Jüdisch-liberale Zeitung
- Journal
- Jüdisch-liberale Zeitung
- Volume
- 8 (1928)
- Issue
- 13 (30.3.1928)
- Date
- 1928-03-30
- Page
- – (sequence 8)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
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nicht vor Oktober zugänglich sein werden. Erst den Beratungen im Herbst wird eS Vorbehalten bleiben, den endgültigen Prozentsatz für da- Rechnungsjahr festzusetzen. - Tic Grabpflegegcbühren-Erhöhung von 5,— Mark auf 7,50 Mark, bczw. 7,50 Mark aus 12, - Mark wird genehmigt. Für unbelegte Stellen hat die Erhöhung keine Gültigkeit. Die Wahlrechtskommisfion wird von 5 aus 7 Mitglieder erhöht, die bisherigen Ersatzmänner werden in ihren Rechten den ordentlichen Mitgliedern gleichgestellt. - In vorgerückter Stunde gibt Herr Kommerzienrat Berliner sodann Bericht über die am 18. März stattgefundcne Ausschußsitzung des Provinzialverbandes. Einleitend verliest er aus den Gemeindeakten alte Schriftstücke, die von den Kämpfen zeugen, die man schon zu früheren Zeiten geführt hat, um das Landrabbinat zu beseitigen. In einem dieser Gesuche an die Regierung wurde gefordert, aus der Synagogengemeinde Hannover einen selbständigen Rabbinatsbezirk zu machen. Er legt dann feine persönliche Ansicht zu den Streitfragen dar. Doch kommt es nicht mehr zu irgendwelchen Beschlüssen. — Es werden 19 Gcmeindcmitglieder ausgenommen, u. a. auch einige Frauen, deren Ehegatten aus der Gemeinde ausgetreten sind. - Ans eine Anfrage des Herrn Scligmann erklärt der Vorstand, daß er vorläufig keine Veranlassung habe, in die Differenzen, die zwischen den unter Aussicht stehenden Schlachtern und ihrer ostjüdischen Kundschaft entstanden sind, einzugrcifen. - Damit wird die vierundeinhalbstündige Sitzung geschlossen. HUderheim. (Jubiläum der jüdischen Volksschule.) Am 29. April ds. Js. begeht die hiesige jüdische Volksschule das seltene Fest ihres 100 jährigen Bestehens. Aus diesem Anlaß wird am Jubiläumstage ein Festakt in der Aula der Schule am Lappenberg stattfindcn. Etwaige Meldungen ehemaliger Schüler und Schülerinnen zur Teilnahme an der Feier sind bis zum 10. April zu richten an den Schulvorstand zu .Händen des Herrn Ale; R e h s c l d , Hildesheim. Magdeburg. (Generalversammlung des S y n a g o - gengemeinde-Verbandcs der Provinz Sachsen.) Am 11. Marz 1928 tagte in Magdeburg unter Vorsitz von Rabbiner Tr. Wilde die Generalversammlung des Synagogengemeinde-Verbandes der Provinz Sachsen. Aus der Versammlung waren vertreten die Gemeinden: Magdeburg, Halle, Stendal, Tangcrmündc, Staßfurt, Halderstadt, Delitzsch-Bitterfeld-Eilcnburg, Ascherslcben und Burg. Der Vorsitzende erstattete den Jahresbericht. Mit Hilfe des Verbandes wurde an folgenden Orten, die ohne Lehrer sind, Unterricht erteilt: Egeln, Neuhaldensteben, Schönebeck, Stendal, Tangermündc, Thale a. H. und Wernigerode. Tie Kosten wurden teils durch den Preußischen Landesverband, teils durch die Gemeinde selbst, teils durch den Provinzialverband getragen. Auch in Fällen, in denen der Landesverband der geringen Stcuerhöhe wegen eine Unterstützung der Gemeinde abgelehnt hatte, sah sich der Verband zu einem Zuschuß genötigt, um den Unterricht nicht eingehen zu lassen. Vom Provinzialverband wurden für Abhaltung von Gottesdiensten an den hohen Festtagen Zuschüsse an die Gemeinden Staßfurt, Bittcrfeld, Oscherslcben und Egeln gezahlt. Durch Vermittlung des Provinzialverbandes erhielten die Gemeinden Egeln, Ellrich a. H. und .Heiligcnstadt Zuschüsse zur Instandsetzung von Tempel und Friedhof und die Gemeinde Genthin ein Darlehn zum Bau einer Synagoge. Nach dem Kassenbericht des Herrn Lehmann-Gerwisch stehen Einnahmen von 2236,81 Mark und Außenständen von 720, — Mart Ausgaben oon 3017,81 Mark gegenüber. Die Versammlung beschließt, wegen einer Bezirkslehrerstelle erneut beim Landesverband vorstellig zu iverden, einem Lehrer i. R. und einer Kantorwitwc eine einmalige Unterstützung zukommen gii lassen und die Unterstützung des Landesverbandes für eine gemeinsame Leichenhalle der Gemeinden Delitzsch-Bitterfeld-Eilcnburg zu be antragen. Tas 30 jährige Bestehen des Verbandes gibt dem Vorsitzenden zum Schluß Gelegenheit, aus die mühselige Kleinarbeit hinzuweisen, mit der in den vielen Zwerggemeinden der Provinz das religiöse Leben vor dem Ersterben geschützt worden ist. Minden. (Todesfall.) Nach kurzem Krankenlager verschied das langjährige Mi-kglied der Rrpräfentanten-Verfammlung, Herr Sammy Samuel, im 81. Lebensjahre. Dem religiösen Leben widmete der Verstorbene stets großes Interesse. Er gehörte der Chewra Kadischa seit ihrer Gründung und später in führender Stellung an. Sein Ableben hat auch in allen Kreisen lebhafte Teilnahme geweckt. Ossenbach. (Diamantene Hochzeit.) Am Montag, den 26. Januar, feierte das Ehepaar Joseph Heß und Frau Jettchcn, geb. Eichel, das felfene Fest der diamantenen Hochzeit. An dem Ehrentag des 88 jährigen Mannes und seiner 84 jährigen Frau nahm der gesamte Stadtteil Bürgel den herzlichsten Anteil. Am Vorabend wurde dem Jubelpaar zu Ehren eine Vorfeier in der Synagoge abgehalten. Der Kriegerverein H a s s i a , dessen langjähriges Mitglied Heß als Veteran des Krieges 1 8 70 7 1 ist, der Gesangverein Germania- Bürgel und andere Vereine hatten Abordnungen geschickt, um .Heß in gebührender Art zu feiern. In der Hauptscier in der Offenbacher Synagoge hielt Herr Rabbiner Tr. D i e n e m a n n die Festrede, in der er u. a. ausführte, daß Heß als ehemaliges Mitglied des israelitischen Vorstandes, als Rechner der Gemeinde, aber auch als ehemaliger Krieger, als der älteste Einwohner von Bürgel und als Mitbegründer vieler Vereine sich wie selten ein Mitbürger der allgemeinen Hochachtung und Wertschätzung erfreue. Nach der Synagogenseicr erschien in der Wohnung des Jubelpaares Offcnbachs Bürgermeister sowie der Amtsvorsteher des Stadtteils Bürgel, um herzlichst zu gratulieren. Neben unermeßlichen Blumenspenden und Gratulationen der verschiedensten Vereine war auch ein Glückwunschtelegramm Hindenburgs eingctrof.fcn. Stettin. (R e p r ä f c n t a n t e n s i tz u n g.) Der Haushaltsplan für 1928 29 wurde in der letzten Sitzung der Repräfentantenvcrfammlung genehmig!. Erwähnenswert war dabei eine Debatte darüber, ob für die ausivärtigen ivohlrärigcn unk) wissenschaftlichen Vereinigungen und Anstalten wie bisher Subventionen in den E.at ausgenommen werden ioiiten, oder ob dies nach Gründung des Preußischen Landesverbandes jüdischer Gemeinden nicht vielmehr dessen Angelegenheit sei. Man bekannte sich zwar im Prinzip zu letzterer Auffassung, doch wurden in Anbetracht dessen, daß der Preußische Landesverband in der ersten Zeit seines Bestehens noch nicht so finanziell gefestigt sei, für dieses Geschäftsjahr die Subventionen in der bisherigen Höhe genehmigt. De: Haushaltsplan schließt mit RM. 219 000, in Einnahmen und Ausgaben ab. Aus der Bewegung.j*j Berlin. (Liberaler Verein für die Angelegenheiten der Indischen Gemeinde z n Berlin E. V.) Wir bitten unsere Mitglieder, um das Inkasso-Geschäft möglichst zu vereinfachen, die am 1. Avril fälligen Mitgliedsbeiträge auf unser Postscheckkonto Berlin 1 4805 cinzuzahlen. Berlin. (Synagogen verein Levetzoivstraße in Berl i n.) Bei der letzten Generalversammlung entwickelte der Vorsitzende, Ludwig Schemel, die Ausgaben, mit denen sich der Synagogcnvcrcin zur Zeit befahl. Src gelten dem Gebiet, das heut eigentlich jede Gemeinde beschäsligt: Gewinnung der Jugend, Erwärmung von Alt und Jung für unsere Religion. Ter Verein erhofft dies in seinem Bezirk von der Wirksamkeit eines Liberalismus, wie ihn der Liberaler Verein für die Angelegenheiten der jüdischen Gemeinde zu Berlin e.V. Sederabende Am ersten und zweiten Sederabend, Mittwoch, den 4. und Donnerstag, den 5. April, abds. 8^ Uhr Sederfeier in Schneiders Hotel, Klosterstrasse 79, Ecke Königstrasse, Leitung: Kantor John — Gedeck (ein Ei Bouillon mit Mazzothklößchen, Gemüse, Braten und Kompott) Mk. 4,50 Meldungen möglichst rechtzeitig erbeten an Schneiders Hotel, (Telef.: E. 2. Kupfergraben 3851) Für eine unserer Synagogen mit altem Ritus ist die Stelle eines 2. Kantors zu besetzen. — Der Anzustellende muss Routine im Torahvorlesen sowie die Befähigung zur Vertretung des 1. Kantors besitzen. Bewerber, die obigen Anforderungen entsprechen und ausserdem in der Lage sind, Religionsunterricht zu erteilen oder eine andere geeignete Nebentätigkeitzu übernehmen, wollen ihre Bewerbungen bis zum 15. April er. an den Unterzeichneten Vorstand einreichen. Berlin, im März 1928. Vorstand der indischen Gemeinde Hagadah mit deutscher Übersetzung. Geb. v. 60 Pfg. an Gestickte Mazzetaschen, Sedergestelle in verschiedenen Ausführungen, Tallessim, Machsorim, Tefillin. Mesussoth etc. Preisliste gratis Hebräische Buchhandlung C. Boas, Nachff. Berlin C 2, Neue Friedrichstrasse 69 Verein für Feuerbestattung in Berlin von 1874, e. V. Kostenlose Feuerbestattung Annahme W 35, Lützowstraße 44, Telephon: Lützow 960-61 und Charlottenburg, Kantstr. 154 a Ecke Fasanenstraße, Telephon: Steiuplatz 1835 Malerarbeiten jeder Art Renovierung von Wohnungen, Geschäftslokalen, Fassaden etc. Robert Gutheivn W50, Kulmbachörstr. 7, Fernspr.: Lützow 6260 Kostenanschläge gratis Schriftenreihe d. Yereinipg l.d.iifa.jBdentum El Die Grundsätze des Jüdischreligiösen Liberalismus Von Rabbiner Dr. Lewkowitz-Berlin Preis 0.50 Mk. Bestellungen beim Verlag der „Jüdisch-liberalen Zeitung" Berlin SW 48, Wilheimstraße 147 WrSMM fertige Anzüge von Mk. 45.— an m. Stoff Mk. 90.— tadelloser Sitz (Oranienburgerstr. Tor) Abitur. Obersekunda Vormittags-Abendschule Private Vorbereitungsanstalt. Direktor Danziger Berlin, Alle Jakobstraße 125 Die Erste Wellkonferenz liberaler Juden (Reden, Diskussion, Beschlüsse) Gründungsversammlung der World Union for Progressive Iudaism London, 10.—12. Juli 1926 * Preis: im Buchhandel M. 1.80 für Mitglieder d. Vereinigung, die bei uns direkt bestellen M. 1.— Vereinigung für das liberale Judentum E.v. Berlin SW 48, Wilhelmstraße 147 inserieren bringt Gewinn! ♦ Genieindcrabbnier, Tr. Lewkowitz, in feinem Bortrage „Die Formen des religiöfen Liberalismus" knapp, klar, überfichtlich und eindringlich kennzeichnete. Ausgehend von einer Begriffsbestimmung der jüdischen Frömmigkeit als eines „Erfütlrseins von religiösem Denken und religiösem Empfinden", unternahm es der Vortragende, in die Mannigfaltigkeit der Denkweise und Berhaltungsform des einzelnen liberalen Juden Ordnung und Klarheit zu bringen. Redner unterschied den negativen Libera!Ismus, der die Beseitigung jüdischer Lebensformen verlangt, vom positiven Liberalismus, der zwar auch das Recht der Kritik für sich in Anspruch nimmt, aber die Ueberlicferung mit dem modernen Leben in Einklang zu bringen strebt und für diese Neuformung jüdischer Gedanken Anerkennung heischt. Jeder soll sich seine Uebcrzeugung selbst erarbeiten, aber er muß sich der Autorität dieser Neuformung beugen. Der Libera.ismus der Geigerschen Epoche war individualistisch; er erklärt sich aus dem Schwinden der die Einzelnen verbindenden Tradition. Während bei der Orthodoxie die Gcmeindemitglicder auch seelisch miteinander verknüpft sind, fehlt in den von den Fesseln der Tradition frei gemachten Kreisen dies Gefühl der Zusammengehörigkeit; dieser Mangel an Verantwortlichkoitsgcfühl zeigt sich bei den Wahlen und am verhängnisvollsten bei der Eingehung von Mischehen. Während der Geigersche Liberalismus alle religiösen Fragen wissenschaftlich zu entscheiden suchte, verlangt die Gegenwart statt dieses verständesmäßigen Liberalismus den gefühlsmäßigen. Schließlich versprach Redner den politischen Liberalismus, der seine Kräfte in der Abwehr judenfcindlichcr Angriffe erschöpft, während seine Träger sich über die Tradition und Formen jüdischer Frömmigkeit vielfach hinwegsctzen. Mit aller Entschiedenheit tritt Tr. Lewkowitz für die Erweckung eines religiösen Liberalismus ein, der die Jugend mit tüchtigen Kenntnissen in der heiligen Sprache ausrüste, Jugend und Alter aber zur treuen Bewahrung des von modernem Geiste durchwehten Ueberlieferten begeistere. Wie es auch in dem Meinungsaustausch, der sich an diesen geistreichen Vortrag anschloß, zum Ausdruck kam, hat der gemäßigte Liberalismus in der Gemeinde Levetzowstraße festen Boden. Halle 0. S. (O rtsgruppe der Bereinigung für das liberale Judentum.) Das lange erwartete Purimfest unserer Bereinigung ist nun vorbei und nur die Erinnerung ist uns geblieben, zugleich aber auch die Hoffnung auf das im nächsten Jahre wieder-- kehrende Fest. Weit vor Beginn füllten sich die Räume mit Erwachsenen und Kindern und als um 3i/2 Uhr die Kinder zur Kasscetasel geführt wurden, konnten wir die stattliche Zahl von über 150 jugendlichen Anwesenden feststellcn. In bunter Reihe wurden nun Aufführungen, Rcigcnspiele, Geschenkverteilungen usw. geboten, so daß die Zeit im Fluge verging. Der Turnverein 1904 bot ein entzückendes Pscrdchenspiel, ausgesührt von 3 jungen Mädchen. Nur ungern verließen die Kinder die gastlichen Räume. Abends fand der Purimball für die Erwachsenen statt. Auch hierzu fanden sich viele Gäste ein und auch diese Feier verlief in ungezwungener und froher Stimmung. Ter Verlauf beider Feiern hat uns wiederum den Beweis gegeben, daß unsere Vereinigung in allen Kreisen unserer Gemeinde ständig an Beliebtheit zunimmt. Wir wotten keine Spaltungen in unserer Gemeinde Hervorrufen, sondern einigen. Wir wollen uns nicht für einzelne Parteigänger einsetzen, sondern sind für das Wohl der ganzen Gemeinde bemüht. Deshalb stehen die Mitglieder unserer Gemeinde aller Kreise zu uns und unserer Arbeit. Bei dieser Gelegenheit wollen wir nicht versäumen, allen denen unseren herzlichen Tank auszusprechen, die in wochenlanger unermüdlicher Arbeit an der Vorbereitung und an dessen Finanzierung mitgearbeitet haben. Besonderen Dank sprechen wir unseren Herren Beamten, Frau Äoewe, Frau Loewenstein und Herrn Fritz Burghardt aus. Wir legen Wert daraus, deren große Arbeit an dem Gelingen unseres Festes hier besonders zu erwähnen. Israelitischer Gottesdienst in Frankfurt/M. Liberaler Ritus: Hanptsynagoge. Freitag, d. 30. 3., abds. 6.30, Jugendgottesdienst Rabb. Dr. Gottschalk. Sonnabend, d. 31. 3., morg. 9, nachm. 4, Sabbat- Ausgang 7.40. Wochengottesdienst: morg. "7.30, nachm. 4. Peßach. Mittwoch, d. 4. 4., Vorabend, abds. 6.45. Donnerstag, d. 5. 4., 1. Tag, morg. 9, Predigt Rabb. Dr. Salzberger, nachm. 4, abds. 7. Freitag, d. 6. 4., 2. Tag, morg. 9, Predigt Rabb. Tr. Seligmann, abds. 6.30, Jugendgottesdienst Rabb. Dr. Lazarus. Sonnabend, d. 7. 4., morg. 9, nachm. 4, Sabbat- Ausgang abds. 7.55. Wochengottesdienst: morg. 7.30, nachm. 4. Synagoge an der Königsteiner Straße. Freitag, d. 30. 3., abds. 6.30, Predigt Rabb. Dr. Seligmann. Sonnabend, b. 31. 3., morg. 9.30, Wochengottesdienst: morg. 7.30, nachm. 7. Peßach. Mittwoch, d. 4. 4., Vorabend, abds. 7, Predigt Rabb. Dr. Salzbergcr. Donnerstag, d. 5. 4., 1. Tag, morg. 9, Predigt Rabb. Dr. Seligmann, abds. 7. Freitag, d. 6. 4., 2. Tag, morg. 9, Predigt Rabb. Dr. Lazarus, abds. 7, Predigt Rabb. Dr. Seligmann. Sonnabend, d. 7. 4., morg. 9. Wochengottesdienst: morg. 7.30, abds. 7. Konservativer Ritus: Synagoge am Börneplatz Freitag, d. 30. 3., abds. 6.25. Sonnabend, d. 31. 3., Frühgottesdienst 6.30, morg. 8, Predigt, nachm. 4, nachm. 6.30, Vortrag des Herrn Lehrer S. Unna „Hagadah schel Peßach". Ausgang 7.40. Wochengottesdienst: morg. 6.30, nachm. 6.15. Peßach. Mittwoch, d. 4. 4., morg. 6.15, Chomez-Berbot morg. 9.10, Vorabend, 6.50, Erneuerung des Eruw. Donnerstag, d. 5. 4., 1. Tag, Frühgottesdienst 6.20, morg. 8, Predigt, nachm. 4.30, nachm. 6.45, Vortrag des Herrn Emil Gottlieb „S ch i r H a s ch i r i m", abds. 7.50. Freitag, d. 6. 4., 2. Tag, Frühgottesdienst 6.20, morg. 8, abds. 6.36. Sonnabend, d. 7. 4., Frühgottesdienst 6.20, morg. 8, nachm. 4.30, nachm. 6.50, Bortrag des Herrn Emil Gottlieb „Schir Haschirim". Ausgang 7.56. Wochengottesdienst: morg. 6.15, nachm. 6.30. Synagoge Bockeuheim. Freitag, d. 30. 3., abds. 6.25. Sonnabend, d. 31. 3., morg. 6.45, nachm. 4, Ausgang 7.40. Wochengottesdienst: morg. 6.45. Peßach. Mittwoch, d» 4. 4., abds. 6.46. Donnerstag, d. 6. 4., 1. Tag, morg. 8.45, Predigt von Herrn Rabb. Dr. Horovitz, abds. 7.65. Freitag, d. 6. 4., 2. Tag, abds. 6.40. Sonnabend, d. 7. 4., morg. 8.45, Ausgang 7.55. Wochengottesdienst: morg. 6.45. Israel. KrankeuhanS Gagernftr. 36. Freitag, d. 30. 3., abds. 6.25. Sonnabend, d. 31. 3., morg. 8.15, nachm. 4. Peßach. Mittwoch, d. 4. 4., abds. 6.50. Donnerstag, d. 6. 4., 1. Tag, morg. 8.15, nachm. 4, abds. 7.60. Freitag, b. 6. 4., 2. Tag, morg. 8.15, abds. 6.35. Sonnabend, d. 7. 4., morg. 8.15, nachm. 4. 699