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Jüdisch-liberale Zeitung · 1928-11-30 · 48 (30.11.1928) · page 4

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Journal
Jüdisch-liberale Zeitung
Volume
8 (1928)
Issue
48 (30.11.1928)
Date
1928-11-30
Page
– (sequence 4)
Language
German
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Liebe, die Religiosität des Brennens und Wirkens, kurz: die Nleligion der Religiosität, sie wird die Religion der Zutunst sein. Neu in der Form, bis hin zu „Gott", aber inralt im Inhalt: „Und nun Israel, was fordert der Ewige, dein Gott, von dir? Ihn zu ehrfürchten, ihn zu lieben und ihm zu dienen mit deinem ganzen Herzen und deiner ganzen Seele." * Sprechsaal * Für diese Rubrik übernimmt die Schristleitung lediglich die pechgesetzliche Verantwortung. War Moses Mendelssohn ein Freimaurer? Obgleich heute lein Ernstdenkender die literarische Tätigkeit Erich Ludendorsts mehr ernst nimmt, kommt es doch vor, daß einer oder der andere sich bemüßigt suhlt, Ludendorffs Geschichtskenntnisse ins rechte Licht zu rücken. So hat kürzlich Dr. I. Levy darauf hingewiesen, daß die von Ludendorff in seinem Buche „Vernichtung der Freimaurerei" ausgestellte Behauptung, „die Freimaurerei sei in Deutschland um 1750 von England aus mit stark jüdischer Verwurzelung verpflanzt worden und habe in Verbindung mit führenden Juden wie Moses Mendelssohn gestanden," den historischen Tatsachen vollkommen widerspricht. Tie Freimaurerloge wurde in Hamburg 1737 konstituiert. Ihr Mitglied wurde der preußische Kronprinz, nachmals König Friedrich II. Damals war Mofes Mendelssohn 10 Jahre alt. (Vrgl. Nr. 46 der „Jüdisch^-liberalen Zeitung" vom 16. November.) Gleichwohl wäre der Fall denkbar, daß Moses Mendelssohn als der Freund Lessings, nachdem dieser 1771 Freimaurer geworden war, später ebenfalls in die Freimaurerloge in Hamburg ausgenommen worden sei. Allen gerade der Eintritt Lessings in die Loge „Zu den drei Rosen" in Hamburg liefert den unwiderleglichen Beweis, daß Moses Mendelssohn niemals mit der Freimaurerei etwas zu tun hatte. Karl Gotthels Lessing, der Bruder Gotthold Ephraims, erzählt in seinem Buche „Lessings Leben" (herausgegeben von Otto F. Lachmann, bei Reclam) eine Episode, die so rnteresiant ist und mit dem ganzen Ludendorfsschen Gerede von Moses Mendelssohns Beziehungen zur Freimaurerei so gründlich! ausräumt, daß sie wohl verdient, hier im Wortlaut wredergegeben zu werden. Karl Lessing schreibt: „Moses Mendelssohn erinnerte sich im Zirkel seiner Freunde einer Unterredung mit Lessing darüber mit vielem Vergnügen. Als er ihn nämlich auf seiner Rückreise von Hannover in Wolfenbüttel besuchte, fragte er ihn: Sie sind auchwie ich gehört habe, Freimaurer geworden? Ist das wahr, Freund? Lessing: O ja, lieber Moses; wohl bin ich's geworden. Moses: Nun? Lessing: Was nun? Nun soll ich offenbaren? Nicht? Aber das darf ich nicht, kann ich wahrlich nicht. — Ich habe geschworen. — Moses: Sie scherzen, lieber Lessing. Glauben Sie wirklichmein unschuldiges Nun, das doch auch einen anderen Sinn haben kann, ginge dahin. Ihnen die Geheimnisse des Ordens zu entlocken? Das sei fern! — Aber wie? Von früher Jugend suchen wir die Wahrheit; seit unserer Bekanntschaft suchen wir sie gemeinschaftlich mit aller Anstrengung, mit aller Treue, mit welcher sie gesucht sein will. Und nun könnte es Wahrheiten geben, die Lessing seinem fünfundzwanzigjahrigm Freunde nicht zu offenbaren geschworen — feierlich geschworen? Und ich sollte diese Wahrheiten zu wissen nicht neugierig sein können? Sind es aber nicht Wahrheiten, die der Orden feinen Jüngern mitteilt, so werden Sie noch vielmehr gestehen, daß ich- Lessing lachte herzlich über Moses' Eifer, und sagte: Hören Sie auf, lieber Moses. Ta habe ich meinen Orden für nichts und wider nichts kompromittiert." Wäre aber Moses Mendelssohn gleich Lesiing Freimaurer gewesen, so hätte er keinen Grund zur Klage gehabt, daß es nunmehr Wahrheiten gäbe, die Lessing feinem Freund nicht zu offenbaren feierlich beschworen habe. S. Meifcls. Aus der Bewegung Berlin. (Liberal er Freitagabendgottrsd reust in W c st c n d.) Dem Berliner Zuge nach dem Westen ist die Entwicklung der gottesdienstlichen Einrichtungen des Berliner Judentums nur zögernd und in ganz ungenügender Weise gefolgt. Es ist daher ein besonderes Verdienst des Liberalen Vereins Charlottenburg-West und namentlich seines Vorsitzenden, Herrn Dr. Alfred Caro, daß es nunmehr gelungen ist, im äußersten Westen Berlins, im Bezirk Westend, das gottesdienstliche Bedürfnis der in den letzten Jahren erheblich angcwachsenen jüdischen Bevölkerung Berlins durch Einrichtung eines Freitagabcndgottesdicnstes in der Schulaula Leistikowstraße 7-8 zu befriedigen. Gleichzeitig bedeutet dieser neue regelmäßige Frcitagabendgottesdienst einen weiteren Erfolg der von Herrn Falkenberg angeregten und geführten liberalen Synagogenbewegung, wie sie schon in der Gründung der Liberalen Synagoge Norden und der Liberalen Synagoge Wilmersdorf sich ausgcwirkt hatte. Diesen beiden liberalen Gottesdiensten mit ihrem besonderen Programm und ihrer besonderen Liturgie reiht sich nun als dritter der auf der gleichen Basis aufgobaute Freitagabendgottesdienst der „Liberalen Synagoge Westcnd" an. Er wird nicht der letzte sein, denn das Streben nach einem liberalen, allgemeinverständlichcn Sabbatgottesdienst zu einer Abendstunde, zu der auch die Berufstätigen und die Jugend an ihm teilnehmen können, regt sich in fast allen Bezirken Groß-Berlins. Der am 23. November abgehaltene erste Freitagabcndgottesdienst in der würdig ausgestatteten Schulaula Leistikowstraße war außerordentlich zahlreich besucht. Etwa 350 Männer und Frauen des Bezirks, neben denen auch die Jugend stark vertreten war, füllten trotz des ungünstigen Wetters den Raum fast bis auf den letzten Platz. Als Ehrengäste waren Vertreter des Vorstands und der Repräsentantenversammlung sowie verschiedener jüdischer Organisationen erschienen. Der wundervolle Gesang des Herrn Oberkantor Wilhelm Friedmann, der von Herrn Wcinbaum geleitete Chor und nicht zuletzt die andachtsvolle Stille trugen dazu bei, einen vorbildlichen jüdischen Gottesdienst zu schaffen. Herr Rabbiner Tr. Salomonski knüpfte in seiner schlichten, im Herzen aller Zuhörer Widerhall weckenden Weiherede an die biblische Erzählung von Jakobs Traum an, der ihn zu der Erkenntnis führte: „Hier ist Gottes Haus". Der neue Gottesdienst im Westen wird gleich dem im Norden und in Wilmersdorf dazu beitragen, den immer zahlreicher werdenden liberalen Juden, die, gleich Jakob, Gottes Wort und Gottes Haus suchen, eine in modernem liberalem Geiste wirkende Stätte der Andacht und der Besinnung zu bieten. Dortmund. (L i l y H. Montag uZ Ein anregendes Bild vom Leben und,Wirken der rcligiöc-liberalen Führerin Lily H. Montagu gab uns in einem Vortrag Fran Hanna Eohn-Doru, Hannover. Sie zeichnete uns das Bild ihrer schöpferischen Intelligenz, ihrer Liebeskrast und Energie, die sie in allein ihrem Wirken beseelt. — Durch diese Lebenscnergie wuchs ihr soziales Wirken von kleinsten Anfängen zur größten Auswirkung, schuf sie Kulturarbeit im jüdischen Sinn, stärkte Verantwortungsgefühl und Arbcitsgeist in Menschen, die ohne ihre tätige Hilfe vielleicht im Elend der Großstadt verkommen wären. Ans ihrer seelischen Einstellung heraus, die nach Wahrheit und Klarheit, Uebereinstimmung der Religion mit dem Leben rang, entwickelte sich ihre positive liberale Richtung, trotzdem sie in religiös-orthodoxem Hause erzogen war. — Aus ihrer Geistigkeit erwuchsen eine Fülle von kleinen Schriften und Predigten, aus denen sich das Bild einer genialen Führerin, das Vorbild einer religiösen Persönlichkeit ergibt. — An ihr ist das Wort zur Wahrheit geworden, das einst dem Abraham zuteil ward: „Ich will dich segnen, denn du sollst ein Seg^i sein." Vereinsnachrichten „Auf eigener Scholle." Am Sonntag, den 2. Dezember 1928, abends 8 Uhr, findet im Logenhaus, Kleiststraße 10, eine Kundgebung der Gesellschaft zur Förderung des jüdischen Sicdlungsw-erkes in der U.d.S.S.R. „Auf eigener Scholle" statt. Es sprechen die Herren: Direktor Granowski wom Moskauer Jüdischen Akademischen Theater, Universitätsprofessor Batourinsky-Moskau, Mitglied' der Forschungsexpcdition nach dem Fernen Osten, Redakteur Dr. Budzislawski, Walter Mehring liest aus eigenen, unveröffentlichten Werken, Granach rezitiert Unveröffentlichtes von Arnold Zweig, der Schauspieler Michoels vom Moskauer Jüdischen Akademischen Theater rezitiert ebenfalls. Jugendamt der Jüdischen Gemeinde zu Berlin. In diesem Winter veranstaltet das Jugendamt, einem dringenden Bedürfnis Rechnung tragend, für die ihm angeschlossenen Turn- und Sportvereine einen Ausbildungskursus für Vorturner und Turnleiter. Die Unterrichtsstunden finden während der Monate Dezember und Januar an jedem Mittwoch von 7—10 Uhr abends in der Turnhalle der Jüdischen Knabenschule in der Großen Hamburger Straße 27 statt. (Erster Uebungsabend Mittwoch, den 5. Dezember.) . Der Kursus umfaßt folgende Uebungsgebiete: von 7—8 Geräteturnen, 8—9 Gymnastik und Spiele, 9—10 Leichtathletik. Die drei Uebungsgebiete werden von drei verschiedenen Sportlehrern gelehrt werden. Jeder Teilnehmer hat freie Wahl des Uebungsgebietes. Die Kosten des Unterrichtes trägt das Jugendamt. Verein selbständiger Handwerker jüdischen Glaubens, E. B., zu Berlin, Geschäftsstelle NO. 18, Große Frankfurter Straße 80-81 (Louis Wolfs), Königstadt 2490. Am Sonnabend, den 8. Dezember 1928, findet im Oberlichtsaal der Philharmonie, Bernburger Straße Nr. 22-23, das 33. Stiftungsfest statt. ' Es treten u. a. auf: Lotte Stein (Deutsches Opernhaus), Ernstludwig Franken (Neues Theater am Zoo), Fritz Berger (Kabarett Charlott), Lola Gray, der singende Frack. Am Flügel: Kapellmeister Leonhardt. Karten 2 Mk. 2,— incl. Steuer sind im Vorverkauf bei der oben benannten Geschäftsstelle erhältlich. Das jüdische Wohlfahrls- und Jugendamt, Bezirk Prenzlauer Berg, veranstaltet zugunsten der Wintereinkleidung bedürftiger Kinder eine F i l m m a t i n c e am Sonntag, den 2. Dezember 1928, vormittags lli/o Uhr, Elysium-Filmpalast, Dauziger Straße 50, Ecke Prenzlauer Allee. Sehr reichhaltiges Programm, Jugendliche haben Zutritt. Hauptattraktion: der sensationelle Film „Mein P a p p i" mit Reginald Denny und Jane la Verne in der Titelrolle: außerdem neueste Wochenschau, ein Kulturfilm, ein Lustspiel, ein Orgclsolo; Gesangsvorträge von Frl. Hilde Kussel. — Eintrittskarten a Mk. 1,— incl. Steuer erhältlich: Bezirksbüro Metzer Straße 1 und an der Kasse. Im Hinblick auf die große Nachsrag-e nach Karten wird empfohlen, sie sich möglichst im Vorverkauf zu besorgen. Jüdischer Theater- und Geselligkeitsclub 1928. Sitzung jeden Donnerstag 8.30 Uhr im Nollendorf-Casino, Berlin?W., Kleiststraße 41. Ter Synagvgenverein Friedenstcmpel veranstaltet am Sonntag, den 16. Dezember, in sämtlichen Räumen des Logenhauses Emser Straße 2 ein Chanukahfest. Einem Kinderfest von nachmittag 41a»—7 Uhr schließt sich ein Fest für Erwachsene mit reichen künstlerischen Darbietungen, Tanz und Tombola an. Karten für Erwachsene 2 Mk. 1,—, Kinder Mk. 0,50 sind gegen Ueberiveisung des Betrages auf das Postscheckkonto Berlin Nr. 85944, Louis B. Becher, erhältlich. Ausschreiben Zufolge Berufung des Herrn Rabbiner Dr. Sali Levi nach Berlin ist die Stelle eines der Mainz zu besetzen. — Herren, die als Rabbiner, Religionslehrer und Redner gleicherweise qualifiziert sind und bereits in einer grösseren Gemeinde amtiert haben, werden gebeten, unter Einreichung eines ausführlichen Lebenslaufes und der Zeugnisse über Vor- und Ausbildung, sowie Angabe des Alters, ihre Bewerbungen bis spätestens 10. Dezember d. Js. an das Büro der israelitischen Religionsgemeinde Mainz (NeueSynagoge)einreichen zu wollen. — Es erfolgt Eingruppierung in die staatliche Besoldungsordnung (garantiertes Anfangsgehalt 21000 Rm.), Ruhegehaltsversicherung bei der staatlichen Versicherungsanstalt zu Laoten der Gemeinde. — Kasualgebühren werden von der Gemeinde nicht erhoben. Mainz, den 26. November 1928 Vorstand d. israelitischen Relieionsgemeinde Mainz Annahme von Bestellungen auf die Jüdisch-liberale Zeitung bei allen Postämtern Deutschlands Israelitischer Gottesdienst in Frantfurt/Al. Liberaler Ritus: Hauptsynagoge. Freitag, d. 30. 11., abds. 4.30, Lehrvortrag des Herrn Rabb. Dr. Seligmann. Sonnabend, d. 1. 12., morg. 9, nachm. 4, Ausgang 5.20. Wochengottesdienst: morg. 7.30, nachm. 4. Synagoge Freiherr vom Stein-Straße. Freitag, d. 30. 11., abds. 6, Predigt, Rabb. Dr. Lazarus. Sonnabend, d. 1. 12., morg. 9.30, Ausgang 5.20. Wochengottesdienst: morg. 7.30, abds. 7. Konservativer Ritus: Synagoge am Börneplatz Freitag, d. 30. 11., abds. 4.05, Vortrag des Herrn I. Frank. Sonnabend, d. 1. 12., Frühgottesdienst 7, morg. 8.15, nachm. Vortrag des Herrn Rabb. Dr. Hoffmann für junge Leute: „Die Grundlehren des Judentums im Anschluß an Maimouidcs", Ausgang 5.20. Sonntag, d. 2. 12., abds. 6, Thillim- Vortrag des Herrn Rabb. Dr. Hoffmann. Wochengottesdienst: morg. 6.55, nachm. 4. Synagoge Bockenheim. Freitag, d. 30. 11., abds. 4.05, Bortrag, Rabb. Dr. Horovitz. Sonnabend, d. 1. 12., morg. 8.45, nachm. 4, Ausgang 5.20. Wochengottesdienst: morg. 7. Israel. Krankenhaus Gagernstr. 36. Freitag, b. 30. 11., abds. 4.05. Sonnabend, d. 1. 12., morg. 8.15, Nachmittag- und Abendgottesdienst 4.40. Festgabe für Claude 6. Montefiore (Honteffore - Festschrift) Eine Sammlung bedeutsamer Aufsätze, anläßlich der Tagung des Weltverbandes fürreligiös-liberalesjudentum Berlin 1928 gemeinschaftlich herausgegeben von Vereinigung für das liberale Judentum e. V. Vereinigung der liberalen Rabbiner Deutschlands Preis: broschiert 8.— Mark „Philo“ Ter lag und Bnchhandlong G. m. b. H. Berlin SW «8, Lindenstraße 13 Verlag: Vereinigung für das liberale Judentum e. "8., Berlin SW. 48. — Verantwortlicher Redakteur: Dipl.-Jng. BrunoWoyda. Berlin NW. 83 - Chanuba-Leuehter rein Messing, zu M. 3.50 8.— 12.— 18.— 30.— Lichte, Trendel, Spiele, Geschenkwerke Ritualien wie Tallessim aus Wolle u. Seide Machsorim, Siddurim, Tefillim etc. Chanuka - Hymne (deutsch und hebräisch) btiick 10 Pfg., 100 Stück 5.— M. Hebräische Buchhandlung C. Boas Nachflg., Berlin C2 Neue Friedrichstr. 69 (Norden 9508) Malerarbeiten letar Art Renovierung von Wohnungen, aesclinnsloliaien, Fassaden etc. RoDert Gatheim W50,Kuimi)aeherstr.7 Fernsprecher: Lüüoui 8260 Kostenanschläge gratis Soeben erschien in meinem Verlag Religiös - liberales Judentum Predigt n der Neuen Synagoge zu Berlin anlässlich der Tagung des Weltverbandes für liberales Judentum am 18. August 19i8 ge alten von Dr. Rabbiner C Seligmann J. Kauftmann Verlag, Frankfurt am maln Verein für Feuerbestattung in Berlin von 1874, e. V. Terra, kostenlose Feuerbestattung Annahme W 35, Lfltzowstraße 44, Tehphon: Lfltzow 960-61 und Charlottenburg, Kantstr. 154 a RcWe Paaanenstraße, Telephon: Steinnlatz 1835 srbrlltenrelbe d. Vereinigung I. d. Ith. Judentum E. I Hen nr. i Oie Grundsätze des Jüdisch« religiösen Liberalismus Von Rabbiner Dr. Lewkowitz-Berlin Preis 0.50 MU. HON NP. 3 in zweiter Auflage die seit Jahren vergriffene Broschüre Grundlagen und Zi ie des religiös-liberalen I den tu ms «od Dr. Joseph Nopdon-Eihorreid Freie 0.75 hin. Bestellungen beim Verlag der .Jüdisch-liberalen Zeitung* Berlin SW 48. Wilhelmstraße 147 Druck: Hermann Wegner 6t Eo.. Bertin-Mariendorf. 981 977999^

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