Jüdisch-liberale Zeitung
- Journal
- Jüdisch-liberale Zeitung
- Volume
- 8 (1928)
- Issue
- 41 (12.10.1928)
- Date
- 1928-10-12
- Page
- – (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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zeichnen, nur dann können wir dem Einwand begegnen, man kann wohl noch religiös sein, aber nicht konfessionell und darum nicht jüdisch. Es ist in mehr als einer Hinsicht bedeutsam, daß vor kurzem -- in der Juniausgabe der „Südd. Monatshefte", die der „Krisis der Religion" gewidmet ist — von zionistischer Seite aus die Dinge genau so gesehen worden: „Bor allem war es der Verzicht auf das religiöse Erlebnis, was den Liberalismus dazu verurteilte, eine Epoche des religiösen Niedergangs zu werden. Es fehlte die religiöse. Sanktionierung der Ethik. Das Entstehen religiöser Lebensformen setzt eine lebendige Gemeinschaft voraus. In Europa befindet sich die jüdische Religion in einer Krisis des Niedergangs, in Palästina in einer Krisis chaotischer Gärung und schöpferischer Möglichkeiten." Alles an diesen Worten ist beachtenswert und sollte den Stimmführern einer heiligen Nüchternheit und den Wortführern einer «jüdischen Religiosität reichlich zu denken geben. Daß der Verfasser nur Palästina für die Erweckung neuer Religiosität für geeignet hält, ist offene ehrliche Kampfeinstellung, aber freilich auch jene Unfähigkeit zur Gerechtigkeit gegenüber Nichtzionisten, von der ich hier kürzlich sprach. Wir folgen Weltsch — das ist der Verfasser — darin nicht. Wir geben ohne weiteres zu: religiöses Erlebnis ist die Grundlage für alles andere, und man hat das bei uns — auch wieder mit einem Seitenblick ctuf Christliches — viel zu lange in den letzten Jahrzehnten Derschen. Und man übersieht es heute, wenn man — um mit einem Wort darauf zurückzukommen — die größten religiösen Taten verlangt, aber die Menschen nicht gleichzeitig oder vorher durch das ihnen gemäße „Ornament" überhaupt erst religiös-erlebnisfähig macht. Und man wolle — nebenbei bemerkt — auch nicht übersehen, daß bei irgeub einem Bortrag über diese Dinge, über religiöse Forderungen es nicht eigentlich die Worte sind, die die Menschen beeindrucken, sondern der Boden, aus dem sie entstammen, das religiöse Fluidum, das zwischen den Worten geheimnisvoll schwebt und auf einer unsichtbaren Brücke zu uns kommt und in uns eindringt, wofern wir uns nicht immun gemacht haben oder besser: glauben, dagegen immun zu sein. „Das religiöse Erlebnis erscheint wie eine große Explosion" und „Voraussetzung für den Ausbruch ist religiöse Seeleninspiration", sagt Weltsch ganz richtig. Kehren wir aber zurück. Der deutsche junge Jude sagt, man kann noch menschlich-religiös sein, aber nicht jüdisch, der zionistische: man kann und wird jüdisch-religiös werden, aber nur in Palästina. Wir wählen die Mitte: man kann und muß jüdisch-religiös zu werden erstreben, auch hier in Deutschland unb jeder anderen Heimat. Man muß — denn es gibt nichts Jüdischeres, das höher stände und alles andere ist — ob mit Nationalismus, ob ohne — nur ein Leben an der jüdischen Peripherie, aber nicht im Centtum, und kann niemals Volljuden erzeugen. Wie verläuft aber der Weg von der Peripherie ins Eentrum. Auch hier ist zunächst eine Verwirrung festzustellen und aufzuhellen. Jüdisch^religiös bedeutet noch lange nicht jüdisch-konfessionell ohne jedwede Einschränkung. Es gibt ja schließlich noch einen jüdischen Liberalismus. Und wie dieser freilich erkennen mag, welche Aufgabe in seinen Kreis gehört — immer freiere und freiere Ausdeutung des Begriffs „Religiosität" und „Gott" —, wie er sich immer deutlicher bewußt werden mag, was er freilich schon längst hätte erkennen können, in welche Menschengebiete er Vorstößen muß, wo er seine Reserven findet, so sollte man überall, wo man das „Galuth" nicht kennt, wo man religiös sein möchte und ist, ja sogar zu der Menschheit hinstrebt, dem Kernstück also des Judentums und des Liberalismus insbesondere, seine Forderungen an diesen stellen, zur Klärung der Begriffe beitragen, zur Freiheit im Glauben aufrufen, sich überhaupt also zur Mitarbeit zur Verfügung stellen. 'Erst wenn man durchaus nicht zu seinem Recht kommt, immer wieder in Fesseln eingeschnütt wird, im Kultus und „Glaitten" und Gott-Erleben auf Einförmigkeit festgelegt wird, erst wenn man sieht, daß auch im jüdischen Liberalismus der eine Gott gleichbedeutend ist mit einem Glauben, wenn man zwar äußere Formeil geändert sieht, aber die innere, die wesentlichste Form, die Form Gottes ängstlich und unjugendlich unangetastet findet, wenn der persönliche Gott nicht der sein darf, der persönlich einzig nur deshalb ist, weil er meiner Persönlichkeit gemäß ist und mir deshalb zum persönlichen Gott wird, zu dem ich du sagen will und kann — erst dann hätte man allenfalls ein Recht, soviel Engherzigkeit den Rücken zu kehren, dlber wo ist der Liberalismus, der sich so lebendigreligiösem Drängen heute noch versperren, der so viel Schrei nach „mehr Religiöse tät" beantworten wollte, der so viel Streben nach „Jüdischkeit" nicht mit offenen Armen begrüßen möchte. Ein Liberalismus, der das täte, er wäre das Gegenstück zu dem Verhalten der Jugend. So wie nämlich diese Jugend, von der wir hier reden, für sich den wetteren Blick in Anspruch nimmt, die Fortgeschrittenhett gegen uns „Alte", die wir noch immer konfessionellreligiös sein wollen, wie sie uns unserem religiösen Schicksal überläßt und die tieferen Blicke in jüdisches Sein getan zu haben meint, wie sie 'den Liberalismus Annahme von Bestellungen auf die Jüdisch-liberale Zeituug bei allen Postämtern Deutschlands «um« IMMMNlINfNNMIMMMIlMIINMMMUMUMMUMII, nicht erst vor Fragen stellt, die Möglichkeit neureligiösen Judentums erst gar nicht — etwa auf der Tagung — bespricht, sondern „schnell fertig" mit diesem tiefsten Problem der Jugend neue Parolen anbietet, so müßte der „alte" Liberalismus erscheinen, wenn er vor wirklich grundlegend neuen Systemen, fußend auf grundlegend neuem Erleben, aber immer religiösem und schon deshalb jüdischem kalt und gleichgültig die Tore und Türen verschließen würde. Und dann wäre er in Wahrheit vergreist. Das wäre ja auch gerade dann verwerflich, wenn nämlich der Satz zu recht bestände, den ich aber entschieden bestreite: die heutige erwachsene Generation ist für Religion verloren, die Heranwachsende allein ist unsere Hoffnung. Und nun noch die anderen, die noch gar nicht so weit sind, daß sie „wenigstens" menschheitlich-religiös empfinden, die sich eher zu den „heiligen Nüchternen" rechnen, sollen wir auch sie etwa sich selbst überlassen, sollen wir nicht auch um diese noch ringen, Aufklärung hineintragen wollen in ihre Kreise? Die Antwort kann ja nicht zweifelhaft sein. Wir müssen wieder zu „Religionsgesprächen" kommen, wie sie schon einmal üblich gewesen, aber freilich unter ganz anderen „Gegnern". Wir müssen sie hören und kennen lernen, müssen sie aufspüren in ihren Jrrtümem, neue Werte in ihre Seelen tragen — dann aber freilich auch wirllich bereit sein, in liberalstem Sinne liberal zu sein. Umschau Ritualmordaffäre in Amerika. Das 5000 Einwohner zählende Städtchen Massena im Staate New Jork, das am St. Lawrence-Fluß in der Nähe der kanadischen Grenze liegt, war in diesen Tagen der Schauplatz eines Ritualmord- Tumults, wie er bisher nur in rückschrittlichen Gegenden Osteuropas möglich war. Zwei Tage vor Jom Kippur war das vierjährige christliche Mädchen Barbara Griffith aus Massena verschwunden. Sofort verbreitete sich das Gerücht, daß die Juden das Kind geraubt haben, um an ihm einen Ritualmord zu begehen. Die neunzehn jüdischen Familien der Stadt verlebten zwei Tage in Schrecken, chr Lüben war bedroht. Der Bürgermeister und die Polizei von Massena gaben dem Gerüchte noch Nahrung, als sie den Rabbiner des Ortes in das Polizeiamt luden und ihn befragten, ob es wahr sei, daß Juden in Europa Menschenopfer für ihre heiligen Feste brauchen. Der Rabbiner protestierte voller Entrüstung gegen die Stellung einer solchen Frage. Am nächsten Tage wurde das vermißte Kind im Walde in der Nähe der Stadt gefunden; es sagte aus, daß es sich verirrt habe und dann eingeschlafen f ei. Der Bürgermeister und der Polizeikorporal haben sich bei der jüdischen Gemeinde von Massena entschuldigt, die Gemeinde weigerte sich aber, die Entschuldigung entgegenzunehmen. Sie übergab die Angelegenheit zur weiteren Verfolgung Herrn Louis Marshall, dem Präsidenten des American Jewish Committee. Louis Marshall sandte ein Schreiben an den Bürgermeister von Massena und forderte ihn auf, sich in aller Oeffentlichkeit wegen der Beleidigung und Kränkung der jüdischen Einwohner seiner Stadt zu entschuldigen oder zurückzutreten. Sollte er weder das eine noch das andere tun, so werde er bjeim New Yorker Obersten Gericht beantragen, gegen den Bürgern meister ein Verfahren mit dem Ziele seiner Amtsenthebung zu beantragen. Der Bürgermeister hat sich nach seinem Verhör entschlossen, der Forderung Marshalls nachzukommen und hat sich wegen der Vorkommnisse in aller Oeffentlichkeit entschuldigt. Damit hat dieser Zwischenfall seinen Abschluß gefunden. Die amerikanische Presse beschäftigt sich vielfach in Leitartikeln mit der Ritualmordaffäre und fordert dringend, daß die zuständigen Stellen öffentlich und in der schärfsten Form die Ritualmordverleumdung brandmarken. Die Ständige Kommission zur Herbeiführung eines besseren Verständnisses zwischen Christen und Juden, der prominente Persönlichkeiten des Protestantismus, Katholizismus und des Judentums angehören, veröffentlichten ans Anlaß des Zwischenfalls in Massena eine Erklärung, in der gesagt wird, daß gegen die Juden erhobene Blutbeschuldigung im höchsten Grade grausam und kränkend für das Judentum sei, und daß die wissenschaftliche Forschung festgestellt hat, daß niemals in der Geschichte das Judentum oder ein Teil des Judentums für religiöse Zwecke Menschenblut gebraucht hat. Alonmnentalausgabe der hebräischen Bibel Die Soncino-Gesellschaft der Freunde des jüdischen Buches hat sich von Marcus Behmer unter Benutzung guter alter Vorlagen eine neue hebräische Druckschrift schneiden lassen. In dieser Type, welche die Gesellschaft als eine Privatschrift nur in ihren eigenen Publikationen zu verwenden beabsich-, tigt, soll als erster Druck eine monumentale hebräische Bibel erscheinen. Der Text, der alle 24 Bücher in der masoretischen Traditton mit Vokalen und Musikzeichen bieten will, wird von einer unter der Leitung des bekannten Hebraisten Pro-, fessor Ludwig Blau-Budapest stehenden Kommission hergestellt. Die Ausgabe wird in vier Großfoliobänden gedruckt, von denen jährlich ein Band erscheinen soll. Aus der Bewegung Berlin. (Liberaler Verein für die Angelegenheiten der Jüdischen Gemeinde zu Berlin E. B„ Bezirksgruppe Karlshorst.) Am 10. Oktober sand in der Bezirksgrupp« Karlshorst die erste Versammlung in der neuen Winter- Saison statt. Zunächst wurde die Vorstandswahl vorgenommen, in der Herr Rechtsanwalt S. Hamburger sowie Alfred Cohn als 1. und 2. Vorsitzender gewählt wurden. Es nahm dann Herr Joseph Kauffmann-Weißensee das Wort zu seinem Vortrage: „Die Kultur des alten Israel". In anschaulicher Form schilderte er die Kultur der Israeliten haupy'ächlich zurzeit der Propheten bis zur ersten Zerstörung Jerusalems. Aus der darauf folgenden angeregten Aussprache zeigte sich, mit welch überaus lebhaftem Interesse die Anwesenden den Ausführungen gefolgt waren. Nach Schluß der Diskussion vereinigte ein gemütliches Beisammensein die Erschienenen. Vereinsnachrichten Jüdische Altershilfe. Eine glückliche Idee liegt der Morgenfeier zugrunde, die die Jüdische Altershilfe Groß-Berlin E. >V. im Renaissance-Theater am Sonntag, den 21. Oktober, 111/4 Uhr, veranstaltet. Junge Künstler haben sich, erschüttert vom Schicksal der Alten, die als Opfer der Nachkriegszeit in bitterstem Elend leben, zu einer Hilfsaktion zusammengeschlossen. Als Kinder und Nachkommen führender Vertreter der Politik, Dichtung und Musik haben sie sich beispielgebend in den Dienst der Hilfeleistung gestellt. An der Matinee wirken mit: die Tochter des Herrn Generalmusikdirektor Professor Bruno Walter, Grete Walter (Gesang), Francesco von Mendelssohn (Cello), Albert Spirarow (Klavier), Dietz Wcismann (Violine), Sohn des Herrn Staatssekretärs Dr. Robert Weismann, und der Sohn Arthur Schnitzlers, der Schauspieler am Staatstheater, Heinrich Schnitzler (Rezitation). Karten im Renaissance-Theater, Kaufhaus des Westens und beim Sekretariat der Jüdischen Altershilfe. Centralverei» deutscher Staatsbürger jüdischen Glaubens Er. Berlin. Am Sonnabend, den 13. Oktober, Ball in den Festsälen des Brüdervereins, Kurfürstenstraße 116. Beginn 9 Uhr. Verband Posen« Heimatvereine. Großes Winterfest im Gartensaal des Zoologischen Gartens am Sonnabend, den 27. Oktober, 81/2 Uhr abends. Der Verein für jüdische Geschichte und Literatur zu Breslau eröffnet das Wintersemester 1928/29 am Sonntag, den 14. Oktober, mit einem Vortrage des Herrn Geheimrat Universitätsprofessor D. E. vormittags 111/4 Uhr, im großen Saale der Lessingloge, Agnesstr. 5, Sellin aus Berlin: „Die Ausgrabung des alten Sichem". Ferner wird ein Cyklus von 8 Vorträgen geplant, der die führenden Persönlichkeiten des alten Israel im Kampfe um Staat und Religion zur Darstellung bringen soll. Die ersten Borträge haben übernommen: Universitätsprofessor Rabbiner Dr. M. Schorr (Warschau): „Die Ideen von Staat und Religion in der mosaischen Gesetzgebung", Gemeinderabbiner Dr. Max Wiener (Berlin): „David als Begründer des Staates", Universitätsprofessor Dr. Hans Schmidt (Halle): „Elijahu als Eiferer des Monotheismus" und Dozent Dr. Jsr. Rabin: „Der Prophet Jercmia als Verkünder des Unterganges". Im 2. Vierteljahr werden sprechen die Herren Gemeinderabbiner Dr. Vogelstein über: „Esra als Restaurator des jüdischen Gemeinwesens", D r. L. B a e ck (Berlin) über: „Hillel als Erneuerer des religiösen Lebens" und Seminarrabbiner Prof. Michael Guttmann (Breslau) über: „Die Mischna und ihre Träger". Es sind ferner namhafte Gelehrte für die Vorträge über: „Die Makkabäer als die Wiederhersteller des jüdischen Staates" und über: „Bar Kochba als letzter Träger des Staatsgedankens" in Aussicht genommen. Kalendarium f. die Zeit v. 14.10.H. 20.10. 28 Oktober 1928 | Tischri 5689 Sonntag 14 30 1. Tag Rosch Chodcsch Chefchlvan 5689 Montag 15 1 2. Tag Rosch Chodcsch Dienstag 16 2 Mittwoch 17 3 Donnerstag 18 4 Freitag 19 5 Wochenabschnitt: Noah Sonnabend 20 6 Hastarah: Jesaia Kap. 54, 1—17, 55, 1—55, 5 Sabbat-Ausgang: 5.45 Uhr Festgabe (Montefiore - Festschrift) Eine Sammlung bedeutsamer Aufsätze, anläßlich der Tagung des Weltverbandes für religiös-liberales Judentum Berlin 1928 gemeinschaftlich herausgegeben von Vereinigung für das liberale Judentum e. V. Vereinigung der liberalen Rabbiner Deutschlands Preis: broschiert 8.— Mark „Philo44 Verlag und Buchhandlung Q. m. b. H. Berlin SW 68, Lindenstraße 13 Israelitischer Gottesdienst in Frankfurt/M. Liberaler Ritus: Hauptsynagoge. Freitag, d. 12. 10., abds. 5.30. Sonnabend, d. 13. 10., morg. 9, Predigt Rabb. Dr. Gottschalk, nachm. 4, Ausgang 6.25. Wochengottesdienst: morg. 7.30, nachm. 4. Synagoge Freiherr vom Stein-Straße. Freitag, d. 12. 10., abds. 6, Predigt Rabb. Dr. Salzberger. Sonnabend, d. 13. 10., morg. 9.30. Wochengottesdienst: morg. 7.30, abds. 7. Konservativer Ritus: Synagoge am Börneplatz Freitag, d. 12. 10., abds. 5.10, Bortrag des Herrn Rabb. Dr. Hoffmann. Sonnabend, d. 13. 10., Frühgottesdienst 6.35, morg. 8.15, nachm. 4, Ausgang 6.25. Wochengottesdienfi: morg. 6.30, nachm. 5. Synagoge Bvckenhmn. Freitag, d. 12. 10., abds. 5.10. Sonnabend, d. 13. 10., morg. 8.45, nachm. 4, Ausgang 6.25. Wochengottesdienst: morg. 6.30. Israel. Krankenhaus Gagernstr. 36. Freitag, d. 12. 10., abds. 5.10. Sonnabend, d. 13. 10., morg. 8.15, Nachmittags- und Abendgattesdienst 5.45. Inserieren bringt Gewinn! OOOOOQOO^^ Abitur. Obersekunda Vormittags-Abendschule Private Vorbereitungsanstalt. Direktor Danziger Berlin, Alte Jakobstraße 125 Maierirttiten leier Irl Renovierung von Wohnungen, aeschiftsKMiaien, Fassaden etc. Robert Ratheim W50.Kulmbacherstr.7 Fernsprecher: LQtzoui 6260 Kostenanschläge gratis Verein für Feuerbestattung in Berlin von 1874, e. V. Term, kostenlose Feuerbestattung Annahme W 35, Lfttzowstrafie 44, Telephon: Lfltzow 960-61 und Charlottenburg, Kantstr. 154 a Bcke Fasanenstraße, Telephon: Steinplatz 1835 >.Berlig: Bereinigung für das liberale Judentum e. 73., Berlin SW. 48. — verantwortlicher Redakteur: Dipl.-Jng. Bruno WoYda, Berlin NW. 23. — Druck: Hermann Wegner & To., Berlin-Mariendorf.