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Jüdisch-liberale Zeitung · 1928-07-13 · 28 (13.7.1928) · page 4

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Journal
Jüdisch-liberale Zeitung
Volume
8 (1928)
Issue
28 (13.7.1928)
Date
1928-07-13
Page
– (sequence 4)
Language
German
Belongs to
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Nun rührt der Dichter an das tiefste Grunderlebnis des Religiösen. So niedrig man vor Gott ist, aber daß man mit Gott ist, erhebt aus dem Staube zur Würde, Gottes Geschöpf, aber gnaoenvoll mit Kräften eines königlichen Herrschers ausgestattet. In diesem stolzen Gefühl der Ueberlegenheit läßt der Sänger vor unserm Auge das große Heer der Beherrschten vorbeiziehen in Haus und Feld, in Luft und Meer, ähnlich wie nach dem Schöpfungsbericht der Genesis Gott sie dem Menschen unterstellt. Nicht schöner kann dieses Gefühl demütigen Stolzes ausklingen als in den Ruf der Bewunderung göttlicher Allmacht, der schon im Anfang des Liedes ertönte und nun im gefühlten Vollgehalte seiner Bedeutung inniger ergreift. Dieses Lied mit seinem erhabenen Rhythmus ist völlig einheitlich empfunden und entstanden. Aus dem Umstande, daß in dem hymnischen Eingang von „unserm Gott" gesprochen wird und bald darauf die Wendung folgt: „Wenn ich zum Himmel schaue", schließen zu wollen, daß Anfang und Schluß dem eigentlichen Liede zugefügt sind, etwa um es zum liturgischen Gesang zu verwenden, das ist völlig verfehlt. Mau soll eine dichterische Stimmung nicht mit Grammatik messen. Natürlich: Emporschauen des einzelnen, wenn das Gefühl der Winzigkeit lebendiger werden soll, aber in der Bewunderung der göttlichen Machtfülle stehen wir alle zusammen. Es ist nicht unmöglich, daß das Lied bei nächtlichen Feiern im Tempelvorhofe gesungen wurde, etwa in der Nacht des Lichterfestes nach dem ersten Sukkothfeiertage. Frommer Brauch fügt noch heute diesen Psalm dem Maariwgebete zu. Aber das mag man aus dem Inhalte erschließen, nicht aus grammatischen Eigentümlichkeiten, die im Grunde nichts über die Verwendung des Liedes verraten. Sie widersprechen, auch nicht der Annahme, daß dieses Gedicht aus einem Gusse ist. Denn es ist einem Herzen entströmt, das übervoll der einen Empfindung war von der majestätischen Erhabenheit unseres Gottes. »Fern im Süd das schöne Spanien"... Seit der Eroberung Spaniens durch die Römer weilten dort Juden als römische Bürger, und seitdem Sie Westgothen Herren des Landes geworden, lebten sie fast 200 Jahre in völliger Gleichberechtigung mit den anderen Staatsangehörigen. Mit dem Uebertritt des Königs Rekared vom Arianismus zum Katholizismus (586) trat ein völliger Umschwung ein, dieser und seine Nachfolger legten ihnen Erschwerungen und Bedrückungen schlimmster Art auf, zwangen sie zur Taufe oder Auswanderung. Diese Feindseligkeiten dauenen 125 Jahre, bis zum Sturz des westgothischen Reiches durch die Araber. Mehr als 400 Jahre, bis zum Einbruch der Berber, konnten sich dann die Juden, abgesehen von vereinzelten lokalen Störungen, der glücklichsten Zeiten der ganzen jüdischen Vergangenheit erfreuen. Die arabischen Herrscher waren ihnen durchweg wohlgesinnt, ihre Leibärzte, Ratgeber und Minister waren Juden, Namen wie Chasdai den Esra ibn Schaprut und Samuel Halevy Hanagid klingen aus jener Zeit. Die jüdische Wissenschaft blühte auf, als religiöser Mittelpunkt der Judenheit trat Spanien anstelle Babylons. Aber auch weltliche Wissenschaften, namentlich Philosophie und Mathematik, fanden Eingang bei den spanischen Juden, die arabische Poesie, die in hoher Blüte stand, wurde eifrig von ihnen studiert und nachgeahmt, bald in hebräischer Sprache zu einer großen Höhe gebracht. Vier Denker und Dichter sind die hervorragendsten Sterne dieser Periode, ihre Namen sind noch allgemein unter uns bekannt, ihre religiösen Lieder finden sich heute noch in unfern Festtags-Gebetbüchern, ihre philosophischen Werke werden heute noch studiert und als für die Jetztzeit noch bedeutend anerkannt: Gabirol, Ibn Esra, Jehuda Halevy und Maimonidcs. Der erste dieser vier Geistesheroen wurde vor 900 Jahren, ungefähr 1020, wahrscheinlich in Malaga geboren, Salomo Ben Jehuda Ibn Gabirol. Sein Lebensgang ist in Dunkel gehüllt, er lebte bald hier bald dort, als Jüngling zuerst in Saragossa, dann in Granada und starb in Valencia, noch nicht 50 Jahre alt. Als Philosoph hatte er für die Gelehrten der Araber pnd Christen große Bedeutung und war für Jahrhunderte einflußreich und maßgebend. Den christlichen Gelehrtenkreisen war es unbekannt, daß Avicebron — unter diesem Namen kannten sie ihn — nicht christlicher, sondern jüdischer Religion war. Männer wie Albertus Magnus und Duns Scotus bildeten sich an ihm und fußten auf seinen Werken. Erst in der Neuzeit, in der Mitte des neunzehnten Jahrhunderts, wurde entdeckt, daß Avicebron und Gabirol eine und dieselbe Person sei. Bei seinen Religionsgenossen fanden seine philosophischen Werke weniger Anklang. Seine erste philosophische Schrift, die er im Alter von etwa 25 Jahren veröffentlichte, „zur Veredlung der seelischen Neigungen", verschaffte ihm nicht nur Gegner, sondern verursachte auch seine Ausweisung aus Saragossa. Er wanderte in Spanien umher. Ein edler Mann, Samuel Ibn Nagrela, Minister, Oberrabbiner und Dichter in Granada, der die geistige Bedeutung des jungen Mannes erkannte, nahm sich seiner an. trotzdem er die Poesien Samuels in einigen Gedichten scharf verspottet hatte. Unter dem Schutze dieses Mannes konnte Gabirol seine philosophischen Forschungen fortsctzen und weitere Werke verfassen. Sein bedeutendstes philosophisches Werk „Der Quell des Lebens", das vollständig nur in arabischer Sprache, hebräisch nur in Bruchstücken erhalten ist, entstammt dieser Zeit. In seinen philosophischen Werken führte er manche Ansichten aus, die den streng konservativen Rabbinern nicht genehm sein konnten, da diese die aristotelische Philosophie, auf der Gabirol fußte, zwar nicht kannten, aber verwarfen. Wenn er sich auch sehr vorsichtig ausdrückte, so galt er doch als Neuerer. Seine Bestrebungen für Reinigung und Verbesserung der hebräischen Sprache, seine gründlichen gramatikalischen Arbeiten, die viele Austlärüngen über bisher nicht bekannt gewesene grundlegende Eigentümlichkeiten der hebräischen Sprache brachten, waren ihnen nicht angenehm, unsympathisch. „Es ist eine alte Geschichte, doch bleibt sie immer neu." Seine hebräischen Studien brachten ihn sogar dazu, eine Grammatik der Sprache in poetischer Form, 400 Verse, herauszugeben. Größeren Anklang fanden seine poetischen Erzeugnisse bei seinen Glaubensgenossen, namentlich die religiösen Gedichte. Manche derselben sind noch heute in unfern Gebetbüchern enthalten, leider nicht so viele, wie in dem sesardischen Machsor, das über 100 poetische Gebete von ihm enthält, wertvollere, als manche der unsrigen. In seinem großen religiösen Gedichte „Königskrone", das auch unser Jom Kippur-Gebetbuch (alter Ritus) enthält, sind seine religiösen und philosophischen Gedanken ausgedrückt, aber nur wenige werden sich nach dem Kol Nidrc-Gottesdienste noch mit dem Studieren dieses heute schwer verständlichen und naturwissenschaftlich veralteten Dicht- »verkes befassen. Schon im sechzehnten Lebensjahre hat Gabirol seine ersten Gedichte veröffentlicht. Früh verwaist, stand er einsam in der Welt, und diese Verlassenheit drückt er in einem Gedicht aus: „Schmerzgebeugt, ein junger Knabe, Vaterlos steh ich allein, Eine Mutter ich nicht habe, Nicht Freund, nicht Bruder nenn ich mein." Vorzeitig gereift, singt er: „Ach ziemt dem Sechzehnjährigem Klagen, Zu jammern über Lebensplagen? Ich sollte mit der Jugend kosen. Die Wangen frisch, gleich blüh'nden Rosen. Da nahm mich früh mein Herz in Zucht, Hab Sitte, Weisheit ausgesucht, Da ist die Frische mir geschwunden, So pressen Seufzer mir die Brust, Mir weint das Herz, erblick ich Lust. Was nützt die Träne? Eitel Lug! Was birgt die Hoffnung? Blassen Trug! Die Umwelt, in der er lebte, fand nicht seinen Beifall, seine dichterische Aeußerung darüber klingt etwas überheblich: „Ich muß weilen bei argem Geschlecht, Was ich links nenn', nennen sie recht, s'ist öd' um mich wie im Grab, Mich dünket mein Haus ein Sarg. Ich sitz da in der Ratsversammlung Und muß hören den sinnlosen Quark, Denn neben mir Toren und Gecken Und dünken sich geistige Recken, Und hör' ich sie sprechen, da mein' ich Sie sprechen am End' gar lateinisch." Merkwürdig, daß es damals schon ähnliche Verhältnisse gab, wie wir sie heute finden! Immer mehr wächst sein Weltschmerz. Den Bekannten, die ihn ausfordern, doch den Trübsinn zu lassen und sich Lebensfreuden hinzugeben, ruft er zu: „Klagst unter Tränen deine Pein, Schwemmst fast hinweg den harten Stein; Warum besingst du nicht die Reben, Warum nicht jubelst du dem Wein? Der jagt die Trauer keck und tüchtig, Daß sie davon eilt, feige, flüchtig." Doch ich: „Er mag dem Armen lügen, In reicher Schätze Traum ihn wiegen. Er läßt gleichwie auf Windesflügeln Der Sorgen schwere Last verfliegen, Verhärtet selbst des Vaters Herz, Daß ihn nicht rührt des Kindes Schmerz. Doch ist kein Meer der Kelch, kein See, Deckt nicht mein breites, tiefes Weh. Das wächst so wild; wenn du's geschnitten, Der Nachwuchs drängt zu gleicher Höh'. Ach, Leib und Herz sind mir zerrissen, Das Äug' bedeckt von Finsternissen." Wissenssehnsucht und Forschertrieb klingen aus anderen Liedern und zeigen die Ursache seiner Schmerzen: „Was hadert ihr, ihr Dorngcwinde, Daß ich hinabsteig' in die Gründe Der Weisheit, ihre Schätze grabe Und ihre Herrlichkeit verkünde? Weil ihr nicht schaut, darum verlangt ihr, Daß ich für ihren Glanz erblinde. Mein Bündnis, von Gott selbst geschlossen Mit ihr, gelöset werde, schwinde? Dich sollt' ich lassen, holde Mutter, Die so voll Huld sich neigt zum Kinde? Soll mir den Seelenschmuck entreißen, Von meinem Haupt die Ruhmesbinde?" „Es gibt nichts Neues unter der Sonne", wissenschaftliche Forschung, die nicht aus dem Talmud und seinen Erklärungen basiert, war damals und noch vor hundert Jahren verpönt, ist es heute noch in Polen, ist auch in Deutschland, sofern Naturwissenschaft in Frage kommt, noch qjetzt in manchen hochorthodoxen Kreisen ein Verbrechen gegen die überlieferte Religion. Bon seinen vielen religiösen Gedichten, die noch heute dem Gottesdienst dienen, mögen folgende Beispiele angeführt werden. Zunächst das Morgengebet, das leider aus den neueren Gebetbüchern verschwunden ist: „Des Morgens, auch des Abends, § Tret' ich vor Dich, mein Hort, Mein Herz Dir zu erschließen Und sprech' Gcbeteswort. Da steh ich zagend, bange, Ich weiß, Dein Auge dringt In meiner Brust Geheimstes, Noch eh' das Wort erklingt. Was ist auch des Gedankens, Was ist des Wortes Kraft, So mächtig er emporsteigt, So mühsam es auch schasst? Doch Dir gefällt's, wenn dankend Des Menschen Lied Dich preist: So schall es hell und fröhlich, So lang iw mir Dein Geist." Ferner: „Empor zu Gott, mein Geist, das Auge ivende, In Jugendzeit halt fest ihn, Deinen Hort. O ruf' Ihn an bei Tag, in jeder Nacht, Ihm schalle stets dein Lied, dein Dankeswort." Besonders berühmt ist seine Elegie für den Jom Kippur: „Vergiß dein Klagen, wogendes Herz, Warum verzagen ob irdischem Schmerz? Ruhet die Hülle, gebettet im Staub, Alles ist stille, der Vergessenheit Raub. Du aber mußt zittern vor dem Tode, dem bittern, Ewiger Geist! Ob es Dir nütze, Ob es Dich schütze, sollst du ihm nah'n, Deiner Erdenwerke Lohn zu empfah'n!" Als unvermutet in Granada eine Judenhetze .ausbrach, seit langer Zeit die erste in Spanien, bald nach Samuel Nagrelas Tode, drückte Gabriol seinen Schmerz in einem düstern Klageliede aus, dessen erster Vers lautet: „Der Feind ist Sieger, ich bin matt geworden. Zur Beute wilden, ungezähmten Horden. Wag's nicht zu künden meinen Schmerz in Worten, Ein zitternd Lamm, ein Bettler an den Pforten. Erbarmst Du, Gott, Dich nimmer Deiner Schar, Wird nimmer mir das Ende offenbar?" Auch eine Reihe Spottgedichte hat Gabriol hinterlassen. Eines derselben, gedichtet anläßlich eines Gastmahles, zu dem er von einem gewissen Moses geladen war, und bei dem der Wein recht spärlich floß, möge die Anführungen beschließen. Bemerkt fei, daß das hebräische Wort für Wein, Jajin, den Zahlenwert von siebzig, das für Wasser, Majim, von neunzig hat. „Es endet der Wein, o qualvolle Pein, Das Auge tränet von Wasser! Der siebziger der ist voll Jünglingsfeuer, Weg treibt ihn das neunziger Ungeheuer. Nun lasset das Singen, das Glas will nicht klingen, Voll Wasser, voll Wasser, voll Wasser! Wie soll ich die Hand nach dem Brote ausstrecken, Wie kann denn dem Gaumen die Speise noch schmecken? Ich werde ganz wild, weil die Gläser gefüllt Mit Wasser, mit Wasser, mit Wasser! Durch Moses ward ruhig das Meer und sein Tosen, Der Nil ward zum Sumpf; doch bei unserm Mosen Ach Himmel! da träuft's, ach Himmel, da läuft's Von Wasser, von Wasser, von Wasser! Ich werde am Ende dem Frosche noch gleich Und quake mit ihm in dem Wasserreich, Da wird es nicht müd, zu schreien das Lied: Quak Wasser, quak Wasser, quak Wasser! So werde Einsiedler dein Leben lang, Dich labe kein Trunk, dich erfreu' nicht Gesang, Und der Kinder Chor, sie schrei'n dir in's Ohr: C Gib Wasser, gib Wasser, gib Wasser!" Eine alte Sage berichtet, daß Gabriol von einem Berber ermordet und in einem Garten verscharrt sei. Aus dem Grabe sei ein Feigenbaum erwachsen, der seltsame Früchte getragen habe, wer davon genoß, verfiel in einen traumvollen Schlummer. Dadurch wäre der Mord entdeckt, und der Mörder gerichtet worden. Heinrich Heine hat Gabriol folgendes Denkmal gesetzt: „Den Gabriol, diesen treuen Gottgeweihten Minnesänger, Diese fromme Nachtigall, Deren Rose Gott gewesen — Diese Nachtigall, die zärtlich Ihre Liebeslieder sang In der Dunkelheit der gothisch Mittelalterlichen Nacht — Unerschrocken, unbekümmert Ob der Fratzen und Gespenstern, Ob dem Wust von Tod und Wahnsinn, Die gespukt in jener Nacht — Sie, die Nachtigall, sie dachte Nur an ihren göttlich Liebsten, Dem sie ihre Liebe schluchzte, Den ihr Lobgesang verherrlicht! Joseph Kauffmann, Berlin-Weißensce. I Israelitischer Gottesdienst in Frankfurt/TN. Liberaler RituS: Liberale llilhrll Hanptsynagoge. Freitag, d. 13. 7., abds. 7. Sonnabend, d. 14. 7., morg. 9, Predigt Rabb. Dr. Lazarus, nachm. 4, Ausg. 9.30. Wochcngottcsdienst: morg. 7.30, nachm. 4. Frankfurter Organ für jüdisch-liberale Interessen Aus dem Inhalt der leisten Nummer: Synagoge an der Königsteiner Straße. Freitag, d. 13. 7., abds. 7.45. Sonnabend, d. 14. 7., Frühgottesdienst 6.30, morg. 8, nachm. 4.30, Ausg. 9.30. Wochengottesdicnst: morg. 6.15, nachm. 7.15. Dr. Philipp Rotbbartfa, Eine Aufgabe für das liberale Judentum. j Dr. H. Hoffmann, Claude Montefiore ( Dr. F. Qotmann, Können wir siedeln? \ Konservativer Ritus: Herausgeber: „Jli“, Frankfurt Synagoge am Börneplatz Freitag, d. 13. 7., abds. 7, Predigt Rabb. Dr. Lazarus. Sonnabend, d. 14. 7., morg. 9. Wochengottcsdienst: morg. 7.30, abds. 7. los durch die Schrifleitung Frankfurt a. M., Niedenau 37 11 - «Synagoge Bocrevyerm. Freitag, d. 13. 7., abds. 7.30. Sonnabend, d. 14. 7., morg. , 8.45, nachm. 4, Ausg. 9.30. Wochengottesdienst: morg. 6.30. Israel. Krankenhaus Gagerustr. 36. Freitag, d. 13. 7., abds. 7.45. Sonnabend, d. 14. 7. morg.? 8, nachm. 4. Wer inseriert, vergrößert seinem Itmsatxl MalerarhtillH hier tri Renovierung von Wohnungen, eesch&Ttslokaien, Fassaden etc. Robert Butheim W50,Kuimbacherstr.7 Fernsprecher: ldizoui 8260 Kostenanschläge gratis Verein für Feuerbestattung in Berlin Ton 1874, e. V. verm. kostenlose Feuerbestattung Annahme W 35, Lfltzowstrafle 44, Telephon: Lfltzow 960-61 und Charlottenburg, Kantstr. 154 a Bcke Fasanenstraße, Telephon: Steinplatz 1835 | Setriltenretlie d, Verelnlgang UI. Judentum E.1. ■et HM |Die Grundsätze des Jüdischreligiösen Liberalismus Von Rabbiner Dr. Lewkowitz-Berlin Preis 0:50 Mk. Stellungen beim Verlag der ^Jüdisch-liberalen Zeit Berlin SW 48. WilhelmstraBe 147 Oe Erste lUeHkuin'eBz (Reden, Diskussion, Beschlüsse) dungsversammlung der World l for Progressive Judaism London, 10.—12. Juli 1926 Berlin SW 48, Wilhelmstraße 147 Badeanstalt Stölpchensee Das Bad für Dich heißt Bad am Stölpchensee Telephon Wannsee 5525 Familienbad - Strand - Restaurant u. Caf£ reichhaltige Küche Schwimmnnterricht vom staatl. geprüften Schwimmlehrer Herrlich am Walde gelegen Verbindung per Autobus oder Dampfer ab Bahnhof Wannsee bis Stölpchensee, Inh.: Fran Dr. Kranse n. Kurt flanke «erlag: Vereinigung für da« liberale Judentum e. «., Berlin SW. 48. — Verantwortlicher Redakteur: Dipl.-Jng. B r u n o W o Y d a, Berlin NW. 23. — Druck: Hermann Wegner & To.. Berlin-Mariendorf. 15

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