Jüdisch-liberale Zeitung
- Journal
- Jüdisch-liberale Zeitung
- Volume
- 8 (1928)
- Issue
- 41 (12.10.1928)
- Date
- 1928-10-12
- Page
- – (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
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Dieser Bund hatte den Mut, seine diesjährige Reichstagung vom 1. bis 5. September in München abzuhalten, an dem Orte, wo er vor neun Jahren gegründet wurde. Ein harter Boden für ihn, das bestätigt sich auch diesmal wieder: Ucber dem Bersammlungshause weht Schwarz-weiß-rot, das von dort kommershaltenden Studenten aufgezogen war; der amerikanische Gast, der einen ähnlichen, unter amerikanischen gebildeten Katholiken gegründeten Bund vertrat, konnte bei der Münchener Geistlichkeit nichts erfahren über den Friedensbund; vielleicht ein halbes Dutzend Geistliche waren anwesend, wohingegen der Kardinal-Erzbischof von Gnesen-Posen eine geistliche Abordnung entsandt hatte; Kardinal Faulhaber ließ sich entschuldigen. Mer es ist doch soweit, daß jetzt die Friedensfrage und die Einleitung bewußter katholischer Friedensaktion auf den kommenden Bischofskonferenzen in Freising und Fulda zur Behandlung kommt. Dasselbe tun in Bälde die österreichischen Bischöfe; wir wissen von diesen drei Schritten aus autoritativer Quelle. Die Kirche wird nicht länger mehr warten können und bald zum Ernstmachen mit der päpstlichen Losung aufrufen." * Sogar zu den radikalsten Gruppen des Pazifismus stoßen kirchliche Kreise vor. So ergriff bei einer Kundgebung, die im Zusammenhang mit der II. Internationalen Tagung der Kriegsdien st gegn er in Wien im Juli dieses Jahres stattfand, der bekannte Grazer Universitätsprofeffor Dr. I. Ude das Wort zu dem Thema: „Kriegs« dienstverweigerung ist internationale heilige Pflicht", wobei er u. a. ausführte: „Mit großer Freude und Begeisterung ergreife ich, der katholische Priester und Hochschulprofessor für christliche Ethik auf der internationalen Kundgebung der Kriegsdienstverweigerer das Wort. Ich ergreife das Wort nicht, um zu opponieren und Sie eines Besseren zu belehren, sondern ich ergreife das Wort, um Sie zu versichern, daß auch ich nicht nur überzeugter Kriegsgegner, sondern radikaler Kriegsdienstverweigerer bin. Ich bin es, weil ich Mensch, weil ich Christ, ganz besonders aber, weil ich katholischer Priester bin, also ein Schüler meines größten Meisters Christus sein will. In der Tatsache der Kriegsdienstverweigerung gehe ^ich einmütig und unbedenklich mit Ihnen allen, mögen auch sonst unsere Msichten noch so sehr auseinander gehen. Ich erachte die Kriegsdienstverweigerung in unserer Zeit von meinem Standpunkte aus, also vom Standpunkte der katholischen Moral aus, für eine heilige Gewissenspflicht. Denn: Die katholische Moral hat von jeher jchen ungerechten Krieg verboten. Ist es aber verboten und ist es sirndhast, einen ungerechten Krieg zu führen, so sind folgerichtig die Angehörigen jenes Volkes, das einen ungerechten Krieg führt, im Gewissen streng verpflichtet, den Kriegsdienst zu verweigern. Die katholische Moral — ich verweise nur auf unseren größten Theologen, den heiligen Thomas von Aquin, — lehrt ferner, daß es keinen Krieg gibt, der für beide kriegführenden Parteien, objektiv betrachtet, gerecht sein kann. Eine der kriegführenden Parteien zum mindesten führt immer einen ungerechten Krieg. Zum mindesten eine Partei, sage ich, da ja der Krieg auch auf beiden Seiten ungerecht sein kann. In jedem Krieg hat daher wenigstens eine Partei nicht nur das Recht, sondern die moralische Pflicht zur Kriegsdienstverweigerung. Die Angehörigen jener Partei, auf deren Seite das Unrecht ist, müffen unter allen Umständen den Kriegsdienst verweigern. Es hätte demnach gemäß der Lehre der brtholischen Moral in jedem Krieg zahlreiche Kriegsdienstverweigerer geben müssen. Ich aber gehe noch weiter und sage: Die katholische Kirche hätte ihren Mitgliedern, die zur Partei der ungerecht Kriegführenden gehörten, jedesmal direkt verbieten müssen, am Kriege teilzunehmen. Doch wir haben bisher lettwr immer die traurige Tatsache erlebt, daß Katholiken, genau so wie auch Nichtkatholiken, hüben und drüben zum Kriegführen angespornt, daß sie auf beiden Seiten aus religiösen Beweggründen, besonders mit Berufung aus den geleisteten Soldateneid, zum organisierten Menschenmord verpflichtet wurden. Auf einer Seite geschah also objektiv in jedem Fall immer ein schreiendes, ungeheures Unrecht. Wenn mir aber jemand einwendete: Dann hat die katholische Moral versagt, so antworte ich: Theoretisch wurde von der katholischen Moral immer das Richtige gelehrt, aber praktisch haben die Vertreter der Moral, bezw. haben die Katholiken genau so wie die Nichtkatholiken versagt und versagen auch heute noch. Schuld an diesem Versagen aber war und ist sicher nicht immer schlechter Wille, sondern zumeist wohl der Mangel an scharfem Urteil, schuld ist die riesige Kritiklosigkeit, schuld ist die traditionelle ungeheure Massensuggestion vom gerechten Wwehrkrieg und vom gerechten Angriffskrieg, die die Köpfe verwirrt und der Laien und Priester immer wieder unterlegen sind." * Schließlich sei nodj verzeichnet, daß vom 13.—15. August in Amsterdam der erste internationale Kongreß antimilitaristischer Pfarrer tagte. Nicht weniger als etwa 100 Teilnehmer aus zwölf verschiedenen Ländern (Holland, Dänemark, Norwegen, Schwüren, Estland, Schweiz, Belgien, Deutschland, Frankreich, Groß-Britannien, Italien, Vereinigte Staaten von Amerika) waren erschienen. Am stärksten vertreten waren neben den Niederlanden die englisch sprechenden Länder, Deutschland und die Schweiz. Aus Deutschland waren anwesend: Pfarrer Fritze (Merseburg), Pfarrer Krüger-Velthusen (St. Goar), Pfarrer Mensching (Petzen bei Bückeburg), Pfarrer Hartmann (Solingen), Professor Rissen (Bergedorf), Fräulein Guttmann (Düsseldorf), Pfarrer Grabe (Lengede, Kr. Peine), Pfarrer Wapenheirsck (Hamburg), Pfarrer Größter (Wedlitz b. Menburg, Saale) und Pfarrer Groter (Offenüach). In einer Eröffnungsrede bedauerte G. I. Heering, Professor der Theologie an der Universität Leyden, daß die Kirchen den Militarismus noch immer nicht verurteilt hätten. Er betonte, der christliche Antimilitarismus suche diese Schuld der Kirchen abzNbüßen. Dieser könne der Friedensbelvegung wichtige Dienste leisten: 1. ) dem Antimilitarismus in der Welt eine prinzipiellethische Grundlage geben; 2. ) dadurch Einfluß auf die öffentliche Meinung ausüben und sie womöglich bekehren; 3. ) in Gottes Hand ein Mittel werden, das Feuer der Religion in den Dienst des Kampfes für den Frieden zu stellen. Pros. Heering hielt auch den ersten Bortrag über das Thema „Krieg upd Christentum". Nach ausführlicher De« batte nahm man einstimmig folgende Resolution an: „In Erwägung 1. daß die Prinzipien des Christentums, so wie diese im Evangelium Jesu Christi geoffenbart sind, mit dem Kriege in unversöhnlichem Widerspruch stehen; 2. daß der Krieg, und besonders der moderne Krieg, duvch die ganze Art seiner Führung alle christlichen Werte schändet; 3. daß der Staat, der sich zum Kriege rüstet und seine Bürger zum Neben des Kriegshandwerks zwingt, das Bott systematisth entchristlicht; richtet der internationale Kongreß antimilitaristischer Pfarrer an die christlichen Kirchen den eindringlichen Appell, es als ihre heilige Verpflichtung zu betrachten: I. im prinzipiell-antlmüitaristischen Sinne gegen die Sünde des Krieges und dessen Vorbereitung zu zeugen, II. das Amt des Feldpredigers als unvereinbar mit dem Evangelium zu erklären, III. die Dienstverweigerung aus Gewissensgründen, als eine christliche Haltung gegenüber dem Staat zu schützen, IV. die Völker davon zu überzeugen, daß sie national abrüsten, aus das sündige Wagnis des Krieges verzichten und sich im Vertrauen aus Gottes Beistand für das Wagnis des Friedens ernsetzen." Nachdem sodann eine Anzahl Delegierter über die Fortschritte der kirchlichen Friedensbewegung in den einzelnen Ländern berichtet hatten (Pfarrer Licchienhan, Schweiz: Pfarrer Hartmann, Deutschland; Rev. Morton Barwell, Großbritannien; Pastor Castberg, Norwegen; Pastor L. P. Balat, Belgien; Pastor Sperring-Peterfen, Dänemark; Pros. Bahamagi, Estland; Pastor Fabre, Frankreich; Rev. Wm. L. Poung, Amerika und Pfarrer Hugeuholtz, Niederlande), verhandelte man in drei Kommissionen über „Krieg und Wirtschaft" (Referent Pfarrer Hartmann), „Krieg und Recht" (Referent Pfarrer Liechtenhan) und „Krieg und Rasse" (Referent Rev. James B. Binns, London). Auf Grund der Verhandlungen über diese Fragen tu den Kommissionen und ttn Plenum kam man zu folgenden Beschlüssen: „I. Ter wirtschaftliche Imperialismus ist als Kriegsursache im Verlaufe der Weltgeschichte immer mehr in den Vordergrund getreten. Das ist in der kapitalistischen, d. tz. weferrtlich auf Prosit gestellten Ordnung der Dinge ein notwendiger Verlauf. Darum glauben wir, daß wir gleichzeitig mit der Bewegung für die Abschaffung des Krieges an der Schaffung einer Lebensordnung arbeiten müssen, in welcher die Ueberordnung des Menschen über die Materie zum gestaltenden Prinzip ttnrd und dadurch einem jeden seinen rechtmäßigen Arbeitsertrag sichert. Da die Wirtschaft besonders in Kriegszeiten eigenmächtig wrrd und damit dem Menschen das Menschsein im Lichte des Evangeliums mehr und mehr unmöglich macht, so müssen wir in besonders entschiedener Weise um des Menschen Willen, über dem der Wille Gottes steht, gegen den Krieg kämpfen. Dazu kommt noch, daß an der Vorbereitung neuer Kriege ganz besonders die Kriegsindustrie interessiert ist. Unser Kamps gegen den Krieg muß sich daher jetzt vornehmlich gegen alle militärischen Rüstungen richten." Arno Nadel Es war in der vorigen Woche eine Genugtuung, zu beobachten, mit welcher Einmütigkeit und Herzlichkeit von allen Seiten der 50. Geburtstag Nabels gefeiert wurde, der wie ganz wenige Künsller und Menschen der Gegenwart eine „gutgeratene", große Synthese der mannigfachsten modernen Geistesänßerungen darstellt. Eine Art Kulturkristall unferer Zeit. Ein Bollmensch im Goethe'schen Sinne. Arno Nadel ist Dichter, als solcher vor allem Lyriker und Dramatiker, er ist bildender Künstler, Maler, Radierer- Graphiker; — er ist Musiker, Denker und Gelehrter! Und alles ganz. Auf keinem Gebiet bloßer Dilettant. Nicht zuletzt ist Arno Nadel Jude; aber das Jude-Sein ist ihm näht nur Realisierung äußerer Traditionen, sondern höchste Geistigkeit, Folie und stärkstes Ingredienz seines gesamten, vielfältigen Schaffens. Von Geburt ist er Litauer; 1878 in Wilna geboren, besucht er in Königsberg, mit Leopold Jeßner zusammen, die Schule. Als Sechszehnjähriger kommt er nach Berlin und absolviert die Jüdische Lchrerbildungsanstalt in der Großen Hamburger Straße. Wenn man dann feine verschiedenen geistigen Wege verfolgt, gerät man in Verlegenheit, tvelchen man sich zuerst vergegenwärtigen soll. Tenn er ist, wie erwähnt, viele gegangen. Sein Existenz-Berus ist wohl der des Musikers. Aus dem Gübiet der jüdischen Musik smd feine Forschungen grundlegend geworden. In vielen wisseujHaftlichen Arbeiten hat er nachgewiesen, daß es eine spezifisch-jüdische Musik, einen jüdischen Kunstgesang, zwar nicht gibt, daß man aber von dem Wesen und der Entwicklung emer eigenen synagogalen Musik wohl sprechen kann. In liebevoller Arbeit hat er ostjüdische Volksweisen gesammelt, einen Band Jontef-Lieder und manch« liturgische Gesänge komponiert und in unzähligen Aufsätzen die allgemeine Aufmerksamkeit auf diese Dinge gelenkt. — Bon feinem großen Merke „Kompendium der synagogalen Musik", das er im Aufträge der Betliner Jüdischen Gemeinde schreibt, und das eine Reorganisation des gesamten Gottesdienstes herbeiführen soll, find die ersten beiden Bände erschienen. Seit vielen Jahren CHordirigent einer Berliner Synagoge hat Nadel Gelegenheit, seine überragende musikalische Begabung in den Dienst bet Gemeinde zu stellen. Als fübstschöpferrschar Komponist hat er übrigens auch Bemetkenswertes geleistet. Seine Streichquartette, seine Suite für zwei Klaviere sind in vielen Konzerten gespielt worden und haben überall Beifall gefunden. Als Maler ist Nadel in erster Linie Porträtist. Seine Art, Physiognomien zu sehen und zu gestalten, hat etwas Visionäres, erinnert ein klein wenig an den großen, norwegischen Meister Edvard Munch. Unvergeßlich ist fein Zyklus „Die Erlösten", Zeichnungen von Antlitzen im Tode monumental gewordener Genies, wie Beethoven, Napoleon usw. Verschiedene Galerien haben Kollektiv-Ausstellungen Nadel'fcher Werke gezeigt, und immer wieder fiel vor allem drc beseelte Erfassung jüdischer Köpfe und Porträts, wie der Habima-Leute und verschiedener jüdischer Gelehrter und Künstler aus. Als Dichter ist Nadel in der modernen Literatur eine ganz singuläre Gestalt, nirgends Epigone; er ist nicht wie der große Bildhauer Barlach „Auch-Poet". Er gab Eignes und Neues. Begann selffamer Weise als Aphoristiker. („Aus letzten und vorletzten Gründen"). Bald aber wurde sein dichterisches Formen reine und immer lauter tönende lyrische Musik, die wie all sein Schaffen ihre Wurzeln überall im Judentum hat. Verschiedene Gedichtbände erschienen, von denen mir der sozral-anklägerifche „Heiliges Proletariat" der liebste ist.- Nabels bedeutendstes Werk, sein großes Lebensbetenntnis „Der Ton", der fast 800 Seiten starke Band, mtt mehr als 3000 Versstücken, diese tieffinnige, religiös-mystische „Lehre von Gott und dem Leben" ist kein Gedichtbuch in gewöhnlichem Sinne, sondern eine Welt für sich, ein schwer zugängliches, rm Gesang eines großen Lyrikers schwingendes Kompendium alles Seins überhaupt. Ratlos stand die Krittk femerzeit vor diesem einzigartigen Koloß, der jüdisches Gottgefühl spinozistischen Pantheismus und tiefste asiattsche Weltweisheit synthetisch zusammenfaht. Nabels „Ton" und unser hastendes mechanisiertes Zeitalter! — ein schärferer Gegensatz ist nicht denkbar! Nur wenigen Menschen dürste diese, dem Tagesgewühl wett entrückte Sphäre Erlebnis werden! — Tie zahlreichen lyrischen Dramen Nabels jedoch erschließen sich mühelos dem Allgemeinverständnis. Seine sprachfchöne „Adam" Tragödie ist viel gespielt worden. Bon den sieben biblischen Szenen der „SüWenfall", diesen eindringlichen Darstellungen des Ringens um Gott aus unserer Ur- ' Väterzeit gehen Strahlen poetischer Schörchrft aus'. Immer mehr richtet sich die Aufmerksamkeit der deutschen Theaterleiter aus die Stücke Nabels. In diesen Tagen wird ein neues Werk von ihm im Mannheimer Staatstheater inszeniert. Nebenbei sei wieder einmal bei Arno Nadel gezeigt, das; die stärksten Aeußerungen jüdischen und die beste« deutschen Geistes keine Gegensätze sind! — Das „Siegfried und Brunhilde"-Drama Nabels enthält eine außerordentlich schöne und vertiefte Sinngebung der alten germanischen Dichtung. Aus ein erstaunlich reiches Schaffen kann Nadel zurückfehen; daß die kommerrden Jahrzehnte seines Lebens ihm und uns allen noch viel Gewinn bringen mögen, ist unser Wunsch! Dr. Ludwig Davidsohtn-Berlin. Ewiges;u Freuds Buch über die Religion Bon Edith Falk, Frankfurt a. M. Pro und contra wird viel über dies neue Buch diskutiert, und Zündstoff hat es in die Herzen vieler gelegt^ also möge noch eine Besprechung mehr entstehen. Freud's „Zukunft einer Illusion" („Zukunft...?" warum nicht „Ende"?) betrachtet die Religion nur als etwas Unverständiges, Verengendes, mtt seinen Worten „als die Zwangsneurose Erwachsener (in diesem Falle der erwachsene» Menschheit), die die Triebe und Begierden ihrer Kindheit verdrängt haben". Nach Freud ist wetter die Relimon nichts als ein Polizei-Organ der kulturell Einsichtigen, Oberen, die 'die asozialen Triebe der Menge durch die Aussicht auf Hölle und jenseitige Strafen eindämmen. — Wie arm ist dies Buch.! Und wie arm — trotz alle» Wissens — der, der es schrieb! Als gäbe es nicht tausend feine und feinste Variationen und Differenzierungen zwischen der Härte einer bigotten Inquisition und der tiefen, menschlichen Ethik, die man — staunend vor diesem „Kultur-- dokument" — in unserer jüdischen Lehre findet. Ich. fühlees ist ketzerhaft (aber Freud hat ja verzeihendes Verständnis für „Ketzertum"), den Eindruck niederzusthreiben, den ich nach dem Lesen des Buches dieses llugen, vertieften Mannes hatte: dies Buch kennt nur die Oberflächen. Es ist ja nicht wahr, was darin steht; es ist nicht wahr, daß man Antiwifsenschaftler sein muß, mn in seiner Seele