Jüdisch-liberale Zeitung
- Journal
- Jüdisch-liberale Zeitung
- Volume
- 8 (1928)
- Issue
- 8 (24.2.1928)
- Date
- 1928-02-24
- Page
- – (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
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fennt habe. Auch seien vor ihm der Herausgeber, die Redalteure und Drucker der Zeitung haftbar zu machen. Dr. O. will gegen das Urteil Revision anmelden. Schneidemühl. (Verschiedenes.) Neulich jährtc sich der kag, an welchem Herr Kantor Helischkowski infolge einer Operation in Berlin verstorben ist. Herr Rabbiner Dr. Rosenzweig widmete dem Verstorbenen, der 30 Jahre lang in seltener Treue hier seines Amtes gewaltet hat, während des Vormittagsgottesdienstes am Sonnabend innige Worte des Gedenkens. Bemerkt sei noch, daß die hiesige Gemeinde dem Entschlafenen, der in Weißensee beerdigt ist, einen Leicheustein hat setzen lassen. Aus der Bewegung Breslau. (Liberaler Verein der Synagogengemeinde.) Am Dienstag, den 14. Februar, fand abends im Saal der Gesellschaft der Freunde eine Veranstaltung statt, die zahlreiche Besucher versammelte. Sic wurde durch eine kurze Ansprache von Justizrat Kali sch eröffnet. Er fand zunächst warme Dankesworte für die 2 Vorstandsmitglieder, die im Laufe des vergangenen Jahres ihr Amt aus Gesundheits- und sonstigen privaten Gründen niedergelcgt hatten, die Herren Alfred Bielschowsky und Kurt Brin i tz e r. Dann gedachte er des vor einigen Tagen verstorbenen Justizrat Bernhard Breslauer in Berlin, des Mitbegründers der Vereinigung für das liberale Judentum, des vorbildlichen deutschen Juden und Menschen; die Versammlung erhob sich zu Ehren des Verstorbenen. Hierauf erhielt das Vorstandsmitglied Herr Philipp Lachs das Wort zum Bericht, der hauptsächlich die zukünftig« Vereinstätigkeit behandelte. „Kampf für den Liberalismus bei möglichster Achtung der gegnerischen Richtungen. Weitere Ausdehnung der Mitgliederzahl, die sich im Lause der letzten Wochen wieder um ungefähr 100 vermehrt hat. Ausruf an die Frauen zu lebendiger religiös-liberaler Mitarbeit in Haus und Familie. Anstrebung von Predigt-Gottesdiensten zu solchen Tageszeiten, die für die werktätigen Gcmeindcmitglieder zum Besuch die nötige freie Zeit geben." Das war das Programm, das Herr L. entwickelte. Nach ihm begann Herr Rabbiner Dr. D i e n e m a n n aus O f f e n b a ch a. M. seinen Vortrag über „Probleme und Aufgaben des religiösen Liberalismus im Judentum". In einstündiger, klarer, fesselnder Rede führte er ungefähr folgendes aus: „Die heutige Versammlung findet statt zwischen 2 Merk st einen des Liberalismus, zwischen der Hauptversammlung in Frankfurt a. M. und der für den kommenden Sommer vorgesehenen Weltkonferenz des jüdischen Liberalismus in Berlin. Problem und Aufgabe sind anscheinend ein Widerspruch, denn ein Problem ist ein etwas noch Zweifelhaftes, die Aufgabe dagegen hat ihre festumrissenen, erreichbaren Grenzen. 1. Problem des Liberalismus ist gewissermaßen die geistige Einstellung zu seinem Ausgangspunkt, der vor 100 Jahren cinsetzcnden Reformbewegung, die auf der damals notwendigen, rationalistischen Betrachtung religiöser Dinge beruhte. Jetzt, nach 100 Jahren, fordert auch die Seele, das Empfinden bei der Beurteilung des Religiösen sein Recht. 2. Die Tragik, die darin liegt, daß der Liberalismus der Form in voller Freiheit gegenübersteht und doch wiederum religiöse Formen nicht entbehren kann. 3. Die innere Auseinandersetzung zwischen dem Recht aus eigene Individualität und der Pflicht gegen die Allgemeinheit. Ausgaben des Liberalismus sind: 1. Herstellung des Primats des Religiösen. Aeußere Zugehörigkeit, soziale Tätigkeit, Abwehr bedingen noch nicht Religiosität. Wahrhaft religiöses Judentum zeigt deutlich besondere Richtung und Einstellung der Gedankenwelt zu den Dingen der Welt und der Gottesidee. Deshalb, Aufrütteln der Gleichgültigen zur Anerkennung des Primats der Religiosität, d. h. Vorwalten des Geistigen über das Materielle. - 2. Sammlung der Liberalen aller Länder, a) Wer ist liberal? Wer auf dem Standpunkt der Selbstbestimmung des Individuums, des Gedankens der Entwickelung auch bei den Formen der Religion steht. Wer aus eigenem Denken und Fühlen zur Gottesidee gelangen will, b) Zweck der Sammlung? Gemeinschaftlicher Weg zur Durchsetzung liberaler Forderungen. — 3. Ausgleich der Rechte des Individuums und der Gemeinschaft. (Im Liberalismus besonders nötig.) Forderung der Jüdischen Gemeinschaft ist Anerkennung ihrer Existenz, die aber nicht auf Blutgemeinschaft, sondern auf seelischer Verbindung beruht. Forderung des Individuums: die Gemeinschaft darf nichts von ihm verlangen, was seiner Uebcrzeugung zuwiderläuft. - 4. Neuschöpsung von religiösen Formen, die lebendig sind und innerhalb der Möglichkeit des Lebens liegen. Schon der Talmud sagt: „Ein Gesetz darf nur das fordern, was die Mehrzahl der Gemeinde ertragen kan n." Einzelheiten: Gebet, Gottesdienst, religiöses Familienleben, wie sie in der Jetztzeit möglich sind. Als Begriff der Gemeinde ist die Einheitsgemeinde sestzuhalten, in der die liberalen Elemente durch Betätigung liberaler Religiosität die Gegner langsam aber sicher zum Standpunkt liberaler Auffassung bringen, d. h. von der Aengstlichkcit vor neuen Formen befreien. Deshalb ist des Liberalismus weitere Aufgabe: 5. die liberale W e l t k o n f e r e u z, um die Brüder von der gleichen Geistesrichtung zu suchen, die das gleiche Endziel anstreben: „Judentum ist und kann nur liberales Werbt neue Mkglieder! Judentum sein." Mit lebhaftem Beifall dankte die Versammlung dem Redner, mit Worten tat es Herr Justizrat K a l i s ch, der sich gleichfalls auf den Standpunkt des Festhaltens an der Einheitsgemeinde stellte. Herr Bielschowsky dankte dann für die anerkennenden Worte, die der Vorsitzende ihm und Herrn Brinitzer gewidmet und mahnte, den Kamps gegen den Zionismus nicht zu lasch zu führen, da die Vorkommnisse in der Berliner Gemeinde deutlich zeigten, welche Gefahr gerade diese Richtung für die liberale Entwickelung bedeute. Herr Justizrat Kali sch lehnte diese Befürchtung ab, man werde nicht provozieren, aber nötigenfalls kräftig abwehrcn. — .Herr Gemeinderabbiner Dr. Vogel st ein erstattete dann Bericht über das neue liberale Einheitsgcbetb u ch, dessen Einführung für die neue Synagoge der liberale Kultusausschuß beschlossen. Auf der Art der früheren liberalen Gebetsbücher fußend, zeige es weitere Fortschritte, enthalte eine größere Anzahl Psalmen und bringe die deutschen, von den Rabbinern zu sprechenden Gebete gleichfalls in größerer Menge in einem Anhang, beide Arten zur jeweiligen Auswahl. Die Uebersetzung habe Dr. Scligmann, Frankfurt a. M., in formschöner und zeitgemäßer Weise besorgt. Auch ein neues Gebetbuch für liberale Jugendgottesdienste käme heraus. Aller Voraussicht nach werde das neue Gemeindegebetbuch zum Wochenfeste schon zu haben sein. Dann werde man an die weit schwierigere Aufgabe gehen, ein solches für das Neujahrs- und das Vcrsähnungsfest zu schaffen. Die Versammlung nahm diese Mitteilungen mit Interesse und Beifall entgegen und wurde dann geschlossen. Bernhard Breslauer und das Waisenhaus in Pankow Persönliche Erinnerungen von Hermann Falkenberg. Da ich, der eben ausgebildete junge Lehrer, die ersten Schntte in die pädagogische Praxis begann, als Lehrer und Erzieher am „Erziehungshaus Pankow" (heute zweites Waisenhaus der jüdischen Gemeinde), hatte ich das Glück, in den Kreis zweier Männer zu treten, deren Namen hellen Klang hatten im Berufsmck> öffentlichen Leben, deren Herz aber vor allem für dieses Haus schlug, in dessen Kuratorium sie Führer waren: Hermann Makower und Bernhard Breslauer. Wie verschieden in ihrer Art! Während in Makower die Jdeenfülle und das starke, zielbewußte und konsequente Wollen zur ruhigen, scheinbar oft kalten Gemessenheit gebändigt war, leuchtete in Breslauer die Leidenschaft des sittlich und religiös starken Suchens und Bekennens überall durch und flammte oft impulsiv nach außen. In ihm glühte und wirkte — wie in Makower — nur leidenschaftlicher im Wesen — die Liebe und Sorge für die jüdische Jugend, die ihm mit dem Hause ans Herz gewachsen war. Breslauer faßte deshalb (gleich Makower) sein Amt als Kurator nicht als „Ehrenamt" auf, dem man hin und wieder ein Stündchen der Sitzung oder des feierlichen Besuches widmet. Es war heilige Pflicht, sich um das Haus, um jedes Kleinste der Arbeit, um jedes Kind zu sorgen und es zu betreuen. Das war für Leiter und Erzieher nicht immer bequem; denn Breslauers scharfem Auge entging so leicht nichts. Aber es ließ keinen kalt und pflichtverdrossen werden. „Denken Sie daran, daß das Haus nicht um Ihretwegen, sondern Sie um Hauses willen da sind." Dieses Grußwort Makowers an den jungen Erzieher hat auch Breslauer auf sich bezogen. Kam Makower fast jeden Sonntag hinaus, um Nachmittag und Abend mit den Zöglingen zu verbringen, so bevorzugte Breslauer den Alltag. Das Feierliche lag seinem Wesen nicht. Wenn aber Zöglinge und Erzieher in der täglichen Hausarbeit standen, ganz früh des Morgens, da war Breslauer plötzlich unter ihnen, im Keller und auf dem Boden, im Scblafsaal oder im Garten. Ter vielbeschäftigte Jurist fand oft die Muße, vor aller Bürotätigkeit den stundenweiten Weg hinaus nach Pankow zu machen, um die Kinder bei Arbeit und Unterricht zu scheu oder aus dem Spaziergang hinauszugeleiten und ihnen den Blick für die Schönheit der Natur zu öffnen. Was das für die Jugend bedeutete! Und Breslauer besäst, was ihm die Herzen öffnete: Bezwingende Wärme und Voenschlichkeit. Ihm trat auch der Kleinste unter den Jungen nicht scheu gegenüber; sie spürten in ihm sogleich den Menschen, der mit ihnen scherzte, und dessen kräftiges, freundliches Lachen jede kindliche Zurückhaltung und Bedrücktheü verscheuchte. Wenn die älteren unter den „Ehemaligen" von ihm sprechen, dann wird ihr Herz noch heute warm. Sie empfanden, daß Breslauer obwohl er wie Makower — nicht Pädagoge von Beruf war, doch das besaß, was den wahren Erzieher macht: Tie ausgeprägte sittliche und religiöse Persönlichkeit, die Begeisterung für das Ziel und die Himgabe an die Jugend. So wurde auch er Menschenbildiner, Erzieher von Persönlichkeiten, und sein Bild wird vo» Zögling und Erzieher jener älteren Zeit des Hauses dauernd im Herzen getragen; sie spüren noch immer etwavom Gerste, der aus chm in sie hinübergeflossen ist. Tie Wärme, die Hingebung für die Religion, die chm nrcht bloß ererbtes Vätergut, sondern vor allem eigene Herzenssache war, die kraftvolle Entschiedenheit, mit der er für die Wahrhaftigkeit der religiösen Lebensführung eintrat, habe ich später besonders empfinden gelernt, da ich ihm als Lehrer feines Sohnes näher trat. In den oft stundenlangen Gesprächen nach dem Unterricht drang immer wieder die Liebe zum Judentum und beond-ers zur jüdischen Jugend, seine Sorge um den Aufbau ^>er Zukunft hervor. Es war freilich nicht das Judentum, das mit großen Worten auf den Lippen geführt, sondern das geübt wird mit der stillen Wahrhaftigkeit des Tuns, das draußen sich nicht anders gebärdet, als die Ueberzeugung des Herzens gebietet. Und sein großer schmerz war es, daß eine andere Auffassung der jüdische» Erziehung der Jugeich allmählich stark geworden war und chm seine Herzensfreude am Hause verleidete und zuletzt unmöglich machte. Nun ist Bernhard Breslauer, der bis in sein hohes Alter Kraft und Jugendfeuer sich bewahrte, zur glücklichen Aeit dahingegangen. Er braucht nicht mehr zu hören, wie in öffentlicher Versammlung ausposaunt wird, daß die Jugend, die aus solchem Hause hervorgeht, nicht „jüdisch" erzogen sei. Freilich, die „jüdische" Erziehung, wie sie jetzt in manchem Kreis des gegenwärtigen Berlins propagiert uÄ gefordert wird, die hatte Breslauer abgelehnt, als unwahrhastig, als „unjüdisch". Aber wahrlich, wenn von solchen Tageserscheinungen kein Hauch der Erinnerung mehr wehen wird, dann wird im Gedächtnis der Berliner und deutschen Judenheit Bernhard Breslauer leben als der Mann des reinen, wahrhaften Judentums. Vereinsnachrichken Der Ostrower Hilfsoerein zu Berlin E. L. veranstaltet am Montag, den 27. Februar 1928, abends 8 Uhr, im Logenhaus, Berlin, Älei|ik straße 10, eine Seelengedcnkfeier für die früheren i» der Hcimatgemeinde ruhenden Gcmeindcmitglieder. „Verein Synagoge Lindenstraße". Am Montag, den 27. Februar, abends 8 Uhr, Generalversammlung im Restaurant Kochmann, Jerusalemer Straße 44-45. Vortrag des Herrn Rabbiner Dr. Blumenthal. Thema: „Das unbekannte Heiligtum". Anschließend: Geselliges Beisammensein. Generalversammlung des „Lehrerhort ehemaliger Zöglinge der jüdischen Lehrerbildungsanstalt zu Berlin" am Sonnabend, den 3.'März, 8 Uhr abends, im Konferenzzimmer der Knabenschule, Große Hamburger Straße 27. Briefkasten. Mehrere Leser: „Verblaßte Photographien" von Lucy Avcllis, davon Doris Wittner in Nr. 4 dieser Zeitung besprochene Buch, ist de, Frau Minna Schwarz, Charlottenburg, Schlüterstraße 53, und in der Buchhandlung Max Schildbcrger, W. 62, Schillstraße 3, zum Preise von Mk. 1,50 erhältlich. Der Reinertrag des Buches ist für das Mütter- und Säuglingsheim des Frauenvereins der Berliner Logen U.O.B.B. bestimmt. Kalendarium s. die Zeit v. 25. 2. b. 3.3. 28 Februar 1926 I Schewat 5688 Sonnabend 25. 4. Wochenabschnitt: Terumoh Haftarah: Könige I Kap. 5,26—5,32; 6,1—6,13 Sabbat-Ausgana: 6.18 Uhr Sonntag 26. 5. Montag 27. 6. Dienstag 28. 7. Mittwoch 29. 8. Marz 1928 Donnerstag l. 9. Freitag 2. 10. Sonnabend 3. 11. Wochenabschnitt: T'zawe P. Sochor Haftarah: Samuel l Kap. 15,2—34 Sabbat-Ausgang: 6.28 Uhr Die Erste Wettkonferenz liberaler Juden (Reden, Diskussion, Beschlüffe) Gründungsversammlung der World Union for Progressive Judaism London, 10.—12. Juli 1926 ★ Preis: im Buchhandel M. 1.80 ftr Mitglieder d. Vereinigung, die bei uns direkt bestälen M. 1.— Vereinigung für das Kberale Judentum E.V. Berlin SW 48, ffiilMmftiafst 147 f \\ cst4)id}tungmimUtnducU frau Mantza reroertoff, Cfcarl. 4. frieöbergstraße rs «telefon Bnruf Steinplatz iviss Gemeinsame Fahrt in die Heimat! Der Verband Poserec Heimotvereine beab« sichtiqt April—Mai ds. IS. eine gemeinsame Eistnbohnfabrt in die Heimat zu ermäßigtem Preise und im Sonderzug» allen Landsleut« n nebst Angehörigen zu ermöglichen. Ans Wunsch soll auch für Unterkunft gesorgt werben. Er» Mäßigung der Preise und Gestellung eines Sonderzuges kommen nur bei genügender Be« te'ligung in Frag-. Darum teile ein jeder j umgehend schriftlich an Herrn Heinrich Kui tz'g. - Cvcuioitenburg, WrimerSdorfer Straße 78 m't. \ ob und wtevi l Personen teilzunebmen beab« sichtigen. Die Mitteilung ist völlig unverbindlich. Der Borstand des Verbandes Posener Heimatvereine. in.‘nttnmrr uiiiiissmmmmmmmmummiaismmm Verein für Feuerbestattung tu Berlin von 1874, e. V. KoMtenloer Feuerbestattung Annahme W 35, Lützowstraße 44, Telephon: Lfitzow 960-61 und Charlottenburg, Kantstr. 154 a Bcke Fasanenstraße, Telephon: Steinplatz 1835 Schriftenreihe d. Vereinigung I. d. lib. Judentum E. V. nett HP.1 Die Grundsätze des Jüdischreligiösen Liberalismus Von Rabbiner Dr. Lewkowitz-Berlin Preis 0.50 Mk. I Bestellungen beim Verlag der „Jfldisch-liberalen Zeitung" Berlin SW 48, Wilhelmstraße 147 Malerarbeiten jeder Art Renovierung von Wohnungen, Geschäftslokalen, Fassaden etc. Robert Outheim W50, Knlmbacherstr. 7, Pernspr.: Lützow 6260 Kostenanschläge gratis Israelitischer Gottesdienst in Frankfurt/Al. Liberaler Ritus: Hauptsynagoge. Freitag, d. 24. 2., abds. 5.45. Sonnabend, d. 25. 2., morg. 8, nachm. 4, Sabbat-Ausg. 6.45. Wochengottesdienst: morg. 7.30, nachm. 4. Synagoge au der Köuigsteiner Straße. Freitag, d. 24. 2., abds. 6.30, Predigt Rabb. Dr. Gottschalk. Sonnabend, d. 25. 2., morg. 9.30, Sabbat-Ausg. 6.45. Wochengottesdienst: morg. 7.30, abds. 7. Konservativer Ritus: Synagoge am Börneplatz Freitag, d. 24. 2., abds. 5.30. Sonnabend, d. 25. 2., Frühgottesdienst 6.50, morg. 8.15, nachm. 4, nach Mincho „Die Grundlehren des Judentums im Anschluß an Maimonides" von Herrn Rabb. Dr. Hosfmann, Sabbat-Ausg. 6.40. Wochengottesdienst: morg. 6.45, nachm. 6.30. Synagoge Bockenheim. Freitag, d. 24. 2., abds. 5.30. Sonnabend, d. 25. 2., morg. 8.45, nachm. 4, Sabbat-Ausg. 6.45. Wochengottesdienst: m«rg. 7. Israel. Krankenhaus Gagerustr. 36. Freitag, d. 24. 2., abds. 5.30. Sonnabend, d. 25. 2., morg. 6.15, nachm. 4. Seifet: Nereinigimß fftt das liberale Judentum e. V., Berlin SW.48. — Verantwortlicher Redakteur:Dipl.«Jng. VruuoWotzda, Verlln RW. 23. — Bruck: Hermann Nass»« S Ca.» Brrlin-Marirudors.