene Bericht einen tiefen Eindruck. Zn Beginn des Abends hatte der Vorsitzende I. Fabian seinem Unmut darüber Ausdruck gegeben, daß die Königsberger Presse ohne Ausnahme der Parteistellung trotz verschiedener Anregungen kaum etwas über den Weltkongreß berichtet hatte. Schneidemühl. (Die Stellung der modernen Frau im Iuden t um.) In der hiesigen Ortsgruppe der Bereinigung für das liberale Judentum sprach am Mittwoch, den 30. Januar, Frau Paula Ollendorf aus Breslau vor einem sehr zahlreichen und aufmerksam lauschenden Publikum. Ihr Thema lautete: „Die Stellung der modernen Frau im Judentum". Ausgehend von der geschichtlichen Entwicklung in der Stellung der Frau im Judentum» schilderte sie die Eindrücke, welche sie im vorigen Jahre auf ihrer Amerikareis« von der Entwicklung der jüdischen Gemeinden in Amerika gewonnen hatte, und welche besondere Stellung sich dariu die jüdische Frau erworben hat. Die jüdische Frau hat es sich in Amerika zur wichtigen Ausgabe gemacht, für den Besuch des Gottesdienstes zusammen mit ihrer Familie und für die Erteilung des Religionsunterrichts zu sorgen. Was Frau Ollendorf über das Problem d« Ehe, der Familie und Kindererziehung in unserer Zeit darlcgte, das fand durch ihre prägnante Ausdrucksweise und ihre gefühlvollen Worte allgemeine Zustimmung. — Nach herzlichen Dankesworten des Versammlungsleiters, Herrn Lehrer Lewin, ergriff Herr Rabbin« Dr. Roscnzweig das Wort und beglückwünschte d»e Rednern», daß cs ihr gelungen sei, durch ihr beredtes Wort auch in die Herze» der Frauen unserer Gemeinde jüdische Gesinnung und jüdische Ideale zu pflanzen, zu deren Beherzigung er an die Willenskraft und dev Selbsterhaltungstrieb der jüdischen Frau appellierte. Zar 10. Wiederkehr des Gründungstages der Berliner Freie« Jüdischen Volkshochschule. Wir werden um Veröffentlichung der Mttteilung gebeten» dcch sich an d« Begründung der Freien Jüdischen Volkshochschule «eben den in unscrm Artikel in der vorigen Nummer erwähnten Vereinen auch der Verein für jüdische Geschichte und Literatur beteiligt hat. DruLfthrer-Brrichtigimg. Wie der aufmerksame Leser schon gemerkt haben wird, muß es in dem Emil Lehrnann-Artilel in voriger Rümmer zu Beginn vo» Abs. II heißen „telegraphieren", da es Telephon 1869 noch nicht gab. Ferner weiter unten „verurteilenswerte" Schwache. NMhnif Am 17. Januar verstarb in Berlin im hoben Alter von 90 Jahren der Prediger i. R. Herr Jakob Ostwald Mit ihm ist der letzte Ueberlebe de von den Männern dahingegangen, die im Jahre 1891 den Verband der Synagogen» emeinden Westfalens begründet haben. Ausgestattet mit reichem jüdischen Wissen, großer Beredsamk it und einem stets wachen, r> gen Geist hat er viele Jahre hindurch für das Wohl der westfälischen Gemeinden und ihrer Kultusbeamten als Mitglied unsere« Verwaltungsausschusses eitrig gewirkt Als er Im Jahre 1910 mit seinem Ausscheiden aus dem Predigeramt in Witten auch den Sita in unserem Verwaltungsausschuss nieder egte, wurden seine Verdienste durch Verleihung der Ehrenmilgliedschaft im Verwaltungsausschuss geehrt, nie westfälischen Gemeinden werden dem ausgezeichneten Mann stets ein treues Gedenken bewahren. Bieleteld, den 31. Januar 1929 Verband der Synagogengemeinden Worttalen« Dr. Katsenstein Verein für Feuerbestattung in Berlin von 1874, e. V. verm. kostenlose Feuerbestattung Annahme W 35, Lützowstraße 44, Telephon: Lfitzow 960-61 und Charlottenburg, Kantatr. 154 a Ecke Fasanenstraße, Telephon: Stefoirlatz 1835 Staatlich genehmigte mmchamitiie Frauensctiuie aut am Lande Wolfratsbausen im Isartal. 580 tn A. M (Gründung des jüdischen Frauenbundes Ortsgruppe München) bildet junge Mädchen ans su tüchtigen Hausfrauen und schafft die Grundlage zum Wirtschaftsberuf zum Sozialberuf und zum Lehrberuf Die Schule wird streng ritaeil geführt Prospekt, Auskunft, Anmeldung: Leitung der Schule, Hanna Bedenb Imer, Woltrat-shausen, Frau Recba Stark, München, nauchstrasse 12,1. Miiirarteitei iidir tri RMioMermg von Wohnungen, BeschSflsiokatea, Fassaden etc. Robert flotheim wso. Kulmttaeftorstp. 7 Feresoreceer: unzow 1210 Kostenanschläge gratis Midi; iS Zn Beginn des Schuljahres 1929 wird eine neue unterste Klasae unserer Vorbereitungsanstalt eröffnet werden. Schüler und Schülerinnen, welche die Rei'e für Obersekunda od. das Schlußzeugnis eines Lyzeums besitzen, wollen ihre Meldung nebst Abschrift ihres letzten Schulzeugnisses nnd einem selbstgeschrieben. Lebenslauf dem Leiter der Anstalt. Herrn Studiendirektor Dr. Gotmann, Berlin N 24, Große Hamburger Str.27 einsenden. B dürftigen Schülern können Stipendien in Aussicht gestellt werden. Preußischer l andesverband jüdischer Gemeinden Julius Simon Kunstu. Bauglaserei Bilder-Einrahmungen C harlotte nburg Eosander Strasse 8 Wilhelm 8157 Israelitischer Gottesdienst in Arankfurt/Al. Liberaler Ritus: Hanpifynagoge. Freitag, d. 8. 2., abds. 5.15, Lehrvortrag Rabb. Dr. Salzberger. Sonnabend, d. 9. 2., morg. 9, Predigt Rabb. Dr. Seltgmann, nachm. 4, AuSgang 6.20. Wochengottesdienst: morg. 7.30, nachm. 4. Synagoge Freiherr vom Stein-Straße. Freitag, d. 8. 2., abds. 6.30, Jugendgottesdienst Rabb. Dr. Lazarus. Sonnabend, d. 9. 2., morg. 9.30, Ausgang 6.20. Wochengottesdienst: morg. 7.30, abds. 7. Konservativer Ritus: Synagoge am BSrneplatz Freitag, d. 8. 2., abds. 5.05, Vortrag des Herrn I. B. Levy, Lehrer. Sonnabend, d. 9. 2., Frühgottesdienst 7, morg. 8.15 Dredigt, nachm. 4, Ausgang 6.20. Wochengottesdienst: morg. 6.45, nachm. 5. Synagoge Bockrnheiru. Freitag, d. 8. 2., abds. 5.05, Bortrag Dr. Köhler. Sonnabend, d. 9. 8., morg. 8.45, nachm. 4, AuSgang 6.80. Wochengottesdienst: morg. 7.10. Israel. Krankenhaus Wägern str. 36. Freitag, d. 8. 2., abds. 5.05. Sonnabend, d. 9. 8., morg. 8.15, Nachmittag- und Abendgottesdienst 5.40. m r Theater am NoUendorfplatz Der Erfolg! i Zeilchen Geber! Musik von WSltAr KOfllO Tigllch 8 Uhr Dlrnktlo«: Bnlajwrd Bruch Vorverkauf 10—6 Uhr Mriffenrplhe i Vereinigung I. i. nt. Jodrafnm E. V, Mit Ir. 1 Die Grundsätze des Jüdisch» religiösen Liberalismus Von Rabbiner Dr. Lewkowitx-Berlin Preis 0.50 Mk. MH ItP. S h> zweiter Auflage die seit Jahren vergriffene Broschüre Grundlagen und ZI le des {religiös-liberalen J den tu ms Von dp. jostpu RMUM-EiMrteid Preis 0.7B MIL I Bestellungen beim Verlag dar ^Jüdisch-liberalen Zeitung* Berlin SW 48, WilhelmsUaße 147 4P Hier fehlt Ihr Inserat <y*er Th ff* - ittr Ein trampst über die Bremers Werbezirh ... Dem Schwank ist in dieser Fassung nicht an widerstehen. Die Leute brüllen den ganzen Abend. Alfnd Kmr (Bmt TegMMtl 3* ech%^ (Abic’s Irish Rose) Jüdisches Jahrbuch 1929 I. (literarischer) TEIL Die Beiliner jüdische Gemeinde im Jahre 1928 Preußischer Landesverband jüdischer Gemeinden Die jüdische Frau in der Wohlfahrtspflege Die Mischehe, eine ei schöpfende Abhandlung Moses Mendelssohn, zum 200, Geburtstage Gustav Bradt, ein Nekrolog n. TEIL Organisationen nnd Vereine III. TEIL Organe nnd Einrichtungen der Berliner Jüdischen Gemeinden IV. TEIL Die jüdischen Gemeinden in Deutschland Abb.ldungen Das Jüdische Jahrbuch 1929 ist vorzüglich ausgeslattet und kostet in Halbleinen dauerhaft gebunden ir nur Hk. 4.80 Bosteilungen umgehend e* beten Scherbel & Co. Verlag Be'lin-Cnarietienburg 4 Sybelstrasse 12 Postsche kkonto: Berlin 61884 Vermag: Bereinigung für das liberale J.tdentum e. Sv Berlin SW. 48. — Verantwortlicher Redakteur: Dipl.-Jng. Bruno Woydo. Berlin NW. 23. — Druck: Hermann Wagner 6- Co., Lerlin-Mariendorf.