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Jüdisch-liberale Zeitung · 1928-08-17 · 33 (17.8.1928) · page 11

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Journal
Jüdisch-liberale Zeitung
Volume
8 (1928)
Issue
33 (17.8.1928)
Date
1928-08-17
Page
– (sequence 11)
Language
German
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die Seele der „Lichtstoss" des Körpers ist — oder nach Moses Mendelssohn das „Eigentum und Werk Gottes" (Phaedoir), so steht es auch mit der Thora. Die Thora ist ein Geschenk Gottes an Israel. Das Licht ist der Menschheit, ja allen Geschöpfen von Anbeginn der Schöpfung als Lebenselement bestimmt worden. Die Seele ist Licht, die Thora ist Licht, Israel ist ein Licht in der Welt, wenn es Träger himmlischer, göttlicher Elemente ist. Die Thora sagt: „Wähle das Leben". Der jüdische Mensch soll ftrebeu nach idem „Licht, das gesäet ist für die Gerechten." (Ps .97.) Wenn die Menschen dieser Zeit sich oft so unglücklich fühlen, so liegt es oft daran, daß sie den Weg des Lichts, den Weg der Thora, der seelischen Gebundenheit an Gott verlassen haben. Die Menschen dieser Zeit sind zu jtcul mit der Materie, dem Stofflichen verhaftet, das Leben hat bedauerlicherweise nicht mehr den ihm gesetzten, innerlichen, seelischen, göttlichen Wert. Der Mensch von heute verlangt viel „Leben", d. h. viel Materie, viel Konkretes, viel Erreichbares, viel Zweckhaftes, viel Nützliches. Der jüdisch-fühlende Mensch soll aber anders denken. Leben heißt, viel Licht, viel Thora, viel Seele, viel Abstraktes, viel zu Erstrebendes, viel Zielsetzung, viel Gutes, viel Liebevolles. Denn alle Materie birgt in sich das Harte, das Süchtige, alles Seelische birgt das Weiche, das Liebevolle, das Barmherzige. Deshalb ergeht an die Menschen der Zeit, besonders an Israel die Mahnung: Zurück zum Licht! In das Dunkel der Alltagsmenschen muß eindringen das Licht einer Lehre vom Guten. Liebe ist der Anfang und das Ende jeder Religion. Echtes Judentum ist vorhanden, wenn die Worte beherzigt werden: „Leben ist nur da, wo die Liebe zur Thora und die Ehrfurcht vor dem Himmel vorhanden ist." Leben heißt „Seele und Lehr e". Aus den Gemeinden Berlin. ^Bewilligungen des Berliner Gemeinde- Vorstandes.) Wie die Jüdische Telegraphcn-Agcntur mitteitt, Hai der Borstand der Berliner Jüdischen Gemeinde beschlossen, der Jüdisck.en Sonderschau der Pressa (Jsop), Köln, einen weiteren Betrag von 3000 Mark zu bewilligen. Ter Gemeindevorstand hat ferner beschlossen, dem Verband der Ostjuden eine Subvention in Höhe von 6000 Mark zu bewilligen. Der Verband der Ostjuden hat eine Reihe sozialer und kultureller Errichtungen für seine Mitglieder geschaffen. Der hebräischen Realschule in Haifa ist eine Subvention von 1000 Mark betvilligt tvorden, wofür die Anstalt die Verpflichtung übernimmt, die von der Gemeinde nach Palästina zu Studienzwecken entsandten Lehrer aufzunehmen. Berlin. (8 0. Geburtstag.) Geheimrat Dr. Josef Landsberger, der ehemalige Stadtverordnetenvorsteher von Posen, vollendet am 21. August sein 80. Lebensjahr. Geheimrat Landsberger gehörte zu den geachtetsten und beliebtesten Persönlichkeiten seiner Vaterstadt. Neben seiner ausgedehnten ärztlichen Praxis fand er Zeit und Kraft zu einer weitgehenden Betätigung auf kommunalem Gebiete, und dies insbesondere mit dem ihm befreundeten jüdischen Arzte Dr. Pauly. Diese öffentliche Tätigkeit Dr. Landsbcrgers zum Wohle seiner Heimat ist auch in dem unlängst erschienenen Buche „lieber den Anteil der Juden an der Kultur des deutschen Ostens" vom Geh. Archivrat Warschauer rühmend hervorgehoben. Nach einem Unfall, den Dr. Landsberger in Ausübung seines ärztlichen Berufes erlitt, verlegte er seinen Wohnsitz nach Berlin. Hier erwarb er sich alsbald das Vertrauen der Bürgerschaft, die ihn in das Stadtverordnetenkollegium wählte, dem er bis zum Ausbruch der Revolution angehörte. Durch vielfache Mitarbeit in medizinischen Zeitschriften hat sich Dr. Landsberger auch in Aerztekreisen einen geachteten Namen erworben. Berlin. (Fritz S t a h l - L i l i e n t h a l g e st o r b e n.) Am 8. August starb in Berlin plötzlich im Atter von 63 Jahren der bekailnte Schriftsteller und Kunstkritiker des „Berliner Tageblatts" Fritz Stahl-Lilienthal. Seit langen Jahren übte er auf das Berliner Kunstleben einen großen Einfluß aus. Berlin. (Zum Ableben von Kommerzienrat Norbert Le v h.) Aus St. Moritz kommt die Nachricht, daß Kommerzienrat Norbert Levy dort im 72. Lebensjahre verstorben ist. Kommerzienrat Levy war wohl die markanteste Persönlichkeit des deutschen Metallhandels. Nach langjähriger Tätigkeit für die Firma Beer, Tondheimer Sc Co. baute sich Norbert Levy aus kleinsten Anfängen sein Berliner Geschäft, die Firma N. Levy Sc Co., auf, die unter seiner Leitung bald in die erste Reihe der deutschen Metallgroßhandlungen trat und zu hervorragender internationaler Bedeutung gelangte. Seine überragende Persönlichkeit, Versammlungskalender * Breslau. Jli „Abraham Geiger". Montag, den 20. August, 20.15 Uhr, zwangloses Beisammensein im Kurgarten, Kürassierstraße. Bei schlechter Witterung im lleinen Saale. Gottesdienste «..y *-»■«-♦ «-.'1 *-#*♦-* Berlin-Norden. * Liberale Synagoge Norden, Schönhauser Allee 162. Freitag, den 17. August, abends 7.15 Uhr, Festgotlesdienst aus Anlaß der Tagung des Weltverbandes für religiös-liberales Judentum. Einleitende Ansprache und Liturgie: Herr Rabbiner Dr. Salomonski. Festpredigt: Herr Rabbiner Dr. Rosenau-Baltimore. Berlin-Wilmersdorf. Liberale Synagoge Wilmersdorf (in der Aula der Cäcilienschule, Nikolsburger Platz): Jeden Freitagabend liberaler Gottesdienst mit Chor und Predigt. Beginn 19.15 Uhr pünktlich. Freitag, den 17. August, 19.15 Uhr, anläßlich der Tagung des Mcitoerbandes für religiös-liberales Judentum F e st g o t t e s d i e n st. Predigt: Rabbiner Dr. Gottschall-Franlfurt a. M. Freitag, den 24. August, Predigt: Rabdinats-Kandidat Swarfensky. fein großes Wissen und seine außergewöhnliche Arbeitskraft fanden ein neues Schafsensgebiet in der schwierigen Organisation der deutschen Kriegsmetallwirtschaft, als grüßte Bedarfsanspannung und fast undurchdringliche Absperrung von den Haupllänoern der Metallweltproduktion kaum lösbare Aufgaben stellten. Nach dein Kriege und der Inflation, die dein auf internationalen Beziehungen basierten Metallgroßhandel schwere Schläge versetzen mußten, erfolgte dann die Umgründung der Firma N. Levy Sc Co. in eine Aktiengesellschaft, deren Aufsichtsratsvorsitz Kommerzienrat Norbert Levy übernahm. In dieser Position trat der in den letzten Jahren Leidende dann mehr tu den Hintergrund, besonders nachdem die Firma im Jahre 1926 mit der Firma Julius Stern Sc Co. zur N. Levy-Stern Akt.-Ges. fusioniert worden war. Kommerzienrat Norbert Levy, der übrigens auch bei vielen Berliner Wohltätigkeitsinstituten in hervorragender Stelle mitgewirkt hat, galt lange Jahre hindurch als der eigentliche Führer des Berliner Metallhandels, der ihn als Vorsitzenden der Abteilung Metallbörse in den Börsenvorstand delegierten, ihm den Vorsitz im Verein Deutscher Metallhändler sowie in einer Reihe von anderen Organisationen der Metallbranche übertrug. Breslau. (Strafversetzung von Landgerichts rat G e l l i n.) Der Disziplinarsenat des Oberlandesgerichts Breslau verhandelte heute iit öffentlicher Sitzung gegen Landgerichtsrat Gellin, einen getauften Juden, der, wie erinnerlich, im März d. I. wegen öffentlicher Beleidigung des demokratischen Abgeordneten Herrmann und unflätiger antisemitischer Aeußerungen in einem öffentlichen Lokal, sowie auch wegen beleidigender Aeußerungen gegen die republikanische Regierung zu 500 Mark Geldstrafe verurteilt worden war. Der Staatsanwalt beantragte Dienstentlassung, lveil sich Gellin durch sein Verhalten als Richter unmöglich gemacht habe. Der Senat erkannte auf Strafversetzung und 300 Mark Geldbuße. Danzig. (M i s r a ch i - W e l t k o n f e r e n z.) Am 19. August wird im „Schützenhans" zu Danzig die Weltkonserenz der zionistischen Organisation „Misrachi" eröffnet werden; die Tagungsdaner ist auf vier Tage berechnet. Es hat sich ein Empfangskomitee gebildet, dem der Präsident der Danziger Jüdischen Gemeinde, Justizrat Fabian, Bankdirektor Heidenfeld, Rabbiner Segalowitsch, der Präsident der Zionistischen Organisation von Danzig, Dr. Segall, und Rabbiner Hein aus Zoppot angehören. Die diplomatischen und konsularischen Vertreter im Freistaat und der Kommissar des Völkerbundes wurden zu der Eröffnungssitzung eingeladen. Man erwartet das Eintreffen von etwa 150 Delegierten aus Palästina, Polen, England, Deutschland, Belgien, Litauen, Lettland und anderen europäischen Ländern. Eine besonders hohe Zahl von Delegierten wird diesmal aus Amerika erwartet. Der Generalsekretär des Welt-Misrachi, Herr Brzeszinsky ist aus Palästina bereits in Dattzig eingetrossen. Im Zusammenhang mit der Weltkonferenz haben sich in verschiedenen Ländern Misrachi-Landesgruppen, wo solche noch nicht bestanden, konstituiert. Der Weltkonserenz des Misrachi vorausgehen werden in Danzig Konferenzen der dem Misrachi angeschlossenen Organisationen „Zcire Misrachi" und „Hapoel Hamisrachi". Düsseldorf. (Synagoge nbes ndlung.) Wie der Stadtanzeiger von Düsseldorf mitteilt, wurden in den letzten Nächten verschiedentlich an der Synagoge in der Kasernenstraße Fensterscheiben eingeworfen. In der Nacht zum Freitag am Samstag ist diesem Treiben die Krone aufgesetzt worden. An den verschiedenen Eingängen der Synagoge sowie auf dem gegenüberliegenden Bretterzaun neben dem Schauspielhaus wurden üble Schmähworte und Hakenkreuze mit roter Farbe groß angeschmiert. Weiterhin sind aus dem Bürgersteig in der Bastionstraße vor dem Eingang des Hohenzollern-Gymnasiums Schmähworte auf die Reichsverfassung und darunter ein großes Hakenkreuz als Siegel gepinselt. Es ist doch ein sehr trauriges Zeichen unserer Zeit, daß junge Burschen (um solche kann es sich nur handeln, da man ältere Leute für vernünftiger halten muß) bereits derart verroht sind, daß sie nicht einmal mehr vor geweihten Stätten zurückschrecken und sie auf solch unflätige Weise schänden. Die Kriminalpolizei ist den Rohlingen, es handelt sich um acht junge Leute, die sich Freitagabend zwischen 11 und 12 Uhr in der Gegend verdächtig umhcrtricben, bereits auf der Spur, um sie der verdienten exemplarischen Bestrafung zuzusühren. Auf die in der heutigen Anzeige ausgesetztc Belohnung für die Ergreifung der Täter wird noch besonders hingewiesen. Düsseldorf. (Neue Jugendarbeit.) Am 12. August fand in Düsseldorf die 2. Hauptvorstandssitzung des „Verbandes der jüdischen Jugendvereine Deutschlands" in diesem Semester statt. Die Tagung war ans allen Teilen des Reiches gut besucht. Aus dem Situationsbericht, den der 1. Vorsitzende, Rabbiner Dr. Hahn- Essen, erstattete, ist zu entnehmen, daß sich die Dresdener Jugendtagung, die in allen jüdischen Lagern einen starken Widerhall gefunden hat, im Verband im Sinne eines vertieften Verbandsbewußtscins und einer gesteigerten Arbeitsfreudigkeit auswirkt. Spiegelbild dieses Tatbestandes sind die letzten Ausgaben des „I ug e n d b u n d", der weitverbreiteten Zeitschrift des Verbandes. Die Beziehungen zu den übrigen jüdischen Organisationen gestalten sich, der Bedeutung des Verbandes entsprechend, immer intensiver. Besonders freudig wurde die Nachricht begrüßt, daß es Dr. Jacob-Saarbrücken aus dem jüdischen Weltsugendkongreß in Straßburg gelungen ist, die Voraussetzung für eine Zusammenarbeit des Verbandes mit der Union universelle de la jeunisse juive zu schassen. — In der sich an das Referat anschließcttden Diskussion wurden in eingehender Weise die ideologischen Grundlagen der Bundesarbeit überprüft. Es herrschte Einstimmigkeit darüber, daß eine Formulierung geschaffen werden müsse, die in der Sprache unserer Zeit sagt, was der Verband positiv unter dem Schlagwort „Neutralität" versteht. Die der Versammlung vorliegenden Thesen von Dr. Max Wiener-Berlin sollen die Grundlage dieser umgehend in Angriff zu nehmenden Erörterung bilden. — An das Finanz- und Organisationsreferat des geschäftsführenden Vorstandsmitgliedes Fritz Schwarzschild-Wiesbaden schloß sich eine ausgiebige Aussprache über die im Winter zu lösenden Ausgaben an. Es wurde beschlossen, in den Mittelpunkt der kommenden Arbeit: „Die soziale und seelische Not der heutigen Jugend" zu stellen. Daneben sollen die in Dresden ausgestellten Forderungen hinsichtlich der Mitwirkung der Jugend an der in der Gemeinde zu leistenden Arbeit der Verwirklichung näher geführt werden. Elberfeld. (R a b b i n e r b e r u f u n g.) Der interimistische Verlvcser des Rabbinats in Oppeln, Herr Dr. Philipp, hat einem Ruf nach Elberfeld als zweiter Rabbiner Folge geleistet. Hamburg. (Goldenes T o k t o r j ub i l ä u m.) Professor Dr. K o r a ch, der leitende Oberarzt der medizinischen Abteilung des Krankenhauses der Deutsch-Israelitischen Gemeinde (Heine-Krankenhaus), konnte am Montag, 13. August, die 50jährige Wiederkehr des Tages seiner Doktorpromotion an der Universität Breslau feiern. Der trotz seines hohen Alters noch immer tätige Jubilar ist auch als ärztlicher Berater ehrenamtlich am Altenhaus der Deutsch-Israelitischen Gemeinde, sowie an 'den beiden jüdischen Waisenhäusern tätig. Kassel. (G e me i n d e w a h l en.) Wie von der Gemeindever-> waltung öffentlich bekannt gemacht wird, finden die Gemeindewahlen, Kalendarium f. die Zeit v. 16.6. b. 25. 8.28 August 1928 «h 5688 Sonnabend 18 Sonntag 19 Montag 20 Dienstag 21 Mittwoch 22 Donnerstag 23 Freitag 24 Sonnabend 25 2 Wochenabschnitt: Schoftim Haftarah: Jesaia51,12—23; 52,1—12 Sabbat-Anszang: 8.14 Uhr 3 4 5 6 7 8 9 Wochenabschnitt: ki ßeze Haftarah: Jesaia 54, 1—10 Sabbat-Ausgang: 7.57 Uhr SCHVfECHTENSAAL Berlin W, Lützowstr. 76 Der grofle Paiastina-Flim Eine Reise durch Paiistina in 6 Akten Kultur- und Relsefüm Uraufführung: Dienstag, den 21. August 1928 Objektive Darstellung der heiligen Stätten, Einwohner, Kultureinrichtungen, Landschaften usw. Dienstag, den 21. August 1928 . n ni, n, Mittwoch, den 22. August 1928 9|M 7 II 9 / HP Donnerstag, den 23. August 1928 Klio. 1 U. 9 Uill Vorverkauf: Theaterkasse A. Wertheim u. Bote & Bock Für unsere Religionsschule wird eine jung« akademisch« Lehrkraft liberaler Richtung gesucht. Diese Stellung kann verbunden werden mit dem Amte eines stellvertretenden Rabbiners am israelitischen Tempelverband. Besoldung nach der Gruppe der akademisch gebildeten Lehrer (Gruppe 19 der Hamburgischen Besoldungs-Ordnung). Bewerbungen sind bis zum 15. September d. Js. zu richten an den Schulleiter, Herrn Rabbiner Dr. Italiener, Hamburg, Brahmsallee 15. Der Vorstand des jüdischen Schulvereins in Hamburg Israelitischer Gottesdienst in Irankfurt/7N. Liberaler Ritus: Hanprsynagoge. Freitag, d. 17. 8., abds. 7. Sonnabend, d. 18. 8., morg. 9, nachm. 4, Ausgang 8.30. Wochengottesdienst: morg. 7.30, nachm. 4. Synagoge an der Königsteiner Straße. Freitag, d. 17. 8., abds. 7, Predigt Rabb. Dr. Salzberger. Sonnabend, d. 18. 8., morg. 9. Wochengottesdienst: morg. 7.30, abds. 7. Konservativer Ritus: Synagoge am Börueplatz Freitag, b. 17. 8., abds. 7.10. Sonnabend, d. 18. 8., Frühgottesdienst 6.30, morg. 8, nachm. 4.30, Ausgang 8.30. Wochengottesdienst: morg. 6.15, nachm. 7. Synagoge Bockenheim. Freitag, d. 17. 8., abds. 7.10. Sonnabend, d. 18. 8., morg. 8.45, nachm. 4, Ausgang 8.30. Wochengottesdienst: morg. 6.30. Israel. Krankenhaus Gagernftr. 36. Freitag, d. 17. 8., abds. 7.10. Sonnabend, d. 18. 8., morg. 8, nachm. 4. UfflrsMesteni zur Ausbildung für die staatliche Prüfung und für den Dienst in unserem Krankenhause gesucht. Bewerbungen m. Lebenslauf, Zeugnisabschriften, Lichtbild und ärztlichem Gesundheitszeugnis baldigst einzureichen an israeHUscftes KranKenhaus Breslau n. Menoiiemstr.96 I F.W. BORCHARDT A.-O. Berlin W 8 . Französische Sir. 47-48 Weingroß= und Delikatessenhandlung Weinstuben Stadtküche Lieferant für das Abendessen im MOSSE - PALAIS am IQ. Augusf 1Q2.Ö (ßeadkten fie die Jtusfiellung de§ anlässlich der ^Tagung dies UJeUverßandes für religiösliberales Jfudentum im Herrenhaus, Zimmer 74 u. föudkftandlung Lmdenstr. w s vn. ft. Jf€. 3) er Rn tflfT OS Dönhoff 3595 Stkilo- Verfages

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