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Jüdisch-liberale Zeitung · 1928-10-05 · 40 (5.10.1928) · page 7

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Journal
Jüdisch-liberale Zeitung
Volume
8 (1928)
Issue
40 (5.10.1928)
Date
1928-10-05
Page
– (sequence 7)
Language
German
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geeignet. Daß -er dort Unterrichtende ganz andere Kenntnisse, vielleicht auch mehr pädagogisches Verständnis hat, als der durchschnittliche „Führer", wird der Gruppe sehr zustatten kommen. Der feste Zusammenhang unter den Einzelnen wird, selbst wenn sie mal die paar Wochen, die solch ein Kursus dauert, nicht so viel persönlich zusammenkommen (immerhin bleibt ja noch das gemeinsame auf Fahrt gehen!), darunter nicht leiden. Es entstehen also bei diesen Bünden zwei Vorteile: intensivere Arbeit und Gemeinsamkeit mit der anderer: jüdischen Jugend. Wie liegt nun die Sache beim Jli! — Gewiß, wir haben auch einzelne Gruppen. Von einer festen Zusammengehörigkeit kann doch aber kaum die Rede sein. „Einige" untereinander sind befreundet, mit „einigen" steht sich der Führer näher. Das einzige, was die ganze Gruppe verbindet, sind die Heimabende. (Denn Fahrt spielt ja für den Jli als Ganzes — abgesehen von einzelnen — keine Rolle. Ein nicht unerheblicher Prozentsatz geht „prinzipiell" nie mit.) Dieser lose Zusammenhang wird nun völlig zerrissen werden, wenn die Gruppe einige Wochen lang gar nicht unter sich zusammenkommt. Und regelmäßige Heimabendbeteiligung und Mitarbeit in der „Schule der Jugend" wird nur den wenigsten möglich sein. Eine Ausnahme bildet hier das Hebräisch: hier ist die Arbeit ohnehin rein sachlich, gleichgültig, ob sie rm eigenen Bund oder in der Menge geleistet wird. Hier wäre auch für uns ein besonderer Vorteil, wenn eine ganze Gruppe zusammen, an Stelle der Heimabende mitmachen würde. So bleibt für uns, im Interesse des Jli, nur übrig: beteiligt Euch an der Schule der Jugend, aber nur dann, wenn Ihr außerdem noch Zeit für unsere Heimabende habt; diese gehen aus jeden Fall vor. Wodurch kommt es nun aber, daß wir uns so von den andern Bünden unterscheiden? Ich glaube, es liegt daran, daß wir immer denken: wir sind für den Jli da, anstatt: der Jli ist für uns da. Gewiß, als der Jli gegründet wurde — von Aelteren, als sie jetzt seinen Durchschnitt ausmachen — entsprach er den damaligen Wünschen. Inzwischen hat sich vieles geändert, vielfach bedingt durch das Jüngerwerden. Diese Jüngerer:, die anders und Anderes arbeiten wollen, als die ehemaligen Jli-Mitarbeiter, können nicht das leisten, was sie wollen und versuchen. Uns, die wir im auf-Fahrt-gehen doch wirklich nicht nur augenblickliches Vergnügtsein sehen, die wir Fahrt für absolut notwendig halten, wird entgegengehalten: Der Jli ist kein Wanderbund, wandern gehört nicht zu unserm Programm. — Wenn wir, die wir glauben, daß zu unserm Judentum — noch dazu liberalem Judentum! — nicht nur jüdisches Wissen gehört, sondern die Lebensauffassung überhaupt wenn wir uns mit allgemeinen Dingen beschäftigen wollen, so sagt man uns: Wozu seid Ihr in einem jüdischen Verein? Wenn Ihr das wollt, bildet Freundschaftsbünde. — Bei allem möglichen, das wir Vorschlägen, bekommen wir zu hören: Das tun wir nicht, der Jli ist nicht jugendbewegt! — Wer ist eigentlich „Der Jli"? Wir, oder die Idee in einigen, die früher mal unter diesem Namen gearbeitet haben! Muß das, was einmal seiner Zeit entsprechend gegründet wurde — ganz abgesehen davon, daß ja auch die Aelteren zugeben, mit ihrer Arbeit nicht sehr viel erreicht zu haben — für alle Zeit unverändert fortbestehen? Weder mit liberal noch mit Jugend verträgt sich das besonders gut. Unsere Auffassung vom Jli (jüdisch-lweraler Jugendverein!) ist eben anders als die derjenigen, die heute nicht mehr Mitarbeiten: sie wollten jüdisches Wissen vom liberalen Standpunkt aus unter der jüdischen Jugend verbreiten; wir wollen sie zu liberalem Judentun: erziehen. Zli-Aussprache auf der Weltkonferenz Im Anschluß an die Tagung der Weltkonferenz fand am Sonntag nachmittag eine zwanglose Aussprache aller anwesenden Jlimitglieder, der Berliner wie der auswärtigen, unter der Leitung von Ernst Seligsohn statt. Die Vertreter der einzelnen Jli berichten zunächst über ihre Arbeit im vergangenen Jahr, über die Prinzipien ihrer Arbeit sowie über ihre Pläne für den kommenden Winter. Für den Jli- Berlin sprach Hans Rosenberger, für Breslau Vulkan, für Frankfurt Herr Hoffmann, für Liegnitz Frau Jakobsohn und für Magdeburg Herbert Frank. Im wesentlichen kamen, wie schon auf früheren Besprechungen, zwei prinzipiell ziemlich scharf voneinander geschiedene Typen der Arbeit und der Propaganda zutage. Aus der einen Seite stehen die, die zwar auch Kurse und Arbeitsgemeinschaften haben, aber mindestens ebensoviel Wert aus die großen ösfentlichen Veranstaltungen legen, die dann auch dementsprechend großzügig in ihren Propagandamitteln sind. Sie sagen — und das vielleicht mit Recht und auch von der anderen Richtung anerkannt — die jüdisch-liberale Idee ist abstrakt und kaum als ein großes Werbemittel zu gebrauchen. Wir versuchen zunächst mit Sport und Geselligkeit, niit Museumsführen und dergl. an die Leute heranzukommen. Haben wir sie erst einmal erfaßt, dann können wir unsere jüdische Arbeit beginnen, dann können wir sie religiös-liberal zu beeinflussen versuchen. Ihnen gegenüber sagen nun die anderen, getragen von den: Bewußtsein, daß der religiöse Liberalismus kraft seiner an die Persönlichkeit so stark gebundenen Idee niemals Massenbeweguung werden kann: Wir wissen, daß wir nur einen kleinen Teil der jüdischen Jugend erfassen können, wir brauchen die Menschen, die geistig bei uns arbeiten wollen, an sich, an ihrem Wissen um Juden und Judentum. Darum veranstalten wir vor allem Kurse und Arbeitsgemeinschaften, kaum größere öffentliche Vorträge; darum dürfen Sport und Geselligkeit bei uns auch als Propagandamittel keine so große Rolle spielen. Dies der eine Gegensatz, von dem hier gesprochen werden muß, ein Gegensatz, der bei einigem guten Willen beider Richtungen ausgeglichen werden kann, zwar nicht, indem man Kompromisse schließt und einen für beide Teile gangbaren Mittelweg findet, sondern indem man den Versuch macht, jeder vom andern zu lernen und jeder den andern zu respektieren da, wo er selbst auch andere Wege gehen muß. Mit erschreckender Deutlichkeit haben sich aber gerade bei der Zwanglosigkeit der Besprechung noch andere Gegensätze gezeigt. Es ist zwar sehr ehrlich, wenn ein Jliführer offen zugibt, wir haben keine Ideen (er meint dabei nicht den Liberalismus an sich, sondern nur seine eigene kleine Gruppe). Es ist auch sicher falsch — und in diesem Punkte bekenne ich mich selbst auch gerne schuldig —, diese Ehrlichkeit mit mehr oder weniger spöttischem Gelächter zu beantworten. Und doch mußte dieses Wort gerade uns ältere Führer ein wenig stutzig machen. Bei dieser Gelegenheit, wie auch sonst noch im Lause der Besprechung, fiel es mir besonders auf, wie sehr den Jlis augenblicklich die einheitliche Leitung fehlt. Hier ist die wesentliche Aufgabe, die die Arbeitsgemeinschaft schnellstens zu erfüllen hat. Sie darf sich nicht damit begnügen, jeweils im Winter für die Jlis in kleineren Städten Vorträge zu vermitteln. Sie sollte vielmehr eine Zentrale sein, in der alle Fäden der Jliarbeit zusammenlaufen. Die Korrespondenz gerade mit den jungen Führern in der Provinz darf sich keineswegs nur mit organisatorisch-technischen Fragen befassen, sondern sie muß in allererster Linie geistige Anregung für die Jnnenarbeit in den einzelnen Jlis bieten. Wenn der neugewählte Arbeitsausschuß der Arbeitsausschuß die Arbeit nicht bald in Angriff nimmt, dann wird hoffentlich die unbedingt notwendige Führertagung der Jlis ein geschlosseneres, einheitlicheres Bild zeigen. Ellen Littmann. Ili-Programm Jli-Magdeburq. Unsere Veranstaltungen sind für den Monat Oktober jedesmal aus dem jüdischen Wochenblatt ersichtlich. J!i-Breslau. Beginn der Arbeitsgemeinschaft „kursorische Bibeleregese" Mittwoch, den 10. Oktober, 20.15 Uhr, im Vereinslolal Kornhäuser, Freiburger Straße 9. Leitung: Religionstehrer Davidsohn. Jli „Abraham Geiger". Beginn der Arbeitsgemeinschaft „die Propheten" Mittwoch, den 10. Oltober, 20.15 Uhr, im neuen Bereinslokal, großer Saal der sozialen Gruppe für erwerbstätige jüdische Frauen und Mädchen, Kaiser Wilhelmstraße 16. Leitung: Religivnslehrer Davkdsohn. Jlt-Franksurt a. M. Jngendgruppc: 13. Oktober, 16.15 Uhr: Arbeitsgemeinschaft „Hebräisch", Nie» denau 37, Dr. Gottschalk. 13. Oktober, 17.15 Uhr: „Kunstgeschichte", Niedenau 37, Dr. Hoffmann. 20. Oktober, 16 Uhr: Arbeitsgemeinschaft „Religiöse Fragen", Dr. Gottschalk (Synagoge Freiherr von Steinstratze). 20. Oktober, 17 Uhr: Res. Woksgang Edinger: „Jüdisch, liberale Institutionen in London" (Synagoge Freiherr von Steinstraße). 23. Oktober, 20.45 Uhr: Heimabend: „Was erwarten wir von einem aktiven Liberalismus." Sitzungszimmer Freiherr oou Steiustraße. 6. November, 29.45 Uhr: Erster Ausspracheabend. Zionist Dr. Millner: „Zionismus." Sitzungszimmer Freiherr oou Steiustraße. Mitteilungen der Arbeitsgemeinschaft jüdischliberaler Zugendvereine Deutschlands Monatliche Beilage zur Jüdisch-liberalen Zeitung Okkobec 1928 verantw. Schriftleiter: Werner van der Zyk. Berlin NW 87, vrückeuallee 5 kl Der Weltfriedenskongreß in Erde Non Walter Simon. Als Reaktion auf den Weltkrieg begannen sich vor zehn Jahren in vielen Ländern Gruppen zu bilden, die sich innerhalb der Jugend und Jugendbewegung dafür einsetzten, ein derartiges Unglück der Menschheit unmöglich zu machen. Allein infolge der einseitigen Stellung, der vielleicht zu idea listischei: Anschauung des ganzen Problems und anderer, äußerer Gründe stellte sich nicht der Erfolg ein, den man ec wartete. - Der Friedensgedanke, oder besser, die Friedensaufgabe, blieb bestehen; während der unruhigen Nachkriegszeit wuchs sogar noch die Notwendigkeit, von neuem eine Lösung zu versuchen. — Dieser Versuch, mit neuen Mitteln an das alte Problem zu treten, wurde eingeleitet durch das Wirken einer amerikanischen Gruppe, der Fellowsyip of Aouth for Peace, unter der Führung von Thomas Q. Harrison. Sein Leitgedanke war: Vermeidung der Zersplitterung im Kampf für den Frieden; Schaffung einer breiten Front der Jugend in aller Welt, von den kommunistischen bis zu den nationalistischen Gruppen. Als Form einer solchen Friedensbewegung der Jugend sah man den „Weltbund der Jugend für den Frieden", dessen Schaffung die erste Etappe auf dem Wege war. Schritte waren alle die Treffen, die in den nächsten Jahren in den verschiedenen Ländern veranstaltet wurden. Chevreuse 1924, Bierville 1926, Freusburg 1927 sind Namen, die vielen unter uns wohl nicht unbekannt sind. Besonders das Weltjudentressen aus der Freusburg zeigte klar die Entwicklung des Weltbundgedankens und die Richtung, die sie einnahm. Zum ersten Male war Jugend aller Bünde und Gruppen versammelt, um, geeint durch den Willen zum Frieden, über Wege und Mittel zu beraten. Natürlich blieben, infolge der zum Teil konträr gegenüberstehenden Anschauungen, Verwicklungen nicht aus; immerhin war die klare, antikapitalistische, antiimperialistische Tendenz bemerkenswert und insofern wertvoll, als sie zustande kam unter der Zusammenarbeit aller, zum großen Teil nicht kommunistischer und sozialistischer Gruppen. Ueber die Ergebnisse unterrichtet eine vor einem Vierteljahr erschienene, immer noch sehr aktuelle Broschüre „Für einen Weltbund der Jugend", die in Frankfurt am Main bei Lothar Schmidt erschienen ist. Am 17. und 18. August trafen sich etwa 450 Delegierte, abgesehen von den Pressevertretern, aus 34 verschiedenen Ländern. Außer starken Abordnungen der größeren europäischen Nationen vor allem Japaner, Neger aus West-, Südafrika und Amerika, Chinesen, Jndonesen, Mexikaner, Inder, Nordamerikaner — kurz, Delegierte fast aller Nationen, mit Ausnahme der Südamerikaner und der Russen. Die deutsche und die holländische Regierung hatten den sowjetrussischen Delegierten die Einreise verweigert. Die Arbeit des Kongresses spielte sich in den einzelnen Kommissionen ab, die für Politik, Wirtschaft, Erziehung, Religion, Minderheiten- und Rassenproblem eingesetzt wurden. Diese Kommissionen arbeiteten in etwa 6—8 Sitzungen drei Tage; dann legten sie das Ergebnis ihrer Arbeit dem Kongreß zur Kenntnisnahme und Abstimmung vor. Dabei zeigte sich deutlich die Gruppierung. Revolutionäre und reformistische Richtung standen sich gegenüber. Die reformistische Gruppe, vorwiegend Amerikaner, Engländer, Holländer, lehnten die Gewalt als Weg zum Frieden ab. Sie sahen Völkerbund meist als Möglichkeit an, zum Ziel zu gelangen, wenn sie auch größtenteils mit seiner gegenwärtigen Gestalt nicht zufrieden waren. Sie glaubten, durch Erziehung und Religion auf andere in friedenskämpferischen Sinne einwirken zu können. Ich zitiere einige Stellen aus dem Bericht der sozial wirtschaftlichen Kommission, die diese Stellung klar erkennen lassen: „Ein wahrhaft demokratischer Völkerbund, der den gegenwärtigen Bund imperialistischer Staaten zu ersetzen hätte, würde nach der Meinung eines Teils der Kommission (eben des reformistischen — W. S.) ein geeignetes Mittel zur Aufrechterhaltung dauernder gesunder Beziehungen unter den Mitgliedern der Familie der Nationen darstellen." „Gewalt kann keineswegs durch Gewalt aus der Welt geschasst werden. Die Juge:ü> der Welt soll den Geist gewaltloser „Noncooperation", Bruderschaft, und LiÄe pflegen. Die Macht der Liebe muß zuletzt obsiegen, und dann erst wird ein wahrhafter Friede gesichert sein!" Die revolutionäre, vorwiegend kommunistische Gruppe vertrat den Standpunkt, daß man durch Sentimentalitäten wie „Geist der Liebe" nicht den Krieg bekämpfen könnte. Das Gebot der Stunde sei vielmehr: Krieg dem Kriege! und wenn es eben not tue, mit Gewalt. Denn nur durch Gewalt kann man Gewalt überwinden. Was haben bisher alle Mächte erreicht, die beanspruchten, den Weg zum Frieden weisen zu können. Die Religionen: sie haben sich immer auf die Sette der Macht gestellt; und (so wird in der sehr beachtlichen Stellungnahme der Kommunistischen Jugendinternationale zu allen Fragen, die aufgerollt werden sollten, vor Beginn gefragt:) was sagten die Stifter der Religion über den Krieg aus? Die Religion der Liebe ist durch die Kreuzzüge gerichtet, und besteht nicht das alte Testament aus lauter Erzählungen der verschiedenen Kriege und Eroberungen? Völkerbund, Kirche, alle haben versagt! Als Beweis dieser Stellungnahme seien einige Sätze aus dem Vorschlag für die kommenden Aufgaben erwähnt, den die kommunistische Jugendinternationale im Bericht der sozial-wirtschaftlichen Kommission (aus dem die obenstehenden Sätze der Gegenpartei genommen sind) bezieht: „Tie Bereitschaft zur Bekämpfung des imperialistischen Krieges darf nicht nur durch in allgemeinen Reden beteuert, sondern muß durch konkrete Aktionen bewiesen werden. In diesem Sinne sehen wir als unsere Aufgabe an: a) Organisierung der Jugend in allen Ländern gegen alle imperialistischen Kriegsrüstungen und Kriegsvovberettungen usw., b) Bekämpfung aller Jnterventionsabsichten der imperialistischen Staaten gegen die Sowjetunion. Appell an die Soldaten aller kapitalistischen Länder, ihre Waffen nicht gegen die Sowjetunion zu erheben." „Alle Kämpfe der Arbeiter und werktätigen Bauern und der unterdrückten Völker gegen kapitalistische Ausbeutung und Unterdrückung sind als wirksame Kämpfe gegen den Krieg zu werten und zu fördern." „Pazifistische Friedensreden sind nur dazu geeignet, die bestehenden Kriegsvorbereitungen zu verschleiern und die Massen in ihrem Kampf gegen den Krieg zu lähmen. Der Kampf gegen pazifistische Illusionen ist deshalb Voraussetzung für einen wirklichen Kamps gegen den Krieg." „Dazu gehört auch eine klare Einstellung gegen den Völkerbund und seine Einrichtungen, wie auch gegen den Keltoggpakt und ähnliche Verträge, die unter der Maske des Friedens und der Versöhnung die Beherrschung und Ausbeutung der Welt durch die imperialistischen Staaten sichern und den Krieg gegen die Sowjetunion vorbereiten." Noch schärfer fast kommen die Gegensätze zum Vorschein :m Berrcht der politischen Kommission, wo sie als Mrnderheits- (revolutionär, kommunistisch) und Mehrheitsberichte (reformistisch) sichtbar gemacht werden. Im allgemeinen wieder dieselben Probleme, womöglich in noch schärferen Worten charakterisiert. Ein neues Kapitel: dlbrüstung.

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