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Jüdisch-liberale Zeitung · 1928-02-03 · 5 (3.2.1928) · page 4

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Journal
Jüdisch-liberale Zeitung
Volume
8 (1928)
Issue
5 (3.2.1928)
Date
1928-02-03
Page
– (sequence 4)
Language
German
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Dr. Schorsch das Wort zu tiefem Dank an die Lehrer, au die Anstalt und an ihren Stifter. Professor G u t t m a n n Abergab dann mit einem Schlußwort den 3 Kaiioidaien ihre Bestallungen. Er bedeutete ihnen, daß sie ein Erbe von Ewigkeit-.-- | Hauer zur Weitergabe an die Nachwelt übernähmen und erteilte ihnen j fcen dreifachen Priestersegen. - Mit dem von Lberlantor Borin ge strngenen deutschen Liede „Herr Deine Güte...'' und Harmonium spiel schloß die würdig verlaufene Feier. I- W. Darmstadt. (7 0. G e b u r t a t a g.) Im benachbarten Rvßoors beging der erste Vorsteher Hermann Marx seinen 70. Geburtstag. Seil ettva 32 Jahren hat der Jubilar die Interessen der Gemeinde mit Eifer und Umsicht vertreten; mancherlei Aufmerksamkeiten aus Freundes- und Bekanntenkreisen legten Zeugnis von der allgemeinen Wertschätzung ab, deren er sich überall erfreut. Bemerkenswert ist, daß ihm anläßlich seines 25 jährigen Dienstjubiläums vom dama.igen Großherzog von Hessen eine Ehrenurkunde für treue Dienste nebst Medaille verliehen ivurdc. Dresden. (Kantor H o f st e i n s 7 0. G c b u r t s t a g.) Aus Anlaß des 70. Geburtstages des im 38. Jahre in Dresden wirkenden Kantors .Hofstein wohnten dem Freitagabendgorlesdiensi am 27. Tewes, der ausschließlich vom Jubilar komponierte Gesänge brachte, zahlreiche Mitglieder des Vorstandes und Gerneinderales bei. Rabbiner Dr. Wolf tvürdigte Raphael Hosstein, dem zu Ehren Borbeterpult und Kantorenplatz mit Blumen gefchmückt waren, als den allverehrten, großen Chasau. Am Sabbatgottcsdicnsi wurde der Jubilar, der auf Grund eines G e m e i n d c r a t s b c s ch l u s -- s« s zukünftig die Amtsbezeichnung O b e r k a n t o r führen soll, zur Thora ausgerusen. Zur Feier am Sonnrag Vormittag erschienen in der Hofsteiuschen Wohnung Gratulanten aus allen Kreisen der Gemeinde, darunter Abordnungen von Vereinen und viele Jugendliche, die erkennen ließen, daß sie in dem rüstigen Siebziger den immer freundlichen Helfer nicht minder schätzen als es die heute Erwachsenen schon vor einem Menschcnalter taten. In diesem Sinne beglückwünschte Vorsteher Rechtsanwalt Salinger als Führer der Gemcinderatdeputation den Jubilar auf das herzlichste, dabei zum Ausdruck bringend, daß es sich die Dresdner Gemeinde zur Ehre anrechnc, einen so beliebten und anerkannten Mann wie Raphael Hofstein zum Kantor zu haben. Als Geschenk überreichte der Vorsteher eine wundervolle Sederschüssel. Prosessor Dr. Winter führte aus, daß der Kantor nicht nur der Helfer des Rabbiners sei, sondern daß ein Vorbeter mit dem Können eines Hofstcin dazu beitrage, dem Rabbiner beim Gottesdienst erst die rechte Stimmung zu geben. Lad Ems. (Neuer Vor st e h e r.) Zum Vorsteher der hiesigen Gemeinde wurde Herr Dr. Siegfried Cohn seitens der Grmeindemitgliedcr gctvählt und durch die Regierung bestätigt. Die Vereidigung durch den Landrat hat bereits stattgefunden. Frankfurt a. M. (I odesfal 1.) Dieser Tage starb im ehrwürdigen Alter von 86 Jahren Frau Flora G e i s e u ü c i ra e r , geb. Kann. Die Dahingeschiedene war Zeit ihres Lebens eine stille, unermüdliche Wohltäterin, die durch ihre reichlich gespendeten Gaben viel Leid zu lindern wußte. Einige Jahre vor Kriegsausbruch miüjtcu' sie in der Nähe des Gotischen Hauses zu Ehre» ihrer Eltern den schönen Bau der Eduard und Adelheid K a n n - S t i f t u u g. Frau Geisenhcimer war bekanntlich eine Schwester der nach Paris ausaewanderten Brüder Moritz und Rudolf Kann, deren Kunstsammlungen Kenner sämtlicher Länder der Weit schätzen. Frankfurt a. M. (Tod eines jüdischen Operettenstars.) Völlig überraschend für die große Franlsurier Oetsentlichkeit, ja selbst für ihre nächsten Anverwandten, starb der Star des Neuen Operettentheaters, Frau Lisa N a d o, in der Nacht von Sonntag, den 23., auf Montag, den 24. Januar. Abends war Lisa Rado noch in der Hauptrotte der „goldenen Meisterin" ausgetreten, harte dann mit befreundeten Kollegen sich im Bierpacais ausgehalten und verabschiedete sich dann auf Nimmerwiedersehen kurz vor Mitternacht. Dve Beerdigung des von dem Frankfurter Publikum vergötterten Opcrettenstars gestaltete sich zu einem der größten Be g r ä b - nisse, die Frankfurt je gesehen hat. Nach ergreifendem Psalmgesang durch Herrn Obcrkantor N a u m o w - F l e i sch m a n n ergriff Rabbiner Dr. Salzberger das Wort. Dann folgte Orgetvortrag und das packende „Es ist bestimm: in Gottes Rat", gesungen von dem Bassisten der Frankfurter Oper, Hans Erl. Leider kam cs dann zu etwas turbulanten Szenen. Infolge der Uebcrsüllung wußten sich nämlich viele keinen anderen Rai, als aus den Fenstern des Trauerhauscs zu steigen und über frisch a u s - geworfenen und alte Gräber zu lausen, bis endlich ein P o l i z e i k o r d o n die notwendige Ordnung wiederhersteltte. Rerokshosen. (Sühne für die Fr i cd h o s s s ch än d u n g.) Vor dem Jugendgericht in Gerolshosen (Franken) hatten sich ein Friseurgehilfe und ein Friseurtehriing wegen Grabschändung zu ver atilworleit. Die Angctlagten hatten ans dem israelitischen Friedhof mehrere Grabsteine von den Gräbern gestürzt. Während der Gehilfe zwei Moieate Gciängnis erhielt, tvuroc ein jüngerer Kollege zn vier Wochen Gefängnis verurteilt. Kiel. (7 9. G e burlst a g Pros. T l e n s.) Pros. D. Otto Baumgarten, der Historikers .Hermann Baumgarten, wurde am alt. 1800 tvurde Baumgarten Professor in der praktischen Theologie und Nnivcrsitatsprediger in vorragende christliche Theologe ha: sich aus heißer entschlossen, den Kamps gegen inv.s auszunehmen. Erst vor O l t o B a u in g a r Sohn des Münchener 20. Januar 70 Jahre Jena, 1804 Prosessor Kiel. Der her- Vaterlandsliebe die schwere Verirrung des Antisemitiskurzem verössentlichte er eine Abwehrschrist „Kreuz und Hakenkreuz", in der er die Roheit der antisemitischen Agitation als eine Sünde gegen das deutsche Volk kennzeichnet. Er ist eines der führenden Mitglieder des Vereins zur Abwehr des Antisemitismus. Magdeburg. (R c v r ä s c n r a n l c n IV a h l.) Nach langwierigen Verhandlungen hatten sich um die Jahreswende Liberale Vereinigung und Jüdische Volkspartei auf eine Einheitsliste geeinigt, die 3 Repräsentanten und 1 Stellvertreter von der tiberaien Partei und 3 Repräsentanten von der Jüdischen Volkspartei enthalten sollte. Bedingung ivar, daß jede Gruppe die von der (.Gegenpartei benannten Personen ohne weiteres akzeptierte. In getrennten Versammlungen wählte dann zunächst jede Partei ihre Kandidaten, und dann wurde ans Grund dieser Wahlergebnisse von beiden Parteien die Einheitsliste für die Rcpräsentantentvahl aufgesteltl. Die Wahl fand am 25. Januar statt. Von rund 425 eingeschriebenen Wählern wählten 200, also annähernd 50 o/». Gewählt wurden gemäß der Einheitsliste: Apotheker L. Nathan (lib.), 206 Stimmen; I. Gans (tib.), 206 Stimmen; Georg Schäfer (lib.), 108 Stimme»; Rechtsanwalt Dr. Kaß (lib.), als Slellverireter, 108 Stimmen; Rechtsantvalt Jarosch ^BKksp.), 207 Stummen; B. Juran (Bolksp.), 203 Stimmen; I. Noinberg (Bolksp.), 188 Stimmen. - Es waren ferner 00 Stimmen für Herrn L. Hirsch, 07 Stimmen für .Herrn 2. Japhet, 12 Stimme'.: für Herrn I. Sorger abgegeben worden. Man sieht hieraus, daß :rotz der ztvischen den Parteien getroffenen Vereinbarung der Versuch gemacht ivorden ist, die Wahl der Einheitsliste zu vereiteln. Inwieweit hierbei Vertragsuntrene einzelner Volksparteiler oder Mißvergnügtheit und Ehrgeiz einzelne: nicht aufgestectter Liberaler oder .Halbliberaler im Spiele war, entzieht sich unserer Kenntnis. München. (T o d c L f a l l.) Im 88. Lebensjahre ist Reacghm nasialprofessvr Gustav Louis Seifhardt gestorben. Er war unter Hans v. Bütow Musikreserent de: Meininger Hofkapelle und langjähriger Organist und Eborleiter der israelitischen Kult'.isgemcinde in Meiningen. Rheydt. (H o h e s A l t e r.: Herr Moses gründe: der heute weltbekannten Firma Herz Rheydt, vollendete in seltener geistiger Frische körperlicher Rüstigteit sein 83. Lebensjahr. He: lange Jahre hindurch Stadtverordneter war, hat Leben Rheydts eine bemerlenswerte Rolle gespielt und in der Bürgerschasl allgemeiner Wertschätzung. Der 2 t e r n , der Bels: Stern A.-G. in und beneidenswerter r Stern, der früher auch im ösfentttcheil erfreut sich Jubilar ist Ehrenvorsitzender der Synagogen-Gcmcindc, an deren Spitze er 18 Jahre segensreich wirkte. Der Liberalen Vereinigung gehör! er auch noch heute als eines ihrer treuesten Mitglieder an. Die Jüdische Sonderschau auf der »Pressa" Die Arbeiten für die Jüdische Sonderschau auf der Internationalen Presse-Ausstellung „Pressa"', die im Mai b. I. in Köln eröffnet wird, schreiten gut vorwärts. Für den zu errichtenden „Jüdischen Pavillon" sind die Pläne bereits fertig, so daß mit dem Bau schon in den nächsten Tagen begonnen werden wird. Namhafte jüdische Körperschaften des Auslandes, besonders Amerikas, Englands, Hollands und Frankreichs, haben ihre Bereitwilligkeit, sich an der jüdischen Sonderschau zu beteiliget:, zum Ausdruck gebracht. Staatlich _ aul dem Lande bOdet junge Mädchen aus und schafft die Grundlage ’Wolfralshauseu . Isartal. 580 m ü. M. (Gründung des Jiid. Frauenbundes Ortsgruppe München.) su tüchtigen^ausffrauen zum Wirtschaftsberuff, zum Soziatberuf und zum Lehrberuf. Die Schule wird streng rituell geführt. - Prospekte und Auskünfte durch die Leitung der Schule: Hannah Bodenheimer, Volfratshausen; Frau Recha Stark, München, Rauchstr. 12/1. Anmeldungen für d*s kommende Schuljahr schon jetzt erbeten f! esFDictitungen tndiDtduell frau Martha feioertoff, (hart. 4, friedbergstraj&e 28 - telefon Anruf Steinplatz ioiss >: ITMMMflf BIT YTHffltT'IM KM Taubstumme Kinder im Atter von 6 Jahren können zu Beginn I dos neuen Schuljahres (15. April) in der Israel. Taubstumm nanstalt für Deutschi, anf.’enommen werden. Geburtsschein, impfsch in, ärztlich. Attest u. ein Antrag sind bis zum 20. Febiuar zu richten an | Dir. Dr. F. Reic , Bcrlin-Weißenseo, Parlcstraße 22. ScJirlitenpeihe il. Vereinipng f. Oh. Judentum E.V. nett Nr. 1 Oie Grundsätze des jüdischreligiösen Liberalismus Von Rabbiner Dr. Lewkowitz-Berlin Preis 0 50 Mk. Bestellungen beim Verlag der „Jüdisch-liberalen Zeitung* Berlin SW 48, Wilhclmstniße 147 Verein fiir Feuerbestattung in Berlin von 1874, e. V. Kostenlose Feaerbestattnng Annahme W 35, Lfltzowstraße 44, Telephon: Lützow 960-61 und Charlottenburg, Kantstr. 154 a Bcke Fasanenstraße, Telephon: Steinrlatz 1835 Versteigerung CXXVIII Künstlerischer Nachlaß der Gebrüder Henschel, Berlin-Breslau Handzeichnungen insbesondere Portraitsludien Eine Ludwig Richter-Sammlung Eine Goethe-Sammlung Musih und Tanz - Karikaturen Kupferstiche Versteigerung: Donnerstag, 16. Februar 1929 vormittags ab IO Uhr und nachminags ab 4 Uhr Freilag, 17. Februar 1ÄL8 nur vormii:ags ab 10 Uhr CARL ERNST HENRICI Bert n W 35 Lützowstr. 82 I Bei den gelehrten jüdischen Körperschaften des Auslandes macht sich ein besonderes Interesse für den historischen TeÜ der Ausstellung geltend. In England haben sich die Jäter essenten der Jüoischen Sonderschau, in erster Linie die Ver treter der jüdischen Zeitungen, zu einem Komitee zusauunc« geschlossen. Ein Delegierter des Geschästssührenden Auö schusses der Jüdischen Sonderschau („JSOP") besuchte Hol land, um die dortigen jüdischen Institutionen für die ooubc* schau zu gewinnen. Demnächst begeben sich Delegierte d« „JSOP" nach anderen Ländern, um die Beteiligung der Sonderschau zu organisieren und das Ausftellungsmate rial sicherzustetlen. (Jt«.r Mitteilungen Die Israelitische Taubstummenanstalt sin Deutschland, Bertt«- Weitzensee, bittet uns, daraus, hinzuweisen, daß taubstumme U»der im Alter von 6 Jahren zu Beginn des neuen Schuljahres (15. AprüH ausgenommen werden. Einträge nebst Geburtsschein, Impfschein uvd ärztlichem Attest sind bis zum 20. Februar dem Direktor, Dr. F. einzureichen. Die Gebrüder H e n s ch e l, Zeichner und Kupferstecher, smn; i» Breslau geboren, als Söhne des Hirsch Henschel, eines jünger«: Bruders des 1755 geborenen berühmten Breslauer Arztes nub ch>e bnrtshclfers Dr. Elias Henschec. lieber ihre Geburtsdaten ist nichtbekannt. Gegen 1806 b.«r,i sie nach Berlin. Der „Kupferstecher" August H. und der „Zeichner" Wilhelm H. wurden 1812 als „akademische Künstler" von der &?&*%■> li-chcn Akademie der Künste in Berlin ausgenommen. In den Aus stellungskatalogen der Akademie von 1806 -1812 sind oic Brüoer «tt mehreren Wecken ausgeführt. Sie waren Telbstverleger. Wlthklui scheint der geistig führende gewesen zu sein. Neben den 1811/12 erschienenen 20 Heften zu je 6 „Jsstands Mimische Darstellungen für Schauspieler und Zeichne»" veröffentlichten sie zeitgenössische Porlraits und Bilder, die bei ($»U und bei den Großen der Zeit, vor allem bei Goethe, Anm kennung fanden. Bedeutende Stiche: Jfüands Mimische Darstellungen usw. Bühnenbilder aus „Don Ranudo de Cotlibrados". Der .König an Blüchers Krankenbett. Portraits: Alerander I. von Rußland. Wittgenstein. Gras Ferd. Zichy. Fürst Anton RadziwiU. Friedrich Wilhelm III. Friedrich Wilhelm IV Mühler. Dr. August Neanoer. Szenen aus Goethes Leben Zeitungs-Katalog Rudsif Most« 1928. Die 51. Ausgabe des populären Führers aus ocm Gebiete o.-i Zeitung-s- und Zcitjchristcnreklame, der Rudolf Mofft-Katalsg für 1488. ist soeben erschienen. Wenn aas vergangene Jahr auch manche ininjchastliche brachte, jo lassen sich anderseits dom deutlich fühlbare Forlschritke in der Gesundung der deutschen Wirtschaft seststcllen. Diesen G,' snndungsprozeß fördern und beschleunigen zu Helgen ist zweifellos d,e Zeitungsretlarnc eines der geeignetsten Milret. Bon diesem Besicht» punti ausgeye/.d, hat die Annoneen-Erpcdition Rudorf Mojse, unter stützt durch ihre zahlreichen Mcderiassungrn im In- und Auslände, er» fast lüekenlojeS Material für drc Durchcüurnng oan Werinneldzögen, selbst atlergrößten Formais, zusamtnengetrazen, das in tzc«: Zeitungs-Kataiog 1928 vereinigt ist. Sein redaktioneller Teil mit der erprobten, mustergüttigen Anordnung unterrichtet den Inserenten Aber alte den Anzeigenteil der Zeitungen und Zcitschristeu beirrssende» Fragen. In dem hieran anschließenden Anzeigenanhang haben wiet^c die .Herren Verleger Gelegenheit genommen, den rcttamevcrbraiichendul Firmen die besondere Eignung ihrer Organe für die jeweiligen Zrvech? zu schildern. Einem vielfach geäußerten. Wunsch zu genügen, ist diesmal dem Katalog ein von der Druckerei Rudolf Mojse eigens hier,ür hergestellles, 30 Selten umsassrndes Karlcniverk beigrgebe«, das die Länderkarten des Deutschen Reiches sowie des gesamten übrige« curopäijdjcn Kontinents dringt. Seine Ausgabe, öen Interessen btt Jn;erenten und Verleger mit bestem Wissen und Können zu diewer. dürile somit der Rudolf Moste-Kata'og 1928 voll und ganz erfüllen. Israelitischer Gottesdienst in Frankfurt/M. Liberaler Ritus: Hauptsynagoge. Freitag, d. 3. 2., adds. 5.15. Sonnabend, d. 4. 2., mor^. nachm. 4, Sabbat-Ausg. 6.15. Wochcngottesdienst: morg. .7.3^, nachm. 4. Synagoge an der 5löuigftemer Straße. Freitag, d. 3. 2., abds. 6.30, Predigt Rabb. Dr. Scligman«. Sonnabend, d. 4. 2., morg. 9.30, Sabbat-Ausg. 6.15. Woche«' gottesdienst: morg. 7.30, abds. 7. Konservativer Ritus: Synagoge am Börneplatz Freitag, d. 3. 2., abds. 5, Vortrag Dr. Ephraim. Sonnabend, d. 4. 2., Frühgottesdicnst 7, morg. 8.15, nachm. 4, Vortrag Rabb. Dr. Hoffmann: „Die Grundlehren des Judentums i« Anschluß an Maimonides". Sabbat-Ausg. 6.15. WochengotteSdienst: morg. 6.50, nachm. 5. Synagoge Bockcnheim. Freitag, d. 3. 2., abds. 5, Vortrag Dr. 5)orowitz. Sonnabend, d. 4. 2., morg. 8.45, nachm. 4, Sabbat-Ausg. 6.15. Wo<he«' gottesdienst: morg. 7.15. Israel. Krankenhaus Gagcmstr. 36. Freitag, d. 3. 2., abds. 5. Sonnabend, d. 4. 2., morg. 8.15, nachm. 4. AUFALLE FÄLLE Halb so teuer wie andere qlelchwertiq* Tafelwasser. Ärztlich empfohlen bei Zucker* Nieren,-Mageiv Darm-und Stoffwechsel* Krankheiten DEUTSCHE MINERALQUELLEN ArG JÄGERSTR.,6 MERKUR/'4664/4666 HARTWIG-QUELLE Ausserdem vorrätig in allen einschlägigen Geschäften wallen Verkaufsstellen düPech A& Hrtlf Setfefl: Bereinigung für das liberale Judentum e. V.. Berlin SW. 48. — Verantwortlicher Redakteur: Dipk.-Jng. Bruno Woyda, Berlin NW. 23. — Druck: Hermann Wegner 6- Eo., Ber.in-Mariendors. 367 C++//^//^^B

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