Jüdisch-liberale Zeitung
- Journal
- Jüdisch-liberale Zeitung
- Volume
- 8 (1928)
- Issue
- 23 (8.6.1928)
- Date
- 1928-06-08
- Page
- – (sequence 5)
- Language
- German
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s. Jahrgang Nummer 23 Beilage S. Juni 1928 IüWHUeviIedkGiV MW S5pfe Bernhard Weiß Vizepolizeipräsidenk von Berlin Bernhard Weiß, der Sohn eines angesehenen Alt- BerUncr Grotzkaufmanns, hat eine, insbesondere sür einen Juden, erstaunlich rasche und ersolgreiche Laufbahn zu verzeichnen. Sproß eines ebenso vermögenden wie religiösen und wohltätigen Hauses, hat er materielle Sorgen wohl kaum jemals gekannt. Umso rühmenswerter, daß das „gesicherte Leben" seines Elternhauses dem sorglos Heranwachsenden keinen Augenblick zum erschlaffenden Capua eines reichen Müßiggängers ward; sondern daß brennender Ehrgeiz und hartnäckige Strebsamkeit ihn frühzeitig ein eigenes werttätiges Dasein erwählen ließen. In ihm wohnte und wühlte die unbezwingliche Sehnsucht, sich dem Staat gegenüber, dem er — wenigstens auf dem Papier — als vollberechtigter Bürger angehörte, auch als solcher zu legitimieren. Tie staatlichen Examina legte Bernhard Weiß in sehr frühen Jahren und mit Auszeichnung zurück. Er trat alsdann in den preußischen Verwaltungsdienst ein, eine Tätigkeit, die ihm die verschiedensten Perspettiven exöffnete, jedoch in ihren Anfangsstadien schon durch den Weltkrieg unterbrochen werden sollte. Eine kurze Zeit fungierte er als Richter, bis er zu den Fahnen eilen und sich bei einem bayerischen Truppenteil melden mußte. Er hat sich in dem nunmehr entbrannten Bölkergemchel durch außerordentliche Bravour hervorgetan, wofür ihm das Eiserne Kreuz I. und II. Klasse verliehen wurde. In der militärischen Hierarchie brachte er es bis zum bayerischen Rittmeister. Dann schlugen die Wogen der Niederlage und des Umsturzes über allen deutschen Gauen zusammen, und Bernhard Weiß, der aufrechte und aufrichtige Demokrat, sah sich plötzlich in eine neue Zeit, zwischen neue Männer und vor neue Aufgaben gestellt. Denn eben diese Uebergangszeit, die, unter Aufgebot aller wahrhaft staatserhaltenden Kräfte, bemüht war, das Reich nicht auseinanderfallen zu lassen und das Chaos, das gefährlich über die östliche Grenze lugte und lockte, zu vermeiden, brauchte Männer, die in Not und Gefahr erprobt und gesonnen waren, dem Vaterlande, gleichviel unter welcher Staatsform, treu und redlich zu dienen. Er wurde wiederum in die Verwaltung, d. h. ui die dem Preußischen Ministerium des Innern unterstellten Behörden berufen. Seine ungewöhnlich feine Witterung für Menschen und Ereignisse, seine persönliche Unerschrockenheit, sowie seine scharfsinnige Kunst der Menschenbehandlung und sein tiefschürfendes Einfühlungsvermögen ließen ihn für den höheren Polizeidienst, der ebenfalls dem Preußischen Ministerium des Innern untergeordnet war, als besonders qualifiziert erscheinen. Unter der Aegide des Berliner Polizeipräsidenten Ernst trat er feine nunmehr endgültige Tätigkeit als höherer Polizeibeamter an. Es war Deutschlands zerrissenste und verworrenste Nachkriegszeit. Inflation, Korruption, Schiebertum und Kriminalität — die üblichen Symptome einer nachkriegerischen und nachrevolutionären Epoche — ließen das Bürgertum der jungerstandenen Republik nicht zur Ruhe kommen. Parteipolitische Gegensätze spitzten sich in gefahrdrohender Weise zu. Der Bürgerkrieg tobte blutig durch die Lande und machte vor den Toren Berlins nicht Halt. Putsche von Ultralinks und Ultrarechts, Massen- und Rassenkämpfe suchten der letzten Lebenskraft des durch einen vierjährigen Krieg, grausame Friedensbedingungen, Hunger, Kohlen- und Wohnungsnot verelendeten deutschen Volkes vollends den Garaus zu machen. Inmitten dieser allgemeinen Demoralisierung, die das Menschenleben gering achtete und vor keinem Verbrechen zurückzuscheuen schien, lautete die Forderung des Tages vor allen Dingen nach erprobten, untadligen Männern der Tat. Bernhard Weiß verkörperte, trotz seiner Jugend, alle notwendigen Eigenschaften eines Führers in sich. Es gab denn auch alsbald kaum eine politische oder kriminalistische „cause cele&re" mehr, mit der Bernhard Weiß nicht befaßt worden wäre. Im Polizeipräsidium räumten ihm seine geistige Beweglichkeit und seine Tatkraft schnell eine dominierende Position ein. Regierungsrat und Regierungsdirektor mochten Titel und Würden umschließen, die Bernhard Weiß zwar vor der Oeffentlichteit rühmlich beglaubigten, feinem Wesen aber im Grunde Hekuba waren. Die ganze Persönlichkeit von Bernhard Weiß war auf Initiative und selbständig zupackendes Wirken eingestellt. Und es war für seine eigene Entwicklung ebenso vorteilhaft, wie dem Gemeinwohle nützlich, daß eine gewalttätige, einen ganzen Mann verlangende Zeit und eine expansive, von Tatendurst erfüllte Natur aufeinander stießen. Streiks, Meutereien, reaktionäre und kommunistische Umtriebe, politische Morde und Verbrechen seitens politischer Extremisten und Utopisten heischten eine rücksichtslos durchgreifende Persönlichkeit, die jedoch auch über Takt und diplomatische Intuition verfügte. Als es darum galt, die Stelle des Chefs der politischen Polizei neu zu besetzen, war es nicht eben verwunderlich, daß die Wahl zu diesem verantwortungsvollen und exponierten Amte — trotz seiner immer noch verblüffenden Jugend — auf Dr. Bernhard Weiß fiel. Fünf Jahre hat Bernhard Weiß an der Spitze dieser umfänglichen und weit verzweigten Organisation gestanden, hat sie reformiert und reorganisiert und mit republikanischem Geiste beseelt und beschwingt. Und zwar fünf wilde Sturmjahre hindurch, die nichts gemein hatten mit dem geruhsamen Leben einer staatlich geordneten Nation der Daseinsform saturierter Bürger. Er war genötigt, ganz andere Kampfmethoden anzuwenden, als sie in normalen Zeiten üblich sind, und sah sich Jahre hindurch in einem höllenbreughelhasten Gewirr von Hochverrat, Landesverrat, politischen Morden, gemeinen Verbrechen unter politischem Deckmantel, umgeben und umlauert von Staatsfeinden und persönlichen Gegnern der Rechten wie der Linkem Die Inanspruchnahme des politischen Dezernates der Polizei war wohl kaum jemals so ungeheuerlich wie gerade in den Jahren, da Deutschlands Restauration und Renaissance anhub und Bernhard Weiß als Chef einer der wichtigsten Staatsbehörden fungierte. Er ist viel angefeindet worden: gewiß, aber auch die Anerkennung, die seiner Umsicht, seiner Klugheit wie feinem persönlichen Mut gebührte, blieb nicht aus. Er hat sich einen vertrauenswürdigen Stab von Mitarbeitern erst in langsamer und mühevoller Arbeit erziehen müssen. Dafür erntete er aber auch den Ruhm, eine der meist genannten Persönlichkeiten der Zeitgeschichte zu werden, deren Name mit der Geschichte der jungen deutschen Republik unlöslich verknüpft bleiben dürfte. Eine Persönlichkeit von starker innerer Dynamik, in jeder ihrer Handlungen eitel Puls und Impuls, allzeit aber getragen und erfüllt von dem Glauben an das deutsche Volk und seinem Wiederaufbau. Was unter dem „ancien regime" unmöglich, ja unvorstellbar erschienen wäre; in den Zeiten von Deutschlands ärgster Zerrisienheit, Erniedrigung und Bedrängnis, da das Vaterland von außen wie von ihnen erschüttert und gefährdet schien, ward es Ereignis: ein Jude durfte eines der wichtigsten Staatsämter bekleiden, durfte die Fürsorge für die „salus publika" ausüben. Ein Jude konnte, durfte und mußte gerade in den Stunden bitterster Not sich als treuer Diener und erfolgreicher Verteidiger des Vaterlandes bewähren. Bernhard Weiß hat die aus chn gesetzten Hoffnungen und das ihm bewiesene Vertrauen nicht enttäuscht. Im Gegenteil: er hat überall dort, wo eine gesunde Urteilsfähigkeit nicht verzerrt ward durch parteipolitischen Hader oder trübe Rassenverhetzung, allgemach in allen Schichten der Bevölkerung Dank und Lob für seine treue Pflichterfüllung und feinen leidenschaftlichen Eifer im Interesse des Staates wachgerufen. Vom Che'fderpolitischenPolizei wechselte er hinüber zum Chef der Kriminalpolizei, und auch als solcher sah er sich, in einer Aera aufs höchste gesteigerter Kriminalität, (wie dies nach Kriegen und Staatsumstürzen immer der Fall zu sein pflegt,) vor eine Fülle schwierigster Aufgaben gestellt, die er aber ebenso geschickt zu meistern wußte wie vordem die politischen Probleme seines Dienstes: Er stieg empor bis zum Posten eines Polizeivize p r ä s i d e ü't e n der Reichshauptstadt, die ihm feine aufopfernde Tätigkeit durch zunehmende Popularität vergalt. Von demagogischen Rasseschnüfslern häufig genug in seiner Eigenschaft als Jude als nicht gleichberechtigter Staatsbürger angegriffen und mit Schmutz beworfen, ist er doch ein t r e u e r Sohn feiner Glaubensgemeinschaft geblieben. Eine Zeitlang gehörte er sogar dem Vorstand der Vereinigung für das liberale Judentum als tätiges M tt gli ed an. Er schied erst aus dem Vorstand aus, als sein staatliches Amt ihm nicht mehr die Möglichkeit intensiver Mitarbeit ließ, bekundete aber bis in die allerjüngste Zeit wiederholt sein Interesse an der Organisation des deutschen liberalen Judentums. Sein tiefreligiöser Vater, Max Weiß, hatte die Freude, den ungewöhnlichen Werdegang seines Sohnes glückhaft miterleben zu dürfen. Der Großkaufmann Max Weiß war erfüllt von einem jüdischen Idealismus, dem er feinem Sohn als edelstes Erbteil hinterlasfen hat. Wie der Rabbiner Dr. Bäeck ihm nachrühmte, wußte er in sein Judentum alles einzugliedern, was das Leben ihm gab und ihm fügte. Das Geistige, das über den Tag hinausführt, sprach zu ihm in der Form des Strebens für die jüdischen Ideen. Voran stand sein unermüdliches, niemals beiseite gestelltes Wirken zu Gunsten der Hochschule für die Wissenschaft des Judentums. Es war sein Stolz, zu den Kuratoren dieser jüdischen Bildungsanstatt zu. gehören, und es hätte ihn sicher höchlichst gefreut zu wissen, daß, als er vor zirka anderthalb Jahren im gesegneten Alter von etwa 81 Jahren aus einem reich erfülltm Leben schied, sein Sohn ihm auch als Kurator der Hochschule für die Wissenschaft des Judentums ehrenvolle und ehrfürchtige Nachfolge leistete. Bernhard Weiß steht heute in der Mitte der vierziger Jahre und hat trotzdem bereits Gipfelhöhen des menschlichen Strebens und Wirkens erreicht. Von seiner unermüdlichen Arbeitskraft, die sich allein schon in den konkreten Ansprüchen seiner beruflichen Tätigkeit als Chef der preußischen Kriminalpolizei und Polizeivizepräsident von Berlin erschöpfen könnte, legt ein beredtes Zeugnis ein von ihm geschasfes Werk „Polizei und Politik" ab, das soeben im Verlage von Gersbach & Sohn in Berlin erschienen ist. Dieses Buch, das der Verfasser seinem ehemaligen Vorgesetzten, dem früheren Staatsminister Severing, zugeeignet hat, gibt interessante Einblicke nicht nur in die nachrevoluttonäre Organisation der Berliner Schupo, sowie in die politischen und kriminellen Ereignisse nach der Revolution, sondern es gewährt gleichzeitig auch eine historische Charatteristik der politischen Polizei an sich oder der „Staatspolizei", wie sie anderwärts bezeichnet wird, beispielsweise an den klassischen Stätten des politischen Polizeiwesens, in den historischen Staaten Frankreich, Rußland und dem vormärzlichen Oesterreich. Das mit großem Fleiß und bewunderungswürdiger Sachkenntnis zusammengestellte Buch, das mit 140 Bildbeigaben geschmückt ist, wirtt ebenso lehrreich wie unterhaltfam. Es führt uns in Wort und Bild nicht nur das Stück apokaliptischer Weltgeschichte vor Augen, das mitzuerleben oder mitzuerleiden wir selbst verurteilt waren, sondern es bietet auch historische Analogien aus vergangenen Jahrhunderten und zeigt die Parallelität gewisser Jdeenvorstellungen innerhalb der verschiedensten Nationen. Ein Werk, das einen wertvollen Beitrag zur Kulturgeschichte der Menschheit darstellt und das dem Laien wie dem Fachmann mancherlei neue Anregungen und Erkenntnisse schenken dürfte. > Durch eben dieses nicht zu unterschätzende Werk wollte der Theoreti'ker Bernhard Weiß sich gerade vor einer ihm gerne lauschenden Oefsentlichkeit beglaubigen, als auch schon wieder der Praktiker Bernhard Weiß mitten ins Getümmel der Alltagsereignisse gerissen wird. Dank seinem nie versagendem Pflichteifer hatte der Polizeivizepräsident von Berlin der Beisetzung des bei den letzten kommunistischen Unruhen in Charlottenburg um's Leben gekommenen Demonstranten selbst' beiwohnen wollen, schon um erneuten Aufruhrmöglichketten durch feine eigene Anwesenheit vorzubeugen, als ihm der Zufall, der ihn in Civillleidung hatte erscheinen lassen, einen bösen Possen spielte. In der Frankfurter Allee kam es zu noch unaufgeklärten Feindseligkeiten zwischen der Arbeitermenge und mehreren den Kondukt geleitende» Schupobeamten. Bernhard Weiß sprang aus seinem Dienstwagen, nm seine Untergebenen vor unnötigem oder vorzeitigem Gebrauch der Hiebwaffen zu warnen. Seine eigene Beamtenfchaft, von den erregten Bolksmassen beleidigt und gereizt, erkannte aber den Chef in der bürgerlichen Gewandung nicht, ließ ihn nicht zu Wotte kommen und schlug mithin in blinder Wut mit Gummiknüppeln auf den Vorgesetzten ein. Bernhard Weiß, schon Übel zugerichtet, mußte als Einzelner der drohenden Uebermacht weichen. Ohne daß der skandalöse Vorfall noch hatte restlos aufgellärt werden können, mußte Bernhard Weiß, die blutigen Striemen eines seiner Untergebenen auf Arm und Rücken, noch selbigen Tages die Reise nach Köln antreten, da er zugesagl hatte, auf der dortigen Ausstellung der „Pressa" einen Vortrag über Polizei und Presse" zu halten. Faßt man alle diese Tatsachen, insbesondere die Vorgänge der jüngsten Tage zusammen, so werden zum mindesten zwei alteingewurzelte Vorurteile, nämlich die von der Feigheit und von der körperlichen Minderwertigkeit des Juden, endgültig als erledigt gelten dürfen. Bernhard Weiß hat durch fein mannhaftes Verhalten in Kriep und Frieden jÄenfalls dazu beigetragen, diese Vorurteile als das erkennen zu lassen, was sie in Wahryeit sind, nämlich Erfindungen demagogischer Fabulierer und Märchenerzähler. Wir freuen uns, daß dieser tapfere Arbeiter und Kämpfer der Rohheit einer ausgearteten Massenbewegung halbwegs heil entronnen ist. Und wir wissen und freuen uns dieses Wissens, daß weder geistige noch körperliche Angriffe Bernhard Weiß beirren und auf feinem Wege aufhalten werden. Er ist hochgestiegen, höher als man früher für möglich gehalten hätte. Aber wer ein Gipfelwanderer ist — und wir glauben, daß Bernhard Weiß zu dieser Spezies gehört — weiß immer noch Wege, die aufwärts leiten. Und wir sind sicher, daß Bernhard Weiß derlei Wege auch fürderhin aufspüren und schretten wird, ohne Gefahren oder Abgründe zu scheuen. Er gehört eben zu den Schwindelfreien dieses Lebens und zu den Liebhabern von Höhenklima. Je steiler der Pfad, desto weiter der Horizont, der sich auf der Höhe eröffnet. Wir preisen die Unerschrockenheit, Zähigkeit und Ausdauer von Bernhard Weiß und wünschen ihm und uns Glück zu seinen Wegen und Zielen. Doris Wittner. Monlefiore-Ehrungen Deutsche Montefiore-Festschrisl Anläßlich des 70. Geburtstages von Claude G. Montefiore, dem Vorsitzenden des Weltverbandes für religiösliberales Judentum wird von den beiden großen deutschen, religiös-liberalen Organisationen, der Vereinigung für das liberale Judentum und der Vereinigung der liberalen Rabbiner Deutschlands eine Festschrift vorbereitet. Tie Festschrift soll Herrn Montefiore bei der Eröffnung der jüdisch-liberalen Wettkonferenz am 18. August d. I. in Berlin überreicht werden und enthält folgende Beiträge: Rabbiner Dr. Seligmann-Frankjurt a. M.: „Wandlungen in der jüdischen Frömmigkeit"; Rabbiner Dr. Lehmann-Berlin: „Der dritte Jesaia": Rabbiner Dr. Salomonstt-Berlin: „Der kranke Gottesdienst und feine Heilung"; Rabbiner Dr. Baeck-Berlin: „Das Gottesreich"; Rabbiner Dr. Maybaum-Frankfurt a. O.: „Gekadewe | Verskherungskoffer J sind mit dem 5 fachen Yerkaufsbe- W trage des Koffers (jedoch höchstens J bis zu Mark 5000.—) einschließlich W ihres Inh alts ohne j ede Preiserhöhung 1 durch die 1 Nord-Sud 1 Transport-Versicherungs-Aktiengesellschaft, W8, | auf die Dauer von 5 Jahren vom g Tage des Kaufes an versichert, § §§ Die Versicherung gilt außerhalb der 1 g Wohnung des betreffenden Käufers 1 1 auf allen Reisen innerhalb Europas, M jj mit Ausnahme von Lettland, ( g Island, Polen, Rußland, Jugosla- Z jj vien, Rumänien, Bulgarien, Türkei, 1 jj Griechenland. Spanien, Portugal, 1 ü n | Versicherungskoffer sind: | 1 Alle Bahnkoffer aus Holz, alle Rohr- 1 g plattenkoffer, alle Schrankkoffer, ein- J H schließlich der Coupeschrankkoffer, M g alle Vollrind-Coupekoffer von 50 cm 1 j| an, mit und ohne Einrichtung, alle j| jj echten Vulkanfibre - Bügelkoffer in Z jj allen Größen. Z KAUFHAUS; Olt ^■STSHSta DAS HAU« Q«R auALITXTIWAmN! ' Berlin W 50. 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