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Jüdisch-liberale Zeitung · 1928-07-20 · 29 (20.7.1928) · page 4

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Journal
Jüdisch-liberale Zeitung
Volume
8 (1928)
Issue
29 (20.7.1928)
Date
1928-07-20
Page
– (sequence 4)
Language
German
Belongs to
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Den allgemeinen Bericht über die Tätigkeit des Ort- Berbandes in dm letzten zweieinhalb Jahren erstattete Herr Dr. A. Singalowsky. Ueber die Arbeit der Cooperative Tool Supply Company, deren Aufgabe es ist, die arbeitenden jüdischen Massen mit Maschinen und anderen Produktionsmitteln im Kreditwege zu versorgen, berichtete Professor S. Frankfurt. Agronom I. Zegelnizki erstattete den Sonderbericht über die Arbeit in Rußland, wo Ort in den Rayons Odessa, Perwomejsk und Weißrußland sein Hauptarbeusgebiet hat. Nachdem Dr. M. Silberfarb über die Arbeit in Polen, Dr. M .Diamant und Dr. L. Halanai über die Arbeit in Rumänien referiert habm, erstattete Dr. L. Bramson das Referat über Finanzplan und Budget des Verbandes Ort für das Jahr 1928/29. Nach der Durchbrechung des Budgets in der aus I. Blum, L. Bramson, M. Diamant, M. Eiger, B. Kahn, M. Kerner, I. Panken und A. Dobkin bestehenden Kommission wurde das Budget vom Zentralrat mit einigen Aenderungen angenommen. In der letzten Sitzung des Zentralrates wurden Entschlüsse, die alle auf der Tagesordnung stehende Fragen betreffen, angenommen. Der Zentralrat sprach der Zeniralverwaltung für die Tätigkeit in der Berichtsperiode den Dank aus und forderte ihn auf, das Werk in der vorgezeichneten Richtung weiterzuführen. Eine Reihe Beschlüsse betraf Fragen der Handwerksförderung, Organisation usw. Die nächste allgemeine Konferenz des Verbandes Ort wird im Jahre 1929 abgehalten werden. Der Session des Zentralrates schlossm sich Beratungen der Delegierten verschiedener Länder (Polen, Rumänien, Beßarabien) über die Durchführung von Aktionen, Ausbau der Organisation und Finanzfragen an. Am 11. Juli abends verabschiedeten sich die auswärtigen Delegierten von der Zentralverwaltung in einem Bankett, das einen sehr schönen Verlauf nahm; man blieb bis spät in die Nacht hinein in einer gemütlichm Aussprache beisammen. Aus den Gemeinden * Berlin. (Der Friedenstempcl, neuest« Berliner Gemeinde-Synagoge.) Die Berliner Jüdische Gemeinde hat den in der Markgraf Albrecht-Straßc in Halensee gelegenen, von Professor Goldderg erbauten Friedenstempcl erworben. Der Friedcnslempel wird nun Gemeinde-Synagoge. Damit ist die Zahl der Berliner Gemeinde-Synagogen aus 12 angewachsen. Berlin. (Sitzung der Subventionskommission des Preußischen Landesverbandes.) Am 9. Juli tagte zu Berlin unter dem Vorsitz von Herrn R.-A. Dr. Klee- Berlin die Subventionskomrnission des Preußischen Landesverbandes jüdischer Gemeinden. 1§s lag eine ganze Reihe von Gesuchen vor, zu denen in eingehender Beratung Stellung gkNommep wurde» Einer Gemeinde wurde für die Instandsetzung ihrer Synagoge eine Beihilfe bewilligt, einer anderen zur Tilgung einer Bauschuld. Die Finanzierung der Einfriedung eines Friedhofs wurde in Aussicht genommen. In einem anderen Falle wurde zur Erweiterung eines Friedhofs eine größere Summe für den Erwerb des Grundstücks, Erdarbeiten, Auslassungs- und Baukosten bereitgestellt. Eine bereits bewilligte Baubeihilse wurde verdoppelt. — Einem jüdischen Lehrer wurde zur Feststellung der Gräber auf verschiedenen Friedhöfen ein Betrag zur Verfügung gestellt. — Vier Gemeinden wurden »inslose Darlehen in verschiedener Höhe gewährt. — Die Ausbili.ungskosten eines Kantors wurden übernommen, dem Schüler einer Präparandenanstalt die Lehrmittel zur Verfügung gestellt. — Ein Kantorenruhegehalt wurde erhöht, desgleichen eine Witwenpension, eine weitere bewilligt. — In 5 Fällen wurden einzelnen Personen (Kantoren, Lehrern u. a.) einmalige oder lausende Beihilfen gewährt, zur Gehaltsaufbesserung, Kuraufenthalt usw. — Einem Rabbiner wurde «ine Beihilfe zu den Kosten von Vortragsreisen bewilligt. — Die Einrichtung der Seelsorge in einer Landesheilanstalt wurde durch Gewährung einer Subvention sichcrgestellt. — Für Lehrer¬ und Kantorenfortbildungskurse wurden Beträge bewilligt, einem jüdischen Lehrgut eine einmalige Beihilfe gewährt. — In Bezug auf die Fragen der Inspektion des Religionsunterrichts wurde beschlossen, zunächst in einer Unterkommission, bestehend aus den Herren Rabbiner Dr. Baeck, Dr. Freund, Prof. Türk, Mittelschullehrer Stern, hierüber zu beraten. Berlin. („D ie Schule der Jugen d.") Wir werden um Vcröifentlichung folgender Zuschrift gebeten: „In der Erkenntnis, daß das gegenwärtige jüdische Leben vorwiegend an einer inneren Fremdheit zu den Werten des Judentums und der Judenheit krankt, hatte sich vor einiger Zeit aus einer Zusammenkunft der jüdischen Jugendbünde aller Richtungen heraus eine Kommission gebildet, die einen Plan für eine „Schule der Jugend" ausardeiten sollte. Im Aufträge dieser Kommission, zu der außer den Führern der Bünde auch einzelne Fachleute der älteren Generation gehörten, hatten Dr. Georg Lubinski, Dr. Max Mäher, Dr. E. H. Seligsohn und Dr. Ludwig Tietz am 28. Juni in der Hochschule für die Wissenschaft des Judentums eine zweite Zusammenkunft einberusen, in der über die bisherige Tätigkeit berichtet wurde. Nachdem Dr. Georg Lubinski kurz den äußeren Verlauf der Kommissionssitzungen berichtete, folgten die Referate der einzelnen Sachbearbeiter. Dr. Max Mayer betonte, daß es sich bei diesem Plan um eine Sache handle, die in ihren Auswirkungen regenerierend auf das jüdische Leben wirken müsse. Das Uebermaß an organisatorischer und politisch-taktischer Arbeit innerhalb des deutschen Judentums habe es mit sich gebracht, daß der allgemein-jüdische Kontakt zwischen den einzelnen jüdischen Gruppen und Menschen zu schwinden drohe. Zwar sei der unmittelbare Zweck der Schule daraus gerichtet, der Unzulänglichkeit der jüdischen Bildung zu steuern, doch sei als weiteres Ziel zu erhoffen, daß durch die Schule wieder eine neue, reinere jüdische Atmosphäre entstehe. Der Referent ging dann auf die Einzelheiten der Methode des Hebräischlernens ein. Ueber die Erarbeitung und Neubelebung jüdischer Musik berichtete Frau Alice Jacob-Löwcnson. Es folgte ein Referat über die Art der Beschäftigung mit jüdischer Geschichte von Dr. Joachim Prinz, ferner von Dr. Martin Goldner über Judcntumskunde. Als letzter Referent ging Erwin Löwenson aus die erweiterten Aufgaben der Schule ein Er hält es für notwendig, zur Schaffung eines sinnhaften, wertvollen, von jüdischem Wollen getragenen jüdischen Milieus auch die -— scheinbar — äußeren Vorbedingungen zu schaffen. Daher fordert er die Errichtung eines Gebäudes für die Jugendbünde, für die Schule sowie für die jüdischen Menschen, die noch von keinem der beiden Organe erfaßt sind. Der Redner schilderte dann an Hand von Beispielen, wie auf diese Weise ein neuer geistiger Mittelpunkt jüdischen Lebens zu schaffen sei. An die Referate, die eine erschöpfende Darstellung des Planes brachten, schloß sich eine Diskussion, die erkennen ließ, daß bei den einzelnen Bünden, Gruppen und Menschen ein ernster Wille zur Beteiligung an dieser neuen Bewegung vorhanden ist. Denn eine Bewegung ist cs, keine aus rein wissensmäßige Bereicherung gerichtete Schule. Der prinzipielle Unterschied dieser Schule zu allen anderen bisherigen Institutionen besteht darin, daß sie einerseits nicht akademisch etwa wie Seminare arbeitet, andererseits durch einen festen, innerlich verbundenen Stamm der „Schüler" eine Gewähr für eine Systematik und besondere Fruchtbarkeit bierct. Hier wird ein Haus errichtet, das der Einzelne nicht nur als unbeteiligter Zuhörer dann und wann betritt, sondern in dem jeder Einzelne mit seiner ganzen, ihm zu Gebote stehenden Kraft an seiner und der jüdischen Entwicklung arbeitet. Ohne Ucbectreibung kann es gesagt werden: eine wirkliche, lebensvolle „Schule der Jugend" trägt Keime zu einer Entwicklung in sich, die das gesamte jüdische Leben aus eine neue, gesunde Basis stellen kann." Berlin. (Todesfall.) Am Dienstag, 10. Juli, verschied nach langem schweren Leiden Herr Israel Schneemann, Vorbeter und Gründer der Synagoge Clausewitzstraße 4, im 66. Lebensjahr. Bovenden. (Friedhojsschändung.) Der jüdische Friedhof in Bovenden bei Göttingen ist zum dritten Mal von Friedhofsschändern heimgesucht worden. Ein Grabdenkmal wurde zerbrochen und umgestürzt, Dresden. (G e m e i n d e r a t s s i tz u n g.) Aus der Tagesordnung der Mitte Juli unter Leitung Rechtsanwalt Salingers stattfindenden Gemeinderatssitzung steht zunächst eine Reihe von Ausschußberichten. Vorsteher Pionkowski, der Vorsitzende des Finanzausschusses, macht Mitteilung über die zwecks Ausnahme einer Anleihe in Höhe von 250 000 Mark unternommenen Schritte. Beim Bericht des Schulausschusses wird gerügt, daß dieser zu selten Sitzungen habe. Aus dem Bericht des Schächtausschusses ist bemerkenswert, daß Streitigkeiten zwi - scheu dem Gemeindedajan und den Schächtern beigelegt wurden. Den Schächtbeamten wurde strengste Amtsverschwiegenheit unter Androhung der Folgen erneut zur Pflicht gemacht. Der Vorsitzende der Synagogenkommission macht die vom Gcmeinderat mit Befriedigung ausgenommene Mitteilung, daß von den kommenden Feiertagen an der Synagogenchor nur noch aus jüdischen Kräften bestehen wird. Rechtsanwalt Salinger, der Bor sitzende der Kommission zur Aenderung der Gemeindeordnungsstatuten, berichtet, daß zwischen den Vertretern der Liberalen und der Jüdischen Volkspartei weitere Verhandlungen im Gange sind, deren Ergebnis dem Kollegium in der nächsten Sitzung zur Kenntnis gebracht werden wird. Weiter gibt Rechtsanwalt Salnrgcr bekannt, daß an Stelle des verstorbenen Gemeindcvcrordneren Sally Hurwitz Rechtsanwalt Dr. Cohn-Vossen in das Kollegium ernzurücken hätte. Da dieser aus persönlichen Gründen auf die Ausübung des der Jüdischen Volkspartei zustehcnden Mandates verzichtet und der dafür zu berufende Dipl. Ing. Landau gebeten hat, von seiner Verpflichtung wegen der Ende dieses Jahres sowieso vorzunehmen den Neuwahlen abzusehen, bleibt die Vakanz bestehen. Königsberg i. Pk. (I u st i z r a t Holz v c r st o r b c n.) Nach Redaktionsschluß erfahren wir, daß der 1. Vorsitzende der Synagogen- Gemeinde Königsberg, Herr Justizrat Eduard Holz, in der Nacht zum 18. Juli verstorben ist, nachdem er vorher nur tvenige Tage an Herzschwäche erkrankt war. Die Beisetzung findet Sonntag statt. Justizrat Holz war in der liberalen Bewegung stets besonders aktiv; er gehörte dem Vorstand der Ortsgruppe Königsberg der Bereinigung für das liberale Judentum, sowie als liberales Ratsmitglied dem Preußischen Landesverband jüdischer Gemeinden an. Darüber hinaus war er in vielen allgemein-jüdischen Organisationen tätig. Noch vor drei Monaten konnte er das seltene Jubiläum 40 jähriger Zugehörigkeit zum Gemeindevorstand in der Synagogen-Gemeinde Königsberg feiern und war damals Gegenstand zahlreicher Ehrungen (vergl. Jüdisch-liberale Zeitung Nr. 15 vom 13. April ds. Js.). Die Bereinigung für das liberale Judentum und insbesondere deren Königsberger Ortsgruppe wird dem Heimgegangenen stets ein ehrendes Gedenken bewahren. — Eine ausführliche Würdigung seines Leben sganges werten wir folgen lassen. Lrndrberg (Warthe). (6 0. Geburtstag.) Am 27. Juli kann der Mitinhaber der bekannten Firma Naumann Picks Eidam, Eisenwaren usw., Louis Liebert, seinen 60. Geburtstag begehen. Die Familie Liebert ist in diesem Jahre 150 Jahre in Landsberg ansässig. Welches Vertrauen die Landsberger jüdische Gemeinde Liebert entgegenbringt, geht daraus hervor, daß er bereits längere Jahre Vorstandsmitglied des Centralvercins deutscher Staatsbürger jüdischen Glaubens in Landsberg (Warthe) ist, außerdem ist er seit über 20 Jahren in der jüdischen Gemeindeverwaltung als Rendant, Vorstandsmitglied, tätig. Wie vielseitig sein Wirken ist, beweist auch die Tatsache, daß er wiederholt Präsident der Toleranz-Loge war und daß «r seit Jahren Vorsitzender des Ostdeutschen Logcnverbandes ist Sehr segensreich wirkte er auch als Kuratoriumsmitglied des Jüdischen Altersheims für die Provinzen Brandenburg und Grenzmark in Landsberg (Warthe). Seinerzeit wurde auf seine Veranlassung das Landsberger Grundstück des Jüdischen Altersheims erworben. Er besitzt großes soziales Empfinden, das da, wo es gilt, immer wieder zu Tage tritt. Von seiner großen Regsamkeit zeugt auch seine Mitgliedschaft in verschiedenen Berufsvereinen. Hervorgehoben sei noch, daß er ein eifriger Anhänger des liberalen Judentums ist und tätiges treues Mitglied der Bereinigung für das liberale Judentum. Aus der Bewegung Karlsruhe. (Liberal-jüdische Vereinigung.) Die „Liberal-jüdische Vereinigung" in Karlsruhe hat ihren Anschluß an. die , Bereinigung für das liberale Judentum e. V." erklärt. Der Vorstand besteht aus den Herren: Albert Gärtner (Vorsitzender), Moses Flegenheimer (Kassierer), Dr. Alfred Kahn (Schriftführer). Rätsel-Lcke } * Streichholzrätsel Durch Umlegung von 5 Hölzchen entsteht ein Musikinstrument. kelendarium f. die Zeit v. 21. 7. b. 28. 7.28 j Juli 1928! Ab 5688 Sonnabend 21 i 4 Wocheuabschnitt: D'worim Hastarah: Jesaia 1, 1—27 Sabbat-Ausgang: 9.11 Uhr Sonntag 22 5 Montag 23 : 6 Dienstag 24 | 7 Mittwoch 25 1 8 Donnersrag 26! 9 Tischo b'Ab Freitag 27 1 10 Sonnabend 2tz; 11 Sabbat Nachmu i Wochenabschnitt: Woesschannan .Hastarah: Jesaia 40, 1—26 Sabbat-Ausgang: 8.59 Uhr Israelitischer Gottesdienst in Arankfurt/Al. Liberaler Ritus: Hauptsynagoge. 45, 6000 Rm. Ersparnisse, kl. Figur, gesund, jedoch m. körjerl. Fehler sucht Einheirat. Nichtanonyme Briefe unter R. Z. 100. Postlag. Berlin SO 26 erbeten Inserat Verein für Feuerbestattung in Berlin von 1874, e. V. verm. kostenlose Feuerbestattung Annahme W 35, Lützowstraße 44, Telephon: Lfitzow 960-61 und Charlottenburg, Kantstr. 154 a Ecke Fasanenstraße, Telephon: Steinplatz 1835 Abitur. Obersekunda Vormittags-Abendschule Private Vorbereitungsanstalt Direktor Danziger Berlin, Alte Jakobstraße 125 Freitag, d. 20. 7., abds. 7. Sonnabend, d. 21. 7., morg. 9, nachm. 4, Ausg. 9.20. Wochengottesdicnst: morg. 7.30, nachm. 4. Mittwoch, d. 25. 7., abds. 9.15. Donnerstag, den 26. 7., Ausg. 9.15. Synagoge an der Königsteiner Straße. Freitag, d. 20. 7., abds. 7. Sonnabend, d. 21. 7., morg. 9. Wochengottesdienst: morg. 7.30, abds. 7. Mittwoch, d. 25. 7., abds. 7, Predigt Rabb. Tr. Seligmann. Konservativer Ritus: Synagoge am Börneplatz Freitag, d. 20. 7., abds. 7.40. Sonnabend, d. 21. 7., FrühgottcSdienst 6.30, morg. 8, nachm. 4.30, Ausg. 9.20. Wochengottesdienst: morg. 6.15, nachm. 7.15. Mittwoch, d. 25. 7., nachm. 6, Fastenbeginn 8.17, abdS. 9.05. Donnerstag, d. 26. 7., morg. 6.10, abdS. 7.45, Fastcnende 9.06. Synagoge Bockcnhcim. Freitag, d. 20. 7., abds. 7.30. Sonnabend, d. 21. 7., morg. 8.45, nachm. 4, Ausg. 9.20. Wochengottesdienst: morg. 6.30. Mittwoch, d. 25. 7., abds. 9.05. Donnerstag, d. 26. 7., morg. 6.30, abds. 7.45, Fastcnende 9.06. Israel. Krankenhaus Gagernstr. 36. Freitag, d. 20. 7., abds. 7.40. Sonnabend, d. 21. 7., morg. 8, nachm. 4. Mittwoch, d. 25. 7., abds. 9.05. Donnerstag, d. 26. 7., morg. 6.10. Maierameiiei leier Art Renovierung von Wohnungen, Qeschäftslokaien, Fassaden etc. Robert Gutheim W50,Kuimbacnerstr.7 Fernsprecher: LUtzou) 6260 Kostenanschläge gratis Badeanstalt Stölpcheiisee Das Bad für Dich heißt Bad am Stölpchensee Telephon Wannsee 5525 Familienbad - Strand - Restaurant n. C'af£ reichhaltige Küche Schwimmunterricht vom staatl. geprüften Schwimmlehrer Herrlich am Walde gelegen Verbindung per Autobus oder Dampfer ab Bahnhof Wannsee bis Stölpchensee. Inhu Frau Br. Kranse n. 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