Jüdisch-liberale Zeitung
- Journal
- Jüdisch-liberale Zeitung
- Volume
- 7 (1927)
- Issue
- 52 (30.12.1927)
- Date
- 1927-12-30
- Page
- – (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 90% known words query
- IRI
…/2613366-2613895-2613946--2541-2620025- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
OCR text
„3u dem schmerzlichen Verlust, den die konservative Fraktion des Preußischen Landesverbandes jüdischer Gemeinden durch das Htn- Scheiden des Ratsmitgliedcs, Herrn Bruno Galewskt, erlütea hat. Wvechen wir unser herzlichstes Beileid ans. Wir empfinden die Trauer um den Heimgang eines Mannes, dessen Sachkenntnis und Fähigkeit bei den Arbeiten des Landesverbandes auch wir jederzeit «aerkannL haben. und dessen hohe menschliche Eigenschaften wir über-.aLa WeltLnschauungsverschiedenheit hinweg würdigen.. In vorzüglicher H»ochachtung Liberale Fraktion des Preußischen Landesverbandes jüdischer Gemeinden, gez. B a e r >o a l d, Vorsitzender." D^e, Konservative Fraktion hat der liberalen daraus folgendes geantwortet: „Jhrf Begrüßung aus Anlaß des Hinschcrdciis unseres verehrten Fveunoes und Ratsmitglicds, Herrn Bruno Galewskt, hat uns außerordentlich wohl getan, und ich spreche Ihnen namens der Konservativen Fraktion unseren herzlichen Dank sür den Ausdruck 'ihres Beileides aus. Wir Alle werden das Hinscheiden dieses in seiner Bescheidenheit und seiner Zurückhaltung hochverdienten Manifts zu betrauern haben, und ich spreche nur die Hoffnung aus, daß die wichtigen Arbeiten, die dem Landesverband dauernd obliegen und die ihn in Zukunft beschäftigen werden, nicht all zu sehr unter dem beklagenswerten Verlust zu leiden haben. Ich begrüße Sie mit der Bitte um Empfehlung an Ihr Berliner Büro ganz ergebenst gez. Horovitz, Rechlsanivalt, Vorsitzender der Konservativen Fraktion »es Be.rbandstages des Preußischen Landesverbandes jüdischer <tzemeinden,"! Braunfchveig. (Aus dem G e m c i n d e l e b c n.) Bei der «k 14. Dezember stattgefundenen Neuwahl wurde Herr BeNhold Meyersfeld wiederum zum Mitglied des Gcmeindevorstandcs gewählt. Am 14. Dezember sprach in dem neugegründeten Ostjüdischen Verein Herr Rabbiner Dr. Krakauer-Osnabrück über „Das jüdische Gottvertrauen". Die von hohem Idealismus und wahrer Begeisterung getragenen Ausführungen fanden bei der zahlreichen Zuhörerschaft großen Beifall. Es folgte eine rege und interessante Diskussion. Breme». (Rener Leiter des Auswanderungsschutzk o m i t« c s des H i l s s v e r e i n s.) An Stelle des vor kurzem bahingeschiedenen hochverdienten Leiters des Äuswandererschutzkomi tves des Hilfsvereins der Deutschen Juden in Brenicn, Herrn B. Galatzer, hat der Hilssvcrein auf Vorschlag der Bremer Indischen Gemeinde Herrn Rechtsanivalt Dr. I. Rosenak mit der Leitung des Komitees betraut. Damit übernimmt Herr Avsenak ein Vertvdnensamt, dem bereits sein verstorbener Vater, He^r Rabb. Dr. Avsenak, einer der eifrigsten Mitarbeiter dcS Hilfsvereins und Mitglied seines Geschästssührendcn Ausschusses, sich jahrzehntelang mit größter Hingebung gewidmet hat.! ■ . ,.t Detmold. (8 0. Geburtstag.) Frau A. Plaut, die Gattin des vor mehreren Jahren verstorbenen Predigers und Lehrers, volleichet« dieser Tage ihr 80. Lebensjahr. Ihre innigen Beziehungen t» allen Vorgängen innerhalb des Gemeindelebens, namentlich aber ihr soziales Wirken im Israelitischen Frauen- und Wohltätigkeils- »erern .haben ber ehrwürdigen Greisin die Sympathien aller Gemejndemirgiieder verschafft. So gestaltete sich das seltene Familienjjtt einer eindrucksvollen Beranstiiltung, an der jung und all den nigsten Anteil nahm. Eisenach. (Jubiläum.) Die Israelitische Religionsgemeinde Sonnte am vorigen Sonntag ihr fünfzigjähriges Jubiläum feiern. Lange Zeit war den Juden der Aufenthalt in Eisenach und Thüringen überhaupt verboten gewesen, bis anfangs Dezember 1877 die Niederlassung einiger jüdischer Familien und die Gründung der Israelitischen Religionsgemeinde erfolgte. Die Gemeinde zählte vor Beginn des Weltkrieges 400 Seelen; von 85 Kriegsteilnehmern haben 23 Angehörige der Gemeinde ihr Leben für das Vaterland gelassen. Einen interessanten Einblick in den Werdegang der Gemeindeereignisse tzietet ein« vom Landesrabbiner Dr. Wiesen verfaßte Festschrift. Fraakfurl a. SÄ. (Stiftung eines Dokumentes.) Baroneß, Edmond de Rothschild hat dem Archiv der Jüdischen Gemeinde von Frankfurt die Originalabschrift der von den Juden Frankfurt an Napoleon I. übersandten Ode überwiesen. Die Ode hat die folgende lleberschrift: Frankfurt, 34. Juli 1807. Ode an Seine Majestät Napoleon den Großen, Kaiser von Frankreich und König von Italien, von der Jüdischere Gemeinde Frankfurt ans Anlaß seines Durchzuges durch die Stadt. Der Text ist hebräisch: eine französische Uebersetzung ist beigefügt. Frankfurt a. SÄ. (Todesfall.) Im Alter von 89 Jahren ist am 14. Dezember Frau Johanna Stern, die Witwe des im Jahre 1800 verstorbenen Herrn Theodor Stern, Teilhabers des Bankhauses Jacob S. H. Stern, verstorben. Die Verstorbene, die jahrzehntelang dem Vorstand des Israelitischen Frauenvereins angehört hatte, war den verschiedensten Wohlsahrtseinrichtungen eine treue Förderin und hat namentlich in einer zum Andenken ihres (Halten errichteten Stiftung auch für wissenschaftliche Zwecke (Krebsforschung. Physiologisches Universitälsinstitut) reiche Mittel zur Verfügung gestellt. Die Verdienste der Verstorbenen wurden durch die Ernennung zur Ehrcnbürgerin der Universität anerkannt. Kassel. (Eine hochherzige Stiftung.) Bon dein in Berlin verstorbenen Geheimen Justizrat Aschrott, einem Sohn des hier als Wohltäter bekannten Geh. Kommerzienrats Sigmund Aschrott, der einen nach ihm benannten herrlichen Part der Stadt schenkte, sind abermals der Stadt Kassel namhafte Summen für gemeinnützige Zwecke vermacht worden. Die Hälfte der Summe soll der Errichtung eines Rentnerheims dienen, das den Namen seiner vor ihm verstorbenen Schwester erhält. Das Heim ist in erster Linie sür Frauen der gebildeten Kreise bestimm! und soll auch mit einer HauShallungsschul« verbunden werden, damit das Alter mit der Jugend in Fühimtg bleibt. Die andere Hälfte der Schenkung soll nach den Bestimmungen des Verstorbenen zum Bau eines Wohlsahrtshauses verwandt tverden, in dem nach amerikanischem Muster alle gemeinnützigen und wohltätigen Verbände zur Erzielung ersprießlicher Zusammenarbeit Unterkunft finden können. Im einzelnen bleibt die nähere Ausgestaltung der beiden Projekte der Stiftungsverwaltuug überlassen. Kassel. (Aus dem Gemeindeleben.) Die vom Israelitischen Gemeindcvcrein propagierte Einführung der Wahlen zum Gemeindeältesten-Kollegium ist insofern weiter gefördert ivorden, als eine aus Mitgliedern des Vorstands der Gemeinde und des Gemeinde Vereins bestehende Kommission die vorbereitenden Arbeiten für die Wahlen begonnen hat. Aller Wahrscheinlichkeit nach wird nach Festsetzung und Anerkennung des Statuts der Termin der Wahlen in etwa zwei Monaten zu erwarten sein. - Anläßlich ihres 80. Geburtstages spendete Frau Ottilie Wolfs die Witlve des verstorbenen Fabrikanten Wolfs, dem Israelitischen Altersheim und dem Heim des Israelitischen Schwefternbundes je 200 Mark. Königsberg. (Kommcrz ienrat Marx verstorben.) In Königsberg starb im Aller von 84 Jahren der langjährige Führer der dortigen Orthodoxie, Kommerzienrat George Marx. Wenn der Verewigte auch kern Freund der liberalen Bewegung gewesen ist, so verdient seine Persönlichkeit anläßlich seines Hinscheidens doch auch eine Würdigung durch unsere Zeitung. George Marx, der einer der Führer des ostdeutschen Wirtschaftslebens war, zeichnete sich ganz besonders auf charitativcm Gebiet aus. Einen erheblichen Teil seines Vermögens opferte er für die Armen und Bedürftigen. Aus der Königsberger Hauplgemeiudc schied er mit einer Reihe von Anhängern aus, als ihm diese zu liberal wurde und gründete die Gemeinde Adaß Jisroel, die er lange Zeit hindurch leitete. Später schloß er jedoch mit der Hauptgemeinde Frieden und oeranlaßte, daß die Gemeinde Adaß Jisroel sich ihr als Filialgemeinde anschloß. Persönlich zeichnete sich der V:rewfifte durch Liebenswürdigkeit und Entgegenkommen, aber auch durch energisches Wesen aus. Marburg. (Persönliches.) Dem Vorstandsmitglied der hiesigen Gemeinde, Herrn Simon Höxter, dessen 75. Geburtstag unter allgemeiner Beteiligung weiter Kreise gefeiert wurde, ist von der Chewra die Ernennung zum Ehrenvorsitzenden zuerkannt worden. Eine diesbezügliche Ehrenurkunde erhielt der Genannte in der letzten Chewra-Bersammlung. Sfottöor. (7 0. Geburtstag.) Am 24. Dezember feieMe H«rr Dam. Glaser, Ehrenbürger der Stadt Ratibor, seinen 70. Geburtstag. Herr Glaser, der langjähriges Mitglied unserer Vereinigung ist, hat sich nm die jüdisch Gemeinde große Verdienste erworben. Tann (Rhäuj. ^Todesfall.) Im Aller von 48 Jahren ver starb der Vorsteher der hiesigen Gemeinde, H. Heilbronn, ein aX&> mein geachteter Mann, dessen frühes Ableben in der gesamt«, Bürgerschaft lebhafte Teilnahme weckte. Unter starker Beteiigun, von Vereine», hiesigen und auswärtrgen Freunden sand die Beisetz»», des Entschlascnen statt, dem Lehrer Müller niuer Würdigung seiner Verdienste um die Gemeiudcinteressen Worte des Dankes und ir. Anerkennung widmete. BUCHERSCHAU * - Jüdische Siedlung und Wirtschaft I. Dr. Alfred Wiener. Kritische Reise durch Palästina, Philoverlag Berlin 1921. Der rührige Philoverlag beabsichtigt, in einer Reihe vor; ruhig und sachlich abgewogenen Schriften die jüdischen Siedlungsmöglichkeiten in der Welt und die damit /usamme*- hängerden wirtschaftlichen Fragen zu erörtern. Die erat* Schrift ist vor wenigen Wochen erschienen, und die drätt Auflage bereits vergriffen, ein Zeichen, mit welch starke« Interesse man die Entwicklung der Dinge gerade in Palästina verfolgt. Dr. Wiener hat sich viele Jahre mit der Materie eingehend befaßt und mehrere Male das heilige Land besucht, sein Urteil darf daher Anspruch auf Beachtung erheben. Woi der Autor weiß, da ft von zionistischer Seite her oft unberechtigt unfreundliche Kritik an Meinungen geübt wird, die a» anderem Lager kommen, geht er mit besonderer Vorsicht uird mit dem Willen zur Wahrhaftigkeit zu Werke. Beim Studium des Buches wird dem Leser Wienei* Sachlichkeit und Besonnenheit offenbar werden. Das Faaft seiner Untersuchungen zieht Wiener in den „Schlußbetrachtungen“, in denen er feststellt, daß das Siedlungswerk der Zionistischen Organisation durchaus nationaler Natur sei, unü daß deshalb der jüdische Deutsche die Mitarbeit ablehner: müsse. Arnold Zweig: Juden auf der deutschen Bühne, heraroeegeben von der jüdischen Buchgemeinschaft: «Der Heine-Bund“. Viel Vorrede, noch eine Einleitung, dann Theater und Theaterführujig ausführlich behandelt. — Wann endlich kommen „Juden auf der Bühne?4' Warum dieser Titel? Hie# dieses Buch nicht besser: „Juden und die Bühne“? Ferner: wozu diese Aufeinanderschachtelung von Worten, möglichst große Worte, damit sie ganze Ideen decken! Zug der Zeit, Bedürfnis der Zeit, von Arnold Zweig selbst anerkannt, ist Einfachheit, Klarheit. Dieser Aufgabe kommt Zweig nicht nach — er zwängt zuviel in dieses kleine Buch. Wir wollte« mehr wissen. Wissen vor allem von den Schauspieler» Wissen, was sie leben, woher sie gekommen, wollen ia ihrer Seele lesen können, wissen — unbescheidene Bitte vielleicht — was sie leiden. Und nicht wissen, was Arnold Zweig empfindet, wenn er sie beobachtet. Ja, so ist es: wir wollen nicht so oft den Beobachter sehen, sondern e* soll uns das Objekt seiner Anschauungs-Kunst zeigen! Es ist sehr einfach, Arnold Zweig, zu sagen: „mem Buch wird mißverstanden werden. Man wird es.für überflüssig halten, für schädlich, für chauvinistisch, für z,u lau, zu schwer, zu leicht — Das heißt: nur ich, der Autor, verstehe mein Buch ganr Darum entschuldige, bitte, ich habe wahrscheinlich auch nicht alles verstanden und trotzdem: bitte, Arnold Zweig, schenke mehr! F. 1 s e D a h I b e r g. Verein für Feuerbestattung in Berlin von 1874, e. V. KoMtenlose PeocrMtattaKK Annahme W 35, UStzow-trale 44. TeUphon:; Lfltsow 960-61 uni Charlottenburg,Kantstr. 154a :ti> < Gabt Fasattenslralie, Tele phon: Stein fotz 1835 WirtsfliaHiicne Frauenschuie auf den bildet junge Mädchen aus und schafft die Grundlage Wolfratsbausen . Isartal. 580 m 6. M. (Gründung des Jüd. Frauenbünde« Ortsgruppe München.) xu tüchtigen!* ausfrauciri zum UTirtschaftsberuf, zum Sozialberuf und zum Lehrberuf. Die Schule wird streng rituell geföhrt - Prospekte und Auskfnfte d irch die Leitung der Schale: HannaJi Bodenhelmer, Wölfratshausen; P'au Recha Starb, München, Rauch9tr. 12/1. Anmeldungen für d vs kommende Schuljahr schon Jetzt erbeten SfhfillBtirelhe t Vereinigen; 1.1 llb. Judentum E. T. Huf! Ifr. 1 Die Grundsätze des iiidischreligiösen Liberalismus Von Rabbiner Dr. LewkowUz-Berlin Preis 0.50 Mk. Haftlir.2 Religionen (vergriffen) H8R HP. S in zweiter Auflage die ' seit Jahren vergriffene Broschüre Grundlagen und Ziele des religiös-liberalen Judentums Voa Dr. Joseph norden-BberfoM preis 0.76 mk. Bestellungen beim Verlag der „Jüdisch-liberale Zeitung" Berlin SW 48, Wilhelmstraße 147 Israelitischer Gottesdienst in Frankfurt/M. Liberaler Ritus: Hauptsynagoge. Freitag, d. 30. 12., abds. 4.30, Lehrvortrag Rabb.'Dr. Salzberger. Sonnabend, d. 31. 12., rnorg. 9» nachm. 4, Sabbat-AuSg. 5.25. Wochengottesdienst: morg. 7.30, nachm. 4. Synagoge an der Königsteiner Straße, i Freitag, d. 30. 12., abds. 6.30, Predigt Rabb. Dr. Seligmann. Sonnabend, d. 31. 12., morg. 9.30, Sabbat-Ausg. 5.25. Wochengottesdienst: morg. 7.30, abds. 7. Konservativer Ritus: Synagoge am BSrneplatz Freitag, d. 30. 12., abds. 4.10, nach dem Gottesdienst Bortrag Herr I. L. Goitein. Sonnabend, d. 31. 12., Frühgottesdienst 7.1b, morg. 8.15, nachm. 4, Sabbat-Ausg. 5.85; nach Mincho, für jung« Leut«, „Die Grundlehren des Judentums im Anschluß an Maimonides", Herr Rabb. Dr. Hosfmann. Sonntag, d. 1. 1. 1928, um 6 Uhr abds. in der Synagoge BSrneplatz Thillim-Bortrag, Herr Rabb. Dr. Hoffmamu Wochengottesdienst: morg. 7.10, nachm. 4. , Synagoge Bockmhrlm. Freitag, d. 30. 12., abds. 4.10. Sonnabend, d. 31. 12., morg, 6.45, nachm. 4, Sabbat-Ausg. 5.85. Wochengottesdienst: morg. 7.15. Israel. Krankenhaus Gagervstr. 36. Freitag, d. 30. 1L., abds. 4.10. Sonnabend, d. 81. 18., morg. 8.15, nachm. 4. Abitur. Obersekunda Vormittags-Abendschule Private Vorbereitungsansl<. Direktor Danxiger Beriin^Alte Jakobstraße 125 Die Erste weiikonierenz lilieraigr Juden Reden, Diskussion, Beschlüsse Gründungsversammlnng der World Union for Progressive Judaism London, 10.-12. Joli 1926 Preis im Bnchhandel 1.80M. Pflr Mitglieder der Vereinigung, die direkt bei uns bestellen 1 ML uereutHning tor dsstitMs JUrtMItim Berlin oW 48 Wilhehnstr. 147 Privatnnd laebhilfe-öoterrfelit für scHwüchlkhe, nervöse u. zurückgeblieb. Kinder beiderlei Geschlechts, lndivitf Hrzi hungnachd. Grundsätzen der Individual-Psychologie (Dr. AHred Adler). Pensions-Nachweis. Beste Referenz. Dr. phlL tlcnard Brietnl Staatlich geprüfter Wissenschaft eher Lehrer und Individual-Psycholuge Berit Behlarhtensee Friedrich-.ulhelm-Mi aße 1 Sprechstunden nach telephonischer oder schriftlicher Vereinbarung Telephon Zihlendotf O <, 545 «es neuenfernes trhäti ihn besonder* Weihe bei den Klängen von Odeon», Partophon«, Columbia- Musikapparaten u. Musihplatten Erhältt.eh in alten offiziellen Verkaufsstellen des Liniztr&m - Konzern; Odeon-Musik-Haus G.m.b.H., Berlin IVS, LeipTiaer StrazsotlO, Varlophon - Haue, Be. lin NW 7, Friedrichs, rosse 91, Columbia-Musik-Haas, Berlin Wli, Rurfür-tenoamm 29, Columbia-Musik-Haus Frankfuit a. M., Coethestrasss 19, Odeon-Masik-Baus, Breslau, Schweidnitzer Strasse 42 a, ferner in allen Odeon-, Porlophon- und Columbia-Speziathimters sowie in den besseren Fachgeschäften, CARL LINDSTRÖM A.-C., BERLIN SO SS 0«U|: ttctctftiflaag M* uncialt juMtuum e. ««ti» 60.48. — 8aaiUB«Ut<ba lUMMa: Sljl/Qaf. Im, W.tzda, Stilii «w. A. — Dl«!: tzllm»»» ««,»» a «»., Balin-RutaitMf, 23002348014890482302234848534848532323482548535353020053172348235353530148