Jüdisch-liberale Zeitung
- Journal
- Jüdisch-liberale Zeitung
- Volume
- 8 (1928)
- Issue
- 50 (14.12.1928)
- Date
- 1928-12-14
- Page
- – (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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Volkspari ei, der die Berlemmg des Hospitals aus der Oranienburgerstraße und die Verwendung der dadurch sreilverdenden Räume für Berwaltungs- und andere Zwecke der Gemeinde wünscht. In dem Antrag wird dann weiter der Gemeindevorstand ersucht, schon jetzt für den Fall der Freiwerdung des I nstttions-PaviuSnö im Kränteichause zu prüfen, ob daS Hospital in dreie Räume verlegt .verden kann. Professor Seligmann bemerkte, daß gewiß eine Verlegung und Vergrößerung des Hospitals notweMg sei, daß aber eine Verlegung des Hospitals in den hoffentlich bald freiwerdenden JnsektionS-Pavillon für ihn undiskutabel »väre, weil die Infektions-Abteilung dringlichst für jüdische Kinder notwendig sei die heute von der Gemeinde bei infettiösen Krankheiten abgewiesen werden müßten. Zum Schluß führte Prof. Seligmann aus, daß neben den besprochenen Aufgaben für das Krankenhaus vor allem auch noch eine Vergrößerung des Schwesternhauses notwendig sei. Tr. Fleischer wies darauf hin, daß die besprochenen Fragen fortgesetzt den Krankenhaus vorst and als zuständiges Gremium beschäftigen und unterstrich, mit Nachdruck die Notwendigkeit der Schaffung eines SiechenHauses. Bei einigen weiteren Anfragen der Jüdischen Volts-- Partei stellte sich! heraus, daß die fraglichen Gebiete bereits vom Vorstand bearbeitet werden und noch, in der Schwebe seien. So z. B. die Verhandlungen mit den Gemeinden in den nördlichen Vororten, Maßnahmen zur Bekämpfung des wirtschaftlichen Boykotts, Tezentralisationsmaßsnahmen für Anmeldungen von Beerdigungen und Trauungen. Zu einer längeren Aussprache führte eine Vorlage des Gemeindevorstandes, der die Kunstsammlung der Jüdischen Gemeinde betraf. Ter Gemeinde ist die auf der Wellkonferenz des Liberalen Judentums gezeigte Ausstellung' jüdischer Kunstgegenfiände zum Kauf angeboren worden. Es handelt sich um eine Sammlung, die in ihrer Mgenart einzigartig dastchen dürfte und die vermutlich nach, Amerika verkauft werden wird, wenn sie nicht die Berliner Gemeinde erwirbt. Die Kosten betragen etwa 50000 Mart'. Von diesem Betrag hofft der Gemeindevorstand etwa zwei Fünftel durch Sonderzuwendungen von Mäzenen aufbringen zu können. Mit dieser Vorlage, die für den Gemeindevorstand Tr. Sandler begründete, wurde ein Antrag der Jüdischen Volksvartei verbunden, der zur Bermchrung der Kunstsammlung und zur Unterstützung jüdischer Künstler Ankäufe wiünschte. Tie Borstandsvorlage wurde schließlich! vertagt, nachdem inr besondere von liberaler Seite auf das entschiedenste Widerspruch erhoben worden war. Professor Türk meinte, daß Kunst die Sache von Mäzenen fein müsse und Tr. Fleischer betonte, daß für ihn eine Vergrößerung der Kunstsammlung durch Bewilligung von 50000 Mart solange nicht akzeptabel sei, wie Geld und Raum für lebende jüdische Menschen fehlen. Nachdem gerade festgestellt worden sei, daß die Gemeinde in ihrem Krankenhaus noch nicht einmal infektiöse Kinder aufnehmen tön ne, sei ihm die Annahme einer Vorlage zur Bewilligung von 50000 Mark für den Ankauf einer jüdischen Kunstsammlung völlig unmöglich. Einstimmige Annahme fanden alsdann zwei liberale, von Frau Falkenberg begründete Anträge, die die Herstellung eines engeren Konnexes der jüdischen Gemeinde mit ihren Mitgliedern bezwecken. Ter erste Antrag fordert, daß bei der Geburt eines jüdischen Kindes den Eltern eiir Glückwunschschreiben der Jüdischen Gemeinde zu Berlin mit einem Gutschein von 10 Mark zuzustellen ist. In dem Glückwunschschreiben sind die Eltern auszusordern, in der Synagoge das Gebet für die Mutter und das neugeborene Kind sprechen zu lassen. Ter zweite Antrag der liberalen Fraktion wünscht: Bon der Gemeindeverwaltung sind fortlaufend Kurse für jüdische Mütter einzurichten, in denen in etwa 4- 6 in wöchentlichen Abständen abzuhaltenden Stunden die Grundlehren des Judentums dargestellt werden und vor allem die Möglichkeiten einer jüdisch-religiösen Kindererziehung in der Praxis sowie Hinweise auf die Gestaltung des häuslichen jüdischen Lebens geboten werden. Zu diesen Kursen sind durch besonderes Schreiben die Mütter einzuladen, sobald ihr erstes Kind das 3. Lebensjahr erreicht hat. Annahme fanden ferner zwei volksparteiliche Anträge, die in der von den Liberalen mehrfach angeregten Richtung einer Belebung des Gemeindelebens auch, außerhalb des Gottesdienstes liegen. Der eine wünscht Vorträge über die jüdische Gemeinde, zu denen sämtliche Beamten und Ehrenbeamten und die in Frage kommenden Behörden des Reichs, Staates und der Kommunen und die Vertreter der Presse eingeladen werden sollen. Ter andere erstrebt die Einrichtung von Kursen für Beamte und Ehrenbeamte der Gemeinde, in denen Fragen der Organisation und der Verwaltung der Gemeinde behandelt werden sollen. Zu einer eingehenden Aussprache führte dann noch eine wohl von allen Seiten des Hauses als merkwürdig empfundene Vorlage des Vorstandes der jüdischen Gemeinde. Sie soll hier in vollem Wortlaut wiedergegeben werden: „Herr E. Lcwinski, Berlin, Oranienburger Straße 60, hat sich an die Friedhofs-Kommission mit dem Antrag gewandt, möglichst bei jeder Beerdigung ein Säckchen Erez-Jisroel-Erde, das mit dem Stempel des dortigen Oberrabbinats versehen, franko Berlin 2 — Rm. kostet, zu verwenden. Die Erde wird nach Wunsch vom Oelberg oder vom Grabe Rahels geliefert. Es wird dadurch ein zweifach guter Zweck erreicht: 1. finden dadurch eine Anzahl Familien in Palästina ihre Existenz, und 2. werden die Hinterbliebenen sehr dankbar sein, wenn ihren teuren Verstorbenen ein Stückchen Erez-Jisroel-Erde mit ins Grab gegeben wird. Auf Vorschlag der Friedhofs-Kommission haben wir in unserer Sitzung vom 30. Ottober d. Js. beschlossen: „Vorbehaltlich Zustimmung der Repräsentanten-Bersammlung werden für die Anschaffung von 500 Säckchen Palästinaerde zum Preise von je 2.— Mark 1000 Mark bewWgt' die Säckchen sind aus Antrag bei Beerdigungen zum Preise von 3.— Mark mitzuliefern." Tie geehrte Versammlung bitten wir ergebenst, unserem Beschlüsse gefälligst zuzustimmen." Bon den verschiedensten Seiten wurde betont, daß derartige Geschäfte, wie sie hier vorgesehen seien, der Gemeinde unwürdig wären. Es erfolgte schließlich mit Stimmenmehrheit eine Zurückverweisung an den Gemeindevorstand. Eine Vorlage, die aus Anlaß der Tagung des Weltverbandes für das liberale Judentum in Berlin der Gemeinde entstandenen Kgsten zu bewilligen, wurde auf Wunsch von orthodoxer und volksparteilicher Seite in die geheime Sitzung verlegt, kam in dieser jedochwie wir hören, nicht mehr zur Beratung. Ausführliche Debatten knüpften sich an eine Vorlage des Gemeindevorstandes über die Frage der Einrichtung der zweiten Freitagabend-Gottesdienste für die jetzigen Wintermonate. In der Synagoge Lindenstraße soll im Winter an jedem zweiten Freitagabend um 7.30 Uhr, in der Synagoge Levetzowstraße um 6.30 Uhr ein zweiter Abend-Gottesdienst eingerichtet werden. Die Diskussion galt nun im wesentlichen der Einrichtung der Freitagabend-Gottesdienste in der Synagoge Fasanenstraße. Der Vorstand der Synagoge Fasanenstraße hat sich dem Gemeindevorstand gegenüber dafür ausgesprochen, daß im laufenden Winter versuchsweise nur ein Gottesdienst am Freitagabend stattsindet, der um 6 Uhr, spätestens um 6.30 Uhr beginnen soll. Tie an dieser Synagoge amtierenden Rabbiner Tr. Bergmann, Dr. Galliner und Dr. Wiener haben diesen Vorschlag gutgeheißen. Trotzdem wünschte die Vorstandsvorlage, da sich angeblich in einer späteren Beratung die Mehrzahl der liberalen Rabbiner für die Beibehaltung des ersten Freitagabend- Gottesdienstes ausgesprochen habe, keine Aenderung des vorjährigen Zustandes. Für den Ausschuß referierte nun Dir. Gutmann. Et betonte aus Grund eingehender statistischer Unterlagen, daß durch das Nebeneinander von zwei Freitagabend-Gottesdiensten die Bedeutung des zweiten Freitagabend- Gottesdienstes beeinträchtigt werde und wies darauf hin, daß im Laufe des Winters mit dem späteren Beginnen der Gottesdienste die Besucherzahl in der Synagoge Fasanenstraße sich annähernd verdoppelt. Der Mincha-Gottesdienst soll vor Sabbat beginnen und in der Wochenlagssynagoge stattfinden; der eigentliche Freitagabend-Gottesdienst regelmäßig zu einer bestimmten Spätzeit. In der Diskussion betonten Professor Türk und Direktor Ostberg, daß die Liberalen in dieser Frage Toleranz von denjenigen fordern müßten, die die fraglichen Gottesdienste gar nicht besuchten. Die Liberalen mischten sich auch nicht in die Gestaltung der Gottesdienste in konservativen Synagogen, sie haben sich, trotzdem sie das ganz gewiß als unerwünscht empfinden, sogar der Stimme enthalten, als es sich um die Abschaffung der deutschen Gebete in den konservativen Synagogen Berlins handelte. Ter Antrag des Ausschusses, der nur einen Spätgottesdienst am Freitagabend für die Synagoge Fasanenstraße wünscht, wurde in der Repräsentantenvcrsammlung trotz entschiedener Einwendungen vom Vorstandstisch mit überwältigender Mehrheit angenommen, da von nichtliberaler Seite des Hauses sich zahlreiche Mitglieder der Abstimmung enthielten. Professor Türk appellierte hierauf noch besonders an den Gemeindevorstand, die Abstimmung der Repräsentantenversammlung zu respektieren. Schließlich wurden für die liberalen Synagogen Wilmersdorf und Norden noch Subventionen in der. beantragten Höhe bewilligt. BUCHERSCHAU Friedrich Althoff und sein Werk, von Geheiarat Dr. Sachse (Hildesheim) 364 Seiten. E. S. Mittler & Sohn, Berlin 1928 Althoff, gest. 1908, war als Ministerialdirektor im Kultusministerium s. Zt. die einflußreichste Persönlichkeit in allen Ministerien. Ueber das, was für uns von besonderem Interesse ist, heißt es Seite 165: „lieber die Stellung AKhoffs zum Judentum läßt sich wenig sagen. Er hoffte, daß die Judenfrage sich durch Rassenvermischung und Zulassung der Juden zu den ihnen bisher verschlossenen Berufszweigen, einschließlich der Offizierslaufbahn, werde lösen lassen. So sehr er Treitschke verehrte, so bedauerte er doch seinen Antisemitismus. Es ist gänzlich falsch von Naunvn, wenn er behauptet, Althoff sei frühzeitig* lebhafter Antisemit gewesen und habe die antisemitischen Tendenzen in den Fakultäten erfolgreich befruchtet, so erfolgreich, daß er sich schließlich ohne Gefahr als frei vom Antisemitismus geben konnte. Man kann dem gegenüberhalten, daß der Vertreter der Frankfurter Zeitung in Berlin, Dr. Stein, den. Althoff von Zeit zu Zeit besuchte, und mit dem er dann stundenlang die verschiedensten Dinge besprach, 1910 erklärt hat: „Althoff wußte Talente mit großem Nachdruck zu fördern, ohne Rücksicht auf Konfession und unabhängig von den Universitäts-Fakultäten.“ Die politische Bedeutung des Judentums wußte Althoff einzuschätzen. So ließ er sich 1902 eine Denkschrift über die jüdische Bevölkerung in der Provinz Posen anfertigen, in der die Gründe für die Abwanderung der Juden aus der Provinz auseinandergesetzt wurden, und der Schluß gezogen wurde, daß diese Abwanderung für das Deutschtum einen erheblichen Verlust bedeutete.“ Dr. M. Spanier, Magdeburg. Jüdisches Lexikon in vier Bänden. Von dem vierbändigen Jüdischen Lexikon, das der Jüdische Verlag, Berlin W. 57, Potsdamer Straße 63, herausgibt, ist soeben der 2. Band, der die Buchstaben D—H in ca. 1800 Spalten umfaßt, erschienen. Der 2. Band weist eine noch größere Anzahl von Textillustrationen, Kunst- und Notenbeilagen, sowie Landkarten und Brieffaksimiles auf als der 1. Band. Von den T a b e 11 e n b e i 1 a g e n ist insbesondere eine umtangreiche Tabeile „Die wichtigsten Daten der jüdischen Geschichte“ zu erwähnen. Aus dem Inhalt sind besonders die ausführlichen Artikel „Deutschland“, England“, „Frankreich“, „Eherecht“, „Anteil der Juden amFinanzwese n", „JüdischeGemeind e“, „Gesundheitsverhältnisse bei den Juden (Nasalität, Vitalität, Morbidität, Mortalität)“, „Gott “, „H a g - gada“, „Hebräische Sprache“, „Humor und Witz“ usw. hervorzuheben. Die beiden Schlußbände dieser Enzyklopädie erscheinen im ersten Halbjahr 1929. Band 1 und II des Lexikons kosten in Leinen geb. je RM. 35,—. in Halbleder RM. 44,—. F. T. Aschkenasy: Auf Gottes Wegen. Verlag M. W. Kaufmann, Leipzig. Zu der in Nr. 39 der Jüdisch-liberalen Zeitung vom 28. September 1928 veröffentlichten Besprechung sendet uns der Verfasser des Buches längere Ausführungen, in denen er betont, daß er Jude sei und die Bezeichnung seines Buches als Missionswerk entschieden zurückweist. Herr Aschkenasy schreibt u. a.: „Es wird immer wieder bei meiner „Erbsünde“ bleiben, daß ich aus innerster Ueberzeugung Jesum als den friedvollsten und liebereichsten Juden und Menschen verehre, den die Erde jemals getragen hat, in ihm die volle Verwirklichung des im Ps. XXII Kap. L1II Jesajas und anderwärts geschilderten Gottes kn echtes, im Christentum hingegen die teilweise bereit* erfolgte Verwirklichung des von unseren sämtlichen Propheten geweissagten göttlichen Heilplanes erblicke.... Ich mag in solchen Dingen nicht menschlich und kleinlich urteilen und handeln, sage die Dinge so, wie ich sie empfinde und hoffe, daß meine Auffassung der Person Jesu gar bald Gemeingut nicht bloß der Christenheit und des Monammedanertums, sondern auch der ganzen Judenheit und Menschheit werden wird, — ganz unbeschadet der über alles menschliche Maß hinausragenden Superiotät des Alten Testamentes, unbeschadet des durch die Erfüllung der ersten Heilsbotschaft gestärkten, den Eintritt der zweiten mit Sehnsucht und Zuversicht erwartenden Judentums. Dem Märtyrerheiland als Erstgeborenen folgt in den Propheten stets und muß auch im Leben der aktive Erlöser, der Sohn Davids, der Jüngere Benjamin folgen. Ich fürchte aber, er könne nicht kommen, allsolange man den ersten, nach links und rechts, noch nicht verstanden hat, „wir alle irren wie eine Schafherde“ — samt den Hirten, die seine wahre Größe nicht einzusehen vermögen und Verschwörung rufen über jeden, der den Prophetenworten mehr traut, als ihnen und ihren „eingelebten, entgeistigenden“ durchaus nicht rabbinischen Methoden, die es wohl einem warm machen können .." Wir brauchen wohl nicht besonders zu betonen, daß diese Ausführungen kaum geeignet sind, an der von uns veröffentlichten sachlichen Kritik des Buches etwas zu ändern. ' Soeben erschien in meinem Verlag Religiös - liberales Jedentum Predigt in der Neuen Synagoge zu Berlin anlässlich der Tagung des Weltvcrbandei flr liberales Judentum am 18. August 1928 gehalten von Dr. Rabbiner C. Seligmann Preis Mark 1 — j. Rauttmann Vertag. FraiMwt am mala Verein für Feuerbestattung ln Berlin von 1874, e. V. rera. kostenlose Feuerbestattung Annahme W 35, LfitzowstraBe 44, Telephon: UHsow 980-61 und Charlottenburg, Kantatr. 154 a Beite Fasanenstrafle, Telephon: SteinpUti 1835 Mir. Mamma Hier tenn mr Inserat Vormittags-Abendschule Private Vorbereitungsanstalt. Direktor Danziger Berlin, Alte JakobstraBe 125 laiararieiiii leier irt MBnimiio von Wohnungin, $SS€ftlfWolaJtll, F99990GOQtC. Hoben Bntheim WS0,MlllallM8F>tl’.7 FtnsprtcMf: Uttzow 1281 Hostooaoscülfige gratis Hefte für die religiöse Erstarkung des Judentums Herausgegeben von der liberalen Synagoge Norden in Berlin •k Heit is enthalt u. a.: Rabb. Dr. Seligmann -Frankfurt/M.: Moses Mendelssohn als Reformator. Rabb. Dr. M. Salomonski-Berlin: Mendels sohn und Chanukah. Herrn. Falkenberg-Berlin: An der Grabstätte MosesMendelssohn Berichte über die liberalen Synagogen Norden, Wilmersdorf, Westend Erhältlich kökienlos durch: Berlin, LottvmMtt » äiititiitiiiiiitiiimiiitiiitiiiiimiiiitiitiiittiiiiiiiimiiiiiiiiniiittmitmiitss Bis 21. Dezember erteilte wemuaclits- 5 llllllilillllllüHUtllHlUltillltlltltlllUUIIIIIIlUIHlIHHIlUIIIIIIII I Aufträge 3 ßufnahmezeit: §j Täglich 9-7 Uhr S werden zum Fest ausgeführt E i 3 3 Sonn togs 11-5 Uhr B I Atelier Elite | Lebenswahre Bildnisse g | Leipzioer str. 119/20 [ •nmmHitntNitiiiuiHuiumiiiiiMitHiwtmiiiwimtuiiittiutuiiiimHr Israelitischer Gottesdienst In Frankfurt/M. Liberaler Ritus: Hanptsynagoge. Freitag, d. 14. 12., abds. 4.30, Lehrvortrag des Herrn Rabb. Dr. Salzberger. Sonnabend, d. 15. 12., morg. 9, nachm. 4, Ausgang 5.15. Wochengottesdienst: morg. 7.30, nachm. 4. Synagoge Freiherr vom Stein-Stratze. Freitag, d. 14. 12., abds. 6, Predigt Rabb. Dr. Gottschalk. Sonnabend, d. 15. 12., morg. 9.30, Ausgang 5.15. Wochengottesdienst: morg. 7.30, abds. 7. Konservativer Ritus: Synagoge am Börveplatz Freitag, d. 14. 12., abds. 4. Sonnabend, d. 15. 12., Frühtzottesdienst 7, morg. 8.15, nachm. 4, Bortrag des Herrn Rabb. Dr. Hossmann, für junge Leute: „Die -Grundlehren des Judentums im Anschluß an Maimonides", Ausgang 5.15. Wochmgottesdienst: morg. 7.10, nachm. 4. Synagoge Bockevheim. Freitag, d. 14. 12., abds. 4, Bortrag des Herrn Dr. Köhler. Sonnabend, d. 15. 12., morg. 8.45, 'Bortvag des Herrn Rabb. Dr. Horovitz, nachm. 4, Ausgang 5.15. Wochengottesdienst: morg. 7, nachm. 4. Israel. SrankenhavS Gagernftr. 36. Freitag, d. 14. 12., abds. 4. Sonnabend, d. 15. 12., morg. 8.15, Nachmittag- und Abendgottesdienst 4.35. Verlag: «erftnJgung für das liberale Judentum e. TB., Berlin SN. 48. — Verantwortlicher Redakteur: Dipl.-Jng. Bruno «oyda, Berlin 3WB. 23. — Druck: -ermann Wegner fr So., Berttu-Marieudorf.