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Jüdisch-liberale Zeitung · 1927-12-16 · 50 (16.12.1927) · page 5

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Journal
Jüdisch-liberale Zeitung
Volume
7 (1927)
Issue
50 (16.12.1927)
Date
1927-12-16
Page
– (sequence 5)
Language
German
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7. Jahrgang Nummer 50 1. Beilage 16. Dezember1S27 FMchkbewleZeLwL Der Fall Prinz Ms im Marz dieses Jahres die Bereinigung liberaler Rabbiner Deutschlands aus einer Mitgliederrersammlung die Stellung des religiös-liberalen Judentums zum Zionismus behandelte, herrschte in zionistischen Kreisen wieder einmal große Hoffnung. Vielleicht glaubte man, mit Hilfe einiger jugendlicher Rabbiner, die kurz vor der Tagung Mitglieder des liberalen Rabbinerverbandes geworden waren, einen Keil zwischen den Liberalen Rabbinerverband und die Vereinigung für das liberale Judentum treiben zu können. Zu den Rabbinern, die kurz vor der Tagung Mitglieder wurden, gehörte auch Herr Tr. Prinz, der an einem Berliner Privatunternehmen, dem Friedenstempel, amtierte. Herr Tr. Prinz war den in der jüdischen Journalistik Tätigen nicht unbekannt. Er hatte längere Zeit die Redaktion der Jüdischen Zeüung für Ostdeutschland geführt, eines zionistisch orientierten Breslauer Blattes, mit dessen Kampfesweise wir uns wiederholt auseinarckerzusetzen gezwungen sahen. Wenn jemand zum ersten. Mal an einer Tagung eines Verbandes teilnimmt, so übt er im allgemeinen taktvolle Zurückhaltung. Tas lag Herrn Dr. Prinz aber nicht. So schrieb er denn in der früher von ihm, jetzt von seinem zionistischen Freund Tr. Samuel geleiteten Jüdischen Zeitung für Ostdeutschland nach der Tagung einen Leitartikel „Zur Konferenz der liberalen Rabbiner". Tabei begnügte er sich nicht mit einer Betrachtung des Teils der Tagung, der für die Oefsentlichkeit bestimmt war, sondern er erzählte merkwürdige Geschichten aus einer vertraulichen Vorkonferenz des liberalen Rabbinerverbandes. Ta sollte mit voller Einstimmigkeit festgestellt worden sein, daß der Ton der Indisch-liberalen Zeitung unerträglich und daß deren Einstellung zu der ganzen Palastinafrage, zur Gründung des Pro-Palästina-Komüees, aber sogar auch zu religiösen Fragen eine unmoralische sei, fodaß es zum Ausbruch eines Kampfes zwischen dem liberalen Rabbinerverband und der liberalen Bereinigung gekommen wäre und dergleichen mehr. Wir hatten Jahre hindurch Angriffe der Jüdischen Zeitung für Ostdeutschland nicht allzu ernst genommen. Wir glaubten, ßiieses Blatt, das in Breslau gekannt wird und das ja schließlich in der jüdischen Presse Deutschlands nur eine ganz belanglose Rolle spielt, durch Prozesse nur unnötig bekannt zu machen. Jetzt aber schien uns ein weiteres Schweigen nicht mehr tragbar. Deshalb forderte der Redakteur unserer Zeitung Herrn Tr. Prinz auf, ihm mitzuteilen, wer denn die angeblichen Aeußerungen auf der Vorkonferenz der liberalen Rabbiner getan habe. Ta diese Mitteilung unterblieb, wurde gegen den Verfasser des Artikels, Herrn Tr. Prinz, und den verantwortlichen Redakteur der Jüdischen Zeitung für Ostdeutschland die Klage «ingereicht. Ueber ein halbes Jahr wurde die Verhandlung hinausgezogen. Wie, darüber wird vielleicht demnächst noch zu reden sein. In diesem halben Jahr erfuhren »vir dann auch, daß Herr Dr. Prinz bis auf den vhentigen Tag ein Rabbinatsexamen überhaupt noch nicht bestanden hat, und daß seine Aufnahme in den liberalen Rabbmerverband ohne Kenntnis dieser Tatsache erfolgte. Schließlich wurde zwischen Herrn Dr. Prinz und unserem Redakteur, Herrn Woyda, der folgende Vergleich, vereinbart: Vergleich: 1. Herr Tr. Prinz erklärt: a) Das Bild, das ich von der Vorkonferenz liberaler Rabbiner gegeben habe, ist mißverständlich, gewesen. Wenn auch die wiedergegebenen Aeußerungen tatsächlich gefallen sind, so konnte doch bei der knappen Form dieses Referates der ganze Zusammenhang, in dem die zitierten Aeußerungen gefallen sind, nicht gegeben, werden. So erhält manche der zitierten Aeußerungen eine schärfere und überspitztere Forin als sie in Wirklichkeit gehabt hat. b) Jch nehme die in der Jüdischen Zeitung für Ostdeutschland vom 2 2. April 1927 enthaltenen beleidigenden Ausdrücke gegenüber der Jüdisch-liberalen Zeitung mitBedauern und derBitte um Entschuldigung zurück, insbesondere die Bezeichnung der Einstellung der Jüdisch-liberalen Zeüung zu der ganzen Palästinafrage, zur Gründung des Pro-Palästina-Komitoes. aber auch zu religiösen Fragen als eine unmoralische. Ich kann und will nicht behaupten, daß die Jüdisch-liberale Zeitung tatsächlich in irgendeiner Frage unmoralisch gehandelt hat. c) Ich hatte aus der Vorkonferenz der liberalen Rabbiner die Behauptung wiedergegeben, „daß die Redaktion der liberalen Zeüung einem der bedeutendsten Vertreter der jüdischen Wissenschaft auf eine berichtigende Bemerkung hin in flegelhaftestem Tone geantwortet habe." Ich habe den hierbei erwähnten Briefwechsel bei der Abfassung des Artikls nicht gekannt. Ich bedaure, trotz meiner Unkenntnis der tatsächlichen Vorgänge hierüber geschrieben zu haben. d.) Ich hatte behauptet, „in der Vorbesprechung zur Rabbinerkonferenz ist mü aller Deutlichkeit und mit voller Einstimmigkeit festgestellt worden, daß der Ton der „Jüdisch-liberalen Zeitung" unerträglich sei". .Eine Einstimmigkeit ist in dieser Frage nicht vorhanden gewesen. e) Es entspricht ferner nicht den Tatsachen, daß es so zum „Ausbruch eines Kampfts zwischen dem liberalen Rabbinerverband und der liberalen Bereinigung gekommen" ist. Im Gegenteil hat sich durch die Erörterungen im liberalen Rabbinerverband an der Mitarbeit liberaler Rabbiner in der Bereinigung für das liberale Judentum und an der Jüdisch-liberalen Zeitung nichts geändert. 2. Herr Tr. Prinz übernimmt sämtliche bis heute ent st andenen gerichtlichen und außergerichtlichen Kosten des Verfahrens. 3. Herr Tr. Prinz und Herr Woyda vereinbaren die Veröffentlichung in der Jüdisch-liberalen Zeitung. Soweit der Vergleich. Er zeigt, mü welchen Methoden heute von zionistischer Seite gekämpft wird und er zeigt gleichzeitig, wie dringend die Forderung nach dem gesetzlichen Schutz des Rabbinertitels ist und wie berechtigt die Klagen über den zionistischen Rabbinernachwuchs sind. — Zu dem letzten Punkt des Vergleichs ist noch eine kurze Bemerkung erforderlich. Die Veröffentlichung in unserer Zeitung wurde vereinbart, weil die Jüdische Zeitung für Ostdeutschland es trotz des Ersuchens von Herrn Tr. Prinz abgelehnt hat, die unter Punkt 1 des Vergleichs von chm abgegebene Erklärung zu veröffentlichen. Wir haben deshalb die Klage gegen Herrn Dr, Samuel aufrecht erhalten. Einstweilen überlassen wir das Urteil über die Jüdische Zeitung für Ostdeutschland, die die Beleidigungen des Herrn Tr. Prinz veröffentlichte,aberablehnt,dieBerichtigungundEntschuldigung des Herrn Tr. Prinz zu publizieren, der jüdischen Oefsenilichkeit. Abzuwarten bleibt noch, welche Folgerungen der liberale Rabbinerverband und die maßgeblichen liberalen Rabbiner Berlins aus dem Verhalten des Herrn Dr. Prinz ziehen werden. Aus ihm wohlbekannten Gründen hätte der liberale Rabbinerverband unseres Erachtens allen Anlaß, sich mit der Persönlichkeit des Herrn Tr. Prinz nunmehr noch eingehend zu beschäftigen. Das Berliner Gemeindeblatt und die Berichte über die Repräsentantenversammlung Tas Gemeindeblatt der Jüdischen Gemeinde zu Berlin veröffentlicht — mü mehr oder weniger Verspätung — Berichte über den Verlauf der Repräsenianten-Versammlungen. Diese sind für die Gemeindemitglieder von besonderem Interesse, weil sie sich auf Grund dieser nach ihrer Vermutung objektiven Berichterstattung ein eigenes Urteil für die nächsten Gemeindewahlrn zu bilden vermögen. Um so entschiedener muß Einspruch erhoben werden, wenn diese Berichte nicht den tatsächlichen Verlauf der Verhandlungen wiedergeben. In der letzten Repräsentanten-Versammlung, über die wir bereits in der vorigen Woche berichteten, wurde einleitend von der Berichterstattung über die vorhergehende Sitzung gesprochen. Pros. Türk protestierte entschieden dagegen, daß der Gememdevorstand eine Zensur ausübe und glaube, bei der Berichterstattung des Gemeindeblattes die Repräsentanten bevormunden zu müssen. Ueber die Debatten, die im Zusammenhang mü der Bewilligung einer großen Subvention des Jüdischen Lexikons und die Schaffung eines Hindenburg- und eines Ebert-Fonds geführt seien, sei ein Bericht geplant, der kein Bild der Verhandlungen geben könne. Tie wichtigen Auseinandersetzungen, die gezeigt hätten, daß entgegen dem Willen der Liberalen immer stärker die Politik in die Religionsgemeinde h'nein-getragen werde, habe der Vorstand entgegen dem Willen sämtlicher daran beteiligter Redner gestrichen. Türks Protest fand bei allen Parteien der Repräentaittenrersammlung volle Zustimmung. Nach Aeußerungen von Klee im Namen der Jüdischen Bolkspartei verwahrte sich mit besonderer Entschiedenheit Oscar Cohn gegen die in seinen Ausführungen vorgenommenen Streichungen. Tas, was im Gemeindeblatt veröffentlicht werde, sei kein Bericht mehr, sondern eine Fälschung der Tatsachen. Ter Gemeindevorstand irre in der Annahme, daß er ein» moralische Verantwortung trage für das, was in der Repräsentantenversammlung gesagt werde. Wenn Herr Tr. Freund für den Gemeinde-Vorstand gesagt habe, es müßten entweder stenographische Berichte veröffentlicht werden, oder der Vorstand müßte das Recht haben, die Form der Veröffentlichung zu bestimmen, so sei diese Alternative falsch. Das Entscheidende sei, und dafür ist die Frage, ob stenographischer oder gekürzter Bericht unerheblich, daß sachlich zutreffende Berichte veröffentlicht werden. Einstimmig wurde von der Repräsentanten-Bersammlung ein Antrag angenommen, der eine beftiedigenoe Regelung für die Zukunft sicherstellen soll. Wir gjlauben mit den Antragstellern, daß die Öffentlichkeit einen Anspruch auf wahrheitsgemäße Berichterftartung im Berliner Gemeindeblatt hat und daß es durchaus unzulässig ist, daß der Gemeindevorstand ihm unbequem,' politische Erörterungen einfach nicht publiziert. * Da das Gemeindeblatt vom 2. Dezember, das inzwischen den Berliner Gemeindemügliedern zugesandt wurde, tatsächlich kein Spiegelbild der fraglichen Verhandlungen gibt, geben wir nachstehend nach unseren Aufzeichnungen einen Bericht: In der Sitzung der Repräsentantcnversammlung vom 3. November kam es zu stürmischen Debatten, bei denen sogar die hohe Politik gestreift lvurdc. Auf der Tagesordnung standen fast nur Berwaltungs- und Subventionsangelegenheitcn, so daß mit einem ruhigen Verlauf gerechnet werden konnte. Die ersten Wctterzeichen zeigten sich aber, als die Vorlage betr. Bereitstellung von Mitteln für einen Hindenburg-Fonds zur Beratung gelangte. Es handelt sich dabei, wie .Herr Pincns als Referent ausfnhrte, um die Aufwertung der bereils seit früher bei der Gemeinde bestehenden Fonds für Kriegsbeschädigte und Hinterbliebene. Um der Erinnerung an den 80. Geburtstag des Reichspräsidenten einen dauernden Ausdruck zu verleihen, hat der Gemcindevorstand beschlossen, für diese Auswertungszwecke den Betrag von 50 000 Mark als „Hindcnburg-Spcnde" bereitznstellcn. Der zuständige Ausschuß der Repräscntantenversammlung hat hinzugesügt, daß gleichzeitig in derselben Höhe ein „Friedrich- Ebert-Fonds" zur Aufwertung von sozialen Zwecken dienenden Stiftungen begründet werden soll. Die Versammlung bewilligte sowohl den .Hindenburgwie den Friedrich-Ebert Fonds und die Sache schien damit erledigt. Sie lvurde aber in überraschender Weise gegen Schluß der Sitzung wieder aufs Tapet gebracht. Als eine größere Summe für die Anschasfung von Exemplaren der im „Jüdischen Verlage" erscheinenden Jüdischen Eneyklopädic betvilligt werden sollte, meinte Herr Dir. Gutmann, daß die Liberale Partei für die Anschasfung dieses wertvollen Werkes sei, wenn sie auch nicht umhin könne, einige Mängel, die sich darin befinden, sestzustellen. Auffallend sei, daß bei der Schilderung von Persönlichkeiten des Judentums bedeutend mehr Männer aus dem zionistischen als aus dem liberalen Lager aufgezählt würden. So vermisse man beispielsweise eine Würdigung des verdienstvollen Direktors der Mädchenschule und Leiters des Philantropin, Dr. Salo Adler, während man sich andererseits die Darstellung des Barmat- Prozesses wirklich hätte sparen können. Obwohl die letztere Bemerkung nur ganz nebenbei gemacht worden war und obwohl Herr J.-R. Makower dringend bat, die Sache möglichst einstimmig und ohne lange Debatte zu erledigen, nahm Herr Prof. Löwe Veranlassung, «ine politische Rede zu halten. Er führte aus: „Es ist eine vollkommen irrige Auffassung, wenn man sagt, der Barmat-Prozeß hätte aus der Jüdischen Encyklopädie herausblei'ben müssen. Man verkennt dabei die Wichtigkeit dieses historischen Vorganges. Sie haben vorhin einen Hindenburg-Fonds bewilligt. Nun, ohne den Barmat-Prozeß wäre Hindenburg heute nicht Reichspräsident. Es handelte sich bei der Barmat-Hetze um eine grundlegende Aufregung und Vergiftung des deutschen Bolkskörpers. Der Barmat-Prozcß gehört in die Geschichte des Judentums, ebenso wie man aus ihr später den Schwarzbard-Prozeß nicht wird herauslidsen können, obwohl Schwarzbard nur ein kleiner Uhrmachergehilfe war und obwohl wir seine Tat — bei aller Würdigung der psychologischen Motive — selbstverständlich nicht billigen." Diese Ausführungen hatten natürlich eine ziemliche Erregung in. der Versammlung hcrvorgerufen. Herr Prof. Türk versuchte, die Gemüter zu beschwichtigen, indem er feststellte, daß Dir. Gutmann nur ganz beiläufig mit wenigen Worten den Barmat-Prozeß ermähnt habe. Mit Entschiedenheit müsse, so führte Pros. Türk weiter aus, gegen die politischen Darlegungen des Herrn Pros. Löwe protestier! werden. Wir sind eine Religionsgemeinschaft und haben uns mit religiösen jüdischen Angelegenheiten zu befassen. Die Politik in diese Versammlung hineinbringen,bedeutet eine Sprengung diese r V e r s a m m l u n g. Nachdem noch Herr Dr. Sandler vom Gemeindevorstand über den sachlichen Teil der Vorlage gesprochen hatte, beantragte Herr R.-A. Stern Schluß der Debatte. Die Abstimmung hierüber ergab Stimmengleichheit (10 gegen 10 Stimmen), »voraus der Vorsitzende für Schluß der Debatte entschied. Die Anschaffung der Jüdischen Encyklopädie wurde bewilligt, jedoch mit einem liberalen Zusatzantrag, wonach die noch nicht gedruckten Bände einer Nachprüfung mit Bezug auf die Geeignetheit der Stichworte unterzogen werden sotten. Jetzt brach der Sturm erst mit voller Gewalt los. Herr Dr. Oscar Cohn, dem das Wort durch den Schlußantrag abgeschnitten war, meldete sich zur Geschäftsordnung und hielt eine Rede, die mit der Geschäftsordnung gar nichts, umsomehr aber mit Politik etwas Havana* Importen in ca. 120 Sorten von 00 Pt. an Bock A Cia, Henry Clay H. Upmann, La Corona etc. Mlgomer Import dJrmkt von Mavanm. Boeoicke-ZiiMeo io hübschen Weihnachtspackungen Karton zu 100 St. zu 8.«, 8 -, 8 - Karton zu 50 St. zu 0.80, 3.-, 4.- Pertefreie Zusendung looerhalb Deutschland« tob Mark 510.— an. % Rabatt bei Barbezug ron Original* kmeo deuteeber Zigarre«, ron 600 St. an B % I Beliebte Zigarren in Risten su 60 Stück LaVega, Excelentes llV»cm 10 Pf. Großmeister, Caballeros 11 cm 18 Pf. Principe de la Paz, 12V* cm 20 Pf. Ideales Campina, Cesares, 13 cm. . 30 Pf. Aclarador, Ilustres, 14 cm .40 Pf. Ansgezeiehnete milde Qualität. Sehr preiswert. Geschenk-Kistchen zu 85 Zigarren Bit Ringen ZU M. 2.50, 3 -, 3.75, 5.-, 8.25 7.50,8.75,10.-,12.50,18.-, 17.50 20.-, 28.' 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