Mannheim
Compact Memory

Jüdisch-liberale Zeitung · 1928-03-30 · 13 (30.3.1928) · page 7

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Jüdisch-liberale Zeitung
Volume
8 (1928)
Issue
13 (30.3.1928)
Date
1928-03-30
Page
– (sequence 7)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
94% known words query
IRI
…/2613366-2613947-2613960--2654-2620150
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

Mentioned entities

OCR text

1 entity mentions

* Aus den Gemeinden * «<rlin. ($ r o i c i | o t D r. Ismar Boas 70 Jahre alt.) Proseüor Tr. Jsmar Boas, einer der bedeutendsten Spezialisten für Mageuleiden in Berlin, wird am 28. März d. I. 70 Jahre alt. Kr wurve in Exin in Posen geboren und genoß seine Ausbildung unter Helmholtz, Tu Bois-Reymond, Waldeycr und wurde der erste Spezialist für dieses Fach in Berlin. Gegen alle Widerstände setzte er sich durch, allmählich zog er Zuhörer aus aller Herren Länder an. Sein Lehrbuch der Magenkrankheiten hat neun Auslagen erlebt und ist in zahlreiche fremde Sprachen übersetzt; auch sein Werk über Darmkrankheiten und die Abhandlungen über Berdauungskrantheiten. Dir seine zwanzigjährigen Erfahrungen enthalten, zählen mit zu den wertvollsten klinischen Publikationen. Boas gehört zu den Medizinern, die, ohne eine Universitäts- oder Krankenhausftellung zu bekleiden, ui* Lehrer, Forscher und Publizisten Bahnbrechendes geleistet haben. Berlin. (Eröffnung der B o l k s b a n k „I w r i a".) Tie vor kurzem begründete jüdische Voltsbank aus genossenschaftlicher Grundlage „Jwria" wurde am Sonntag, den 25. März, mittags, in ihren Räumen (Französische Straße 8) durch einen Festakt eröisnet, der von Herrn Kareski geleitet tvurde. Zahlreiche Mitglieder und Gäste füllten die festlich geschmückten Räume. Am 1. Dezember vorigen Jahres wurde der Beschluß zur Gründung der Volksbank „Jivria" gefaßt, heute nach drei Monaten kiegt ein Instrument mit vorläufig 100 000 Mark bar cingezahltein Knpi- Es sprachen noch Tirektor Tr. Altschul (russisch), Schalit (jiddisch Trimmer, Tirektor Kaplun, Tr. Taizlin, Langcrmann und (namens des Wohlfahrtsamtes der Berliner Jüdischen Gemeinde) Herr Eugen Caipa-ri. Ein geselliges Beisammensein beschloß den Festakt. Chemnitz. (Für den H i l f s v e r e i n der deutschen Juden.) Am 2l. März sand in Chemnitz eine Veranstaltung für den Hitisverein der deutschen Juden statt. Der Hilssverein hat i'n Chemnitz seit Jahren eine ansehnliche Gruppe von Mitgliedern. GS har iich ein provisorisches Komitee gebildet, welches eine intensive Werbearbeit für den Hilssverein in Chemnitz durchführt. Dem Komitee gehören vorläufig an: Hans Bernstein, Tr. Fröhlich jr., Baron von Kohoru, Georg Mecklenburg, Herm. Schendel, Otto Schlesinger, Erich Wangenheim, Josef Wolfs, I. Treßler. Tiefes Komitee hat die Eheinnitzer Gemeindemitglieder zu der Versammlung eingeladcn. Herr Bernstein begrüßte die aus Berlin gekommenen Herren Berthold Israel, Mitglied des Geschäftsführenden Ausschusses, und Tr. Wisch nitzer, «Generalsekretär des HilfsvercinS. Herr Israel führte aus, daß der Hilssverein die gesamte deutsche Juden heit stets zusammengefaßt habe und auch jetzt zusammenzusassen bestrebt sei, um gegenüber den Juden außerhalb Deutschlands die Brudervnicht zu erfüllen. Er wies auf das Zusammenarbeiten des Hilssverein« mit großen Organisationen und den höchsten Behörden hin, insbesondere dem Auswärtigen Amt. Herr Tr. Wischnitzer «vies ans die gewaltigen Leistungen des Hilfsvcreins in der Vergangene,t wie aus die ungemein segensreiche und vielgestaltige Arbeit iit der Gegenwart hin. Tieneuen Verhältnisse in den Ländern des Ostens und des Orients stellen den Hilssverein vor neue Ausgaben, die er, gestützt auf seine jahrzehntelange Erfahrung, bereits tatkräftig in Angriff genommen hat. Tie Ausführungen der Redner machten auf die Versammelten starken Eindruck. Tie eingelcitete Sammeltätigkeit war von Erfolg begleitet. Eschwege. (P e r s ü n l i ch e s.) Im 75. Lebensjahre ist hier Frau Henriette Goldschmidt, das Vorstandsmitglied des Israelitischen Frauenvereins, verschieden. Tie Verstorbene zeichnete sich durch ausgeprägten Wohltätigkeitssinit aus und erfreute sich überall großer Wertschätzung. Frankfurt a. SW. (Genesungsheim O b t r st c d t e II.) Wir werden um Veröffentlichung folgender Mitteilung gebeten: „Das Genesungsheim Oberstedten i. Ts. (Adelheid und Eduard Kanu- Stiftung) beginnt am 30. April ds. Js. mit seinen Sommerkurcn. Das Heim, das sowohl durch seine ruhige und gesunde Lage ani Fuße des Taunus und durch seine gute Verpflegung bekannt ist, bedarf, wie der Besuch in jedem Sommer zeigt, heute keiner besonderen Empfehlung mehr. Da wieder mit dem starken Besuch Erholungsbedürftiger gerechnet werden muß, bitten wir, sich rechtzeitig anmelden zn wollen. Anfragen und Anmeldungen nimmt entgegen: Zentrale für jüdische Wohlfahrtspflege, Frankfurt a. M., Langestraße 30 (Telephon: Hansa 9548). Frankfurt a. M. (Geburtstage.) Am Sonntag, den 25. März, feierte Tr. Ludlvig R o s e n m e h e r seinen 7 0. G e - b u r t s t a g. Ein großer Kreis von Freunden und Verehrern brachte dem Jubilar zu seinem Ehrentage die herzlichsten Glückwünsche dar. Rosenmeyers segensreiche Tätigkeit in Frankfurt erstreckt sich schon aus etliche Jahrzehnte. Besonders hervorgetreten ist er dabei als Augenarzt des israelitischen Krankenhauses. Auch im ärztlichen Verein nahm er wiederholt die verschiedensten Ehrenstellcn ein. Außerhalb seines Berufes hat sich Rosenmeycr auch im Freimaurerwesen einen Namen gemacht. Seine stets hilfsbereite Liebenswürdigkeit und sein wirklich vornehmer Charakter haben ihm mit Recht überall Freunde geworben. Ein zweiter Altersjubilar, .Herr Emil B a ß , Kursmaller, Liebigstraße 24, beging ebenfalls seinen 7 0. Geburtstag. Mit unverminderter Kraft geht der nun schon 50 Jahre im Beruf stehend»' seinem Erwerb nach, ohne auch nur die geringste Absicht etiva zu habe», ihn nur, um weniges vermindert in Fleiß und Tatkraft, in künftigen Jahren zu betreiben. Gleichwohl ist Herr Emil Baß auch in Kunstkreisen immer bekannt gewesen und war bis vor kurzem Vorsitzender des Philatelistischen Vereins. Frankfurt a. M. (E i n s p r u ch der Stadt gegen den israelitischen Friedhof.) Bekannttich steht der Entwurf der Gebäude auf dem zukünftigen israelitischen Friedhof seit einer Reihe von Jahren fest. Dennoch hat es der Frankfurter Magistrat für richtig erachtet, Einspruch gegen das zu verwendende, billige Rheinschicsermatcrial, aus dem die Monumentalbauten des Friedhofes gebildet tverdcn sollen, in letzter Stunde zn erheben. Ob allerdings das GenehmigungS- und Verweigerungsrecht der Stadt sich so weit auswirken kann, bleibt vorläufig fraglich. Hannover. (R e p r ä s e n t a n t c n s i tz u n g und Fe st s e tz u n g des .Haushaltsplanes am 22. M ä r z.) Ta der Etat bereits außerordentlich angestrengt ist, hat der Vorstand bei Vor legung des Haushaltsplanes einige Zuwendungen stark vermindert oder ganz gestrichen, vor allem da, >vo der Zuschuß der Gemeinde nur einen verschwindenden Teil der betr. Bereinscinnahmen ausmacht oder >vo die Vereinigungen außerdem Sammlungen in der lKcmeinde veranstalten. Da .'das Plenum nicht in allen Punkten mit dem Vorstand einig geht, muß über die einzelnen strittigen Posten abgestimmt werden. In vielem schließt sich das Plenum dem Vorschlag des Vorstandes an. Der Vorstand bittet, den der Talmud-Thora Schule zugebilligten Zuschuß nur zur Verfügung des Vorstandes zu bewilligen, weil die bei der jeweiligen Bewilligung erlassenen Vor schrislcn bisher von der Talmud-Thora-Schule nicht genügend beachtet wurden. Der Zuschuß zur Armenkasse betrug im Vorjahr 26 000 Mark, er wird für den neuen Etat auf 30 000 Mark erhöht. Statt dessen fallen in Zukunft die Sonderzuschüsse zu Peßach und Rausch Haschono fort. Dabei wird erwähnt, daß die Wohlfahrtsstelle der Gemeinde insgesamt im vergangenen Jahre ca. 160 000 Mark ausgegeben hat. Dem Gcmcindesekretär lvird aufgegeben, nach Beendigung des noch laufenden Etatsjahres die Ist-Aufstellung dem Kolleg . zur Kenntnis zu bringen. — Künftig soll bei den Hilssgottesdienstcn an den Hohen Feiertagen der Ahlcmer Chor keine Verwendung mehr finben, dagegen will man den Jugendführer, Rabbiner Dr. Schorsch, bitten, bald einen Chor zusammenzustellen. Ein Antrag, im Chor auch jüdische Frauen statt wie bisher u. a. auch christliche Herren singen zu lassen, wird deswegen nicht beraten, weil lt. Erklärung die Durchführung eines solchen Beschlusses am Widerstand des Landrabbinats, das in KultuSangelegcuheiten allein maßgebend ist, scheitern würde. Die Anregung wird zur Kenntnis genommen. Herr Herzberg betont, cs seien aus Steuern etiva 220 000 Mark aufzubringen. Bereits in den Jahren 1925 27 seien 18 Personen aus der Gemeinde ausgetreten, das bedeute einen Ausfall von 15 364 Mark. Tie Ausgaben für den 'Gottesdienst beliefen sich auf etwa 68 000 Mark jährlich. Nun seien Wünsche auf Abänderung des Gottesdienstes taut geworden. Man müsse, wenn die diesbezüglichen Differenzen zivifchen Landrabbinat und Gemeindevertretung nicht ausgeglichen werden könnten, die im Gemeindestatut vorgesehene Gemeindeversammlung einberuseu. Er erwarte aber vom Landrabbinai. daß das Schicksal der Gemeinde in der Hand habe, daß es der Umgruppierung und den neuen religiösen Bedürfnissen in der Gemeinde Rechnung trage und endlich die Neugestaltung des Gottesdienste-- und des Schulwesens durchführe. Man solle sich darüber klar sein, daß man sonst bei den bald vorznnehmenden Wahlen zum Preußischen Landesverband mit denselben seelischen Erregungen zu rechnen haben werde wie bei den letzten Wahlen zur Gemeindevertretung. Tie jetzigen Zustände erfordern, daß die Gemeindeverwaltung das Schulivesen selbst in die Hand nähme. In Zukunft solle die Jugend nicht sagen: „Was sollen wir uns um die Gemeinde künunern, die uns nicht einmal einen ausreichenden Religionsunterricht hat zuteil werden lassen!" Es ivird sodann ein von sechs Herren des Kollegs Unterzeichneter Antrag zur Kenntnis gebracht, der im Anschluß an die Beratungen des Gemeindeetats eine Umgestaltung des Gottesdienstes nach religiös-liberalen Gesichtspunkten fordert. Herr Tr. Sch.eisner führt aus, Herr Herzberg habe grundsätzlich recht, das müsse man zugeben, auch ivenn man in religiösen Dingen anderer Ansichi sei. Tie Schwierigkeit liege in der praktischen Durchsührnng. Er empfiehlt, daß die Kultuskommission praktische Vorschläge macht. Die Kultuskommission sei nicht verpflichtet, zn ihren Beratungen den Herrn Landrabbiner hinzuzuziehcn. Man solle versuchen, die Herren, die aus der Gemeinde ausgetreten sind, durch persönliche Beziehungen und persönliche Verwendung zum Wiedereintritt zu betvegen, vor allem, weil es auch ein ideeller Gewinn für die Gemeinde sei. Herr Goldmann empfiehlt Einsetzung einer Kommission zu diesem Zweck. Herr Kauffmann betont, das Kollegium müsse beschließen, daß es sich prinzipiell mit dem Antrag Herzberg und Gen. einverstanden erltäre. Herr .Herzberg: Tie Einheit der Gemeinde würde nicht ansS Spiel gesetzt, wenn man neben dem bisherigen auch einen liberalen Gottesdienst schaffen würde, sie ivürde aber ernstlich gefährdet, ivenn man den Wünschen eines großen Teils der Gemeinde nicht Rechnung trüge. Nach eingehender Diskussion, bei der fast alle Herren zu Worte komme», wird der Antrag .Herzberg und Elen, in einer von Herrn Wechsler abgeänderten Form einstimmig angenommen. Es wird also beschlossen, im Anschluß an die Beratungen über den Etat 1928 29 eine Umgestaltung des Gottesdienstes auch unter Berücksichtigung liberal-religiöser Gesichtspunkte in die Tat umzusetzen. Tie Kultuskommission ivird beauftragt, schnellstens ihre Beschlüsse dem Repräsentantenkollegium zu unterbreiten. Es lvird ihr anheimgegeben, den Landrabbiner zu ihren Beratungen hinzuzuziehen. Danach wird der Etat, der in Einnahme und Ausgabe mit 249 220 Mark schließt, wovon 217 000 Mark ans Stenern anszubriugen sind, einstimmig genehinigt. Nach kurzer Beratung lvird einstimmig beschlossen, als Vorauszahlung auf die Gemeindesteuern für die beiden ersten Vierteljahre je 30 °\> der im Vorjahre von den Zensiten an die Gemeinde geleisteten Abgaben zu erheben. Tamit nicht die. Vermutung entsteht, als ob die Gcmeindemitglieder für den Rest des Jahres mit ebenfalls je 30 'Giger Abgabe zu rechnen hätten, erklärt der Vorsitzende ausdrücklich, daß er sich zu dieser Maßnahme gezlvungen sieht, weil ihm die endgültigen Sätze erfahrungsgemäß r G e n e r a 1 genießt dies Motors-Wag e Garantie e n Für jedenGeneralMotors-Wagen wird gegen Fehler im Material oder fehlerhafte Arbeit eine außergewöhnliche Garantie geleistet. Für Chevrolet, Pontiac, Olsmobile, Oakland und Buick ein Jahr. für La Salle und Cadillac sogar zwei Jahre. Hinter dieser großzügigen Garantie steht die größte Automobilbaufirma der Welt mit einem Gesamtvermögen von mehr als acht Milliarden Mark, mit Werksanlagen und autorisierten Händlern in 104 Ländern der Erde, mit einem Umsatz von über 1 500000 Wagen im Jahre 1927. General Motors kann diese großzügige Garantie leisten, weil ihre Wagen erprobt sind. Einmal mußjedesGeneralMotors- Modell auf dem Prüfgelände 136 Prüfungen bestanden und dabei 40 000 km zurückgelegt haben. Erst dann wird mit seiner Serienherstellung begonnen. Dadurch, daß Millionen General Motors-Wagen sich im täglichen Gebrauch bewährt haben, ist jeder einzelne zweifach erprobt. Nahezu 4 000 000 Che.vrolets G A R A > T I K Hinter der Garantie steht die größte Automobilfabrik der Welt z. B. fahren in 157 Ländern\.Über eine Million Buicks bewältigen in allen Weltteilen jede nur denkbare Straße. Viele General Motors-Wagen haben schon 150000 km zurückgelegt und sind noch immer in täglichem Betrieb. Wenn Sie einen General Motors- Wagen kaufen, so kaufen Sie einen durchaus erprobten Wagen, gedeckt durch die Genera! Motors-Garantie. Sie können Ihren eigenen Wagen sogleich haben. Die großzügigen Zahlungsbedingungen der General Motors AcceptanceCorporation ermöglichen es Ihnen, den von Ihnen gewünschten General Motors-Wagen aus Ihrem laufenden Einkommen zu bezahlen» Die sieben GeneralMotors-Typen sind nebenstehend kurz beschrieben. Es sind Wagen „für jede Börse und jeden Zweck“. Wählen Sie den, der Ihnen gefällt. Fahren Sie, erproben Sie ihn. Der nächste General Motors- Händler kann Ihnen alle Einzelheiten mitteilen. GENERAL MOTORS g. m. b. h., BERLfN-BORSlGWALDE I GENERAL MOTORS CADILLAC Der Aristokrat der Automobile. Uber die ganze Welt hin von Leuten höchster Lebensführung gewählt. Weil er — der ba'.m aller guten Wagen — seinem Besitzer* hohn Prestige gibt. LA SALLE U' te der Cadillac mit kraftvollem Acht• zylinder-Motor, tedoch ein wenig verkleinert. Farbenprächtig, rassig, schön. Ein Wagen, der seinem Besitzer Triumphe verschaffte BUICK Überschuß an Kraft, Schnelligkeit, Festigkeit, Ausdauer wie in keinem andern Wagen. Die natürliche Wahl von Führern auf allen Gebieten, der in der ganzen Welt am meisten gekaufte gute Wagen. OAKLAND Nur ein Künstler konnte die Schönheit seiner anmutigen Linien und Farben schaßen. Lang und tiefliegend. Jugendlich, farbenfreudig. Der schönste Wagen zu mittlerem Preise. Starker Sechszylinder-Motor. PONTIAC Der •erfolgreiche Sechszylinder-, ein Zeichen für die Leistungsfähigkeit General Motors' Ein kraftvoller, ausdauernder Wagen für weniger als 6000 M. ln zwei Jahren über 200 000 verkauft. OLDSMOBILE Em Pionier der Automobile. Seit 1898, seit j Jahrzehnten, ständig vervollkommnet. Jetzt’ein starker Sechszylinder mit vielen bemerkenswerten Überlegenheiten zu außerordentlich günstigem Preise. CHEVROLET 1927 über eine Million verkauft. Groß, kraftvoll, fest, bequem, mit den Vorzügen, teurer Wagen; beliebt, weil elegant. Auch als Last- und Lieferwagen schnell, zuverlässig, wirf* schaftlich in Anschaffung und Betrieb»

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.